Q2 - E8. „Glauben haben“ - Im Glauben Wachsen

Shownotes

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Transkript anzeigen

00:00:05: Hallo und herzlich willkommen zu unserem Bibelgespräch im Glauben Wachsen.

00:00:10: In diesem Quartal beschäftigen wir uns mit der Frage, wie unsere Beziehung zu Gott wachsen und stärker werden kann.

00:00:16: Die Lektionen laden uns ein

00:00:18: durch Gebet,

00:00:19: Bibelstudium und Vertrauen neu in der Gemeinschaft mit Jesus Christus zu leben – auch in Herausforderungen ihm glaubenstandhaft bleiben.

00:00:27: Viel Freude beim Zuhören und Gottes Segen!

00:00:40: Herzlich Willkommen zur unserer heutigen Erhunde.

00:00:44: Ich freue mich, dass wir hier in dieser netten Gemeinschaft zusammen sind.

00:00:48: Ich freu mich über Wilhelm, über Carmen und Bojan.

00:00:51: Und wir sind froh, dass jetzt wieder Gelegenheit haben einige Texte aus dem Wort Gottes miteinander zu studieren und auch zu besprechen.

00:01:02: Möge dir lieber Gott uns helfen?

00:01:04: Das ist uns gelingt eine gute Gesamtschau zu bieten!

00:01:09: Wir wollen ihn jetzt auch darum bitten, dass er uns dabei hilft.

00:01:14: Ich danke dir, dass wir hier zusammen sein können.

00:01:17: Ich dank dir für all die Menschen, die heute auch Sabat feiern und dein Wort studieren.

00:01:25: Wir sind eine ganz große Gemeinschaft!

00:01:27: Du mögst mitten unter uns sein nach deiner Verheißung.

00:01:30: Amen!

00:01:33: Es gibt eine Buchreihe, die hieß «Die Lebensbilder».

00:01:39: Das ist aber schon sehr alt.

00:01:42: Also ich kann mich erinnern als ich noch Jugendlicher war, hat es diese Bände gegeben.

00:01:47: Vielleicht habt ihr die auch noch gekannt?

00:01:49: Die sind dann abgelöst worden von anderen und da hab ich gemerkt ganz alte Lebensbilder, die sind irgendwann nach dem Krieg erschienen Und in einem dieser Bände gibt's eine interessante Geschichte.

00:02:02: Das soll im Himalaya gespielt haben, dort wo also Leute in irgendwelchen Hochebenen leben und sich freuen, dass sie in aller zurückgezogen heute ihre Ruhe haben.

00:02:17: Und als damals der Islam sozusagen mit Feuer und Schwert sich verbreitet hat – und da im zwölften, dreizehnten Jahrhundert ein Gebiet nach dem anderen auch in diese Richtung erobert wurde -, hat man christliche Gruppen sich in immer weitere Ferne entschwinden sehen.

00:02:35: Da gab es eine Gruppe die lebte da in einem Hochtal Und es war da in Frieden.

00:02:41: und plötzlich eines Tages kommt ein Reitertub von irgendeinem islamischen Machthaber.

00:02:48: Der fordert sich auf, sich zu versammeln.

00:02:50: Er sagt ihnen dann ihr seid Christen?

00:02:54: Ihr habt ein heiliges Buch.

00:02:55: Stimmt das?

00:02:57: Wenn jemand's Glaube hat, kann er zu diesem Berg sagen, er soll sich versetzen!

00:03:03: Dann mussten sie zugeben ja das stimmt.

00:03:07: Dann kam der Befehl, sucht einen aus.

00:03:10: Wir kommen in drei Sicht Tagen zurück und dann werdet ihr diesen Berg versetzen.

00:03:15: Und wenn ihr das nicht könnt, dann müsst ihr euch zum Propheten bekehren und wir wissen was das damals heißt.

00:03:24: Es ist dann spannend zu lesen wie die Geschichte weitergeht Wie sie tatsächlich jemand bestimmen.

00:03:29: Sie wissen natürlich auch genau dass man mit den Moslems da nicht diskutieren kann.

00:03:35: Sie werden nicht akzeptieren, dass es nur eine Metapher war, weil die Jesus gebraucht hat und so weiter.

00:03:40: Und sie wussten ganz genau wie ... Das geht überhaupt nicht zu, weil Jesus das so nicht gemeint hat!

00:03:47: Oder hat er's so gemeint?

00:03:50: Das ist die Frage.

00:03:52: Irgendwann werdet ihr mich jetzt dann in dieser Runde fragen, wie die Geschichte ausgegangen ist?

00:03:57: Dann sind wir später.

00:03:59: Jedenfalls... Wir lesen jetzt Markus Kapitel VIII.

00:04:07: Wilhelm, bist du so freundlich?

00:04:09: Markus VIII ab WSXI und die Pharisäer kamen heraus und fingen an mit ihm zu streiten.

00:04:15: Also mit Jesus.

00:04:16: Versuchten ihn und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.

00:04:19: Und er säufzte in seinem Geist und sprach Was fordert doch dieses Geschlecht?

00:04:24: ein Zeichn?

00:04:25: Wahrlich ich sage euch es wird diesem Geschlech kein Zeichen gegeben werden.

00:04:31: Zeichenforderung!

00:04:32: Es wird diesem geschlecht kein Zeich gegeben werden.

00:04:36: Also ein bisschen sind die Pharisäer wie in meiner Anfangsgeschichte, die Moslems.

00:04:40: Nicht?

00:04:41: Die wollen was sehen!

00:04:44: Wenn du das nicht kannst... nicht dass er... die Pharasier haben das ja auch gemacht.

00:04:49: Wie verhält sich's mit dieser Zeichenforderung?

00:04:52: Ich meine angesichts dessen was Jesus die ganze Zeit schon tut Wir sind hier im Markus Kapitel acht.

00:04:56: überlegt mal was in den ganzen Kapiteln vorher schon passiert ist.

00:04:59: Wie seht ihr das?

00:05:00: Ja ich kann es nur falsch machen.

00:05:04: Also wie es macht, passt nicht.

00:05:05: Ja das stimmt ein bisschen.

00:05:07: Sie sind nicht zufrieden zu stellen weil sie nicht zu friedengestellt werden wollen.

00:05:13: Die Zeichenforderung kommt die in anderen Evangelien auch vor Könnt sich erinnern?

00:05:17: Johannes Kapitel VI Jesus speist fünftausend Leute die sie wollen ihn zum König machen und nebsten Tag sagt er ihnen ihr müsst mich als Messiers annehmen und sie sagen was gibst du uns für einen Zeich?

00:05:30: Das ist schon hart.

00:05:31: oder Also die Reaktion Jesu, die ihr hier in dem Marketseverengebung jetzt überliefert hat.

00:05:39: Kann ich menschlich komplett verstehen?

00:05:42: Nein!

00:05:44: Ich will euch kein Zeichen geben.

00:05:46: Und zumindest kein weiteres.

00:05:47: Es

00:05:47: gibt ja

00:05:47: schon welche.

00:05:48: Ja, ich meine was heißt das?

00:05:50: Obwohl ... Jesus wollte eigentlich ja die Leute zurückführen auf das alte Testament nicht wahr?

00:05:57: Er wollte ja sagen... Ich bin der Füllung dessen, was die Schrift vor mir sagt und wir geben ja zu Wenn wir das verfolgen, die Offenbarungsreihe.

00:06:08: Das tatsächlich am Anfang ja sehr viele Zeichen standen nicht?

00:06:12: Also die Geschichte beginnt mit Mose.

00:06:14: im Grunde genommen Die Bibelgeschichte beginnt ja mit Mosse.

00:06:16: der schreibt alles nieder und Mose selbst wird ausgewiesen durch eine Menge von Wunderzeichen.

00:06:24: Die stehen am Anfang da wenn man sich das überlegt.

00:06:26: Da passiert ja sehr viel.

00:06:29: aber jetzt sagt er Schluss aus kein Zeichen.

00:06:35: Warum glaubt ihr?

00:06:37: Was für Zeichen habt ihr erlebt.

00:06:40: Das Vertrauen, wenn wir jetzt ganz erst mal einfach anfangen in uns als Menschen ... Wenn wir sehen ein Baby bekommt Zeichen von den Eltern der Liebe.

00:06:51: Ja es hat Hunger Schreit die Eltern kommen Es hat die Hose voll schreit Die Eltern kommen.

00:06:58: Hunderte und hunderte Male kriegt das Zeichen dass die Eltern gut sind.

00:07:02: Wenn das nicht funktioniert dann geht nachher auch was schief Kind Probleme hat und die Eltern kommen nicht.

00:07:08: Dann verliert es das sogenannte Urvertrauen,

00:07:11: d.h.,

00:07:12: der Vertrauen-Glaube ... Also ein Vertrauen wenn wir sagen braucht Fakten.

00:07:17: Und diese Fakte waren da.

00:07:19: Genauso wie unser Gehirn funktioniert, hat Jesus gearbeitet oder Gott im Alten Testament.

00:07:24: Der hat Zeichen gegeben um die Möglichkeit geben dass Glaube entsteht aber sie haben sich dagegen entschieden weil das nicht nach ihrer Vorstellung war.

00:07:32: Das war ein ganz anderes Problem.

00:07:34: Die Zeichen waren da Aber sie wollten diese Zeichen nicht akzeptieren.

00:07:38: Jesus sagte mir, Johannes Evangelium öfters in die Richtung ... Hättet ihr das nicht gesehen?

00:07:43: Hättete keine Sünde!

00:07:45: Thomas hat dreieinhalb Jahre Zeichen gehabt und propheziert an Jesu.

00:07:50: Das hat Jesus weh getan und er gibt ihn dann noch mal.

00:07:53: Er war ein skeptischer Mensch.

00:07:55: so will ich vielleicht auch immer brechen oder manche von uns ja

00:07:59: aber

00:08:01: Zeichen haben nur zu wollen also solche, die ich will Mit meinen Vorstellungen, das geht nicht.

00:08:08: Und da war das Problem.

00:08:09: Nicht die Fülle der Zeichen waren da!

00:08:11: Der Glaube hat entstanden... Sie wollten ihn nicht?

00:08:14: Sie wollen nicht glauben warum?

00:08:15: In Johannes III sagt hier es, weil eure Werkgeböse waren.

00:08:19: Ihr wolltet nicht zum Licht kommen.

00:08:20: Das sind ganz andere Hintergründe des Vertrauensdinges, dass hätte funktioniert.

00:08:24: Das ist kein Problem.

00:08:25: dafür gab's genug Zeichen.

00:08:28: Also an mich persönlich was für ein Zeichen hat Gott mir gegeben.

00:08:33: Warum glaube ich Ich halte ja glauben, dass jemand sagt es gibt Gott und ich glaube das Jesus der Sohn Gottes ist.

00:08:40: Das halte ich persönlich für ein Wunder.

00:08:43: Ich glaube nicht, dass man das irgendwie erzeugen kann argumentativ.

00:08:46: Das glaubt ich früher mal.

00:08:47: Früher dachte ich wenn du gute Argumente hast, wenn du das gut präsentieren kannst dann schaffst du's!

00:08:54: Dann kannst du sich Leute überzeigen.

00:08:55: aber das ist mein Glaube.

00:08:56: halt hier nicht mehr.

00:08:57: Ich glaub das geht alles überhaupt nicht.

00:09:02: sich heute so systematisiert hat und sich so aufgebaut hat, umso abgesichert hat.

00:09:08: Das ist eine Bastion!

00:09:10: Die eroberst du nicht mit Argumenten.

00:09:13: Also wie hat Gott euch überzeugt?

00:09:16: Auf das habt ihr mir noch keine Antwort gegeben.

00:09:20: Ich muss sagen... Mich hat Gott überzeugt auf eine intellektuelle und emotionale Weise.

00:09:27: Obwohl ich euch nichts sagen kann.

00:09:29: Das und das Wunder hat mich dann auf den richtigen Weg gebracht.

00:09:33: So komme ich nicht, aber es ist für mich eine innere Notwendigkeit zu glauben.

00:09:39: Ich kann nicht anders!

00:09:42: Weil alle anderen Alternativen sich als Hohl erweisen für mich.

00:09:47: Und ich glaube dass ich das erreicht habe im Denken, das ist nicht irgendein Argument sondern da ist etwas passiert in mir... ich sage jetzt als Christ durch den heiligen Geist geboren.

00:10:00: Was ich aber auch nicht erklären kann, ist auch ein Wunder.

00:10:03: Ja?

00:10:04: Wie siehst du das?

00:10:06: Ich denke wir können ehrlich gesagt dankbar sein wenn wir kein Wunder brauchen also die Fahrer sehr vor denn hier in Zeichen sind aber auch gar nicht in Not wo Jesus irgendwie einen Wunder tun müsste Wenn Gott Israel aus Ägypten befreit oder viele andere Dinge wenn Daniel und seine Freunde Schwierigkeiten und Herausforderungen haben, die mit dem Tod bedroht sind.

00:10:30: Dann kann Gott eingreifen durch ein Wunder ... Und ich hab mir in meinem Leben oft mich gefragt, okay, erlebe ich etwas Übernatürliches?

00:10:39: Und meine Antwort ist, ich bin dankbar für jede Krise, die ich nicht erleben muss, wo ich nichts übernatürlich is', wo Gott nicht übernatentlich eingreffen muss.

00:10:47: Ja!

00:10:48: Ich

00:10:48: versteh genau was du meinst, ja.

00:10:51: Das ist, um den Gedanken vorzuspielen, ich habe jetzt gerade während des Redes gedacht.

00:10:57: Ich habe eine Familie, meine Frau und ich.

00:11:01: Wir haben drei Kinder die uns leben.

00:11:03: wir sind einander gewogen wie unterstützeneinander.

00:11:07: was ist das für eine schöne Welt?

00:11:09: Also ich komme ja so reich beschenkt vor wenn ich mir jetzt denke ich versank dass ihr alles eigentlich wirklich Gott.

00:11:17: das verdanke ich Gott dass das alles so ist und dass es alles läuft Das ist wirklich wunderbar.

00:11:23: wenn wir schon nach einem Zeichen fragen Es gibt ja auch viele Menschen, das müssen wir doch zugeben.

00:11:31: Die haben das gar nicht so hoch.

00:11:35: Wir haben auch Probleme.

00:11:36: Dinge die uns Sorgen machen.

00:11:38: Dinge, die uns vielleicht an den Rand der Verzweiflung bringen.

00:11:40: Aber im Verklär ich mit anderen Menschen in anderen Weltgegenden sind unsere Sorgen doch nichts.

00:11:47: Wie macht man das dann?

00:11:49: Wieso glauben die?

00:11:51: Kamin du hast mir nicht viel gesagt.

00:11:54: Ich glaub... Zum Teil ist der Glaube für mich, ich bin in einem gewissen Kulturkreis aufgewachsen.

00:12:00: Das war das was ich mitbekommen habe

00:12:02: und braucht

00:12:04: eine Zeit lang bis man das hinterfragt.

00:12:05: aber es war für mich einfach schlüssig und sinnvoll daran festzuhalten und aus dem und aus der Interaktion mit Gott wo ich dann gemerkt hab da kommt etwas zurück und dass is nicht nur ein Hirngespinst sondern das iß was lebendiges ja war's für mich eigentlich der logische Schluss.

00:12:24: also Dieses, das was ich gehört habe macht Sinn für mich und ich möchte es behalten weil ich keine bessere Alternative habe.

00:12:31: Und sich das als gut erwiesen hat?

00:12:35: Ja... Ich kann das gut verstehen!

00:12:37: Eine Frage bevor ich weiter geht zum nächsten Text in Matthias Ehringelm.

00:12:41: eine Frage noch.

00:12:42: Habt ihr das auch manchmal in eurem Leben gehabt so den kleinen Nicknack-Main da hinten der sagt und wenn du es dir doch nur einbildest?

00:12:54: Ja, ich hab das

00:12:55: ...

00:12:56: Ich hab das während meinen Studium gehabt in Theologie.

00:12:58: Weil ich Psychologie auch falsche Freudianische Bücher gelesen habe und dann war ich im Sozialismus noch mal ein paar Jahre.

00:13:05: Das ist alles Opium des Volkes.

00:13:06: Und da hab' ich wirklich gedacht vielleicht bilde ich mir das ein.

00:13:09: Im Theologischstudium.

00:13:09: Ich hab' wirklich losgelassen gesagt, ich bin jetzt gar nix mehr.

00:13:13: Ich bin jetzt Agnostiker oder der Tist?

00:13:15: Ich bete weiter lieber Gott wenn's dich gibt, dann hilf mir!

00:13:18: Aber ich muss es wissen, ich kann nicht prediger werden und diese Frage nicht... klären für mich, dann wäre ich traurig an meinem Sterbebett zu erfahren.

00:13:25: Ich habe alle getäuscht.

00:13:27: Ja.

00:13:27: Da hab' ich alles losgelassen und das war sehr, sehr hart!

00:13:30: Und wenn es dich gibt Gott hilft mir?

00:13:32: Dann hat er mir geholfen, habe ich sogar ein Büchlein drüber geschrieben... Aber ich denke so, da sind wir sehr unterschiedlich auch.

00:13:39: natürlich gibt's Grundprinzipien wie Glauben steht aber es gibt sogar in der Ehe oder so diese fünf Sprachen der Liebe ja.

00:13:46: Gott kennt doch wo unsere Sprache ist.

00:13:49: Ich muss das auch intellektuell Irgendwie eine Erklärung kriegen.

00:13:54: Und so ist mein Glaube dann erst mal entstanden, auch Prophetie.

00:13:58: danach und so zuerst durch Natur interessanterweise, durch den Naturwunder und nachher durch die Prophetie und dann durch persönliche Erlebnisse.

00:14:05: Ich glaube dass Gott da sehr individuell mit uns arbeitet und wir wirklich suchen und wollen und das hat er ihnen auch gegeben und deswegen war er so traurig.

00:14:12: ich werde traurige wenn nach drei vier Jahren wenn ich meine Tochter sage springe ich frau ich fahre dich fest und sie würde es nicht machen Nicht weil sie vielleicht die Höhenangst hat, sondern weil sie sagt ich werde sie vielleicht nicht auffahren.

00:14:25: Das ist traurig ja?

00:14:26: Weil das eine Liebesprache ... Ich habe immer für Sie versucht dich da zu sein und Gott ist wirklich immer da, der enttäuscht uns nicht.

00:14:33: Und natürlich muss er dann so reagieren sagen dass ich gebe euch keinen Zeichen!

00:14:36: Das macht keinen Sinn!

00:14:38: Ja Gott ist nicht so ein Automatenmagischer.

00:14:41: So was ist deine Sprache?

00:14:43: wo musst du?

00:14:44: wie wirst du überzeugen?

00:14:45: Das bei jedem bisschen anders.

00:14:49: löste auch bei mir noch Erinnerungen aus.

00:14:51: Ich komme gleich darauf zurück, ich lasse euch nochmal eure Stellungnahme

00:14:56: abgeben.".

00:14:58: Du meinst zu der Frage?

00:15:00: Ja wie man damit umgeht dass da innen plötzlich der Zweifel hoch kommt und du dich fragst, rede ich mir das vielleicht doch alles nur ein?

00:15:11: Also ich habe schon mal einen falschen Rat bekommen.

00:15:17: Geht der in die Richtung, dass Zweifel nicht erlaubt wären?

00:15:20: Also so hätte niemand formuliert.

00:15:22: Aber indirekt irgendwie schon.

00:15:24: und das ist jetzt ... Dass man einfach noch mal die ganze Karte auf Gott setzt.

00:15:30: Und ich glaube, es ist auch gut, wenn man enttäuscht war vielleicht wieder was zuzutrauen.

00:15:36: Es ist vollkommen richtig!

00:15:39: Ich glaube, man muss Fragen ehrlich stellen können und die zulassen.

00:15:44: Ich glaube, wenn man Fragen beiseite schiebt, dann muss man nur auf die nächste Krise warten bis sie wieder noch stärker auf einen zukommt.

00:15:50: Ich glaube ehrlich mit sich selbst sein ist da sehr wichtig und ich glaube auch dass wir in unseren Gemeinden mehr diese Atmosphäre schaffen sollen das Ehrlichkeit gewünscht ist.

00:16:09: Wir sind aber einfach so auch geschaffen, dass wir das brauchen.

00:16:12: Wir brauchen den Glauben an etwas Egal, ob es jetzt... Also ein Naturvolk ist irgendwo.

00:16:19: Die glauben auch an etwas und du musst es dann für dich finden.

00:16:25: Das ist etwas was von außen kommt vielleicht.

00:16:30: Ich habe gerade überlegt so wie du es gesagt hast.

00:16:32: Du hast dir vorher nachgedacht wo du dich damit das angesetzt hast?

00:16:35: Mir ist eingefallen ich hab mit Freunden drüber geredet die nicht glauben.

00:16:39: Und dann habe ich das ausgesprochen was für mich total klar war.

00:16:41: und im Aussprechen denke ich mir klingt schon irgendwie sehr abstrus.

00:16:47: Also für jemanden, der das nicht als gegeben hinnimmt und ich glaube, dass ist aber auch wichtig.

00:16:53: Das sage ich unter dem Strich muss sich dann damit ringen und dann für mich sagen es passt oder ich brauche noch was anderes, ich brauch mehr.

00:17:02: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die persönliche Entscheidung eine ganz wesentliche Rolle spielt.

00:17:07: du kommst an den Punkt man wächst im Glauben auf.

00:17:10: das gilt doch für mich Gießt halt die Schule.

00:17:15: Mein Papa hat mir schon gesagt, als ich noch in der Volksschule war, irgendwann werden die Lehrer kommen und werden sagen ... Die Welt sei von selber entstanden und der Mensch stammt vom Affen ab und so weiter.

00:17:23: Wenn das kommt, es braucht nicht glauben.

00:17:26: Es ist nicht so wie in der Bibel sehen was anderes.

00:17:28: Und ich war gut geimpft!

00:17:29: Also das kam dann alles so ja um Ja, wie man älter wurde.

00:17:33: Das hat mich wenig beeindruckt.

00:17:34: Stimmt?

00:17:35: Da hat die Erziehung von zu Hause aus einen gewaltigen Damm aufgebaut für mich.

00:17:39: Davon habe ich profitiert.

00:17:41: Irgendwann, ich war so in Fünften und Sechzehn.

00:17:44: Da kam dann so hinten dieser ... Ich kann mich erinnern der Geographielehrer war das damals, der sagt Naja dass der Mensch vom Affen abstammt.

00:17:55: Das bezweifelt heute ohnehin keiner mehr Und alle schauen Keiner sagt was?

00:18:02: Und ich auch nicht!

00:18:04: Ich hab mich nicht getraut.

00:18:07: Erst Jahre später ist mir Gedanken gekommen, der Gergaphilaer ist doch selber ein gläubiger Mensch.

00:18:12: Der hat das nur gesagt um uns zu testen.

00:18:15: Aber ich habe diesen Test nicht bestanden.

00:18:17: Nicht damals in dem Alter, verstehst du?

00:18:20: Und dann hab' ich mir ausgelöst auch nachdenken über was es jetzt ist.

00:18:26: Ist das am Ende doch so dass wir mit den Jahr Millionen zu rechnen haben und so...und ich kam in Zweifel Obwohl das nicht meine DNA war, als Adventisten kennen.

00:18:40: Ich kam in Zweifel und dann habe ich gemerkt... ...ich habe das gemacht was du gesagt hast diese ehrliche Frage dieses ehrlicher Hinterfragen den hab' ich gesagt über Gott!

00:18:50: Ich muss jetzt eine Entscheidung treffen das macht mich alle Und ich habe einfach gesagt.. ..Ich habe zwei Möglichkeiten wenn das wahr ist was die alle behaupten und weiter konnte ich ja mit sechzehn nicht denken.

00:19:02: da heißt er noch nicht den Überblick.

00:19:04: Du kennst dir die Argumente noch nicht.

00:19:07: Dann kann ich aufhören mit Glauben.

00:19:11: Wenn ich aber sage, Ich will nicht aufhör'n mit Glauben, dann muss ich doch so nehmen wie es in deinem Wort steht!

00:19:18: Ein Zwischending geht doch nicht und das war für mich klar... Das geht nicht.

00:19:23: Und da weiss ich noch, das war eine ganz markante Entscheidung, dass ich gesagt habe, ich muss mit meinem Glaubens ernst machen und muss dabei bleiben Und überlegt, als ich so dachte und diese Krise überwinden musste für mich persönlich.

00:19:40: Da war ich schon eineinhalb, zwei Jahre getauft.

00:19:44: Also...

00:19:46: Ja aber bei mir gab es das davor!

00:19:48: Ich habe was übersehen, nicht die Antworten bekommen, die ich gebraucht hab, intellektuell Weil der Glaube ist nicht das Erste in der Bibel, dass es vielleicht Körke gart und so.

00:19:58: Ja, Glaube is dann so ein Schritt und ins Dunkelnden schaumt man.

00:20:01: Nein!

00:20:01: Die Bibel sagt, glaub nicht jeden Geist.

00:20:04: Die Bibelsag prüft und die Waffenrüstung Gottes ist das erste Wahrheit... ...die Liebe zur Wahrheit.

00:20:09: Jeder sagt, der wird meine Stimme hören, der aus der Wahrheit geboren ist.

00:20:13: Das heißt wenn ich eine ehrliche Frage hatte und gesagt, Ich muss jetzt wissen bin ich reingelegt oder ist es da?

00:20:21: erlaubt dir Gott, dass du prüft.

00:20:22: Prüfet alles!

00:20:24: Ja?

00:20:24: Das heißt ich musste den Glauben prüfen, die Inhalte und ich musste prüften und dann konnte ich sagen so jetzt... Und jetzt entscheide mich auch das was ich nicht verstehe.

00:20:35: Weil das die Liebe ist vor der Glaube kommt erst nachher.

00:20:39: Stellt ihr wie beim Baby, das ist überall so.

00:20:41: Erst muss ich Argumente haben und wenn ich das Schild habe, kann ich abwehren in die Pfeile des Böses.

00:20:47: Meine Geschichte geht dann so aus einige Tage nachdem ich diese Entscheidung bewusst getroffen habe, plötzlich ein Bruder aus der Gemeinde kommt und sagt Schau Heinz das kann dich interessieren.

00:20:58: Und legt mir drei Bücher hin von außer Ernest Wildersmert.

00:21:02: Ihr wisst ja wer das ist?

00:21:03: Ja!

00:21:04: Und dann hab' ich gedacht aha da gibt's also Wissenschaftler die argumentieren ganz anders und haben gedacht dass es für mich eine Antwort Gott ist, dass er mich gesehen hat, dass sie gesehen hatte ich möchte doch das wahre tun und dass ihr mir jetzt die Argumente liefert die ich vor allem überhaupt nicht gehabt habe.

00:21:22: Und das finde ich so spannend!

00:21:23: Das

00:21:23: war sehr ähnlich gelaufen, nur ein bisschen umgekehrt... Ja ja, das

00:21:26: finde Ich spannend.

00:21:27: Also ich glaube schon dass die Glaubensentscheidung sagt es mir meine eigene Vita Die Glauben Entscheidungen ist eine bewusste Entscheidung die du treffst und ich glaube dass Gott damit arbeitet dass du diese Entscheidung träfst.

00:21:41: Ja, und wie ihr beide, glaube ich, betont habt.

00:21:44: Wir können mit unserer Entscheidung nicht warten bis wir alles verstehen, weil wir zu diesem Punkt nicht kommen werden.

00:21:49: Aber ich müsste etwas verstehen, das ich glauben kann!

00:21:52: Ich gebe ja ein Mensch noch einen Vorschuss und möchte nicht kritisch sein.

00:21:55: aber wenn sich er weiß dass dieser Mensch falsch ist und da war ich ja dran, ist es wirklich wahr?

00:22:01: Dass das alles falsch und ausgedeckt im Nachhinein geschrieben wurde haben die Recht, also ich muss bereit sein alles loszulassen.

00:22:08: Das ist die Liebe zur Wahrheit.

00:22:10: Und das auch durch wirklich ... Die ist

00:22:11: vorgestellt in der Liebe?

00:22:12: Ja.

00:22:13: Das heißt wenn ich sehen würde dass es vielleicht doch so nicht halt fest, da ist es nicht mehr nach Gottes Willen.

00:22:19: Natürlich gibt's auch das Ethische.

00:22:21: du hast das ja reingehen.

00:22:22: Es ist ja nicht nur das Intellektuelle, es ist auch das Ich spüre!

00:22:25: Du kannst sagen das fast wie schon intuitiv... dass das Göttliche da ist, dass es richtig ist.

00:22:32: Er isst ja viel mehr, aber das sind auch Argumente.

00:22:34: Das er kompatibel mit einem Gewissen?

00:22:37: Ist ja auch ein Beweis!

00:22:39: Okay ich glaub... Das haben wir ganz gut jetzt durchgesprochen.

00:22:43: Lass uns jetzt die Bibeltexte, die noch vorhanden sind, durchgehen.

00:22:47: Wir haben zwei Texte.

00:22:51: Liebe Carmen ließ uns Markus IV, Werst Viertig und Bojan bitte Matthäus Fünfzehn Und für dich Wilhelm Lukas sieben.

00:23:03: Markus Viervierzig und er sprach zu ihnen, was seid ihr so furchtsam?

00:23:08: Habt ihr noch keinen Glauben?

00:23:10: Das ist aus der Geschichte vom ... Stilenstuhl vom See.

00:23:14: ja genau!

00:23:16: Fünfzehn, einundzwanzig bis achtundzwzig

00:23:19: Und Jesus ging von dort weg und zog sich in die Gegenden von Türes und Siedun zurück.

00:23:23: Und siehe, einer kananeische Frau, die aus jedem Gebiet herkam, schrie und sprach erbarme dich meiner Herr Sohn Davids.

00:23:31: Meine Tochter ist schlimm besessen!

00:23:33: Er beantwortete ihr nicht ein Wort.

00:23:36: Und seine Jünger traten ihn zu und baten ihn und sprachen entlass sie, denn sie schreit hinter uns her.

00:23:42: Er beantworteten sprach ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israe.

00:23:47: Sie aber kam und warf sich vor ihm nieder.

00:23:49: Und sprach, Herr, hilf mir!

00:23:51: Er antwortete und sprach es ist nicht schön das Brot der Kinder zu nehmen um den Hunden hinzuwerfen.

00:23:56: Sie aber sprach ja her doch essen ja auch die Hunde von den Krummen die vom Tisch ihrer Herren fallen.

00:24:03: Da antwortet er Jesus und spracht zu ihr Frau dein Glaube is groß dir geschehe wie du willst und ihre Tochter war Gehalt von jener Stunde an.

00:24:14: Und danke Lukas.

00:24:15: sieben eins bis zehn.

00:24:17: Nachdem Jesus seine Rede vor dem Volk vollendet hatte, ging er nach Kapernaum.

00:24:21: Ein Hauptmann aber hatte einen Knecht, der ihm lieb und wert war – der lag totkrank!

00:24:26: Als er aber von Jesus hörte, sannte er die Ältesten der Juden zu ihm und Bart ihn, zukommen und seinen Knecht gesundzumachen.

00:24:33: Als sie aber zu Jesus kamen, batten sie ihn sehr und sprachen «Er ist es wert, dass du ihm die Bitte erfüllst, denn er hat unser Volk lieb, und diese Synagoge hat er uns erbaut».

00:24:42: Da ging Jesus mit ihnen.

00:24:44: Als er aber nicht mehr fern von dem Haus war, sannte der Hauptmann Freunde zu ihm und ließ ihm sagen Ach Herr!

00:24:49: Bemühre dich nicht.

00:24:51: Ich bin nicht wert das du unter meinen Dach gehst.

00:24:53: Darum habe ich auch mich selbst nicht für würdig geachtet zu dir zukommen Sondern sprich ein Wort So wird mein Knecht gesund Denn auch ich Bin ein Mensch Der Obrigkeit untertan Und habe so Daten Unter mir.

00:25:06: Wenn ich zu einem sage Geh hin, so geht er hin Und zu einem anderen Komm her, so kommt er her Und zu meinem Knecht tut das, so tut er es.

00:25:15: Als aber Jesus das Hörte wunderte, er sich über ihn und wandte, sich Ohrmann sprach zu dem Volk, dass ihm nachfolgte – ich sage euch, solchen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden!

00:25:25: Und als sie boten wieder nach Hause kamen, fanden sie den Knecht

00:25:28: gesund.".

00:25:40: Seinen Sohn befreien, weil er besessen ist nicht.

00:25:42: Und Jesus sagt Kannst du helfen?

00:25:45: Nicht fragt er nicht.

00:25:46: und Jesus sagt kannst du glauben?

00:25:48: Und er sagt ich glaube lieber Herr Hilf meinem Unglauben.

00:25:51: also in deiner Geschichte habt ihr keinen Glauben nicht frag seid ihr jünger dann die syrophinitische Frau die einen großen Glaubem hat.

00:26:02: Dann der Hauptmann wo er sagt solchen Glaubens habe ich in Israel nicht gefunden.

00:26:07: Herr helft meinem unglauben wovon redet man hier.

00:26:12: Was ist das?

00:26:13: Also, um jetzt im Bild zu bleiben was ich vorher gebracht habe diese Leute haben Jesus beobachtet die haben ihn gesehen wie er umgeht.

00:26:21: Jesus hat ja diese Frau sogar hier vor den Kopf gestoßen würden wir sagen.

00:26:24: aber sie wusste wer wirklich ist.

00:26:27: Sie hat ihn geobachtet.

00:26:29: Die ist dran geblieben.

00:26:31: Das war natürlich eine Versuchung.

00:26:32: jetzt könnte man leicht in Stolperstein haben.

00:26:35: nein sie hat Jesus gekannt sie hat ihn beobachtet und sie ließ sich nicht abbringen.

00:26:41: Weil das ist ja Paradox, weil die, die ihren Best kannten, die hatten am wenigsten Glauben?

00:26:50: Ja, wir haben uns ja vor allem bemüht, das zu definieren.

00:26:55: Es ist nicht so leicht... Da gibt es dieses Wort Amen im Gebet, dieses Wort-Amen.

00:27:05: Und das kommt von diesem Hebrächen Aman.

00:27:10: Aman wird dann übersetzt mit Glauben, nicht Arman heißt eben dann Nicht-Glauben.

00:27:17: Aber im Grunde genommen bedeutet der Begriff dass man sich so verhält... Der, der Arman zeigt, verhält sich so wie man es von ihm erwartet.

00:27:29: Das ist auch die Stelle in der Genesis.

00:27:33: Abram glaubte dem Herrn und das rechnete ihm durch Gerechtigkeit.

00:27:37: Abraham verhält dich so wie's daher von ihm erwartet dass er ihm das Vertrauen entgegenbringt.

00:27:44: Nicht große Nachkommen wirst du haben, man kann sie nicht sehen.

00:27:50: Sterne am Himmel kann man nicht sehen, sondern mehr kann man nichts sehen.

00:27:54: Abram

00:27:55: ist Amman.

00:27:56: Er glaubt und erfüllt damit das, was Gott von ihm will, dass er ihn vertraut.

00:28:02: Das mein Versuch, das zu erklären ... Was Sie hier sagen, die Glauben Und erfüllt damit etwas, was Gott von ihnen möchte.

00:28:12: Dass sie ihn vertrauen.

00:28:13: und die Jünger vertrauen nicht.

00:28:15: Die haben Angst!

00:28:17: Die syrophonetische Frau vertraut auch wenn Jesus sie zurückstößt.

00:28:23: Der Hauptmann der sagt brauch gar nicht kommen macht er einfach.

00:28:27: Er vertraute auch.

00:28:28: Die sind ein Mann die glauben und wer eben Gott nicht vertrauten glaubt nicht.

00:28:35: Ja im Vertrauen geht das ja um Beziehung.

00:28:37: Ich stelle es, wenn ich dich jetzt kenne und ich weiß mit dir kann ich was besprechen.

00:28:42: Und ich kenn dich du bist ein Teger und das und jenes ja dann weiß ich kann dir Vertrauen beginnen.

00:28:49: aber ich muss ja irgendwo die Erfahrung gemacht haben.

00:28:51: Adam und Eva haben doch auch die Erfahrungen gemacht dass Gott nur gut ist.

00:28:56: sie haben sich durcheinander gebracht bringen lassen.

00:28:59: Ja Das heißt es geht letztendlich um eine liebevolle Beziehung die Gott sich wünscht und er gibt uns ja Grund dafür.

00:29:07: Also Glaube ist nicht eine Fähigkeit, die mir die Erlösung bringt.

00:29:13: Das ja auch Wichte oder?

00:29:15: Viele Leute denken wir werden erlöst durch den Glauben.

00:29:18: Ist übrigens die nächste Stelle kommt in der Feserkapitel zwei versus acht.

00:29:22: Nicht aus Gnade seid ihr seelig geworden durch den glauben das nicht als euch.

00:29:26: Gottes Gabe ist es.

00:29:31: Der Glaube, der mich erlöst, ist das eine Leistung?

00:29:36: Können wir vielleicht kurz präzisieren was die Gabe ist?

00:29:39: Es ist jede Glaube Oder es ist die Gnade oder ... Die Erlösung.

00:29:45: Ich fiese acht fest und zeig mal, zweifel gesagt war das ja?

00:29:48: Zwei, acht, neun kannst du auch noch dazu nehmen.

00:29:50: Nicht erst den Werken auf der Sicht nicht jemand drüben.

00:29:54: Gottesgarbe ist das!

00:29:55: Gottesgarbe isst

00:29:57: das... Was ist Gottesgarb?

00:29:58: Die Gnadde, die vorher angesprochen wird?

00:30:00: Der Glaube?

00:30:01: Oder da ist die Erlöseung?

00:30:03: Die Seelichwertung?

00:30:05: Das Schöne ist dass das eben hier nicht genau für dich ist.

00:30:09: Du kannst tatsächlich sagen Du kannst es auf die Gnade beziehen, du kannst es aber auch auf den Glauben beziehen oder auf Beides.

00:30:15: Aber gerettet sind wir durch Gnades steht hier.

00:30:19: Durch glaube.

00:30:20: also ich kann's ja nicht anders als mit Vertrauen überhaupt Zugang haben.

00:30:25: und dann sagt er das ist Gottes Grabe und seine Frage ist was ist jetzt Gabe Gottes?

00:30:29: Die Gnaden oder der Glaube?

00:30:32: Und ich würde sagen das ist bewusst so formuliert dass du beides darunter sehen kannst.

00:30:39: Ich frag mich Wenn Glaube allein eine Gabe Gottes ist, unser Glaube führt ja zu unserer Handlung sozusagen.

00:30:51: Also wenn ich überlege es gab Leute die haben geglaubt dass die Sinnflut kommt und deswegen sind sie reingegangen in die Arche.

00:30:58: und es gibt Leute die nicht geglauben.

00:31:01: Und viele andere Beispiele in der Bibel wo es dann darum geht werde ich errettet oder werde ich nicht errettete?

00:31:09: beim ersten Passat zum Beispiel, zehnte Plage.

00:31:11: Gibt viele Beispiele und dieser Glaube entscheidet ob ich gerettet werde oder nicht.

00:31:18: also ob ich den Folge sozusagen und da kann ich doch nichts sagen soweit Gott den Glauben austeilt dem bin ich ausgeliefert versteht ihr?

00:31:30: Wenn ich sage Glaube allein ist eine Gabe Gottes und ich kann da nichts hinzufügen oder wegnehmen

00:31:38: Wenn ich nicht glauben kann, ist es seine Schuld.

00:31:40: Ja richtig genau.

00:31:42: Weil

00:31:42: er hätte's mir ja geben können und wenn ich nicht kann dann hat er das nicht gegeben.

00:31:46: Aber schau

00:31:46: mal glaube is ja eine Gabe in dem Sinne dass Gott uns diese Fähigkeit der hat uns die Anlage zum Vertrauen gegeben.

00:31:52: wenn wir es mal ganz runterbrechen ein Kind kann vertrauen wenn sie die Eltern nicht kaputt machen.

00:31:57: Ich habe nicht gehört und noch nicht keine Information da sein Wurm vertrauen könnte.

00:32:01: aber Ein menschliches Wesen hat die Fähigkeit zu vertrauen.

00:32:05: Das heißt, Gott hat es in mich gegeben als Gabe und Gott hat aber auch diese Beziehung zu mir, dass ich ihn vertrauen kann – das ist auch eine Gabe!

00:32:15: Aber das heißt nicht, dass sich mich gezwungen wäre, zu vertrauen, weil das was in Johannes, was ich vorher erwähnt habe, was sagt Jesus?

00:32:22: Warum kommen Sie denn?

00:32:23: Das Gericht ist aber das, dass das Licht in die Welt gekommen ist.

00:32:26: Es ist alles da.

00:32:29: Die Finstern ist mehr geliebt, das kommt jetzt der Ethik rein.

00:32:32: Ich kann andere vor, ich möchte einen starken König und an seiner rechten Seite und jetzt sofort sitzen!

00:32:37: Ja?

00:32:37: Ich habe kein Interesse jetzt demütigt durch die Welt mit Jesus rumzulaufen weil meine Werke böse sind.

00:32:42: Ich möchte halt auch die Sünde haben in Onmas, ja?

00:32:46: Das ist das Problem.

00:32:47: und dann gehe ich aus den Glauben... Ich kann sogar für wahr halten, der Teufel hält sie auch für wahr Aber ich habe keine Beziehung zu ihm.

00:32:54: Keine vertrauensvolle Beziehungen!

00:32:56: Ich nutze diese Gabe, die er mir reingelegt hat... ...die Ursachen seiner Beziehungsangebote zu mir nicht und verpasse es.

00:33:06: Das geht nur durch Beziehion.

00:33:08: Der Beziehunsbruch war da bei der Sündenfahl und wird wieder durch Vertrauen hergestellt.

00:33:14: In dem Sinne ist das schon in die Gaben.

00:33:15: Das kann man biblisch zeigen aber die Ethik spielt eine Rolle.

00:33:18: Wir haben zweites Gesetz in uns.

00:33:19: wenn ich diesen Wolf fittere Dann geht das Vertrauen zu Gott verloren, dann mache ich nur Form.

00:33:26: Also verstehe ich das richtig?

00:33:27: Du sagst vielleicht in zwei Punkten.

00:33:30: Einerseits sagst du ... Es fehlt mir nicht an Glauben sondern an Willen diesen Glaubem umzusetzen weil ich das Böse mehr liebe als das Gute.

00:33:43: also hätte ich eigentlich genug Glaubens gehabt.

00:33:46: nur ich wollte lieber das andere tun, weil die Sünde mehr geliebt habe.

00:33:49: Und dann komme ich sogar zu einem Punkt und es hat am Ende gesagt, dass sich das eine mehr füttert und deswegen auch meinen Glaube

00:33:56: abnimmt.".

00:33:58: Ich kann dem folgen... ...ich denke, dass mancher sich da vielleicht nicht wiederfindet!

00:34:03: Dass mancher sagt, ich möchte das Gute, ich möcht das Richtige tun aber ich sehe's nicht.

00:34:08: Also steht was ich meine?

00:34:10: Noch nicht ganz.

00:34:14: Ich glaub, hilft meinem Unglauben.

00:34:16: Er möchte das Richtige ... aber sein Glaub ist noch nicht da.

00:34:20: Äh, ich hab ... So fällt mir gerade ein, ich habe

00:34:23: ... Also, ich wollte nur zwei sagen.

00:34:25: Nicht jeder Zweifel ist auf ... ist vielleicht darauf zurückzuführen, dass sich ...

00:34:30: Ethisch unwillig bin!

00:34:31: Genau,

00:34:31: ethisch unwILLIG bin.

00:34:32: Das dauert richtig hinaus.

00:34:34: Stimmt, stimmt.

00:34:35: Ich hab als junger Prediger, ich war Anfänger in der Gemeinde Innsbruck und ich hab meinen Liebenbruder Franz, der damals mein Mentor mein Predigt am Erzieher sozusagen.

00:34:48: Und was ich immer an ihm bewundert habe, war die Leichtigkeit mit der er mit Leuten ins Gespräch kommen konnte – das war ungeheuer!

00:34:55: Ich war natürlich ausgebildet, hatte meine vier Jahre Studium hinter mir und ich war glaube nicht schlecht.

00:35:03: Aber das kannte ich nicht.

00:35:07: Ich kann mich erinnern, da hatten wir ein Gespräch nach so einer Veranstaltung.

00:35:10: Meine Frau war auch nicht so in ihren Viertigen vielleicht... ich war ja viel jünger damals noch.

00:35:15: und dann sagt diese Frau aber wissen Sie?

00:35:20: Ich kann nicht glauben!

00:35:22: Das kommt ungefähr zu dem hin was du gerade erzählst, das ist nicht dein Mensch der jetzt böswillig ist.

00:35:27: Aber sagen wir mal, ich kann nicht Glauben!

00:35:30: Und dann habe ich mir gedacht wenn die das jetzt zu mir sagt, ich weiß nicht was sich sagen soll Und ich denke mir und schaue den Franz an, was wir jetzt sagen.

00:35:40: Und dann schaut er zurück und sagt, lächelt und sagt ach wissen Sie das macht gar nichts!

00:35:46: Das macht überhaupt nicht!

00:35:48: Sie können halt nicht glauben.

00:35:50: aber geben sie Gott eine Chance!

00:35:54: Und haben gedacht wie genial ist diese Antwort?

00:35:59: Und da hat Gott ihm einfach in dem Augenblick diese Antwort gegeben und immer gedacht war da kannst noch viel lernen.

00:36:07: Aber es ist wahr.

00:36:09: Man muss den Leuten sagen, gib doch Gott eine Chance!

00:36:12: Weiß er es nicht ab?

00:36:13: Du kannst das nicht?

00:36:14: Es ist auch gut wenn du es ehrlich einsiehst dass du sagst ich kann's jetzt nicht aber bleib'n nicht dabei sondern gibt Gott ne Chance!

00:36:22: Die Jünger Jesu hatten ja auf jeden Fall noch Probleme mit was sein Tod auf Verstehung angeht und seine Missionen.

00:36:30: Das haben sie nicht.

00:36:30: Sie haben natürlich an Gott und ihnen schon erkannt... ...aber sie sind dran geblieben Für Jesus, auch wenn Sie Ihre Schwächen hatten.

00:36:38: Hauptsache sie sind bei mir!

00:36:40: Genau das

00:36:41: war ja in die Richtung, ne?

00:36:43: Yelim, die Zeit rast dahin.

00:36:47: Ich habe noch zwei Sachen.

00:36:49: Das eine ist Hebräer Kapitel elf.

00:36:52: Man muss natürlich sagen, Hebrär Elf alleine sein Kapitel über dass man sich sicher eine Stunde unterhalten kann.

00:36:58: Machen wir einfach so eine Runde, dass wir sagen was beeindruckt euch in diesem Text von Hebräer Elf am meisten.

00:37:04: Vielleicht machen wir so ne Runde Wilhelm wenn du anfangen willst oder Kamen?

00:37:10: Also was dem Kapitel immer wieder vorkommt ist dieses Als-Op.

00:37:15: also ich schau mal kurz... Ich glaube wie haben's bei Mose?

00:37:22: Schlechtlese ich beim Mose Also durch den Glaubenverlies Ägypten und fürchtete nicht, den Zorn des Königs, denn er hielt sich an denen, den er nicht sah als Sähe er ihnen.

00:37:34: Und ich glaube diese Wendung, diese ähnliche Wendungen haben wir drei-viermal in diesem Kapitel.

00:37:40: Es fängt ja so an.

00:37:41: der Glaube ist eine feste Zuversicht das man hofft und ein Nichtsweifeln dann dem dass man nichts sieht.

00:37:48: Das ist ja der Kernaussage von Anfang an und auf das führt er sich dann immer wieder zurück.

00:37:53: Und

00:37:53: deswegen denke ich, also manchmal Glaube heißt für mich manchmal nicht zu warten bis ich das Gefühl habe dass ich das jetzt glaube.

00:38:01: Interessante Stichwort!

00:38:02: Sondern dass ich sage Ich tue jetzt mal so als wäre es so.

00:38:06: Also ich gehe jetzt irgendwo hin nach Gottes Ruf oder dem was ich in der Bibel werde, ich werde den Gebot folgen oder was auch immer, dass der Glauber jetzt beinhaltet Als wüsst dich die Lösung ist schon da.

00:38:21: Also, als ob ... als würd ich's schon sehen.

00:38:24: Also du

00:38:24: vertraust drauf?

00:38:25: Das ist einfach stimmt!

00:38:26: Ja genau.

00:38:27: Und nicht nur einfach ... also die Frage ist was das Vertrauen ist, in dem ich so handele, als würde es stimmen.

00:38:33: Sich fest darauf verlassen

00:38:35: ja.

00:38:35: Ich find' dass das geniale is', dass es immer so ein Zwischengeschenk noch gibt.

00:38:39: Es ist nicht das Finale, also ich muss bis zum Schluss glauben aber Gott gibt dazwischen schon einen Erfolg oder eine Bestätigung.

00:38:47: Also er lasst dich nicht bei diesem Punkt.

00:38:49: Du musst nicht nur glauben, es geht schon

00:38:52: weiter.".

00:38:53: Was das der Willi jetzt gesagt hat ... So tun als ob ja?

00:38:58: Da ist wirklich so ein Streit in uns.

00:39:00: Schau mal jetzt, als Aber haben die Zusage kriegt, der kriegt einen Kind.

00:39:03: Der fällt drunter und lacht sich doof.

00:39:06: Und Sarah auch.

00:39:07: Er war zumindest offnach, sein Herz ausgeschüttet.

00:39:11: Aber er glaubt an Gott!

00:39:12: Das heißt wir haben diesen Konflikt weil wir in dieser Welt leben geprägt sind, geframed und das muss man einfach lachen.

00:39:19: Das gibt's ja gar nicht.

00:39:21: Ja?

00:39:21: Das können wir nicht glauben!

00:39:22: Aber jetzt haben wir die Alternative und er hat ja schon was mit Gott erlebt.

00:39:25: Gott ist in der Maschine, hat mit ihm geredet und er sagt ich muss mich tun und lachen menschlich gesehen.

00:39:29: aber ich habe jetzt einen Weg der weitergeht.

00:39:31: Emile Knechtler hat mal so gesagt da wo es Verstand aufhört gibt er Glaube die Hand und dann gehen wir in eine andere Sphäre die wir gar nicht kennen weil wir schon von Gott etwas erlebt haben mit Gott genau und dass sehen wir auch in nebrier elf.

00:39:44: Er glaubte und er hat etwas angenommen.

00:39:48: Ich glaube, jetzt kommt noch was.

00:39:50: Tief im Herzen sehen wir uns nach einer anderen Stadt, nach einer anderer Welt, nach einem anderen Heimat.

00:39:56: Und jetzt kommt das zusammen, was Gott uns spricht die Erfahrungen... Also es sind vielfältig wie Gott unseren Glauben!

00:40:02: Der hat auch ins Herz die Ewigkeit uns gelegt.

00:40:05: Die Sehnsucht nach Vollkommenheit, nach Liebe, nach ... Ja?

00:40:08: Und das kommt zusammen.

00:40:09: Das heißt Ja, die Ethik kann es dann durcheinander bringen.

00:40:13: Wenn ich mich rein ... wenn ich mich mit der Sünde spiele, die kann das kaputt machen aber ein Herz Gott so angelegt dass es entstehen kann, dass es wachsen kann.

00:40:23: Also für mich ist das Kapitel ... Ich hab da eben einen Höhepunkt unter mehreren.

00:40:31: Dass der Abraham hier dargestellt wird als einer, der seinen Sohn opfert weil er glaubt, dass Gott ihn von den Toten auferweckt Und zwar einfach, wenn er die Verheißung gegeben hat.

00:40:45: Aber dann glaubt er dem Herrn das Rechne, der ihm zur Gerechtigkeit, dass er ein großes folgt.

00:40:49: Wenn durch ihn sagt, die Verhessung kommen soll... Ja selbst wenn ich ihn jetzt töte als Opfer, muss Gott den wiedergeben!

00:40:55: Das ist

00:40:56: kolossal.

00:40:56: Du bist was, das du gesagt hast?

00:40:58: Ich tue so also ab.

00:41:01: Also es ist schon stark.

00:41:02: Aber

00:41:03: weil ich schon erlebt habe Gott.

00:41:05: Das ist schon Stark.

00:41:07: Abschlussfrage Die Abschlussfrage geht in die Offenbarung, auf dem Waren Vierzehn, Kapitel zwölf.

00:41:11: Ah, sorry, und Kapitel vierzehn wäre es zwölft?

00:41:14: Da ist die Frage um den Glauben Jesu nicht hier sind.

00:41:19: Sie haben die Gebote Gottes-und den Glaubern Jesu.

00:41:25: Was ist das der Glaube Jesu?

00:41:27: Jetzt habe ich schon anderen dazu gesagt.

00:41:28: Das ist auch eine Interpretation!

00:41:30: Der Glaube Jesus wird jetzt wirklich da... was ist das?

00:41:35: Ich denke gerade dran, dass Kapitel elf der letzte Glaubensheld, der kommt ist ja Jesus eigentlich.

00:41:43: Also dass das auch noch beschrieben wird in April-Elf verse zwölf verse eins bis drei.

00:41:51: Dass vielleicht da der Glaube beschrieben würde.

00:41:57: Ich lese Kapitel zwölf.

00:41:59: Lass uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist und aufsehen zu Jesus dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der obwohl er hätte Freude haben können das Kreuz oder eigentlich ich glaube heißt es um der Freude Willen die er sah sozusagen das Kreuze erduetete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.

00:42:22: also Ich fand hier interessant, dass er erduldet ist um der zukünftigen Freude willen.

00:42:30: Aber was hier auch interessant ist, Jesus ist der Anfänger und Vollender des Glaubens.

00:42:35: Und hier in Offenbarung Fels XII haben wir den Glauben Jesu also diese Verknüpfung von unserem Glaubem mit Jesu Glaubems irgendwie genauso gegeben auf wenn ich jetzt nicht genau herausfiltern kann

00:42:53: Sein Glaube hat ihn durch diese Todeserfahrung geführt, nicht wahr?

00:42:58: Wo er auch die Spekulation aufdacht und der Anführungszeichen jetzt bitte seht.

00:43:04: Er habe ja nicht gewusst sondern er habt geglaubt dass sein Vater wieder auferwecken wird wenn als Mensch Jesus am Kreuz hängt.

00:43:13: das ist für uns eine unvorstellbare Situation Und sein Glaube und sein Vertrauen zu Gott dass er alles richtig machen wird hat ihn gehalten, da durchzugehen.

00:43:23: Das ist ja der ultimative Beweis!

00:43:25: Das ist das Schwierigste auch für uns.

00:43:27: Ja?

00:43:27: Wie wird es sein wenn ich mal im Grab bin und da gibt's ja im Alten Testament einen Text an dem Tag wo wir euch aus den Gräbern holen.

00:43:35: Sehe ihr, sieben drei Sekunden, da werdet ihr wissen dass ich Gott bin Und das hat Jesus vertraut in dieser Durch die Sünde Trennung von Gott.

00:43:43: Das is ein tolles Schlusswort.

00:43:45: Danke bei euren Wollte Gott uns geben, dass wir im Glauben so wachsen können.

00:43:52: Dass wir tatsächlich mit Gott diesen Schulterschluss, diesen Connects finden, diese Verbindung aufbauen können die uns in den Himmel holt.

00:44:04: einfach und das kann Gott uns heute schenken hat er uns in der Vergangenheit geschenkt und darauf wollen wir vertrauen.

00:44:14: Danke

00:44:15: Heinz möchtest du noch?

00:44:19: Der Schluss der Geschichte erzählen?

00:44:21: Ja,

00:44:21: das ist die Geschichte.

00:44:24: Die haben dann tatsächlich den Tag erwarten müssen und haben einen Schuster in der Geschichte bestimmt, als glaube ich der fremster Mann im Ort, das Gebet sprechen sollte.

00:44:36: Und alle haben gewusst.

00:44:38: es ist nicht so verstehen wie die Moslemse jetzt erwarten.

00:44:41: Die kommen dann rauf aus dem unteren Bereich in das hohe Tal und dann stehen alle zusammen.

00:44:50: Und dann muss jetzt der Schuster das Gebet sprechen, und er spricht eben sein Gebet im Vertrauen darauf dass Gott sie führen wird.

00:44:59: In dem Moment wo er mit dem Gespräch aufhört nach kurzer Zeit plötzlich beginnt die Erde zu beben Und da drüben, der Berg um den es geht, explodiert.

00:45:11: Weil das ein Volkan ist, der lange nichts getan hat und jetzt plötzlich ausbricht.

00:45:16: So geht die Geschichte.

00:45:18: Die Geschichte sie überliefert findet man auch in der Literatur eine Geschichte ich weiß nicht mehr genau, vierzehn des Fünftes des Jahrhunderts und geht dann eben in dem Sinn aus dass die dann alle will die Flucht ergriffen haben weil Gott sich sozusagen hier doch gezeigt hat.

00:45:35: Wir werden sagen Ich bin fasziniert von dieser Geschichte, weil offensichtlich Gott in diesem Augenblick etwas möglich gemacht hat nach der Situation die jetzt geboten war.

00:45:47: Obwohl ursprünglich das Wort ja so gar nicht gemeint war.

00:45:51: Aber die waren im Treue, die wollten einfach sich auf ihn verlassen und Gott hat das erhört.

00:45:59: Ist eine spannende Geschichte!

00:46:00: Das ist leider in Vergessenheit geraten aber ich habe sie noch gelesen und hab zu Hause das Buch in dem sie steht.

00:46:07: Danke.

00:46:09: Wer macht das Abschlussgebet?

00:46:10: Kann

00:46:12: ich auch machen, okay.

00:46:15: Himmlischer Vater!

00:46:15: Ich danke dir dass wir auf dich vertrauen dürfen, dass wir glauben haben dürfen ja dass wir diese Hoffnung haben dürfen dass du uns erlöst hast und dass wir einmal bei dir sein dürfen.

00:46:28: hilft du das wieder ran?

00:46:29: festhalten dass es uns Frieden gibt dass wir das ausstrahlen dass wir weitergeben dürfen Und ich danke dir dafür.

00:46:37: Amen!

00:46:40: Schön, dass Sie heute unser Bibelgespräch angehört haben.

00:46:43: Wir hoffen, dass sie etwas für sich mitnehmen konnten und freuen uns natürlich wenn sie bei unserem nächsten Bibel-Gespräch wieder dabei sind.

00:46:51: Gottes Segen.

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