Q2 - E6. „Gebetskämpfer“ - Im Glauben Wachsen

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Transkript anzeigen

00:00:05: Hallo und herzlich willkommen zu unserem Bibelgespräch im Glauben Wachsen.

00:00:10: In diesem Quartal beschäftigen wir uns mit der Frage, wie unsere Beziehung zu Gott wachsen und stärker werden kann?

00:00:16: Die Lektionen laden uns ein durch Gebet, Bibelstudium und Vertrauen neu in der Gemeinschaft mit Jesus Christus zu leben – auch in Herausforderungen ihm glaubenstandhaft zu bleiben!

00:00:27: Viel Freude beim Zuhören und Gottes Segen!

00:00:42: Heute sprechen wir über Gebetskämpfer und ich bin schon gespannt, was wir da rausholen werden.

00:00:46: Ich bin hier mit Sarah, René und Jürgen und wir wollen unsere Runde passenderweise auch überhaupt mit einem Gebet beginnen.

00:00:57: Unser lieber Vater im Himmel!

00:00:59: Wir lesen in der Bibel von Gebät.

00:01:02: das ist eine richtig wichtige Rolle spielt – wir haben es auch schon erlebt.

00:01:05: heute wollen wir das noch vertiefen in unserem Gespräch.

00:01:09: Bitte leite uns und lass uns und alle, die jetzt daran teilnehmen noch mehr verstehen warum das Gebet so ein Segen ist.

00:01:17: Und wie wir beten können.

00:01:20: in deinem Namen.

00:01:21: Amen!

00:01:24: Ich habe hier in unserer Gesprächsanleitung so einen Satz gelesen Wenn wir nicht oft und kontinuierlich beten werden wir uns früher oder später vom Herrn abwenden.

00:01:35: Den fand ich recht.

00:01:36: stark formuliert muss sich sagen Da habe ich mir überlegt, ist es wirklich so?

00:01:41: Wenn ich jetzt viel in der Bibel lese.

00:01:43: Wenn ich meinen Glauben bekenne und weitergebe, aktiv bin im Glaubem.

00:01:46: Ich glaube das auch alles.

00:01:47: Ich bin überzeugt!

00:01:48: Ich halte die Gebote einfach nur ein bisschen wenig gebet oder kein Gebet mehr.

00:01:54: Ist es wirklich zu, dass ich mich dann früher oder später vom Herrn abwenden werde?

00:01:59: Wie seht ihr das?

00:02:03: Das Gebet ist ja mein Sprechen mit Gott.

00:02:05: Wenn er mit mir spricht durch seine Vorsehungen, durch sein Wort durch Menschen vielleicht auch, ist es sehr einseitig von mir.

00:02:12: gar nichts kommt auf der anderen Seite.

00:02:14: Wenn ich eine andere Beziehung, normale zwischenmenschliche denke und ich höre vielleicht aber ich rede nicht mit dem Anderen dann wird meine Beziehungen auch weil sie so einseidig ist Stück für Stück darunter leiden.

00:02:25: Jetzt ist so dass Gott natürlich alles weiß was wir denken.

00:02:27: Wir müssen uns nicht ausdrücken dafür.

00:02:29: Aber jedes Mal wenn wir kommunizieren mit jemandem lasst man sich ja auf diese Person ganz bewusst ein.

00:02:33: Stellen uns auf Sie einen kommen ihr nahe Und wenn das dauerhaft verloren geht Dann wüsst ich nicht, wie ein Glaubensleben aufrechterhalt bleiben könnte.

00:02:42: Gesund bleiben könnte?

00:02:44: Ja, ich

00:02:45: seh's gleich und vielleicht noch ergänzend.

00:02:48: Ich sehe auch das Gebet nicht unbedingt für Gott sondern für einen persönlich.

00:02:52: Dass es wichtig ist für dich persönlich dass du das formulierst und einfach auch aussprichst So wie du sagst, Gott kennt ja uns Räder.

00:03:01: Er weiß was wir sagen werden und so weiter.

00:03:05: Aber ich glaube halt dass es wichtig ist für jeden einzelnen persönlich das du das Gebet sprichst und Gott da legt was deine Sorgen sind oder was dein Dank ist oder positive Dinge was auch immer.

00:03:21: kam mir einfach vor, dass es eine sehr ernste und starke Aussage ist.

00:03:25: Wir wollen das natürlich vielleicht auch ins Positive drehen und nicht nur sagen was passiert wenn man's Gebet vernachlässigt sondern auch was für Potenziales hat, wenn man das Gebet pflegt und ihm vielleicht auch besondere Priorität gibt.

00:03:36: Da kommen wir jetzt zu einer biblischen Persönlichkeit die ein bisschen dafür bekannt ist.

00:03:40: Ich glaube von ihr kommt auch das längste Gebet der Bibel Und ich denke da an Daniel.

00:03:46: Welche Eigenschaften von Daniel sind euch jetzt so aus dem aus der Erinnerung bekannt.

00:03:53: Und wo würdet ihr sie dran festmachen, aus seinem Leben?

00:03:58: Er scheint schon als junger Mann ein sehr konsequenter Mann gewesen zu sein.

00:04:01: Er wird als jungem Mann nach Babylon geführt mit seinen Freunden gemeinsam und ihm ist es wichtig dort auf die Speisen zu achten.

00:04:08: Die Speisegebote, die er kennt von klein auf.

00:04:11: Er setzt das zuverlässig um und wir sehen später in höherem Alter dass er dreimal am Tag betet und das auch so offen tut, dass seine Feinde das sehen und ihnen eine Löwenrufe bewerben können.

00:04:21: Das bedeutet, das Gebet war ihm so wichtig, dass er sogar sein Leben dafür aufs Spiel gesetzt hat.

00:04:26: Darüber hinaus sehen wir in diesem langen Gebet dann, dass wir in Daniel neun hören wie wichtig ihm diese Beziehung zu Gott auch im Sinne der Stellvertretung für seinen Volk war.

00:04:35: Er redet nicht nur über sich und seine Anliegen sondern er redet über sein Volk, er redete über den Heilsplan und all das was Gott in dieser Welt vorhat.

00:04:41: Damit wird schon deutlich, dass dieses des Gebet etwas ganz grundlegendes ist für ein gesundes Glaubensleben von jung bis ins hohe Alter

00:04:50: hinein.

00:04:50: Ja, sprich schon das Thema Gebet auch an.

00:04:55: Ein Gebetsleben warnt sich ja schon in der Kindheit an.

00:04:59: Obwohl wenn ein Mensch sich später bekehrt kann er das Beten auch für sich persönlich annehmen und anwenden.

00:05:07: aber bei Daniel war es definitiv so dass er es schon in seinem Zuhause gelernt hat und seine Identität als Israelit die war so stark dass auch diese ganze Umerziehung die Unmerziehungsversuche im Babylon nicht gefruchtet haben.

00:05:23: Und diese Geschichte mit der Löwengrube und dem Beten, wo er aufgrund dessen dann zu den Löwen geworfen wird – da war er ja schon ein alter Mann!

00:05:34: Und trotzdem hat er noch immer an dem festgehalten.

00:05:37: Er hat gewusst, mit seinem Gott kann er sprechen über alles und er wird ihm auf jeden Fall die Treue

00:05:42: halten.".

00:05:43: Also so eine Art... lebenslange Treue, die auch besonders wohltuend ist.

00:05:47: Wenn man jetzt das Buch Könige anschaut hat man manchmal so ein Glanzlicht von jemandem aber das hält nicht immer das ganze Leben.

00:05:53: Später hat dann die Person vielleicht wieder Einbrüche und Daniel da ist so einen Lichtblick irgendwie wo man sich so ein bisschen losinnerlich entspannen kann und sagen kann in dieser Geschichte der hält es auch durch ja?

00:06:05: Was wir jetzt eingefallen haben bei Daniel dass du auch siehst dass er mal betet zu Gott, weil er wissen möchte was das zu bedeuten hat und was er aufschreiben soll.

00:06:15: Und aber die Antwort erst Jahre später glaube ich ist oder Jahre später dann bekommt, dass Gebet so wie wir uns es oft wünschen nicht immer gleich von Gott erhört wird.

00:06:25: Das kann oft sogar Jahre dauern bis du eine Antwort kriegst.

00:06:30: Gehen wir mal hinein vielleicht?

00:06:31: Oder du hast noch ein Gedanken?

00:06:32: Noch eines zu ihm ja in Daniel zwei sehen wir ja das erste Mal eine Vision, die der König hat, aber die Daniel auch nochmal gezeigt wird Im Traum als Antwort auf ein Gebet.

00:06:40: Er ist ein junger Mann, er wird ausgebildet am Hof des Königs Nebuchadnezza.

00:06:44: Es geht um sein Leben und er zieht sich zurück um zu beten und vertraut darauf Und damit schlägt er noch eine gewisse Frist raus ja?

00:06:51: Vertraut drauf Gott wird ihm helfen diesen Traum das Königs gut auslegen zu können.

00:06:56: und tatsächlich passiert dass also.

00:06:58: für Daniel war Das auch die Flucht ins Gebet in einer schwierigen Situation von von jungen Jahren an

00:07:05: Also wohl sein Experiment mit dem Essen.

00:07:07: Als auch hier hätte er schief gehen können, dass Gott sich nicht dahinter stellt.

00:07:10: Das ist also hier bemerkenswert.

00:07:13: Daniel spricht dann.

00:07:14: Du hast ja den Kontext schon erwähnt.

00:07:16: nachdem man diese Vision gezeigt bekommt das Geheimnis spricht da ein Gebet.

00:07:22: und dann gehen wir mal in Daniel Kapitel zwei und lesen verse zwanzig bis dreiundzwanzig.

00:07:28: Daniel zwei verse zwansich bis dreinzwanzigs.

00:07:31: Sarah könntest du vorlesen?

00:07:34: Darüber lobte Daniel den Gottes Himmels Fing an und

00:07:37: Sprach.

00:07:39: Gelobe sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit, denn sein ist beides – Weisheit und Stärke!

00:07:47: Er ändert Zeit und Stunde.

00:07:49: Er setzt Könige ab und setzt König ein.

00:07:53: Er gibt den Weisen ihre Weis- heit und den Verständigen Ihren Verstand.

00:07:58: Er offenbart, was tief und verborgen ist.

00:08:01: Er weiß, was in der Finsternis liegt, denn bei ihm ist lauter Licht!

00:08:06: Ich danke dir und lobe dich, du Gott meiner Väter, dass Du mir Weisheit und Stärke verleist – und jetzt offenbart hast, worum wir Dich gebeten haben, denn Du hast uns des Königssache

00:08:20: offenbart.".

00:08:23: Ja, warum betet Daniel hier?

00:08:25: Was ist sein Anlass, seine Motivation.

00:08:29: Es hat ja im Alter Tum viele Könige gegeben die eine Menge Leid auf andere gebracht haben einfach weil sie so eine Macht gehabt haben.

00:08:37: und auf ein Wort hin wurden Menschen getötet Und diese Macht hat jetzt Nebuchadneza auch ausgeübt.

00:08:44: wenn Das und das jetzt nicht geschieht.

00:08:46: Wenn ihr mir das nicht sagt, dann werdet ihr alle umgebracht

00:08:49: werden.".

00:08:49: Es hat Daniel und seine Freunde betroffen aber es hat ja noch viele andere Menschen betroffen.

00:08:55: Und ich finde sie ja auch faszinierend dass Daniel ja nicht nur sich und seine Freunde dadurch rettet sondern die ganze Schaf-und-Weisen in Babylon.

00:09:04: Die haben ja davon jetzt auch profitiert von seinem Glauben und dem Gott der Hebräer der das dann offenbart hat.

00:09:10: also Sie waren eigentlich dem Tod ausgeliefert Und das war die Situation, in der Daniel gesteckt hat und viele andere auch.

00:09:19: Spielte da vielleicht darauf an, dass er sagt, er gibt den Weisen ihre Weisheit?

00:09:22: Dass ja noch mehrweise eigentlich scheinbar Weise dann da waren, die aber nicht das bekommen haben?

00:09:28: Ja, die Bitte oder der Befehlenskönigste war schon unmenschlich.

00:09:32: Normalerweise wird gesagt was man geträumt hat und dann konnten sie sich irgendwas kreativ einfallen lassen um das Ganze möglichst überzeugend zu deuten.

00:09:39: Jetzt stehen sie da in der Zwickmühle, in dem Problem.

00:09:42: Dass ihnen nicht gesagt wird was überhaupt geträumt hat.

00:09:44: und damit ist ganz klar also entweder kommt hier eine göttliche Offenbarung etwas was sie nicht wissen können nämlich im Traum und dann auch die richtige Dreutung oder Nichts.

00:09:51: Also der König war schon klug muss man sagen aber man sieht dass ein ganz großes Misstrauen da ist dieser Kaste gegenüber.

00:09:57: wir müssen bedenken das Nebuchadnezzer gerade im zweiten Jahr seine Regierung ist wie wenn fers eins hören Und das wird die Geschichte wissen, dass es noch vielfach bei Königen auch bei ihm unsicher war in den ersten Jahren.

00:10:08: Ob nicht jemand anderes schnell an diesem Thron wieder sägt um sich selbst zum König zu erheben?

00:10:13: und da kommen natürlich am ehesten die dem Thron nahestehen, die gut gebildet sind in Frage.

00:10:17: Und hier müssen gewisse Dinge vorgefallen sein die dazu führen, dass er so streng mit ihnen ins Gericht geht.

00:10:23: Und wäre Danieln nicht gewesen?

00:10:24: Ja dann werden sie vermutlich alle ausgerottet worden!

00:10:26: Dann hat man das neu aufbauen müssen.

00:10:28: Daniel rettet hier allen das Leben und deshalb, so glaube ich auch, konnte er sich so lange bis dann später die Perse-Shenpabilonien kommen, so sicher auf diesem Posten halten.

00:10:38: Er hat sicherlich dadurch auch einiges ansehen bei den nicht jüdischen Gelehrten erlangt.

00:10:46: Vielleicht kann man diese mehrfache Betonung von eher, da es kommt ja so oft vor, eher in der Zeit und Stunde eher setzt.

00:10:52: Könige eher gibt weiß, denn weisen eher offenbart dass eben ein Mensch so etwas nicht kann.

00:11:00: Und später, als er vor dem König steht, gibt er ja auch nicht sich selbst die Ehre, sondern er sagt dann sofort – ich kann das auch nicht!

00:11:07: Aber es gibt einen Gott im Himmel der das kann und das ist ja auch so ehrenwert von ihm, dass er sich nicht darstellt also ob er jetzt dieses Geheimnis lösen kann, sondern ergibt sofort die Ehere Gott.

00:11:21: Es war ja auch eine steile Vorlage wenn ihr fürs Elf anschaut Wo die Leute auch sagen, dass was der König fordert ist zu hoch.

00:11:27: Es gibt niemanden, das kann ausgenommen die Götter.

00:11:30: Also es muss etwas Übernatürliches passieren damit das geht und Daniel hat das Übernatürliche hier erlebt Und auch irgendwo darauf spekuliert, also er hatte ja auch nichts zu verlieren gehabt.

00:11:41: entweder wir kommen jetzt um oder Gott greift ein und macht das Genau Ja!

00:11:46: Was lernen wir noch so aus diesem Gebet?

00:11:48: Oder was könnt ihr uns anregen?

00:11:51: Ist das was inspiriert euch an diesen Gebet hier?

00:11:55: Mir gefällt auch, dass er ihm eine Frist bietet.

00:11:59: Das ist auch Weise.

00:12:01: Er sagt bitte gib mir eine Frst und dann geht er zu seinen Freunden, zu seinen Gesellen heißt es hier in meiner Übersetzung.

00:12:09: Und Daniel ging heim im Vers siebzehn und sagte solches an seinem Gesellen.

00:12:14: und dann haben Sie miteinander gebetet also diese Stärkung auch des gemeinsamen Gebiets und die Gebetsgemeinschaft vor Gott für diese Sache beten.

00:12:26: Das

00:12:27: kann für uns auch wirklich Beispiel geben

00:12:29: sein.".

00:12:30: Es ist doch der letzte Satz, denn du hast uns die Sache des Königs offenbart!

00:12:33: Er sagt nicht, du hast es mir offenbart also für ihn ist das eine gemeinsame Erfahrung.

00:12:38: Ja,

00:12:39: es ist nicht nur so ein Danke lieber Gott, dass Du mir das gezeigt hast und dass Du uns geholfen hast sondern... Es ist schon sehr ausführlich.

00:12:45: Er lobt Gott und wie groß Gott ist, und wie weise Gott ist... Also es nicht einfach nur so ein normales Danke lieber Gott, dass du mir da jetzt geholfen hast oder mir das gezeigt hast, sondern dies ist ja, wie soll ich sagen?

00:12:57: Ein Lobgesang auf Gott!

00:13:00: Nicht einfach nur ein einfaches Danke.

00:13:02: Genau.

00:13:03: Ich finde auch beeindruckend, dass hier so deutlich wie in kaum einer anderen Stelle der Bibel deutlich wird, dass Gott derjenige ist, der alle politische Macht in seinen Händen hält.

00:13:13: Wir sehen, dass wenn es um das Volk Israel geht und es ist Gottes Volk.

00:13:15: Und es ist klar.

00:13:16: Und Gott greift dann ein – und manche vielleicht auch ein bisschen später als uns eigentlich lieb wäre.

00:13:20: Aber was hier in dieser Zeit sehr deutlich wird gerade hier in Pfers XXI in Daniel zwei ist es Gott der Könige ein- und absetzt und das nicht nur in Israel.

00:13:28: Das tut er auch in allen anderen Ländern!

00:13:32: So habe ich einen Eindruck an roter Faden, der sich durchzieht durch dieses Buch.

00:13:36: Ganz am Ende die lange Vision von Kapitel zehn bis zwölf haben wir das ja auch wie David Gott in die Weltgeschichte eingreift, den Engelfürsten Michael durch seinen Sohn letztlich kommt.

00:13:46: Das zeigt uns, Gott ist derjenige, der alles in seinen Händen

00:13:49: hält.".

00:13:50: Eine wunderschöne Botschaft schon gleich zu beginnen dieses Buches!

00:13:55: Ja und das vertieft er hier durchs Gebet.

00:13:58: und die Frage ist wer hat das alles gehört?

00:14:00: Dieses Gebet vielleicht unter seinen Freunden... es ist uns auf jeden Fall hier aufgeschrieben.

00:14:05: Vielleicht hat Daniel's einfach dann auch selber festgehalten um sich auch selber daran zu erinnern oder ja das zu vertiefen, was er hier über Gott erkannt hat in dieser besonderen Situation seiner Erfahrung auszudrücken?

00:14:19: Wobei ich es sogar noch beeindruckend erfinden würde wenn er es für sich alleine gesprochen hat.

00:14:23: Weil oftmals ist man ja geneigt weil man in der Runde oder in der Gruppe betet dass man's ausführlicher und mehr ausschmückt oder so.

00:14:32: aber wenn das jetzt alleine ist dann ist das ja ein großer Lobgesang auf Gott und ja eben sehr ausführlich dass er Gott dankt.

00:14:42: Ja, das stimmt.

00:14:44: Das hätte dann in anderer Hinsicht wieder Gewicht ... Wenn es nicht irgendwo ist, gewohlklingend um anderen zu gefallen oder damit zu beeindrucken?

00:14:53: Wenn

00:14:53: das nur für sich privat!

00:14:56: Ja, er ist auf jeden Fall voller Dank für diese tolle Erfahrung die er da macht, die ihm ja auch das Leben rettet und dieser Erfahrung zieht sich durch sein Leben.

00:15:04: Wir haben die drei Männer am Feuerofen wo Daniel nicht erwähnt wird aber Er war von auch mitgekriegt, dann Nebuchadnezzas Bekehrung.

00:15:13: Irgendwann sind wir bei Darius und der Löwengrubengeschichte Und da können wir jetzt mal hingehen.

00:15:18: zu Daniel sechs verse elf und zwölf wurde vorhin schonmal angesprochen und das auch noch lesen Jürgen, könntest du da mal lesen?

00:15:27: Ja, Daniel sechs verse elfundzwölf!

00:15:30: Als Daniel erfuhr dass das Schriftstück ausgefertigt war ging er in sein Haus.

00:15:35: Er hatte aber in seinem Obergemach offene Fenster nach Jerusalem hin Und dreimal am Tag kniet er auf seine Knie nieder, betete und priß vor seinem Gott wie er es auch vorher getan hatte.

00:15:46: Da stürzten jene Männer herbei und fanden Daniel betend und flehend vor seinem

00:15:50: gott.".

00:15:50: Ja danke schön!

00:15:52: Was ist nochmal hier der Hintergrund gewesen?

00:15:54: Der Zusammenhang dieser Aussage?

00:15:57: ja...

00:15:57: Daniel war sehr mächtig und sehr angesehen und hat da einige Neider so muss man sagen die auch nicht unmächtig waren, die waren politisch sehr einflussreich und haben den König dazu bewegt ein Edict, einen Schriftstück wie es hier jetzt hieß sehr zu erlassen.

00:16:09: Ein Gesetz das niemand anderes um irgendwas gebeten werden darf als der König höchstpersönlich.

00:16:16: Das schmeichelt natürlich der Eitelkeit des Königs.

00:16:18: Er hat das leider unvorsichtigerweise so zugelassen Und die Leute hatten eigentlich nur Daniel im Blick, weil sie wussten, dass er zu dem Gottes Himmels betet und das auch tun würde wenn so ein Gesetze geht.

00:16:28: Das was dann geschieht haben wir jetzt gerade gelesen.

00:16:30: Sie haben darauf gelaubert.

00:16:32: Wir hören hier du hast gelesen Jürgen in Vers zwölf Sie stürzen herein.

00:16:35: ja bei mir sie stürmten herein.

00:16:36: also da wirklich da wird keine Minute umsonst verstreichen gelassen.

00:16:39: von vers dreizehn hören wir so gleich erschienen sie vor dem König.

00:16:41: Also die haben wirklich nur darauf gewartet.

00:16:44: Ja dieses Stürzen ist da ganz besonders eindrücklich formuliert.

00:16:48: Mir gefällt auch noch vers sechs wo die Männer zu der Erkenntnis kommen, dass sie sagen wir werden keinen Grund zur Anklage gegen Daniel finden.

00:16:56: Es sei dann wegen seiner Gottesverährung.

00:16:58: sagt auch noch was über Daniel aus ja das man eigentlich nichts sonst ihm irgendwo nachweisen oder vorwerfen kann.

00:17:05: Das ist doch bemerkenswert!

00:17:07: Was wohl auch bedeutet?

00:17:07: Dass er in allen anderen Bereichen wenn es vernünftig erscheint Kompromiss bereit ist aber nicht wenn es um seinen Glauben geht.

00:17:14: Da wird auch an anderen Sachen treu zuverlässig konsequent gewesen sein, aber eben sicherlich auch überzeugbar mit guten Argumenten.

00:17:21: Und jetzt kommen sowas daher und da ist klar, da gibt es kein Kompromiss.

00:17:25: Wobei man ja sagen könnte, er hätte auch das Fenster zulassen können, Erzugheim machen können, er hättest nachts machen können wo keiner mitkriegt was er in seinem Schlaf gemacht tut.

00:17:33: Aber er ist offenbar auch so deutlich, so klein seine Haltung.

00:17:36: Dass er sagt.

00:17:37: Leute es interessiert mich nicht was ihr da in einem Gesetz erlassen habt wenn es um meinen Glauben geht habt ihr mir nichts zu sagen und er macht's genau so offen.

00:17:43: man muss fast schon sagen provokant weiter

00:17:46: Was lernen wir denn hier noch über Daniels Gebetes Leben?

00:17:50: Was fällt euch hier auf?

00:17:53: Vielleicht noch weil du jetzt eben vorher Vers Sechs erwähnt hast.

00:17:55: das zeigt mir eben auch dass ich oft zeigen kann auch in unserem eigenen Leben dass Du eigentlich alles richtig machst im Glaubensleben Aber irgendjemand legt dir das einfach falsch aus oder nimmt das für irgendeinem Vorwand her, um dir zu schaden.

00:18:11: Das ist schon interessant, weil man glaubt immer so ja macht doch eher alles richtig im Glauben und mein Glaubensleben ich führe es so gut wie möglich aber es gibt trotzdem Leute die auch dir das noch schlecht auslegen oder zum negativen auslegen.

00:18:25: Ja das kann passieren genau.

00:18:28: Hält euch noch was auf an diesem.

00:18:30: Es gibt

00:18:31: in den Psalmen einen Text und da habe ich mich so gefragt, ob der Daniel den vielleicht kannte von König David im Psalm fifty-fünfzig des abends, des morgens.

00:18:42: Und das mittags flehe ich zu dir und erhebe meine Stimme zu dir – und du erhöerst mich!

00:18:48: So einen Text gibts im PSalm fünfundfünfzig.

00:18:51: Ich hab gedacht, vielleicht hat er sich auch daran orientiert schon sein Leben lang, dass er dreimal am Tag

00:18:58: betet?

00:18:59: Vielleicht sind wir auch für Knüftergedanke der Mahlzeit.

00:19:02: Das ist ein neuen Test erwähnt, ich denke an Johannes VI die lange prädigt je so über das was wir essen und trinken müssen um ewiges Leben zu haben sein Fleisch, sein Blut.

00:19:09: da geht es jedoch um dass wir seine Lehren ganz in uns aufnehmen und dieses Leben leben.

00:19:13: Es ist Nahrung für uns!

00:19:14: Das Wort Gottes ja?

00:19:16: Johannes

00:19:16: I.H.,

00:19:17: das Wort wurde.

00:19:18: Fleisch wohnte unter uns.

00:19:19: Wir müssen das als Nahrungen für uns auf nehmen Dass vielleicht auch der Gedanke drin steckt, dass wir einfach diesen Kontakt zu Gott das hören auf ihn in seinem Wort.

00:19:27: Das sprechen mit ihm durch das Gebet so wie die Nahrung auch regelmäßig brauchen und dass einmal am Tag für ein Gebet sicherlich zu wenig ist.

00:19:35: also wir brauchen ja schon auch Nahrungen.

00:19:37: zwei oder dreimal am Tag je nach Veranlagung nur einmal gebet am Morgen wäre auch ein bisschen wenig für einen lebendigen Glauben.

00:19:45: Da fällt mir sogar noch ein Text ein in den Psalmen auch da heißt sogar ich lobe dich des Tages sieben Mal.

00:19:54: Also diese Frequenz hat, glaube ich auch etwas mit dem Heiligtumstienst zu tun.

00:20:00: Wo auch er ... Er hat ja hier offene Fenster nach Jerusalem und richtet sich praktisch nach dem Tempel aus.

00:20:07: Und in der Zeit wo die Juden ihren Tempeldienst nicht machen konnten, habt das Gebet und später auch noch dieses Nagoge eigentlich eine Ersatzfunktion übernommen.

00:20:15: Ja?

00:20:16: Ich möchte da einen Fers nochmal aufbringen im Salm einhundert-einundvierzig.

00:20:21: Mein Gebet möge vor dir gelten als ein Räucheropfer.

00:20:25: Das aufeben meiner Hände, als ein

00:20:26: Abendopfer.".

00:20:28: Ich glaube das hier also auch Daniel bewusst an diese Zeiten des Opfers sinkt und deshalb hier dreimal am Tag auch in die Richtung nach Jerusalem betet um diesen Anschluss ans Heiligtum nicht zu verlieren.

00:20:43: Dass ja jetzt gerade wenn ich richtig informiert bin da brach erst mal oder eben zerstört ist.

00:20:49: zu diesem Zeitpunkt ne?

00:20:51: Genau.

00:20:51: Aber das tun wir ja eigentlich nicht mehr, ne?

00:20:53: Offene Fenster nach ... Also die Richtung ist uns egal oder?

00:20:56: Mhm.

00:20:57: Habt ihr schon mal so eine Gebetsrichtung?

00:21:00: Also irgendwie sind das hier ein spezieller Hintergrund.

00:21:03: Aber was fällt euch vielleicht noch auf, wenn ihr hier das Gebet von ihm oder sein Gebetsleben zusammengefasst findet?

00:21:10: Was noch auffällt, ist dass der Knieter ebenso diese Ehrfurchtshaltung.

00:21:17: mal

00:21:18: biblisch gesehen gibt es jetzt keine korrekte Haltung, weiß nicht wo ich das schon vorweggreife.

00:21:23: Aber es gibt jetzt keine Haltung die du jetzt unbedingt einnehmen musst wenn du jetzt zu Gott betest.

00:21:28: aber du merkst halt schon dass zum manchen stellen so diese ehrfüchtige Haltung im Niederknien oder manche sich zur Boden werfen und anbeten Es soll deinem schon bewusst sein mit wem du da redest.

00:21:43: also du kannst auch beim Autofahren oder jetzt hier im Sitz noch beten natürlich kein Problem dann kannst jederzeit mit Gott reden.

00:21:50: Es sollten schon auch Momente sein, wo du dir schon bewusst bist mit wem du redest und wer da jetzt anwesend ist.

00:21:59: Und da kannst du noch sinnvoll sein sich in Ruhe zurückzuziehen.

00:22:01: das geht nicht so gut wenn man gerade auf der Straße unterwegs ist oder am Arbeiten vielleicht Leute um sich hat.

00:22:06: In Daniel zwei, siebzehn haben wir schon.

00:22:08: Wir haben sich gemeinsam gelesen aber wir waren schon.

00:22:09: im Kapitel.

00:22:10: hören wir darauf zog sich Daniel ins ein Haus zurück.

00:22:13: Das war ihm wichtig und hier in Kapitel sechs haben wir jetzt auch gehört.

00:22:16: er zieht sich nicht in das Haus sondern ins Obergemacht zurück ist nochmal privater weil unten im Erdgeschoss da kommen Leute raus da gehen sie rein dann gehen Sie wieder raus.

00:22:23: da ist eher was los.

00:22:25: er zieht sich zurück dass es einfach auch denke ich eine Lektion für uns.

00:22:30: Gebet gibt es in verschiedenerlei Gestalt, in verschiedenelei Haltung mit verschiedenerlei Anlass.

00:22:34: Mal in der Gemeinschaft mit anderen, mal für sich persönlich.

00:22:38: Aber eines das nicht vernachlässigt werden darf ist dieses ganz intime, ganz persönliche wo man wirklich im Kämmerlein alleine für sich is ungestört oder wie Jesene Bergpredigt sagt schließt zu hinter dir.

00:22:48: also wenn man wirklich ungestörd sich konzentrieren kann auf die Anliegen oder auch Dank und Bitte die man Gott vorbringen möchte.

00:22:55: Sein Gebet ist ja auch vielfältig ne?

00:22:57: betete, lobte und dankte.

00:22:59: Also wenn ich beten jetzt mal vielleicht als mehr bitten verstehe oder so verschiedene Aspekte seines Gebetes du bringst mich jetzt auf eine Frage die ich mir auch manchmal oder mit so ein bisschen provokant manchmal schülern stelle um heraus zu arbeiten wie man somit der Bibel umgeht.

00:23:15: denn Jesus spricht ja darüber dass wir nicht so öffentlich beten sollen um gesehen zu werden also das wir uns eben in die Kammer zurückziehen sollen dass es möglichst nur Gott mitbekommt sozusagen, während Daniel hier ja offene Fenster und dann weiß das er jetzt vielleicht beobachtet und gesehen wird.

00:23:35: Wie seht ihr das?

00:23:36: Wann ist was angebracht?

00:23:40: So damals die Situation Jesus anspricht war sie so, dass die Leute ihre Fräumigkeit zur Schaustellten auch besonders respekt geerntet haben.

00:23:47: Die Leute haben das bewundert.

00:23:49: Wow, der steht da extra debettet schon wieder!

00:23:51: Hab ich heute Morgen vielleicht schon gesehen, debettete so lange und so weiter.

00:23:54: Vielleicht sagte noch Philipp Salmon auswendig auf ... Das war auch eine Sache des Ansehens.

00:23:58: Man wollte sich damit schon irgendwie vor den Menschen erhöhen, sie als besonders Heilig darstellen.

00:24:04: Das verurteilt Jesus diese Heuchelei denn in Ihren Herzen waren es die gleichen Leute, die ihn zum Beispiel töten wollten, die hinter ihm her waren, die schlechtes über ihn geredet haben, haltlose Dinge gesagt haben.

00:24:13: Und da gehört es nicht hin.

00:24:15: Wir haben heute eher eine Zeit, in der wir ein gerade anders geartetes Problem haben.

00:24:19: Dass man sich eher schämt für den Glauben, weil er so gar nicht angesehen ist.

00:24:23: Weil Leute vielleicht denken, wo gibt es ja immer noch jemanden, der tatsächlich so ein Ewig gestriger ist?

00:24:28: Der immer noch meint in der Bibelstunde die Wahrheit... Immer noch meinte es gäbe einen Gott und dann bittet ihn auch eine Öffentlichkeit!

00:24:33: Heute ist das eher provokant.

00:24:34: Es ist weniger dass Leute da denken, was für ein Respekt her toll, der nimmt seinen Glaubenn Ernst.

00:24:39: Das macht's vielleicht manchmal schwer aber ich glaube auch da ist es wichtig Situation angepasst und angemessen, ein Gebet zu sprechen und sich dann da auch nicht zuschauen.

00:24:47: Also wir sind vielleicht eher in einem Daniel-Setting in einer Art Babylon als in dem wo Jesus jetzt das sagt oder vielleicht in der Gemeinde.

00:24:55: unter uns kann wieder das mehr eine Rolle spielen dass wir besonders heilig erscheinen wollen.

00:25:00: also die Situation macht auch einen Unterschied welches Prinzip jetzt vielleicht greift auch was es gebet angeht.

00:25:06: das finde ich interessant weil wenn er Bibel beide Beispiele hier so haben.

00:25:11: Was jetzt die Gebetshaltung noch betrifft, ist mir auch Martin Luther in den Sinn gekommen.

00:25:17: Der sich verschiedene Dinge auferlegt hat, nächtelang, tagelang durchbeten auf harten kalten Steinboden schlafen

00:25:25: usw.,

00:25:26: aber er hatte es getan um etwas zu erreichen bei Gott und das ist nicht die rechte Gesinnung.

00:25:33: Wenn ich durch die Haltung was erreiche?

00:25:35: Ja wenn ich durch eine Haltung etwas erreichen will Es kommt eigentlich auf die Herzensmotivation an, auf meine innere Einstellung zu Gott und zum Gebet.

00:25:45: Und wie ich mich Gott nahen möchte?

00:25:48: Wenn ich mich dann niederknie aus Ehr furcht – das hat eine andere Komponente als wenn ich durch meine Gebetshaltung in der ich jetzt besonders vielleicht leiden möchte nur um Gott zu gefallen.

00:26:05: Das wäre auch nicht das Wahre!

00:26:07: Welche Rolle spielt dann für euch so die Gebetshaltung?

00:26:09: Also ich höre schon raus und da gäbe es jetzt auch viele Texte, die hier auch angeführt werden.

00:26:14: Dass es gibt in der Bibel kniende Beispiele aber wir finden auch Beispiele für Sitzen, für Niederwerfen.

00:26:21: Ich glaube das sogar das hebräische Wort Für Gebeten.

00:26:24: eigentlich Niederfallen bedeutet also dass hat sicherlich oft stattgefunden.

00:26:29: Aber welche Rolle spielt für euch in eurem Leben so Die Gebets Haltung?

00:26:34: gar keine.

00:26:35: oder gibt's schon eine die ihr bevorzugt?

00:26:37: Ich finde, es muss Konkurrenz sein mit dem Inhalt.

00:26:40: Das muss da einfach zu passen.

00:26:41: Es gibt vielleicht eher Inhalte sei es in der Gemeinde wo man vielleicht gerade dafür spricht Gott dass er bitte bei uns ist wenn wir jetzt die Predigt hören das er die Herzen öffnet und so weiter ja?

00:26:52: Das kann man denke ich auch problemlos im stehen beten.

00:26:55: Wenn ich so sagen darf soll nicht Salab klingen ein Standardgebet.

00:26:58: aber es gibt Anliegen die sind so persönlich die sehen auch so tief gering.

00:27:01: die sind wichtig.

00:27:03: Dass man in alle Ehrfurchte vor Gott dreht und sagt, das möcht ihr jetzt einfach auf meine Haltung zum Ausdruck bringen.

00:27:08: Wie wichtig mir das ist?

00:27:08: Es gibt Anliegen die möchte ich im Gebet vor ihnen bringen und nicht im Sitzen.

00:27:12: Ich bin generell jemand der nicht gerne sitzt im Gebeet.

00:27:14: Das Knie ist mir lieber... ...ich habe aber auch nichts gegen das Sitzen wenn es angemessen passend ist so wie hier in diesem Kreis.

00:27:19: Es muss die Situation dem Inhalt passen!

00:27:23: Ich will mal ein praktisches Beispiel bringen Wenn du mit deinem Partner oder mit einem Ehepartner oder jemandem wichtigen dich unterhältst legst du dann irgendwo am Boden oder lömmelst irgendwo herum?

00:27:33: Nein, das setzt sich ja auch auf.

00:27:35: Oder nimmst eine ordentliche Haltung ein als Respekt dem anderen gegenüber und so sehe ich das halt auch bei mir persönlich.

00:27:45: Wenn ich jetzt ein persönliches Gebet mit Gott weiß... Ich habe jetzt Zeit und mache es jetzt wirklich intensiver.

00:27:52: Dann kann ich... Ja, ich hab ein komisches Gefühl wenn ich hier auf der Couch liegen würde und die Füße hochgelagert da setze ich mich schon auf oder knien mich hin Einfach, weil die Haltung schon sehr viel zeigt von deiner Ehrfurcht-Gogging über.

00:28:08: Auch in anderen Bereichen drückt ja die Körpersprache etwas aus und ich denke auch beim Gebet.

00:28:14: aber ich würde auch so sagen wie du René dass die Situation unterschiedlich sein kann.

00:28:21: mal kniesst du dich nieder und mal knisst du nicht nieder.

00:28:25: es kommt darauf an.

00:28:27: was ist jetzt möglich?

00:28:29: Was ist jetzt angebracht?

00:28:31: Bin ich allein, bin nicht alleine.

00:28:33: Also wir können es nicht pauschal sagen aber jedenfalls die Körpersprache drückt auch im Gebet etwas

00:28:38: aus.".

00:28:39: Manchmal kann man noch gar keine andere Haltung einnehmen.

00:28:41: Ich denke an Stoßgebete.

00:28:43: Mir als er vor dem König stand der hatte keine Zeit mehr sich irgendwo hinzuknien zurückzuziehen vielleicht seine Freunde zu bitten mit ihm zu beten da die Anfrage des Königs kam warum er so praurig anschaut und jetzt braucht er die richtigen Worte.

00:28:53: Da geht nicht vielmehr als ein kurzer Gedanke Das kennen wir doch auch, wenn wir schwierige Situationen haben.

00:28:58: Vielleicht im Auto.

00:29:00: Es wird jetzt gerade richtig brenzlig und ich kann nur sagen, Herr Hilf!

00:29:02: Vielleicht geht mir gar nicht mehr, vielleicht geht nun ein Gedanke... Ich kann es nicht mal aussprechen ja?

00:29:05: Da kann ich auch nicht die Hände falten oder die Augen schließen.

00:29:08: das geht dann gar nicht Und ich darf wissen dass Gott dann trotzdem ganz genau so dabei ist.

00:29:12: Du hast gerade gesagt, wenn du mit deiner Frau redest, jetzt wenn die neben mir im Auto sitzt dann kann ich sie auch nicht ständig anschauen.

00:29:17: Es gibt Situationen da ist es so einfach nicht möglich.

00:29:20: das müssen wir mit bedenken und ich finde die Zeilen noch so schön weit dass Arbeitsleben Jesu beschreibt als Zimmermann wo er sich dann auch sagt, dass er auch im Getriebe des Alltags also gearbeitet hat oder wenn der Straßen unterwegs war gebetet hat und wir dürfen das ganz genau so tun.

00:29:33: Sie sagt an anderen Stellen auch, die richtige Haltung wäre das Knie.

00:29:36: Ich denke es ist gut bekannt ja?

00:29:38: Das ist sicherlich vielfach der richtige Haltung aber nicht immer die angemessene Haltung und das muss uns bewusst sein.

00:29:43: Und da ist auch gut dass wir verschiedene Szenen in der Bibel haben die das ausdrücken bis hin zum Liegen im Bett vielleicht auch mal krank.

00:29:49: Vielleicht hat man gar keine andere Chance.

00:29:50: soll das Gebet weniger ernst sein als derjenige der vielleicht noch fit genug ist sich aufzusetzen?

00:29:56: ich bin immer für eine respektable Haltung Und ich habe das auch von klein auf bei der Familienandacht so meinen Kindern beigebracht zu sagen, wir beten jetzt.

00:30:03: Dann setzen uns ordentlich hin.

00:30:04: Bei dem was wir vorlesen kann man es ein bisschen gemütlicher haben.

00:30:06: aber wenn wir bete ordentlich und ich finde es auch befremdlich muss ich ganz ehrlich sagen, wenn man mit anderen gemeinsam betet und ich sehe mit den Händen eine Tasche.

00:30:13: Ich find das ganz komisch ja?

00:30:15: Wenn niemand zu nah treten aber das ist für mich keine respektable Haltung oder wenn manche so da sind oder so.

00:30:19: Das ist so eine Art Ja Möge jeder Zuhörer und Zuschauer entschuldigen, wenn ich das so sage.

00:30:24: Aber ich empfinde das so eine Art die so salopp, so banal, so alltäglich ist, dass ich sie nicht einhebe.

00:30:31: Weil ich glaube, wenn Ich mit Gott wirklich ernsthaft spreche dann gehört ein bisschen mehr dazu.

00:30:35: Und für mich ist es wenigstens das Falten der Hände um zu zeigen.

00:30:38: Ich mache nichts anderes.

00:30:39: Ich nehme jetzt hier wirklich eine Gebetshaltung ein in die Ruhe für Gott und ich bringe jetzt was Wichtiges vor Ihnen.

00:30:44: Ich glaub' ,dass das Gebet auch anders gesprochen wird, wenn man eine andere Haltung hat?

00:30:48: Ja!

00:30:49: Also Haltung drückt nach außen hin was aus, vielleicht sogar für andere... Für Engel und die alle Unsichtbaren, die zuschauen.

00:30:58: Aber es wirkt auch vielleicht auf uns zurück.

00:31:00: Es gibt ja sogar Studien, dass man sich anders verhält, wenn man eine andere Kleidung anhat umso mehr, auch wenn mal eine andere Körperhaltung einnimmt.

00:31:07: das macht schon einen Unterschied.

00:31:09: Ja!

00:31:11: Wir haben hier noch zwei biblische Beispiele.

00:31:15: einerseits ist das der He noch über den wir nicht ganz so viel erfahren und der Mose.

00:31:21: Ich nehme jetzt mal den Mose, dass wir da nochmal hingehen zu zweiten Mose – Zweiunddreißig und Dreiunddreißig in zweiter Mose dreiunddreaßig.

00:31:34: fangen wir nicht so chronologisch an.

00:31:37: Können wir die Verse Fünfzehn bis Dreiunzwanzig lesen?

00:31:41: Zweiter Mosse Drei und dreißig, Verse Fünfzehn-bis Dreiunswanzig?

00:31:47: René, könntest du das mal

00:31:48: lesen?!

00:31:48: Gerne!

00:31:50: Er sprach zu ihm, wenn du nicht selbst mitgehst, so führe uns nicht von hier hinauf.

00:31:54: Denn woran soll denn erkannt werden, dass ich Gnade gefunden habe vor deinen Augen?

00:31:58: Ich und dein Volk als daran, dass du mit uns gehst, sodass ich und dein volk ausgezeichnet werde vor jedem Volk das auf dem Erdboden

00:32:06: ist.".

00:32:07: Und der Herr sprach zur Mose – auch dies was Du jetzt gesagt hast will ich tun!

00:32:11: Denn Du hast Gnadie gefunden vor meinen Augen und ich kenne Dich mit Namen.

00:32:16: Er aber antwortete «So lass mich doch deine Herrlichkeit sehen.».

00:32:19: Und der Herr sprach, ich will alle meine Güte vor deinem Angesicht vorüberziehen lassen und will den Namen des Herrn vor dir ausrufen.

00:32:27: Und wie mich gnädig bin, dem bin ich gnädigt!

00:32:29: Und über wen ich mich erbarme, über den erbarmel' ich

00:32:31: mich.".

00:32:32: Und er sprach weiter, Mein Angesich kannst du nicht sehen Denn kein Mensch wird leben, der mich sieht.

00:32:38: Doch sprach der Herr, siehe Es ist ein Ort bei mir Da sollst du auf dem Felsen stehen.

00:32:43: Wenn dann mein Herrlichkeit vorübergeht So stelle ich dich in die Felsenkluft Und will dich mit meiner Hand so lange bedecken bis ich vorübergegangen bin.

00:32:51: Wenn ich dann meine Hand zurückziehe, so darfst du hinter mir hersehen – aber mein Angesicht soll nicht gesehen

00:32:57: werden.".

00:33:00: Der Hintergrund dieses Gesprächs ist ja nach dem goldenen Kalb-Episode einem großen Bruch in der Beziehung zwischen Gott und seinem Volk Israel.

00:33:10: Und was entnehmt ihr jetzt?

00:33:13: Worum geht es hier in diesem Gespräch zwischen Mosel und Gott?

00:33:19: Gebet auf euch.

00:33:22: Ja, für mich ist es jetzt so dass Mose möchte unbedingt die den wahren Gott sind also in seiner vollen Herrlichkeit.

00:33:31: Er will halt einfach Gott sehen so wer er ist und Gott sagt so ja tut mir leid aber wenn du das wirklich so sehst dann fällt zu tot um.

00:33:41: Also ist nicht gut für dich Aber ich gewähr dir wenigstens dass du mich von hinten kurz sehen darfst Und ich habe nochmal etwas Gutes dazugehört.

00:33:52: So dieses Gebet, Ich möchte Gott gerne wirklich von Angesicht zu Angesichts sehen sollte man sich gut überlegen denn wir wissen wenn er jetzt dann erscheinern würde in seiner vollen Herrlichkeit würden wir Tod umfallen.

00:34:03: also wünschen wir uns das wirklich und es kommt für mich da auch ein bisschen so raus.

00:34:09: Mosin seiner Menschlichkeit wünschte sich das weiß aber für mich kommt die Singel darüber.

00:34:15: er weiß nicht was sie sich da wirklich wünscht Und Gott sagt ihm das auch.

00:34:19: Ja, du kannst mich jetzt nicht sehen so wie ich bin.

00:34:22: Weil dann würdest du Turm fahren?

00:34:24: Ich geb dir zumindest einen kleinen Einblick!

00:34:28: Ich finde es ist komplementär zu dem was wir in Vers Elf hören.

00:34:31: In Vers Elfen wird.

00:34:32: ja der Herr redet mit Mose von Angesicht zu Angesichts wie ein Mann mit seinem Freund redet und dann hören wir hier drüben dass es doch nicht geht von Angsicht zu Angesicht.

00:34:39: also hier wird etwas ergänzt dass irgendwie beim Leser noch als eine Frage aufkommen muss wenn er das liest.

00:34:44: Ich glaube, dass hier einfach beschrieben wird diese Beziehung war so freundschaftlich.

00:34:48: Dass das war wie wenn ich jetzt in Jürgen, dich Luisa oder dich Sarah sehe und wir sehen uns von Angesicht zu Angesichts.

00:34:53: Und wir reden miteinander freundhaftlich, brüderlich, schwesterlich miteinander.

00:34:56: Das ist eine schöne sehr angenehme Art.

00:34:58: So konnte Mose mit Gott umgehen!

00:35:01: Und doch erkennen wir jetzt in der Geschichte, Mose möchte noch einen Schritt weitergehen.

00:35:05: Er will die Herrlichkeit Gottes sehen!

00:35:06: Wir wissen nicht genau wie Gott sich vorher offenbart hat.

00:35:08: Offenbar war das für Mose erträglich aber die ganze Herrlichkeit wäre dann doch zu viel.

00:35:12: und doch möchte Gott so weit drauf eingehen wie es möglich ist.

00:35:15: er darf die Herrlichkeit von hinten sehen Gott hinterherschauen.

00:35:19: Ich kann mir gar nicht vorstellen was das bedeutet.

00:35:21: ich würde sowas selbst so gerne erleben ja?

00:35:23: Ich denke mir die hatten damals schon die Wolken und die Feuer-Säule.

00:35:26: Was will man denn mehr?

00:35:28: Und das Manner jeden Morgen.

00:35:29: Jetzt darf er noch rein und Gottes Herrlichkeit eine Stiftzüte sehen, von Angesicht zu Angesichts mit ihm reden und er möchte noch

00:35:34: mehr.".

00:35:35: Das wirkt schon fast wie jemand der ein wenig süchtig ist nach Gott!

00:35:38: Und das wiederum ist auch ein Vorbild ich sage es bewusst aus so fast provokant keine will wirklich süchtigt sein aber hier wäre es im besten Sinne etwas dass einfach uns nur gut tun würde dieses Such danach Gott noch näher zu sein sich nach noch mehr zu sehnen.

00:35:52: und es ist toll zu sehen dass Gott so freundschaftlich freundlich darauf eingeht und sagt, ich werde es tun so weit wie's für dich erträglich ist.

00:36:01: Und mein Wunsch und auch meine Hoffnung ist das Gott unser Gebet so auch erhört wenn wir das erbitten.

00:36:06: Ich meine seine Aufgabe war ja gewaltig das Volk zu führen.

00:36:11: und jetzt ist gerade dieses große Missgeschick passiert mit dem goldenen Kalb.

00:36:16: Und er wollte sich vergewissern, Gott bist du mit uns gehst Du voran.

00:36:21: Weil sonst will ich da eigentlich auch nicht weitermachen wenn du nicht voran gehst.

00:36:26: und er hat sich gewünscht dass Gott ihm das bestätigt.

00:36:29: und der ist eben... Er hat das gesteigert seinen Wunsch bis dahin, dass er sagt Ich möchte gerne deine Herrlichkeit sehen!

00:36:36: Er wollte diese Gewissheit, dass Gott mit ihm ist und mit dem Volk weil es war ja schon eine große Aufgabe.

00:36:45: Aber ist es nicht schön, wie durch die Beziehung zu Gott diese Sehnsucht so weit wachsen kann?

00:36:49: Ja.

00:36:50: Und da wären wir jetzt eigentlich auch bei He noch... Da wird ja von ihm gesagt in Erster Mose fünf, weil er mit Gott wandelte, nahm Gott ihn hinweg und erwartet nicht mehr gesehen.

00:37:00: Also dieser Gemeinschaft hat sich immer weiter vertieft!

00:37:04: Und hier ist das auch so.

00:37:08: Ich habe da nochmal zurückgeblättert.

00:37:11: zur zweiten Mose zwanzig wo die zehn Gebote dem Volk ja gesagt werden.

00:37:17: Und sie danach, wie reagieren Sie?

00:37:18: Zwar sind sich fürs Neunzehn, sie sagen zu Mose, redet du mit uns!

00:37:22: Wir wollen hören aber lasst Gott nicht zu uns

00:37:25: reden.".

00:37:26: Das ist dieser Wunsch nach.

00:37:27: bitte ein bisschen mehr Distanz.

00:37:28: das ist uns jetzt zu viel von Gottes Herrlichkeit und Nähe.

00:37:32: wir wollen den Abstand.

00:37:33: mach Du das Mose und Mose hingegen dieser Gegensatz der kann es nicht nahe genug haben.

00:37:39: er möchte Gott näher kommen.

00:37:43: Das ist also wirklich inspirierend.

00:37:45: Darf ich noch eines zufügen?

00:37:46: Ja, bitte!

00:37:46: Vier Kapitel später.

00:37:47: In Zweiten Mose, Vierundzwanzig hören wir, Vers eins, dass die siebzig Ältesten mit auf den Berg steigen und auch Gottes Herrlichkeit sehen und dann noch was essen.

00:37:54: Für uns das irgendwie komisch... Also mir geht es zumindest so in Gottes Gegenwart Essen.

00:37:58: Aber damals gehörte das ja auch im Sinne eines Heiligen Mahles zur Gemeinschaft mit der Gottheit dazu.

00:38:03: Da haben wir als auch andere, die doch bereit gewesen sind sogar soweit zu gehen.

00:38:07: Und natürlich, so glaube ich zumindest wäre es Gottes Wunsch gewesen, dass das noch viel mehr werden.

00:38:13: die sich so nach ihm sehnen.

00:38:14: Absolut, ja!

00:38:16: Die Mose ist auch bekannt als ein großer Fürbitter.

00:38:19: Das können wir jetzt nicht mehr anschneiden.

00:38:20: aber wenn man da II.Mose-II.

00:38:23: liest es unglaublich inspirierend, wenn er sagt streich mich aus dem Wuch des Lebens und lieber bereit ist selber zu verzichten, dass das eher zum großen Volk wird oder dafür seine Volksgenossen hier umkommen.

00:38:36: Also eine unglaubliche hingebungsvolle Haltung der von Gott übernommen hat.

00:38:41: Ich möchte aber noch eine praktische Frage zum Gebet ans Ende stellen.

00:38:45: Und zwar, wir ringen ja alle damit in unserer hektischen modernen Zeit das Gebetsleben gut unterzubringen zu vertiefen wo wir immer alles gewohnt sind so flüchtig und effizient zu machen uns da diese Ruhe zu nehmen.

00:39:01: was würdet ihr jemandem raten der feststellt dass es Gebetsleben mal wieder eine Auffrischung braucht, dass es Gebetsleben eingeschlafen ist oder nicht so richtig in Gang kommt.

00:39:12: Vielleicht ist das euch selber auch schon mal so gegangen?

00:39:15: Was kann man tun um zu einem tieferen erfüllenderen Gebetsleben zu kommen?

00:39:21: Habt ihr da vielleicht noch etwas mitzugeben?

00:39:26: Ich bin doch ziemlich einfach gestrickt.

00:39:27: Tu es einfach!

00:39:30: Das wäre ungefähr wieder wenn es praktisches Beispiel... ich möchte gerne Besseres Gespräch mit meiner Frau oder mit irgendjemandem.

00:39:37: Ja, dann rede mit ihm!

00:39:39: Dann mach es einfach.

00:39:41: Das wär zu meine Antwort.

00:39:43: Die Nike-Methode justiert.

00:39:44: Genau.

00:39:49: Das Gebet braucht ein Inhalt.

00:39:50: Wenn ich wirklich beständig dranbleiben will und auch wirklich mit Kraft beten möchte, muss das was ich Gott vorlege auch kräftig sein.

00:39:57: Es muss ein guter Inhalt sein.

00:39:58: Etwas, dass es wert ist sich die Zeit dafür zu nehmen.

00:40:01: Vielleicht ist in meinem Leben zu wenig losläuft rück?

00:40:03: Da kann ich danken dafür.

00:40:04: Das ist schon mal ein guter Grund, glaube ich auch einfach das Frieden, dass er alles gut ist.

00:40:08: Dass man zu Gott kommt.

00:40:09: Vielleicht genügt es nicht als Motivation und dann wäre es gut den Blick zu weiten, zu überlegen in meiner Familie, in meine Bekanntschaft an meinem Arbeitsplatz.

00:40:16: Es wird eine Menge Anliegen geben wenn ich nur hinschaue.

00:40:18: Glaube das Gebet da auch unsere Augen öffnen soll für die Leute um mich herum.

00:40:22: Das Gebiet ist nicht dazu da, dass ich mich immer mehr um meine eigenen Anliegen drehe.

00:40:26: Sondern auch das von anderen vor Gott bringe.

00:40:28: und dann muss ich schauen okay wo sind gewichtige Anliege für die Ich wirklich Mitleid empfinde?

00:40:31: Wo ich sage, das möchte ich auch vor Gott tragen!

00:40:33: Das kann mich dann auch antreiben.

00:40:35: also ich brauche einen wirklich einen antreibenden motivierenden Inhalt und ich bin ganz bei der Jürgen mein erster Gedanke wäre auch Dann muss man es halt machen genauso wie beim Andachtsleben Gebet ist ein Teil davon Bibelstudium ist der andere Teil.

00:40:47: Wie oft sagen Leute oh ich würde gerne die Bibeln bisschen besser kennen.

00:40:50: Es ist ja nicht schwer jeden Tag ein Stück Ja?

00:40:53: Jeden Tag ein Stück und dann ketzt man die Bibel nach einer Weile richtig gut.

00:40:56: Und das muss man mit Disziplinen auch verfolgen, mit einem System wie es bei Daniel war dreimal am Tag.

00:41:01: Dann nehme ich vielleicht die Zeit und sage okay da ist meine Gebetszeit am Morgen, das meine Gebettszeit am Abend und dann nehme ich mir diese Zeit genauso wie zum Bibelstudium.

00:41:09: Und Disziplin erreicht man gar nichts im Leben!

00:41:11: Auch kein gutes Glaubensleben.

00:41:14: Manchmal hilft auch etwas zu verschriftlichen dass man sich Gebetsanliegen auch notiert, dass man dich Lob und Dank auch notieren Und dann, so wie du vorher gesagt hast in hektischen Zeiten.

00:41:26: Dann nimmt man das zur Hand und es kommt einen eher in den Sinn.

00:41:30: Man schaut's an, erinnert sich wieder.

00:41:32: Es ist vielleicht sonst aufgrund der anderen Aufgaben ausgeblendet.

00:41:36: Aber dann kommt einem das wieder.

00:41:39: Manchen hilft auch ein Gebetstagebuch zum Beispiel.

00:41:44: Unbedingt

00:41:44: ja!

00:41:46: Was mir sehr geholfen hat ... Ich komme aus einer Familie, in der man nicht so zusammengebetet hat.

00:41:53: hineinfinden und gemeinsam ein Gebetspartner zu haben, wo man vielleicht ja im Studium hatte ich eine Spitztudentin.

00:42:02: Wir haben einfach zusammengebetet.

00:42:04: Und da kommt man noch auf viel mehr Ideen und das ist wirklich sehr bereichernd auch mit anderen Gemeinsam zu beten.

00:42:09: Und manche sagen auch sie beten die Schrift.

00:42:11: Sie nehmen sich einfach Psalmen und haben so viele Anregungen wie man beten kann.

00:42:15: also das fand ich auch sehr inspirierend und gut.

00:42:19: Ich möchte auch noch einen Buchtipp loswerden Bitte um mehr von Melody Mason.

00:42:22: Die Sarah hat mich daran erinnert, dass wir das auch hier weitergeben können.

00:42:27: wenn man da ein bisschen tiefer gehen möchte sich vielleicht mehr wagen möchte zu beten ist es sehr inspirierend.

00:42:36: ja vielleicht habt auch ihr die das jetzt gehört haben noch weitere Anregungen wie man sein Gebetsleben fördern kann und wir sind dann gespannt das auch zu lesen in den Kommentaren.

00:42:49: Und ich würde jetzt den René bitten, vielleicht noch zum Abschluss mit uns ein Gebet zu sprechen.

00:42:53: Sehr passend zum Thema – sehr gerne!

00:42:56: Unser großer Gott, danke Herr dass wir zu dir kommen dürfen, zu jeder Zeit, mit jedem Anliegen an jedem Ort.

00:43:04: Danke, dass wir nicht viele Worte brauchen weil du unsere Herzen und Gedanken kennst, unsere Motive.

00:43:09: Du kennst unsere Vergangenheit und was wir nicht kennen, ja du kennst auch unser Zukunft.

00:43:14: Du weißt über alles Bescheid.

00:43:16: Danke Herr das wir uns so geborgen wissen dürfen dir in deinen Händen, in deiner göttlichen Führung.

00:43:22: In deiner Gnade um am Herzlichkeit!

00:43:24: Bitte hilf uns und helft den Zuhörern und Zuschauern die vielleicht den Eindruck haben dass ihr Leben... Ihr glauben sie Gebetsleben nicht wirklich kräftig, nicht wirklich stark ist.

00:43:34: Hilf ihnen bitte zu erkennen wie Sie das verbessern können.

00:43:37: Hilfe Ihnen dass sie Dinge über die wir gesprochen haben ihnen helfen mögen und es möglich wird ein diszipliniertes ein fleißiges ein wirklich starkes Gebetsleben zu entwickeln Wie wir es bei Daniel sehen, wie wir es beim Mose sehen.

00:43:49: Wie wir das bei anderen in der Bibel sehen Herr Jesus!

00:43:52: Wie wir's nicht zuletzt auch bei dir sehen?

00:43:54: Der Du mit aller Emotion und Leidenschaft gebetet hast, dass oft bis tief in die Nacht bis im frühen Morgen hinein so vorbildlich uns von Herzen und kräftig, Kraftvoll, dass Deine Jünger Dich noch gefragt haben, Lehre uns bieten.

00:44:09: Herr Bitte leere du uns auch eine richtigen Weise.

00:44:11: beten, dass wir Vorbilde sind für andere dass wir selbst erleben dürfen, das unsere Gebete in Erfüllung gehen.

00:44:17: Dass wir erleben durften Herr, dass du uns ganz nahe kommst gerade in diesen Minuten und Stunden des Gebetes.

00:44:24: Danke Herr!

00:44:26: Dass Du das gerne tust und dass Du uns segnen möchtest in unseren Gebeten.

00:44:30: Amen!

00:44:31: Schön, dass

00:44:35: Sie heute unser Bibelgespräch angehört haben.

00:44:37: Wir hoffen, dass sie etwas für sich mitnehmen konnten Und freuen uns natürlich wenn sie bei unserem nächsten Bibel Gespräch wieder dabei sind.

00:44:45: Gottes Segen.

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