Q2 - E10. „Reue und Vergebung“ - Im Glauben Wachsen

Shownotes

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Transkript anzeigen

00:00:05: Hallo und herzlich willkommen zu unseren Bibelgespräch im Glauben Wachsen.

00:00:10: In diesem Quartal beschäftigen wir uns mit der Frage, wie unsere Beziehung zu Gott wachsen und stärker werden kann?

00:00:16: Die Lektionen laden uns ein durch Gebet, Bibelstudium und Vertrauen neu in der Gemeinschaft mit Jesus Christus zu leben – auch in Herausforderungen ihm glaubenstandhaft zu bleiben!

00:00:27: Viel Freude beim Zuhören und Gottes Segen.

00:00:40: Liebe Zuschauer, liebe Zuhörer!

00:00:42: Es ist schön, dass ihr wieder mit dabei seid.

00:00:44: Wir haben ein interessantes und sehr wichtiges Thema vor uns – Reue und Vergebung.

00:00:49: Wir werden verschiedene spannende Texte miteinander betrachten, verschiedene Fragen anschauen.

00:00:53: Ich bin schon gespannt darauf was sich aus diesem Gespräch hier geben wird.

00:00:56: Bevor wir einsteigen möchte ich ein Gebet sprechen und dann geht es auch schon los.

00:01:03: Unser großer Gott.

00:01:03: danke Herr, dass wir miteinander über dieses Thema nachdenken dürfen und das dein Wort zu vieles bereithält für dass wir sehen dürfen, Herr Jesus.

00:01:11: Dass die Vergabung für jeden bereit steht der sie in Reue annehmen möchte.

00:01:17: Bitten Dich ja das unser Gedankenleit ist, dass Du uns hilfst die Texte, die wir betrachten so zu verstehen wie Du sie gemeint hast und richtig in unsere Leben zu übertragen.

00:01:26: Ab vielen Dank dafür!

00:01:28: Amen!

00:01:30: Ich freue mich, dass Ihr meine Gesprächspartner heute seid.

00:01:33: ich seh' zu meiner rechten Dennis dann hab ich hier den Martin und Diagnesser schön, dass ihr mit dabei seid.

00:01:38: Ich habe am Anfang eine persönliche Frage an euch, bin gespannt wie ihr sie beantworten werdet.

00:01:42: Wir werden ja jetzt in dieser Lektion auch über Reue und Bekehrung Vergebung sprechen.

00:01:48: Mich würde interessieren ob ihr einen konkreten Zeitpunkt angeben könnt für eure Bekehrungen?

00:01:53: Vielleicht war das sogar ein punktueller Ereignissen bestimmter Tag vielleicht eine bestimmte Predigt.

00:01:58: Vielleicht doch nicht.

00:01:59: es würde mich interessieren Wie war das bei euch?

00:02:02: Also ich kann nicht einen Punkt angeben, aber ich habe mehrere Punkte im Kopf bei denen die Schritte da hingekommen sind dass sich mein Leben völlig in den Dienst Christi stellen wollte.

00:02:16: Und das hat mit einer Predigt zu tun und es hat mit einem Erlebnis im Schloss im Bogenhofen zu tun.

00:02:24: Das ist für mich also eher so ein Hinkehren Stück für Stück dazulernen Nicht von null auf hundert, sondern so von null nach dreißig auf fünfzig auf siebzig.

00:02:36: Und dann der entscheidende Schritt ja ich glaube voll und ganz.

00:02:41: Längere Prozesse also, ja?

00:02:43: Sich über ein paar Jahre tatsächlich.

00:02:45: Ja sogar.

00:02:47: Also ich könnte mir jetzt auch keinen genauen Zeitpunkt ausmachen.

00:02:50: Ich weiß noch als ich mich zur Taufe entschieden habe das war bei einer anderen Taufveranstaltung und ich hatte als Adventisten Kinds schon einige Taufveranstaltungen hinter mir und mit einigen Tauf aufrufen.

00:03:04: Das hat mich irgendwie nie großartig bewegt, ich wusste ja, ich will mich irgendwann mal taufen lassen aber das war so nie dieses ... Und die eine Taufe, wo ich mich dann wirklich gedrängt gefühlt habe und für mich wirklich die Entscheidung getroffen habe nach vorne zu gehen und dass ich mich taufen lassen will unabhängig davon ob jetzt jemand anderes mit mir noch nach vorne gehen wird.

00:03:25: Aber das ist auch so eher ein schleichender Prozess wie bei Martin und nicht so, dass man aussagen kann.

00:03:30: Ja, das war es!

00:03:32: Mit besonderen Ereignissen die dazukamen.

00:03:34: aber eigentlich war dieser Prozess schon im Gange

00:03:36: ja?

00:03:38: Ich glaube bei mir war es wahrscheinlich auch eher ein Prozess und das hat im Jahr oder Jahrzehnteuzehn angefangen wo mir eine Frage gestellt worden ist und die wollte ich für mich persönlich klären.

00:03:50: Während dem Bibelstudium und so weiter kam ich dann dazu, dass sich dieser Jahr auf Ages gelesen hat von Ellen White.

00:03:55: Also der Sieg der Liebe... Und so kam das dann.

00:04:01: Wir werden uns eh noch eine Frage widmen inwieweit jemand, der im Glauben aufwächst, so eine radikale Bekehrung erleben kann?

00:04:07: Bei euch höre ich jetzt es ist eher ein Prozess gewesen und ich kann bestätigen bei mir war's auch so.

00:04:12: Ich bin aber auch schon im Glauben erzogen worden Bin aufgewachsen darin und dann braucht es gewisse persönliche Erfahrungen natürlich auch noch die das ganze für mich persönlich annehmbar gemacht haben, aber ich könnte auch nicht sagen es war der Tag oder das war vielleicht diese Predigt- oder diese Person die mir begegnet ist.

00:04:30: Aber ich denke eines können wir schon sagen im Prozesse Bekehrung gibt es ein Element dass eine ganz wichtige Rolle spielt und das ist auch Thema über das ich jetzt mit euch nachdenken möchte nämlich die Gnade Jesu Christi.

00:04:41: Gab es dabei euch einen Punkt, wo ich bewusst geworden ist?

00:04:44: Diese Gnade ist nicht einfach nur eine sehr schöne biblische Geschichte, die man schon seit der Kinder-Sabbatschule kennt.

00:04:49: Sondern was das ganz persönlich für euch und für eure Fehler gedacht ist?

00:04:55: Also bei mir war das der Punkt meines ersten Abenmals oder eigentlich sogar die Teilnahme bei meiner ersten Fußwaschung.

00:05:05: Ich war da noch nicht getauft.

00:05:07: Brediger hat mich dazu eingeladen, das doch bei nur Jugendgebetsworchen in Wogenhofen nachher mitzumachen.

00:05:15: Und als diese Person vor mir geknet ist um meine Füße zu waschen habe ich mich so klein gefühlt und ... Ich müsste so wahrscheinlich die Personen zurückgetreten und ich hab den Eindruck gehabt Jesus wäscht mir die Füse.

00:05:33: Und dann war für mich klar, Jesus isst so gnädig mit mir, dass er das tut.

00:05:40: Und diese Verkörperung von Jesus vor diesem Pastor ... Das war für mich so beeindruckend in dem Moment.

00:05:47: Es hat einfach mein Herz erreicht!

00:05:49: Und nach im Schloss habe ich darüber nachgedacht und dann ... hab mich entschieden, mich auch taufen zu lassen deshalb.

00:05:58: Tolle Erfahrung, danke für den Einblick.

00:06:01: In Römer Zweifels führen wir, dass es Gottes Güte ist die Zubuse leitet.

00:06:05: Also das Thema auch von dieser Lektion.

00:06:07: Irgendwo hat die Güte, die Gnade Jesu eine Rolle gespielt in der Bekehrung von jedem Menschen.

00:06:12: Davon bin ich überzeugt.

00:06:13: Wir finden verschiedene Begebenheiten der Bibel.

00:06:15: Wir wollen jetzt einen auch miteinander anschauen wo wir sehen wie Jesu-Gnade jemandem ganz persönlich begegnet und was das auch dann verändert.

00:06:23: Lass uns mal aufschlagen.

00:06:24: Sacha ja drei!

00:06:25: Die Verse eins bis vier.

00:06:28: Wir haben hier eine ganze außergewöhnliche Vision Und Ich würde dich gerne bitten Dennis dass du das liest Ja?

00:06:35: Die ersten vier Versen.

00:06:37: Und er ließen mich den hohen Priest der Jeschua sehen, wie er vor dem Engel des Herrn stand.

00:06:42: Der Satan aber stand zu seiner Rechten um ihn anzuklagen.

00:06:45: Da sprach der Herr zum Satan, «Der Herr schälte dich du Satan!

00:06:49: Ja, der Herr schältet dich!

00:06:50: Er, der Jerusalem erwählt hat.».

00:06:52: Ist dieser nicht ein Brandscheid das aus dem Feuer herausgerissen ist?

00:06:56: Jeshua aber hatte unreine Kleider an und stand doch vor dem engl.

00:07:00: Und er begann und sprach zu denen die vor ihm standen, nehmt die unreinen Kleider von ihm weg Und zu ihm sprach er, siehe ich habe deine Sünden von dir genommen und lasse dir Festkleider anziehen.

00:07:13: Bevor ich hier konkret nach dem einen oder anderen Frage würde mich interessieren was euch hieran besonders beeindruckt euch vielleicht besonders bewegt?

00:07:21: Ich finde es beeindruckend dass Jesus hier für den Jeschor eintritt also der hohe Priester da eintritt bevor er neue Kleider hat.

00:07:33: Also er steht da noch in seinen Beflecktenkleidern und er verteidigt ihn und sagt, dass er quasi ihn gerettet hat.

00:07:44: Und man soll ihm seine Kleider wechseln?

00:07:49: Ich frag mich mit diesem... das steht ja unreihen und wahrscheinlich hat es mehr Implikationen von der Theologie her als man so denkt.

00:07:56: aber wenn man sich jetzt das vorstellt, da ist jemand, der richtig schmutzig, richtig eklig und Gott lässt ihn trotzdem vor sich stehen Und derjenige, der eigentlich ihn zurecht anklagt weil er so schmutzig und eklig ist den weiß er sogar noch zu Recht.

00:08:14: Und dann nicht nur dass er ihm da stehen lässt Gott nimmt sich auch dieses Problems an und gibt ihm saubere neue Kleidung.

00:08:23: Das ist so der große Kampf in einer Szene Du hast Jesus oder der Engel des Herrn der hier Jesus ist wahrscheinlich Du hast Satan und du hast dich.

00:08:34: Also wir alle werden wahrscheinlich uns eher hier mit Jeschua identifizieren als mit irgendjemand anders.

00:08:39: Und da ist halt die Frage, wie geht das aus?

00:08:44: Der Ausgang hier ist einfach so wohltun dass es da einer ist dieser Jesus der auf unserer Seite steht der als Richter hier ja agiert und gerecht gerichtsprecht unglaublich und du kannst leben richtig leben.

00:09:04: Ich glaube, wenn man sich das so bildlich vorstellt, was wäre jetzt wirklich, wenn ich in einem Raum stehe mit Satan und mit Christus?

00:09:11: Was wird passieren?

00:09:13: Das ist es, was passiert!

00:09:16: Und ich finde es so schön dass es nicht der Mensch selbst hier aktiv werden muss.

00:09:20: er steht vor Gott.

00:09:22: Er steht vor Jesus und er zieht nicht seine schmutzigen Kleider selbst aus und zieht sich irgendwelche anderen Sachen an sondern Jesus sagt nehmt die Unrehenkleider weg von ihm und ich gebe dir ein neues Kleid, also ein reines Kleid.

00:09:35: Das ist eine aktive Handlung von Jesus Und das kann sich der Mensch nicht selbst anziehen.

00:09:43: Ich finde bemerkenswert an dieser ganzen Szene auch wenn man weiter liest bis zum Ende des Kapitels.

00:09:48: Erschuher hat nichts zu sagen.

00:09:50: Ja er muss auch gar nichts sagen, er muss nichts erklären.

00:09:54: Er steht da schmutzig wie er ist und darüber wird nicht diskutiert.

00:09:57: Er isst schmitzig, deswegen überhaupt nicht geleugnet sondern es ist der Engel des Herrn, dass sich dann einfach das Problem annimmt.

00:10:04: Das Problem wird gelöst ganz ohne Zutun von diesem Jeschor und dann geben sie aus Segens zu sagen für den Jeschur obwohl er doch eigentlich gar nichts tut.

00:10:12: also so hier dargestellt bekommen ist etwas das wir eigentlich im neuen Testament vermuten.

00:10:16: ja wir wissen auch im Alten haben wir den gleichen Gott Wir haben die gleichen Halsbedingungen Es geht um den gleichen ewigen Bund.

00:10:23: aber hier wird es so wunderschön dargestellt.

00:10:24: Jeschuhr trägt gar nichts dazu bei Bis auf eine Sache, er steht zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

00:10:30: Und wenn wir uns das vorstellen wollen als eine Thronszene einer Heiligthumszene könnten wir sagen erst bereit in das Gericht mit hineinzugehen.

00:10:36: Als Adventist denke ich an die erste Engelsbotschaft.

00:10:38: Die Zeit ist gekommen diese gnaden Botschaft anzunehmen mit in das Heiligtum zu gehen um dort von Jesus Christus frei reingesprochen zu werden.

00:10:46: Eine wunderschöne Szene die wir hier haben!

00:10:48: Jetzt stellen wir uns mal vor dass dieser Jeshua zunächst einmal nur die Anklage hört Sicherlich etwas, das ihr auch gut kennt.

00:10:54: Da kommt irgendjemand, der macht euch einen Vorwurf.

00:10:58: Das kann gerechtfertigt oder ungerechtfertigt sein.

00:11:00: Noch schlimmer vielleicht wenn ihr euch den Vorwurf selbst macht Wenn ihr merkt ich bin eigentlich schmutzig Eigentlich dürfte hier gar nicht stehen.

00:11:06: Hier gehöre ich nicht her.

00:11:08: Mich würde interessieren wie ihr mit Anklagen anderer umgeht Und dann will ich noch darüber nachdenken Wie ihr mit an Klagen von euch selbst umgeht.

00:11:15: Aber zunächst mal die Anklage von anderen.

00:11:17: Wenn da etwas kommt Wie geht es euch?

00:11:24: was dann schon ein Weh tut.

00:11:26: Also, gerade wenn er hier angeklagt wird und er spürt seine unreihen Kleider sogar... Und dann kriegt er es noch mal so vorgehalten, dass seine Existenz vielleicht sogar davon abhängt.

00:11:43: Ich glaube das tut schon echt weh!

00:11:45: Dann ist man auch hilflos.

00:11:48: Man kann sich ja nicht rechtfertigen, man hat nichts zu entgegnen, weil man weiß, er hat Recht.

00:11:53: Wenn das eine gerechtfertigte Anklage ist, kann es richtig wehtun.

00:11:58: Vor allem wenn man eigentliches ja anders besser machen wollte?

00:12:03: Bei mir hängt es sehr stark davon ab wer kommt und auch meine Reaktion drauf ist dann tatsächlich auch danach ausgerichtet wie er dieser Ankleger ist.

00:12:17: Es geht weniger um die Sache an sich sondern wenn die Person zu mir kommt und ich weiß, dass sie das in Liebe meint dieser Anklage.

00:12:28: Kann ich damit viel besser umgehen?

00:12:31: Und dann denke ich viel eher drüber nach und rechtfertige es nicht.

00:12:36: Wenn aber jemand mit dem kommt, wo ich sowieso weiß okay, das ist jetzt nicht wohlwohlend gemeint sondern ... Ich hab was gefunden endlich.

00:12:46: Dann tue ich mich ein bisschen schwer damit.

00:12:48: Vor allen Dingen fällt mir die ... Es ist manchmal schwer, die Einsicht zu haben und nicht diese Dinge anzufangen zu entschuldigen.

00:12:57: Und das ... Das ist dann wirklich ein großes Problem für mich.

00:13:04: Weil irgendwo weiß ich ja, dass die Person recht hat.

00:13:07: Aber dann fängt man nahe an.

00:13:09: Na ja gut, aber guck mal!

00:13:11: Die mag dich sowieso nicht und sucht eh nach irgendwas.

00:13:15: Und es ist halt so ein ... Ja, ungünstig.

00:13:19: Also wer es tut und auch wie ist getan wird spielt eine ganz entscheidende Rolle, wie wir darauf reagieren werden.

00:13:25: Und natürlich auch ob es gerechtfertigt ist habe ich Einsicht und erkenne das ist eigentlich richtig werde mich vermutlich leichter damit tun als wenn ich mich komplett ungerecht behandelt fühle.

00:13:34: Naja wenn's ungerecht ist dann wird jeder von uns innerlich Widerstand leisten.

00:13:40: also ich glaube nicht dass der jemand da ist und sagt das nämlich jetzt einfach so an.

00:13:45: aber wenn es wirklich gerecht fertig ist Ich kann das nachvollziehen, was du sagst an Nessa.

00:13:51: Das geht mir gefühlsmäßig auch so.

00:13:54: aber ich versuch dann trotzdem halbwegs sachlich das zu betrachten und wie du das sagst wenn es gerechtfertigt ist und du das weh über einen selber weil man ja dann zu einer Erkenntnis kommt Wenn ich vorher schon selber gewusst habe Dann kann natürlich leicht auch um Vergebung bitten an der Stelle.

00:14:13: Aber wenn es mir erst bewusst wird dadurch, meine erste Aktion ist Schmerz dass ich an solche Dinge nicht gedacht

00:14:20: habe.

00:14:21: Und ich mich dann frage wie ist das gekommen?

00:14:24: Wie konnte das passieren?

00:14:28: und es ist eigentlich für mich grundsätzlich egal wer das redet obwohl innerlich natürlich das auch von meiner Frau lieber annehme als von jemand anders wobei naja ihr wisst ja wie das ist bei ihr Partner.

00:14:43: Und eines wurde ich noch nicht erwähnt, was auch wichtig ist.

00:14:46: Ist der richtige Zeitpunkt.

00:14:47: also man möchte nicht so einfach von der Seite angemacht werden zu irgendeiner Sache.

00:14:50: ein Moment in dem man vielleicht auch Einfach gerade ein gutes Gespräch mit ihm einem hat und er dann vielleicht noch mehr den richtigen Worten und die richtigen sensibilität etwas anspricht es sicherlich viel leichter als Herr René.

00:15:01: Ich wollte immer schon mal sagen das sind dass.

00:15:03: also das war echt Mist.

00:15:04: Das ist dann bisschen schwierig.

00:15:05: Ja Es gibt Und sowas passiert.

00:15:09: mich würde noch interessieren wir leben heute einerzeit in der man es häufig mit selbst anklagen zu.

00:15:13: Man hat eine Zeit, in der viele Leute verschiedene Arten von Komplexen haben sich selbst Vorwürfe machen – ich bin nicht gut genug für dieses oder für jenes die vielleicht sehr unzufrieden mit sich sind und das irgendwann anderen anvertrauen und die sagen wie kann das sein dass du dich so siehst?

00:15:28: Du bist viel intelligenter als du von dir sagst oder viel hübscher also von dir sagt hast viel mehr Fähigkeiten als du meinst was du hättest.

00:15:37: Wie geht ihr mit Selbst Anklagen um?

00:15:40: Oder was würdet ihr Menschen raten, die sich euch anvertrauen?

00:15:43: Und die euch dann einen Blick in ihre Seele gewähren und zeigen, dass sie mit starkem Selbstanklagen zu kämpfen haben.

00:15:51: Ich bin jetzt nicht eine Person, die häufig sich selber anklagt.

00:15:55: Also ich glaube das hängt von Personen ganz unterschiedlich ab.

00:16:01: Ich kann ganz gut mit mir leben und bin ganz glücklich in meinem Leben wie ich es lebe.

00:16:07: Ich kann aber auch verstehen, schon genug Gespräche gehabt mit Leuten die das haben.

00:16:13: Dass sie viele Dinge in ihrem Leben infrage stellen weil es vielleicht durch Unsicherheit kommt.

00:16:19: Vielleicht durch einen falsch verstandenen Perfektionismus.

00:16:22: ich muss alles richtig machen.

00:16:23: Sie legen die Latte hoch mit Vergleichen und all diese Dinge.

00:16:28: wie gehe ich um damit wenn ich sowas höre?

00:16:31: Ich versuche Fragen zu stellen um sie ein bisschen darauf zurückzuführen, woher kommt das?

00:16:37: Dass du dich so selbst anklagst.

00:16:41: Wenn es ungerechtfertigt ist, wenn es natürlich jetzt aufgrund einer Sünde oder eines Fehlverhaltens zu solcher Selbstanklage kommt dann ist glaube ich wichtig die Person dahin zu führen dass sie sich selbst dass sie darum bitten kann, das Gott ihr vergibt und sich selbst vergebt.

00:17:02: Wenn Gott vergebungsbereit ist, wer bin ich?

00:17:05: Dass ich dann nicht auch mir selber vergeben könnte.

00:17:09: Diese geistliche Erkenntnis ist wichtig.

00:17:12: Manchmal ist es so eine falsche Demut.

00:17:18: sein kann und es ist für den Außenstehenden, ist es sicherlich natürlich auch schwer mit jemandem zurechtzukommen oder mit jemanden zu leben der absolut ich bezogen ist.

00:17:27: Und von sich selbst denkt was er für ein toller Mensch ist dass er alles richtig macht das ihm keine Fehler unterlaufen.

00:17:33: und nun ist bestimmt super schwer mit so jemandem zusammenzu befreundet zu sein und zusammenzuleben aber mit jemand einem der ständig von Selbstzweifeln geplagt ist und das andere ja sowieso alles viel viel besser machen könnten und so leicht.

00:17:47: und da sind wir tatsächlich auch als Eltern sehr gefragt, was vermitteln wir den Kindern für ein Selbstwert?

00:17:54: Was geben wir ihnen mit?

00:17:55: und wie geht man mit Fehlern um.

00:17:57: Und wie geht auch Gott mit unseren Fehleren um?

00:18:02: Ich glaube das ist ganz wichtig dass wir verstehen, dass jedem Fehler passieren Leider für uns alle normal, aber wenn wir diese Fehler bereuen und zu Gott damit kommen dass er uns auch diese Sachen vergibt.

00:18:15: Und dann muss man sich nicht ständig daran erinnern und ständig sich darin wuhlen.

00:18:20: ich bin ja nicht gut genug weil mir ja mal der und der Fehler passiert ist.

00:18:27: Eines ist mir auch noch aufgefallen an diesem Text den wir hier gelesen haben Wenn es um Anklagen geht.

00:18:32: Behörden fährt eines Der Sataner Bestand zu seiner Rechten um ihn anzuklagen.

00:18:37: was wir nicht hören ist die Anklage.

00:18:38: Wir hören gar nichts anklagt, er steht nur da.

00:18:41: Und wenn wir gerade über Selbstanklagen sprechen manchmal geht es ja so dass man einfach nur weiß der andere ist da Der sieht mich jetzt und wird vermutlich diese oder jenes über mich denken Dass ich da nicht gut genug nicht schön genug nicht schnell genug nicht schlau genug bin was auch immer Wenn's bemerkenswert das hier dann im nächsten Vers gleich Gott sich darum kümmert.

00:18:59: Er weiß in dem Fall stimmt dass das Satan hier einiges vor hat an Anklagen vorzubringen.

00:19:05: Noch eine Frage zu diesem Themenkomplex, dann möchte ich gern zum nächsten Text weitergehen.

00:19:18: für

00:19:37: Gott Gerechtigkeit herzustellen, hilft glaube ich am meisten.

00:19:40: Weil Gott ist keiner der einfach nur das Heimzahlen will oder so.

00:19:45: Selbst wenn es jetzt darum geht dass man eine Sünde im Leben hat oder getan hat oder die Anklage die man sich selbst oder von einem anderen hört, dass sie gerechtfertig ist dann ist glaube ich Gottes Ziel uns wiederherzustellen zu dem Zustand den wir in Paradies gehabt haben und das zu wissen, selbst wenn die Anklage richtig ist.

00:20:08: Zu wissen dass Gott eigentlich einem nicht einfach nur bestrafen will sondern einen wieder so herstellen will wie er es sich ursprünglich mal gedacht hat.

00:20:17: Das kann dann schon Frieden geben.

00:20:21: Ich weiß gar nicht wie sehr mich das beeinflussen würde.

00:20:24: ich

00:20:25: denke man selten daran Gott wird da schon einmal für Gerechtigkeit sorgen in der Zukunft.

00:20:32: Ich vertröst mich tatsächlich nicht so mit der Zukunft.

00:20:36: Mir macht es Kraft und gibt mir die Kraft, wenn ich weiß Gott weiss das wie's ist.

00:20:42: Gott zieht mein Herz an Und das isst mir genug.

00:20:46: Also ich lebe nicht davon, wie andere Menschen mich sehen Obwohl mir das auch wichtig ist.

00:20:52: Versteh das nicht falsch?

00:20:54: Natürlich schmeichelt das mich auch Wenn andere Leute aus irgendwelchen Gründen mich bewundern würden.

00:21:00: Klar Aber im Endeffekt ist das nicht wichtig.

00:21:04: Für mich ist es wichtig, Gott du siehst mein Herz!

00:21:06: Du weißt wie ich's meine bitte... Ich würde mit dem Psalmtext beten, erforsche es und zeig mir wo ich Fehler habe und dann gehe ich weiter.

00:21:16: Vor allen Dingen ist es so tröstlich dass man auch weiß Gott kennt die Motive mit denen ich Sachen mache oder Nichts mache Und die Motiven kennen ja die außen stehenden Menschen nicht.

00:21:28: aber Gott weißes

00:21:30: In der Passage hier können wir leider auch nicht hineinschauen in das Herz von diesem Yeshua.

00:21:34: Wir spannen zu wissen, wie geht es ihm denn eigentlich?

00:21:36: Wie denkt er von sich selbst?

00:21:38: Wie geht er mit der Handlung des Herrn im Zusammenhang um?

00:21:41: Ich fand eine aussagende Lektion interessant!

00:21:43: Da wird beschrieben, wie wir oft damit umgehen wenn uns irgendwo Klagen begegnen.

00:21:49: In der Lektionsseite hunderteinens heißt es, man schwenkt leicht von einem Gefühl der Reue zu einer Rechtfertigung der eigenen Gedanken und Taten um.

00:21:57: Das heißt da war schon der Ansatz der Reuhe?

00:21:58: Ich habe vielleicht ein Stück weit erkannt ja das war nicht so richtig was ich gemacht habe.

00:22:02: und dann kommt gleich der Gedank ich bin sicher dass ist nicht nur weil sie mir so das werde die auch kennen dieser Überlegung warum hab' ich das denn gemacht?

00:22:10: und ja doch gute Gründe das zum machen.

00:22:11: eigentlich war so in Ordnung was sich gemacht haben.

00:22:14: Möchte mit euch jetzt zu Josea VI kommen, behalten wir das so im Kopf dieser Aussage der Lektion.

00:22:19: Wie leicht wir da auch nachlässig sind mit der Reue die wir empfinden?

00:22:24: In Josea Kapitel VI, die Verse eins bis sechs sehen wir ein Umgang des Volkes mit Ansätzen der Reuhe wenn ich das so sagen kann.

00:22:35: Martin würdest du es lesen?

00:22:37: Gerne Kommt!

00:22:39: Wir wollen wieder zum Herrn denn er hat uns zerreßen und er wird uns auch teilen.

00:22:44: Er hat uns geschlagen, er wird uns auch verbinden.

00:22:47: Er macht uns lebendig nach zwei Tagen und er wird unserem dritten Tag aufrichten das wir vor ihm leben werden.

00:22:54: Lasst uns darauf achten und danach Drachten den Herrn zu erkennen denn er wird hervorbrechen wie die schöne Morgenröte und wird zu uns kommen wie ein Regen ja wie einen Spiedregen da das Land feuchtet.

00:23:08: Was soll ich dir tun Efreem?

00:23:13: Denn eure Liebe ist wie eine Wolke am Morgen und wieder Tau, der frühmorgens vergeht.

00:23:19: Darum schlage ich dreien durch die Propheten und töte sie durch die Worte meines Mundes – das mein Recht wie das Licht hervorkomme!

00:23:27: Denn ich habe Lust an der Liebe und nicht am Opfer und Erkenntnis Gottes, nicht am

00:23:33: Brandopfer.".

00:23:35: Danke.

00:23:35: Wenn wir uns diese Ferse anschauen….

00:23:37: Die ersten Prä-Ferse klingen ja nach dem perfekten Volk Gottes?

00:23:40: Wenn die nächsten drei Fersons sehen, ganz so perfekt ist es leider nicht.

00:23:44: Mir geht's hier speziell um das, was wir in fes IV lesen.

00:23:47: Meine Übersetzung heißt, dass eure Liebe ist so flüchtig wie eine Morgenwolke ja wieder Tau der Früh vergeht!

00:23:55: Man kann gleich den ersten Versen so einen Ansatz und ein Eifer sehen – wir wollen dem Herrn Folgen.

00:23:58: anscheinend erlarmt das dann aber auch wieder sehr schnell.

00:24:01: Was können wir denn tun, dass das bei uns besser ist?

00:24:06: Dass unsere Liebe beständig ist unser Eifer Erkenntnis zu suchen Nachhaltig ist.

00:24:16: Also ich würde mal sagen, was sollte die ersten Präferse auswendig kennen und immer wieder sagen?

00:24:23: Nicht nur am Morgen, also nicht nur frühmorgens so vielleicht bei der Andacht.

00:24:27: jetzt übertrage ich das mal so ins praktische Leben.

00:24:29: Bei der andacht denkst du ja wohl so und so mache ich das und dann am Tag ist es weg.

00:24:34: So wie Gott es dein Persfier als Beispiel macht sondern dass das ein Leitmotiv ist So lebt, wie das hier steht.

00:24:48: Also umsetzt.

00:24:49: Das soll nicht bei Worte bleiben und es soll nicht eine einmalige Entscheidung sein.

00:24:53: Ein

00:24:54: Motto, ein Lebensmotor.

00:24:58: Ja da steht ja dieses Wort Reset also dass so dieser Liebe so bundestreuelt.

00:25:03: Es ist nicht einfach nur so emotionale Liebe sondern mehr als das.

00:25:08: Und es geht ja auch im Versieben geht's ja auch um den Bund und später geht's auch noch mal um dem Bund.

00:25:15: Und wenn man sich bewusst macht, dass der Bund ja eigentlich die Grundlage für mein Existenz sozusagen ist.

00:25:24: Wenn ich halt leben will dann brauche ich halt... Da muss ich in diesem Bund bleiben und diese Bundesliebe eben auch für mich erhalten.

00:25:36: Dann motiviert an das vielleicht mehr, wenn man weiß was alles davon abhängt, dann auch treu zu bleiben.

00:25:44: Ich meine, in Pferdstrei heißt es zu lassen und ihn erkennen.

00:25:47: Ja, Eifrig Trachten nach der Erkenntnis des Herrn!

00:25:50: Es ist nicht so ein flüchtiger Blick.

00:25:52: So wie du lieben praktisch das gesagt hast früher morgens in der Andacht, ah Häkchen ich habe meiner andacht gemacht, flüchtige Blick sondern tatsächlich dass man Gott so sehr sucht und versucht ihn zu erkennen, dass man ihn kennt.

00:26:05: Dass man die Stimme Gottes auch erkennt und kennt.

00:26:09: Die, die verheiratet sind Wir würden die Stimme unseres Ehepartners vermutlich in einem großen Getümmel immer hören.

00:26:17: Genauso auch mit Kindern!

00:26:20: Ich hab mir immer gedacht, als ich noch selbst keine Kinder hatte ... Boah alle Babys scheinen gleich.

00:26:25: und dann als ich mein erstes Kind hatte, dann wusste ich das ist mein Kind, da hörst du es eindeutig weil du es kennst ja?

00:26:32: Und ich glaube so möchte auch Gott dass wir ihn kennen und erkennen.

00:26:39: Da geht ja das Licht des Morgens auf.

00:26:42: Und dann heißt es hier in Vers Fünf, aber die Gerichte soll eigentlich wie das Licht gewesen sein und ich weiß nicht ob ich recht habe, aber ich hab so ein bisschen das Gefühl dass die zwar sagen wir wollen das Licht dem Morgen sehen, aber wenn Gott sagt Ja ich hab euch doch eigentlich die Propheten und die Botschaften gegeben damit ihr das Licht seht Aber irgendwie hört ihr darauf nicht Dann ist das vielleicht die Motivation zu sagen Das Bibelstudium ist letztendlich das, was dafür sorgt, dass ich beständig bleibe in meiner Liebe zu Gott.

00:27:13: Da würde ich gerne noch einen Moment bleiben wenn ich mir die ersten beiden Ferser anschaue.

00:27:16: kommt wir wollen wieder umkehren zu dem Herrn.

00:27:18: er hat uns zerrissen.

00:27:19: er wird uns auch heilen und geschlagen.

00:27:21: Er wird uns verbinden.

00:27:22: nach zwei Tagen mit uns lebendig machen.

00:27:24: im dritten Tag werde uns aufrichten, dass sie voll im Leben da ist.

00:27:27: eine schmerzhafte Erfahrung gewesen.

00:27:28: Sie gehen zudem von dem die Schmerzen kamen weil sie bei ihm auch Heilung erwarten.

00:27:32: Und das haben wir dann in fests viertf Ein Teil der Schmerzen, sicherlich kann hier auch anderes angesprochen sein.

00:27:37: Kriegerische Verluste vielleicht.

00:27:39: Für das Fünftaum habe ich sie behauen durch die Propheten, sie getötet durch die Worte meines Mundes.

00:27:45: Also die Prophetin, die Werte des Mundes auf der einen Seite für vielleicht negative Erfahrungen auf der anderen Seite, die Sie gemacht haben und sie ziehen Sie zu Gott hin?

00:27:53: Mich würde interessieren!

00:27:55: Ist das ein oder vielleicht wieder eine persönliche Frage?

00:27:58: Auch habt ihr das in eurem Leben schon erlebt dass Ihr etwas Negatives erlebt habe, das euch aber zu Gott hingeführt hat.

00:28:06: Ist es ein probates Mittel um Menschen aufzuwecken?

00:28:10: Sie zurückzurufen?

00:28:13: Ich hab ja schon bisschen vorgearbeitet.

00:28:15: in der Studienanleitung also nächste Woche geht's dann darum Leid und was macht das mit einem?

00:28:21: und ist das dann von Gott gegeben oder nicht?

00:28:25: ich würde mal sagen wenn uns etwas in unserem falschen Weg innehalten lässt, sodass wir plötzlich bedenken was wo bin ich?

00:28:35: Wo gehe ich hin?

00:28:37: und ich dadurch überlege wie kann ich mit Gott den Weg weitergehen.

00:28:42: Dann würde man am Ende wahrscheinlich sagen gut dass mich das aufgehalten hat denn ich wäre eine falschen weg gegangen.

00:28:49: Was aber nicht heißt dass das was mich aufgehalten ist gut ist.

00:28:53: automatisch.

00:28:55: Ich glaube, es geht hier mehr so um unsere persönliche Einstellung zu Dingen, die uns geschehen.

00:29:00: Die uns innehalten lassen und das Herz zeigen selber, dass ich sehe was in meinem Herzen ist.

00:29:06: Und dann kann auch für Dinge dankbar sein, die wehtun.

00:29:10: So wie sie's hier verbal ausdrücken!

00:29:14: Also... Ist ja wirklich nicht schlecht, was Sie sagen?

00:29:17: Ja.

00:29:18: Das sollte total vorbildlich werden.

00:29:20: Ich glaube auch, dass Gott einfach ... Konsequenzen zulässt manchmal für unser Ton, um uns dann auch innehalten zu lassen.

00:29:30: und wenn du dich mit den Konsequenzen auseinandersetzen musst.

00:29:33: Und du mitkriegst – ich bin falsch gewesen!

00:29:36: Ich bin falsch gegangen!

00:29:37: Gott hat die Konsequenten jetzt zugelassen.

00:29:40: Du kannst darauf reagieren indem du wütend und sauer auf Gott bist.

00:29:44: Wieso lässt du das so?

00:29:46: Ich habe es nicht verdient.

00:29:47: oder du gehst zu Gott und sagst lieber Gott Hier ist mein Herz, ich bereue das.

00:29:52: Bitte hilf mir mit diesen Konsequenzen

00:29:55: umzugehen.".

00:29:56: Ich schaffe es alleine nicht und da habe ich die Erfahrung gemacht, dass Gott sehr wohl auch in dunklen Situationen, in dunkleren Zeiten hilft und einen dahin durchträgt.

00:30:08: Er kann das Leid vielleicht verursacht haben weil er einen gültigen Zweck damit verfolgt und hilft aber auch in dem Leitern diese Heilung zu erleben von denen sie hier sprechen.

00:30:18: Es gibt noch einen interessanten Text im neuen Testament in Apostelschichte drei.

00:30:21: Mit dem würde ich gerne mit euch reden, wenn es um rollen Vergebung geht müssen wir auch über das Thema Buse sprechen.

00:30:28: Apostelsschichte drei Versaachzehn bis zwanzig.

00:30:32: Wir haben hier eine spannende Predigt von Petrus, er legt den jüdischen Volk einiges dar, spricht ihn mitten ins Herz auch was sie falsch gemacht haben, was Jesus den Messias betrifft.

00:30:43: Würdest du Agnester die Versaachtzehn-bisszwanzig lesen bitte?

00:30:47: Gott aber hat das, was er durch den Mund aller seiner Propheten zuvor verkündigte, dass nämlich der Christus leiden müsse auf diese Weise erfüllt.

00:30:57: So tut nun Buse und bekehrt euch!

00:31:00: Dass eure Sünden ausgetilgt werden damit Zeit der Erquickung vom Angesicht des Herrn kommen und er den Sende, der euch zuvor verkündigt wurde Jesus Christus.

00:31:12: Wie geht es ihm das?

00:31:13: Was wir in Vers.

00:31:18: Kann man so etwas befehlen, kann man so was selbst herbeiführen bei sich.

00:31:23: Das würde mich interessieren und dann möchte ich auch gerne mit euch darauf eingehen ob Bus und Bekehrung das gleiche sind.

00:31:29: Kann man das einfach tun?

00:31:32: Ich würd sagen ja weil es mir jetzt eine Entscheidung zu tun hat und die Entscheidung nimmt mir niemand ab.

00:31:41: Gott kann dich anstupfen, kann dich in die Richtung führen.

00:31:45: Er kann dir Dinge in den Weg stellen aber letztlich musst du dich entscheiden.

00:31:50: Ist ja auch so wie eine Postgeschichte zwei, acht und dreißig tut Buse!

00:31:54: Und jeder von euch lasse sich taufen.

00:31:57: das sind sogar zwei Dinge die man machen soll.

00:32:00: hier ist es tut buße und bekehrt euch wie immer dann die Bekehrung aussieht zu Gott hin.

00:32:08: was du nicht machen kannst ist der zweite Teil dass eure Sünden getilgt werden.

00:32:15: Da würde mich interessieren, was habt ihr denn beigetragen zu eurer Bekehrung?

00:32:19: Die Entscheidung hast du jetzt schon genannt, Martin?

00:32:22: Fäll ich dann auch mehr ein, was vielleicht von euch ausgehen musste oder war einfach der Moment da und ihr habt euch dann richtig entschieden?

00:32:30: Auch die Bereitschaft tatsächlich den Weg mit Jesus zu gehen... Ich meine es passiert öfter so das Du Sachen erkennst, die vielleicht jetzt Falsch sind, die du machst in deinem Leben und du entscheidest dich trotzdem dran festzuhalten.

00:32:49: Die Erkenntnis alleine reicht nicht.

00:32:51: Da muss auch die Bereitschaft sein, die Sachen loszulassen oder die Sachen zu ändern?

00:32:58: Und jetzt könnte man theologisch natürlich anführen diese Bereitschaft, diese Entscheidungen all das.

00:33:04: Das hat Gott bewirkt.

00:33:07: Also viel lieber zwei.

00:33:08: Der Herr gibt das Wollen unters vollbringen!

00:33:11: Am Ende können wir nichts Gott im Leistungsdenken vorhalten.

00:33:16: Nicht einmal nicht eine Entscheidung zu sagen, da habe ich aber ... Weil das nicht darum geht, dass ich etwas ohne Gott tue.

00:33:25: Es geht nur immer mit Gott und ihm gebührt dann zum Schluss jegliche Ehre egal für welche ... Also positive Entscheidungen, die ich getroffen habe.

00:33:33: Ich hatte erst neulich so eine spannende Diskussion gehabt mit jemandem und es ging um einen Alten Prediger, der zwei Kinder hatte.

00:33:42: Beide gleich erzogen und das eine Kind ist in der Gemeinde und hat auch schon Enkel und so.

00:33:48: Und die sind auch in der Gebäude und das andere Kind wollte von Gott nichts wissen.

00:33:51: Ja?

00:33:52: Und dann hat diese Person angefangen aufzudröseln wo denn der alte Prediger welche Fehler gemacht haben muss bei der Erziehung des Kindes, was ich mir gedacht habe.

00:34:01: Das ist so falsch!

00:34:04: Alles ist Gnade Gottes und dass das eine Kind sich dafür entschieden hat, und das andere sich nicht dafür entschieden.

00:34:11: Das ist nicht weil der Papa vielleicht der Prediger weniger Zeit dafür investiert oder was auch immer sondern es ist die Gnadegottis, dass der eine sein Herz geöffnet hat und der Andere es eben beschlossen hat es nicht zu tun.

00:34:26: Und da kannst du nicht ... Die auf die Schulter klopfen und sagen ich hab bei einem tollen Job gemacht

00:34:32: Das, was Martin gesagt hat.

00:34:34: Also das ist auch meine Erfahrung.

00:34:36: Ich habe ja gesagt ich hab also bei meiner Bekehrung ging es viel so um lesen und studieren usw.

00:34:41: Und natürlich könnte ich sagen Ja, ich war offen für das, was ich da gelesen habe.

00:34:46: Wollte das auch irgendwie wissen.

00:34:48: aber auf der anderen Seite war's auch so dass es mich irgendwie emotional ergriffen hat wo ich halt selbst nichts dafür konnte.

00:34:55: Und an welchem Punkt ich jetzt offen war und an welchen Punkt nicht eigentlich nur irgendwie Ergriffen worden bin durch das, was ich gelesen habe und dass irgendwie automatisch etwas mit mir gemacht hat.

00:35:07: Ich kann da keinen richtigen Unterschied ... Also, ich kann nicht sagen wo ich angefangen hab oder aufgehört hab oder wo Gott angefangen hat und aufgehört hat.

00:35:14: Ja, das Dreieinander

00:35:15: hat sich zusammengepasst.

00:35:17: Das Wirknis hat den Geistes nicht beschreiben können aber man kann sie im Ursehen wie die Auswirkung ist ja?

00:35:22: Wie es bei dem Bind ist, in dem Jesus dort spricht.

00:35:24: Ich denke auch an die Vesal-Zweifelszehn.

00:35:26: wir sind seine Schöpfung Erschaffenden Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zu vorbereitet hat damit wir in Ihn wandern sollen.

00:35:33: So nehme ich das diesem Text der Gott schenkt Gelegenheiten.

00:35:36: Wie ich darauf reagiere?

00:35:38: Da lässt er mir meine Freiheit!

00:35:40: Wir müssten um auf dieses Jungsbeispiel zurückzukommen und Gott sonst auch einen Vorwurf machen, dass wir überhaupt in dieser Welt so leben.

00:35:45: Warum hatte Adam und Eva in so einer schwierigen Situation hineingegeben?

00:35:47: Hätte sie nicht besser vorbereiten

00:35:48: können?!

00:35:49: Warum gibt es denn warum der Erkenntnis?

00:35:51: Also irgendwo muss man auch sagen, du übernehmen wir Verantwortung.

00:35:54: Und doch wie Du sagst es Martin, komm am Ende immer wieder auf Gott zurück der die Gelegenheit gegeben hat dass wir uns gut entwickeln!

00:36:00: Wir müssen sie ergreifen.

00:36:01: diese Gelegenheiten und das sind viele kleine Entscheidungen auch wenn ich in mein Leben zurückschaue, die ich so jetzt gar nicht mehr genau nennen kann Ich kann etwa sagen aber nicht bekehrt war, ich kann nicht sagen wann das ganze begann Weil da viele Entscheidungen waren vielleicht einfach im Alltag Kleinigkeiten Im Sinne von Lukas XVI festzehn, wer im geringsten treu ist wird auch im großen treu sein.

00:36:20: Wo ich im Kleinen mir gesagt habe, hier werde ich nicht untreu.

00:36:22: Also werde ich vielleicht nicht unehrlich sein.

00:36:25: Hier werde ich mich ordentlich um das kümmern was ich zugesagt habe.

00:36:28: und so hat eines zum anderen geführt bis irgendwann die Entscheidung auch war sich für den Glauben für Jesus Christus zu entscheiden Stück für Stück.

00:36:34: Und am Ende haben wir das Ergebnis.

00:36:36: Ich fand es immer bemerkenswert.

00:36:37: Ich fand's auch bewundernswert zum Teil oder vielleicht auch beneidenswert so manche radikale Bekehrungsgeschichte zu hören Irgendjemand der vorne steht und dann erzählt wie er vorher gelebt hat.

00:36:47: und dann kam jesus christus mein Leben.

00:36:49: Hundert-achtzig Grad hat sich alles gewendet.

00:36:52: Das konnte ich für mich nicht erzählen, weil ich von klein auf eine Gottesbeziehung hatte, weil mir Gott immer wichtig war.

00:36:57: Ich erinnere mich an keinen Moment, in dem es mir nicht wichtig gewesen wäre – ich wusste nicht alles was ich heute weiß!

00:37:02: Aber es gab nie eine Rebellion der Bewusstsein meinem Leben.

00:37:05: Andere Leute haben das hinter sich und beschreiben wie radikal sie's Leben geändert hat.

00:37:09: Mich würde noch interessieren, weil auch mit Leuten zu tun, die im Glauben aufgewachsen sind ... bei uns allen irgendwie im Glauben aufgewachsen, natürlich mit gewissen Wiedrigkeiten auch hier und da.

00:37:20: Wie kann man denn wissen, dass man bekehrt ist?

00:37:23: Wenn es keine radikale Kärtwände gab!

00:37:27: Wenn man vielleicht von klein auf wie hier im Epheser-Text ja die guten Gelegenheiten genutzt hat, weil man einfach das gute gemocht hat.

00:37:35: Woran erkennt ihr?

00:37:36: woher wisst ihr, dass ihr bekährt

00:37:37: seid?!

00:37:39: Ich glaube... also man merkt es ja einfach was die Prioritäten von einem sind wenn ich vorher halt Ja, auch mit Jesus gelebt hab so irgendwie.

00:37:49: Aber halt doch vielleicht erzutendiert habe andere Sachen auch ganz gut zu finden und danach finde ich diese Sachen eben nicht mehr so ansprechend oder nicht mehr in Übereinstimmung mit dem was sich also bei meiner Beziehung mit Jesus gut tut.

00:38:05: dann ist mir klar irgendwie hat es einen Unterschied gegeben.

00:38:10: Bekären hat so ein bisschen den Beigeschmack von Umkehren und das ist auch richtig.

00:38:15: Das ist wie im griechischen Wienhypreschen ähnlich, also man wechselt irgendwie Prioritäten.

00:38:21: Du fragst jetzt aber wenn immer die Priorität bei Gott war, also merkst du das dann dass du bekehrt bist?

00:38:27: Wenn man Gott von klein auf kennen gelernt und auch lieben gelernt hat.

00:38:30: Also einen umkehrenden ist vielleicht ja nicht so drastisch, aber ich glaube es geht dann nicht um diesen Richtungswechsel sondern es geht um die Frage, die du hier stellst.

00:38:41: Wem folge ich?

00:38:43: Und ich glaub diese Frage kann sich jeder stellen egal wie die Kindheit war.

00:38:48: wer ist die Nummer eins in meinem Leben?

00:38:51: nach wessen Wort richtig mich aus wissen will möchte ich erfahren.

00:38:56: und wenn da die Antwort ist Gott dann würde ich sagen Du bist bekehrt Egal, wie dein Leben vorher war.

00:39:03: War es ganz schlimm?

00:39:04: War es freundlich gut?

00:39:06: Wenn du Gott nachfolgst und das tun willst was er sagt dann bist du auf dem Weg des Lebens.

00:39:14: Das sind sehr schöne Schlussworte.

00:39:16: wenn ich auf die Uhr schaue sehe... Die Zeit ist tatsächlich schon abgelaufen.

00:39:19: Die Zeit is' abgelaufend!

00:39:20: Ich hätte zwar noch ein paar spannende Texte die wir uns anschauen könnten aber das würde jetzt zu weit führen.

00:39:26: Ich danke euch für eure Beiträge.

00:39:27: Es war spannend, sich das anzuhören mit euch auch zu reflektieren wie des Glaubensleben die Grundlagen Bekehrung Buse Reue Vergebung Wie das bei euch wird es uns gewirkt hat.

00:39:37: an die Zuschauer und Zuhörer gerichtet Hätte ich noch die Frage oder auch die Bitte wenn es von euch noch Aspekte gibt die wir hier vielleicht zu wenig hervorgehoben haben.

00:39:46: ihr dürft sie gerne in die Kommentare reinschreiben.

00:39:48: Das Thema wird uns ja noch eine Weile beschäftigen der nächsten Zeit.

00:39:50: Vielleicht können wir das ein oder andere auch aufgreifen davon Und noch mit verarbeiten.

00:39:55: Ich danke euch für die Einblicke, die ihr mir gewährt habt auch in eurer persönliche Glaubenserfahrung.

00:40:00: Zum Abschluss würde ich gerne noch ein Gebet mit euch gemeinsam erleben.

00:40:03: Dennis würdest du es sprechen?

00:40:05: Danke!

00:40:06: Lieber Vater im Himmel wir wollen dir danken für deine große Treue und für deine Liebe, die Du für uns hast, dass Du Gerechtigkeit in der Welt üben willst und uns wiederherstellen willst.

00:40:16: zu dem Design, zu dem Zustand den Du Dir ursprünglich für uns gedacht hast.

00:40:20: Wir wollen dir danken das Du uns Reue und Bus geben möchtest dass du uns die Verheißung geschenkt hast, dass wir das annehmen können.

00:40:28: Und wir danken dir, dass du unsere Dinge, die wir dir bekennen auch vergeben möchtest.

00:40:33: und wir wollen dich bitten, dass Du uns darin bestärkst, dass in Deinem Licht wandeln und unser Leben so leben können, dass Wir es in der Beziehung mit Dir führen können.

00:40:42: Wir danken Dir dafür, dass Tu uns befähigen willst und uns den Heiligen Geister für verheißen hast!

00:40:46: Und wir wollen Dich bitten, Dass Du es auch in der folgenden Woche jetzt für uns tust, wie wir mit Dir zusammenarbeiten und so zusammenleben können dass wir Frucht bringen können, die der Busse würdig ist.

00:40:56: Dafür danken wir Dir Herr im Namen Jesu.

00:40:58: Amen!

00:41:01: Schön, dass Sie heute unser Bibelgespräch angehört haben.

00:41:03: Wir hoffen, dass sie etwas für sich mitnehmen konnten und freuen uns natürlich wenn sie bei unserem nächsten Bibel-Gespräch wieder dabei sind.

00:41:12: Gottes Segen.

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