Q2 - E12. „Sprich von Gott“ - Im Glauben Wachsen

Shownotes

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Transkript anzeigen

00:00:05: Hallo und herzlich willkommen

00:00:06: zu unseren Bibelgespräch im Glauben Wachsen.

00:00:10: In diesem Quartal beschäftigen

00:00:11: wir uns mit der Frage, wie unsere Beziehung

00:00:14: zu Gott wachsen

00:00:15: und stärker werden

00:00:15: kann?

00:00:16: Die Lektionen laden uns ein durch Gebet,

00:00:19: Bibelstudium und Vertrauen neu in der Gemeinschaft mit

00:00:22: Jesus Christus

00:00:23: zu leben – auch in Herausforderungen ihm glaubenstandhaft

00:00:26: zu bleiben!

00:00:27: Viel Freude beim Zuhören

00:00:29: und Gottes Segen.

00:00:40: So, willkommen!

00:00:41: Herzlich Willkommen hier zum Bibelgespräch aus Bogenhofen.

00:00:44: Wir sind wieder in dieser Runde zusammen und machen uns Gedanken darüber worauf es ankommt im Glauben zu wachsen.

00:00:50: Und heute wollen wir darüber sprechen, worauf's ankommt über Gott zu sprechen.

00:00:55: Hier mit mir an der Runde habe ich Carmen, Denise und Bojan.

00:00:58: Ich bin Thomas und bevor wir einsteigen werden wir noch miteinander beten.

00:01:03: Allmächtiger Gott, willkommen zu dir.

00:01:06: oder würde ich brauchen?

00:01:07: Heute wollen wir darüber reden, worauf es ankommt im Glauben zu wachsen.

00:01:11: Vor allem wenn wir mit anderen über Dich reden wie dadurch unser Glaube wachsen kann.

00:01:16: So bitten wir Dich her, dass Du uns in diesem Gespräch leitest, dass du zu uns sprichst und uns erfüllts mit Deinem Heiligen Geist.

00:01:23: Dass wir den Wort richtig verstehen ist auch richtig anwenden so das Dadurch unser Glauber wächst.

00:01:28: Habt Dank dafür!

00:01:29: Amen Ich danke euch, dass ihr dabei seid und danke für eure Zeit.

00:01:34: In der Lektion haben wir gleich am Anfang eine sehr interessante Anekdote von einem Pastor, der am Sabbatmorgen früh aufsteht und dann doch ziemlich gestresst zum Gottesdienst fährt.

00:01:43: Unterwegs gibt es da jemanden, der nimmt ihm noch die Vorfahrt und dem zeigt er noch ordentlich die Faust.

00:01:48: Dann ist er im Gottesdienste sitzt dort in der Sabbatschule im Bibelgespräch und dann fällt ihm auf ... Da sitzt der Mann, den man auch noch die FaUST gezeigt hat.

00:01:58: Was denkt ihr?

00:01:58: Wie schnell kann's passieren, dass wir Dinge wissen Und doch ist nicht gelegendes umzusetzen.

00:02:05: Ich glaube, es ist so aus Sichtlich, dass jeder hat schon irgendwas im Kopf.

00:02:10: Das passiert einfach ja.

00:02:11: Also ich denke auch wenn man gerade mit Kindern arbeitet die halten einem ganz schnell den Spiegel vor Wenn man was anderes sagt als das Handel und dann danach ist, denen fällt das ganz schnell auf.

00:02:21: Ja also ich glaub das basiert einfach ganz unbewusst.

00:02:25: Ich glaub, dass es ja auch so lange wir's merken ist es ja noch gut.

00:02:31: Stell dir vor, wir merken das gar nicht, ne?

00:02:33: Dass es da eine Kluft gibt zwischen unserem Reden und unserem Handel.

00:02:36: Und meinen ... Wir werden in Ordnung!

00:02:39: Da ist alles super,

00:02:40: ne?!

00:02:41: Das gehört sich so,

00:02:41: ne!?

00:02:42: Ja,

00:02:43: ich glaube oft die Entfernung vom Kopf zum Herzen also wirklich, dass Es in einüber geht, dass man Nicht nur etwas weiß sondern es wirklich immer auslebt.

00:02:51: In allen Situationen Wenn's grad gut läuft und man eh gut drauf ist, dann ist es total leicht das umzusetzen, was man weiß.

00:02:58: Aber wenn man grade in der Ausnahmesituation ist, kommt das natürlich aus dem Herzen raus ... Das ist vielleicht nicht immer das, was ich möchte?

00:03:05: Ja, natürlich ja!

00:03:06: Und gerade auch bei diesem Thema, wo wir uns Gedanken machen wie wir mit anderen über Gott reden Ich glaube da mangelt's oft nicht am Wissen Als Christ, da spürt man Da is ne Botschaft des Evangelium.

00:03:19: Wir lesen es in der Bibel auch dass was weitergeben sollen, manche sagen auch müssen.

00:03:26: Nun ist ja nicht jeder unbedingt so extrovertiert.

00:03:29: Manche sind ja also introvertiert und bei den Introvertierten ist es vielleicht nicht die Bühne eine Komfortzone.

00:03:36: Aber was denkt ihr?

00:03:37: Wie geht's euch denn wenn ihr so hört mit anderen über Gott reden?

00:03:41: Wenn ihr das so hört wie wichtig das ist und bedeutsam das ist Und notwendig dass es das Evangelium weiterzugeben?

00:03:48: Ist das eher wo ihr sagt Ja ich gehe jetzt gleich zum nächsten oder er so?

00:03:51: Na ja, sollen das lieber die anderen machen?

00:03:56: Ja.

00:03:56: Aber du hast ja gesagt ... bin ich hier intro- oder extrovertiert und das müssen wir auch wahrnehmen.

00:04:02: Jesus spricht ja von Talenten, die uns gegeben hat.

00:04:04: Ich hab mal ein Pilotprojekt in Deutschland gehabt und der Gemeinde ist vorgestellt.

00:04:08: Die waren bereit.

00:04:10: Die wollten das gern machen.

00:04:11: Pilotgemeinde werden.

00:04:12: Und dann hat eine Schwester gesagt, muss ich vom Haus von Tür zu Tür gehen.

00:04:17: Ich sag, wenn Du das fragst, dann musst Du bestimmt nicht, weil ich glaub', Du bist da nicht die Extrovertierte.

00:04:22: Dann bin ich dabei.

00:04:24: Ja, und hat dann eine ganz andere Aufgabe genommen Büchertisch und andere Aufgaben ist bis heute glücklich da drin.

00:04:31: Das heißt, da müssen wir natürlich aufpassen nicht alle Nicht jede Art von Verkündung ist für jeden gegeben.

00:04:38: Wir sollen Petro sagt, wir sollen alle bereit sein jederzeit Verantwortung zu geben aber nicht jedes berufen Apostel zu werden oder über ein Gelist.

00:04:46: Das müssen wir auch unterscheiden und dann fühlen sich die Leute wohl, sonst machen wir ihnen einen Druck den die Bibel nicht vorgesehen hat.

00:04:53: Gott hat verschiedene Gaben gegeben.

00:04:55: Also ich würde mich auch eher zu den introvertierten Zellen und dieser Pferd, den du auch gerade zitiert hast indem man sicherlich später noch lesen werde das für mich so Mut machen weil ich mir denke Ich hab mich jedes Mal gefreut, wenn mich jemand anspricht auf meinen Glauben.

00:05:07: Da brennt in mir das Herz und da freu ich mich und dann erzähle ich total frei, wo ich jetzt von mir aus, ob niemanden zugehen würde und ihm irgendwas überstülpen würde, wo nicht weiß, ob er das wissen will?

00:05:19: Und dass es viel leichter, wenn ich gefragt werde ... Ansonsten versuch ich still durch mein Handeln, das trotzdem zu zeigen, aber selbst das fällt mir manchmal schwer!

00:05:28: Also muss ich ehrlich sagen...

00:05:31: Ich glaube, es ist auch so eine Mischung.

00:05:33: Es ist nicht hundertprozent das Eine oder das Andere.

00:05:34: Es kommt ganz stark auf die Situation drauf an und auf das Umfeld.

00:05:39: fühle ich mich dort wohl.

00:05:40: Dann bin ich vielleicht freier was zu sagen.

00:05:42: Ähm ... Ich kann mich auch erinnern als Jugendlicher, wenn ich da gehört hab, Outreach wird auch nein!

00:05:49: Gibt's noch irgendeine andere Möglichkeit?

00:05:51: Oder ich geh einfach mit und höre nur zu aber ähm

00:05:55: ...

00:05:55: ich glaub manche Sachen hilft's auch, wenn man sich mal traut.

00:05:59: Man kann so tiefe Erfahrungen machen die man dann nicht missen möchte.

00:06:03: also ich glaube Gott schenkt auch das.

00:06:06: es ist wichtig diese Beziehung zu gott zu haben und dann hinzuhören was gerade dran ist und nicht einfach prinzipiell sagen Ich bin nicht dafür gemacht Also dass fällt schon automatisch weg sondern einfach offen zu sein auf die Situation einzugehen.

00:06:19: Und dann passieren Dinge, wo du sagst, wow.

00:06:22: Hätte ich mir nie gezugetraut oder das hätte ich freiwillig vielleicht gar nicht so gemacht oder geplant?

00:06:27: Aber ich lasse mich drauf ein und Gott überrascht einen aufs Positive.

00:06:31: Also

00:06:32: mal ausprobieren!

00:06:33: Genau.

00:06:34: Aber da ist jetzt was anderes ja... Da wenn ich merke jemand hat also einen Potenzial, was ihm noch nicht bewusst ist Ich kann das ja testen sogar mit psychologischen Tests und kann dem zeigen schonmal, du hast einen Potential hier Irgendwie bist du gehindert.

00:06:47: Die freuen sich nachher, wenn das geht.

00:06:50: Aber nicht, wenn jemand ganz anders ist und ihn in einen Bereich zulegen, der nicht für ihn geschaffen ist ... hat viele andere Aufgaben hinten.

00:07:00: Nicht an der Front, vorne so ein Hinten oder im Torwart, den Fußball.

00:07:04: Ich muss ja nicht alle Stürmer sein.

00:07:06: Mittelfekt!

00:07:07: Das ist ein gutes Bild.

00:07:08: Jeder hat seine Aufgaben?

00:07:10: Manche wissen gar nicht, dass es die hinteren Aufgaben sind.

00:07:13: die Hintergrundaufgaben gibt, weil viele denken, Mission heißt Haus zu Haus.

00:07:17: Von Tür zu Tür zu gehen.

00:07:18: und dann sind viele abgeschreckt und denken sich oh nein das ist voll schwierig.

00:07:21: Weil als ich überlegt habe auf eine Missionsschule zu gehen dachte ich mir ja toll, Missionschule also Bibelschule.

00:07:26: Also ich will von Gott lernen aber Mission weiß ich noch nicht so genau und ich hab es einfach trotzdem gemacht und hab herausgefunden auf viele verschiedene Arten man Menschen erreichen kann.

00:07:36: Wir haben zum Beispiel einen Englischkurs gehabt und haben dort versucht, Italiener in Englische beizubringen und hatten die Möglichkeit über Gott zu reden.

00:07:42: das war so schön Ganz anders als das, was ich mir vorgestellt habe.

00:07:45: Was so schwer ist?

00:07:46: es, dass jemand die Tür vor der Nase zu knallt?

00:07:50: Und manchmal muss man's einfach auch ausprobieren um dann herauszufinden welche verschiedenen Möglichkeiten das auch gibt in der Mission.

00:07:56: Genau, das hab' ich gemeint nicht prinzipiell schon mauern und sagen Das is nix für mich sondern einfach offen sein dafür.

00:08:02: Genau wenigstens mal ausprobierend.

00:08:03: ja Ich danke euch.

00:08:05: Wir schauen mal in die Bübel rein.

00:08:06: Nehmen wir mal den Text von Matthäus Kapitel achtundzwanzig Achtzehn bis zwanzig, ein durchaus sehr bekannter Text für viele Christen.

00:08:16: Matthäus Achtenswanzig dort die letzten drei Pferse im Matheose Evangelium.

00:08:20: Kannst du uns das lesen, Carmen?

00:08:22: Matthuis Achtenzwanzich, Achtzenth bis Zwanzig.

00:08:25: Und Jesus trat.

00:08:26: Herr Zohn sprach zu ihnen, Mir ist gegeben alle Gewalt Im Himmel und auf Erden.

00:08:32: Darum geht hin und macht zu Jüngern alle Völker.

00:08:35: Tauf sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes Und lehrt sie halten alles, was ich euch befohlen habe.

00:08:43: Und ziehe – Ich bin bei Euch alle Tage bis an der

00:08:46: Weltende.".

00:08:49: Dankeschön!

00:08:49: Jetzt kommt in diesem Abschnitt ein Württchen öfters vor.

00:08:51: das ist das Württchen Alles oder auch Alle wenn es in Beziehung zu Tage steht.

00:08:58: Was denkt ihr?

00:08:58: warum wird das hier so betont?

00:09:01: Es gegeben alle Macht.

00:09:04: Lehrt Sie alles halten.

00:09:06: Ich bin alle Tage bei Euch.

00:09:09: Ich glaube Gott möchte nichts unversucht lassen.

00:09:12: Also er hat uns ausgerüstet mit jeglicher Macht.

00:09:16: Er möchte, dass wirklich alle Menschen erreicht werden und dass sie nicht nur ein Teil der Wahrheit kriegen sondern die ganze Wahrheit das wirklich alle die Möglichkeit haben gerettet zu werden.

00:09:25: also Gott wünschte ich die Fülle Und er stattet uns auch aus damit.

00:09:32: Ich glaube es ist einfach so.

00:09:33: der Kern der ganzen Botschaft und das is absolut.

00:09:37: also da gibt's keine Ausnahmen.

00:09:39: Er hat die Allmacht und er möchte mit aller Kraft alle gewinnen.

00:09:47: Und auch aufgrund seiner Macht, die er am Anfang stellt, gibt er Ihnen diesen Auftrag zu gehen?

00:09:52: Und gibt Ihnen auch im Ende noch mal die Verheißung mit, dass er immer bei Ihnen ist?

00:09:56: Ich finde es ist so schön eingepackt.

00:09:58: also ... Gott kann's!

00:10:00: Und du bist in der Mitte und er bindet dich mit ein.

00:10:05: Du bist die Mitte des Balles und dann schickt er dich los.

00:10:13: Was denkt ihr nach diesem Auftrag, den wir hier lesen?

00:10:15: Man könnte noch andere Texte nehmen und wir nehmen es mal denen heraus.

00:10:19: Muss ein Christ sein, glauben wir kennen oder kann man auch Christ sein im Stühlenkern allein?

00:10:27: Ja ich würde die sich Bibel selbst jetzt mal zur Rate ziehen.

00:10:31: wie war's denn zurzeit?

00:10:32: Jesu ja?

00:10:34: Den Aufrag hat er dann gegeben aber er hat es schon vorgemacht mit seinen Jüngern.

00:10:38: Er hatte die frohe Botschaft.

00:10:39: seit der ersten Kapitel, Markus und so weiter fängt es ja gleich an.

00:10:45: Das Reich Gottes ist nahe gekommen

00:10:47: usw.,

00:10:48: er hat verkündigt.

00:10:49: das Evangelium des Reiches, er hat's ja schon gemacht obwohl er noch nicht gestorben ist war noch nicht final.

00:10:56: Und was sehen wir?

00:10:56: Wir sehen zwölf die mit ihm gegangen sind und dann sehen wir eine ganz größere Gruppe die sie bedient hat, sie sich gekümmert hat und viele andere Sachen getan hat.

00:11:06: Nicht jeder war jetzt beauftragt, die Wunder zu tun oder zu gehen oder von Haus zu Haus.

00:11:12: Sondern es waren eine große Gruppe von anderen, die uns an anderen Stellen beschrieben werden.

00:11:16: Es war nicht nur Inhaltehmer auch in der Postgeschichte.

00:11:21: Paulus sagt wir müssen für das Wort da sein?

00:11:24: Und die Anderen waren zum Teil für Beides oder nur für den Nahrung da ... dass das stimmt, dass die Griechen auch was bekommen haben.

00:11:32: Also es gab verschiedene Aufgaben.

00:11:34: Wir sind so sehr im Wort, weil das Wort ja für uns alle maßstab ist ... Aber nicht alle haben die ganze Zeit verkündigt!

00:11:40: Das war überhaupt nicht so im Plan?

00:11:42: Ja, das ist fast schön.

00:11:43: Jesus selbst ja auch herumgegangen hat gepredigt und geheilt und geholfen.

00:11:49: Und selbst also das Heilen war oft gepredicht.

00:11:53: Dann haben die Leute sich ... Sie wollten eigentlich nicht mehr weggehen von Jesus.

00:11:57: Und da musste er eigentlich kein Wort sagen, sondern die Bedürfnisse erfüllen.

00:12:03: Dort helfen und Noten.

00:12:05: Das hat ausgereicht!

00:12:07: Ich denke das können wir auch anwenden wenn wir diesen Auftrag sehen.

00:12:12: Das heißt nicht, dass wir alle ever gelisten werden müssen.

00:12:14: Ich glaube das sind wir uns einig wahrscheinlich und können ja auch nicht alle.

00:12:18: Nehmen wir mal die heutige Zeit zum Beispiel das was wir jetzt machen.

00:12:23: Wir viel reden hier und verteilen das Wort Und ganzes Team dahinter macht es ja eigentlich dass wir das überhaupt an unsere Zuhörer hinbekommen.

00:12:33: Das siehst du ja auch in der Raumfahrt am besten.

00:12:35: Die haben damals Astronauten in den Raumkapsel reingesteckt, aber das große Team dahinter hat es eigentlich erst möglich gemacht und oft haben die nichts weiter gemacht als da drin zu sitzen und dann wieder herunterzukommen.

00:12:44: Aber ich

00:12:45: glaube ist trotzdem wichtig dass alle in die gleiche Richtung gehen also dass wir vorwärtsgehen egal wo wir stehen?

00:12:51: Gemeinsames Ziel das auch zu erreichen.

00:12:53: und ich sage mal wenn ich das hier richtig lese sagt ihr jesus im vers neunzehn geht hin macht zu Jüngern alle Völker.

00:13:00: Also er möchte schon, dass das Evangelium zu allen Menschen kommt.

00:13:03: Das ist Gottes Werk und ein Auftrag.

00:13:07: Er hat ja extra auch die Jünger dazu ausgebildet.

00:13:09: Hat dem Petrus gesagt, ich mach dich zu einem Menschenfischer!

00:13:13: Und dann gehen sie auch hin und wir lesen die Apostelgeschichte und merken wie sich das ausbreitet und wie Gemeinden entstehen und wie Paulus dann dazukommt... ...und am Ende des Evangeliums auch Rom erreicht und das ganze Römische Reich erreicht.

00:13:26: Noch nicht die ganze Welt aber.... damals das große Reich erreicht.

00:13:30: Und das ist schon sein Auftrag, sein Ziel.

00:13:34: Jetzt können ja manche diesen Text hier in Matthäus XXIII nehmen und sagen, schau, es ist ein Missionsbefehl.

00:13:39: Das Christentum hat Autorität, Jesus hat Autorität, es geht um einen Eroberungsfeldzug.

00:13:45: Lass uns die Leute zu Christen machen!

00:13:48: Und wenn sie nicht wollen?

00:13:51: Dann halt mit Gewalt.

00:13:53: Ist doch völlig gebraucht.

00:13:54: Hast du eine Geschichte gegeben oder?

00:13:59: Bisschen... Was denkt ihr?

00:14:02: Ist das damit gemeint, weil die Jesus, dass das Evangelium so gewaltsam rüberkommt und am Ende sogar auch ein Staatskirchensystem entsteht.

00:14:10: Dass jeder anders denken könnte gleich umgebracht wird.

00:14:17: Wenn das das Evangelion von Jesus ist dann muss ich mir anschauen wie hat Jesus gehandelt selber Und ich sehe es in der ganzen Bibel nicht obwohl er die Macht gehabt hätte.

00:14:28: Das ist das oberste bedingt ja Liebe, dass ich diese Freiheit habe selbst zu entscheiden.

00:14:33: Und die steht uns so auch wenn das für ihn wahrscheinlich manchmal sehr schmerzhaft ist weil er zuschauen muss.

00:14:40: aber er hat sich dafür entschieden, dass wir das freiwillig machen dürfen.

00:14:43: also er hält uns die Hand hin aber zwingt uns nicht zuzugreifen.

00:14:48: Ja der Paralleltext in Markus das Evangel um die frohe Botschaft predigen und dann wäre gläubig geworden es werde ihm vertraut Und getauft wird er rettet werden.

00:15:01: Johannes brief das Licht, es sind die Welt gekommen

00:15:03: aber

00:15:04: sie haben mehr Defenses geliebt.

00:15:06: Das ist das Problem.

00:15:07: und freier Wille.

00:15:10: Also kein Zwang?

00:15:11: Kein Fall!

00:15:12: Jesus bietet's an.

00:15:13: also in Vers.

00:15:13: siebzehn steht ja hier auch viele Sahn.

00:15:15: ihn warfen sich an Beeten vor ihm niederättliche aber Zweifelten und dann sagt er das Dann gibt der den Auftrag obwohl dort Leute stehen die zweifeln und ich glaube Wir haben auch nicht die Macht, die Herzen zu verändern.

00:15:29: Das kann Gott aber wir können es anbieten.

00:15:31: Das ist der Punkt ja am Ende des Jahr Gottes Werk, das er vollbringt.

00:15:38: Wenn man könnte ja auch der Frage nachgehen ... Ist es dann unsere Schuld wenn die Menschen verloren gehen?

00:15:42: Weil wir ihnen das Evangelium nicht bringen.

00:15:46: Versteht ihr den Gedanken?

00:15:48: Was denkt ihr darüber?

00:15:51: Ja, wenn wir schweigen und die Leute uns fragen oder dass wenn ich versuchen würde, dann sie ranzukommen.

00:16:01: Natürlich nur jeder mit seiner Gabel auch da ja.

00:16:06: Wenn der Prophet, der übern Gelist nicht redet oder wenn ich als normales Gemeindeglied verschweige meinen Glauben wo ich reden soll es gibt Zeit zum Schweigen und es gibt die Zeit zum Reden aber in meinen Fähigkeiten.

00:16:18: Ja, wenn der Prophet mal nicht wollte Jona wir sehen was dann passiert

00:16:26: Das ist eine Geschichte.

00:16:27: Andererseits Paulus nimmt es an, wir sehen auch was passiert ist.

00:16:31: Es ist so unglaublich, ganz Kleinasien.

00:16:35: Ein Mann mit ein paar Freunden und die anderen haben voll unterstützt.

00:16:39: Und natürlich Nachbarschaftsirda ist seit das Licht der Welt viel mehr wenn wir bei den normalen Geschwistern sehen.

00:16:49: Da ist viel stärker, auch was Jesus sagt.

00:16:52: Daran werden Sie erkennen, wenn ihr Liebe untereinander habt.

00:16:55: Das ist ja eh seit das Licht der Welt nicht in dem wir reden und leben.

00:17:00: Und dann fragen sie uns ... Dann fragen sie nach unserem Glauben und werde ich nicht schweigen!

00:17:06: Genau,

00:17:06: ja.

00:17:07: Diese schönen Texte an Sakharia, wo Sie kommen und einen Rockzipfel festhalten und sagen, da wollen wir leben.

00:17:13: Dieser Gott, den gefällt uns.

00:17:16: Okay, der Missionsauftrag hier von manchen wird vielleicht auch verstanden wie ein Befehl.

00:17:23: Dass man das tun muss und dann geht man halt los und zieht halt los.

00:17:27: Und macht es ja aus einem Pflicht heraus.

00:17:31: Lass uns mal ein paar Texte lesen die wir auch in der Bibel finden.

00:17:34: Ich teile sie mal bisschen auf.

00:17:36: Burjan Künstler und Siremi hat zwanzig Vers neun Lesen.

00:17:40: Denise Lukas Vierundzwanzig Zweiunddreißig.

00:17:44: Ich lese dazu mal Apostelgeschichte vier verszwanzig und du hast erste Korinther neun vers sechzehn.

00:17:52: Und dann fängt Bojan einfach an, den Text zu lesen.

00:17:58: Jeremia zwanzig vers neun.

00:18:01: doch so oft ich mir sage ich will nicht mehr in ihn denken und nicht mehr im seinem Namen reden wird es in meinem Herzen wie brennendes Feuer eingeschlossen in meinen Gebeinen.

00:18:15: Und ich habe mich vergeblich abgemüht, es weiter auszuhalten.

00:18:19: Ich kann nicht

00:18:19: mehr.".

00:18:20: Ja,

00:18:20: danke!

00:18:23: Was stehen Lukas Vierundzwanzig, Zweiunddreißig dazu?

00:18:25: Genau und sie sprachen zueinander, brannte nicht unser Herz in uns als er mit uns redete auf dem Weg und als ihr uns die Schriften öffnete.

00:18:34: Danke.

00:18:34: Jetzt haben wir Lukas viervierfers zwanzig hier.

00:18:36: sagen, die Jünger Es ist uns unmöglich, Nicht von dem zu reden was wir gesehen und gehört hatten.

00:18:42: Und ich hab erste Korinther neun über sechzehn.

00:18:46: Denn dass ich das Evangelium predige, dessen darf ich mich nicht rühmen.

00:18:50: Denn ich muss es tun und wehe mir wenn ich das evangelium nicht

00:18:54: predigte.".

00:18:55: Okay was denkt ihr?

00:18:56: Was haben diese Texte gemeinsam?

00:18:58: Sprechen sie hier von einer Pflicht?

00:19:00: Ich

00:19:00: muss es tun oder...was ist hier gemeint?

00:19:04: Ich kann gar nicht anders.

00:19:05: Kann ich ja anders!

00:19:07: Es kommt aus mir heraus.

00:19:11: Ja aber es sind unterschiedliche Aufträge.

00:19:14: Das eine ist, das prophetische Wort zu predigen als Prophet oder Evangelist.

00:19:18: Und das andere ist was hat der Herr für mich gemacht?

00:19:20: Interessant, dass eines Tages wollte einer Jesus nachfolgen.

00:19:24: So wie Jesus hat seinen Jüngern gesagt, komm zu mir ich mach euch zum Menschenfischer!

00:19:27: Da ist ein spezieller Berufung und Gott hat ihm nicht erlaubt.

00:19:32: Jesus hat ihn nicht erlaubt sondern gesagt geht zu den Deinen und erzähle was der Herr von dir getan hat.

00:19:37: Es ist ja nicht nur, dass jeder sich berufen fühlen soll Lehrer zu werden.

00:19:41: Jakobus warnt und es werden nicht viele Lehrer oder Evangelisten, wir werden höhere, strengere Gerichte halten.

00:19:47: Aber was der Herr für dich getan hat?

00:19:49: Wenn du gefragt wirst oder wenn du es erlebt hast zu erzählen und Zeugnis zu geben – das ist jeder berufen!

00:19:57: Ich finde dieses im Herzenbrennen, das ist ein bisschen, wenn ich das vergleiche wie so'n Verliebtsein... Also man isso aufgeregt und möchte das teilen, was man mit Gott erlebt hat.

00:20:06: Das in mir ist das so gegangen.

00:20:08: Ich konnte gar nicht aufhören, da war so'en Redeschwall ...und dann musste man fast Gucken, dass man nicht zu viel sagt oder was man sagt.

00:20:15: Aber es war schön!

00:20:16: Es war wirklich schön und das war von Herzen.

00:20:18: Und da war kein Zwang dabei.

00:20:20: Sicher

00:20:20: ja... Wenn du auch so diese erste Liebe, dann kannst du manchmal passieren, dass mal auch in Fettnäpfchen hineintritt vielleichte.

00:20:27: Und manche sich dann wundern ... aber dieser Drang macht etwas ganz anderes weil wenn man das jetzt nur aus Matthäus VIII so versteht wie ihr das ist eine Pflicht die muss ich tun.

00:20:38: Und dann am Abend vielleicht sich sagt, ich weiß zwei Stunden unterwegs und mache einen Haken dran.

00:20:42: So Checkliste abgearbeitet oder wenn man einfach merkt, hier ist so eine Erfahrung die Gott mir geschenkt hat.

00:20:48: Das ist wie wenn man ein tolles Restaurant gefunden hat und das anderen wissen lassen möchte.

00:20:52: Da sagt er mir auch nicht jetzt musst du da unbedingt hingehen und wenn du nicht hingehst, dann bist du in Strafe.

00:20:57: Vielleicht noch einer Kleinigkeit?

00:20:58: Wir haben heute eine Studie in Heidelberg und sehr komplex.

00:21:04: Und wir wissen, dass die Menschen, die was aus Zwang tun müssen im Glauben ungesunder sind als Theateristen.

00:21:10: Deswegen gespontane Gottesbeziehung, die liebevolle Spontane.

00:21:14: Das ist das ... Und es wirkt auch authentisch, dass viele ansprechen, wenn's aus Zwangen oder Verdruss sagt erst in

00:21:19: II.,

00:21:20: III.,

00:21:20: IX.,

00:21:21: dann will Gott die Gaben gar nicht!

00:21:23: Das ist auch nicht gesund!

00:21:24: Wir wissen, daß wir krank werden, wenn wir ständig aus Zvang.

00:21:28: Vielleicht brauchen wir wieder Motivation.

00:21:29: Die erste Liebe zurück, dass wir dann so in unserer Art das weitergeben und das ist gesund!

00:21:34: Und es passt nicht, dass sie krank machen.

00:21:36: Sowas kann Gott nie wollen.

00:21:38: Ja?

00:21:41: Das ist durchaus ein sehr interessanter Gedanke jetzt, weil mir konntestige Gedanken hier würde sich so ein bisschen der Kreis schließen, weil zum einen reden wir jetzt darüber mit anderen über Gott zu sprechen.

00:21:50: Gleichzeitig ist unser Thema dem Quartal im Glauben wachsen.

00:21:55: Wo würdet ihr sagen, ist denn da jetzt der Zusammenhang?

00:21:57: Wie kann ich den jetzt im Glauben wachsen, wenn ich mit anderen über Gott rede?

00:22:02: Ja das ist so wie bei allem was man jemand anderen erklärt.

00:22:06: Profitiert man selbst ganz viel mit.

00:22:08: also wenn ich jetzt beim Lernen denke und dich erkläre eine Matheaufgabe oder etwas jemandem dann muss sich selbst mich damit auseinander gesetzt haben und indem ich es ausspreche und versuche das dem anderen zu erklären kriege ich selbst soviel noch mit- oder in Lektionsgespräch Wenn man sich austauscht.

00:22:24: das geht einfach wenn ich drüber rede Dann erweitert sich der Horizont Und auch die Beziehung.

00:22:30: Man muss nachdenken, warum man wirklich das glaubt was man glaubt?

00:22:34: Ich hab das in meiner Arbeitsstelle erlebt.

00:22:35: ich war noch recht jung fertige Krankenschwester und habe mich dann dafür entschieden mit den Auszubildenden viel zu arbeiten und sie an die Hand zu nehmen.

00:22:44: Es war tatsächlich manchmal ein bisschen unbequem weil ich dann festgestellt habe ich habe doch auch noch einige Wissenslücken, die ich nicht haben sollte.

00:22:51: Aber es hat mich so herausgefordert und ich bin wirklich dran gewachsen, wusste dann am Ende mehr.

00:22:55: Und manche Schwestern, die vielleicht schon länger in den Beruf waren für die war das ja unbequem.

00:22:59: Die wollten das nicht so gerne.

00:23:00: immer wieder hinterfragt zu werden und immer wieder zu überlegen, warum mache ich das so?

00:23:04: Sondern ich mach's halt einfach so ... Ich denke, es tut uns gut im Glauben, immer wieder alles zu durchdenken und die Fragen sich neu zu stellen, weil daran können wir wirklich wachsen.

00:23:14: Und es gibt uns die Chance, eine Erfahrung zu machen.

00:23:17: Das haben wir gerade gesagt, weil wenn man die Erfahrungen dann machen, ist es ein ganz anderes Brennen als es nur aus Pflicht zu tun.

00:23:25: Und einen frischen Blick drauf ... Also grad, wenn ich mit Leuten rede, die von Glauben oder von der Bibel noch gar nichts wissen und die Stellen fragen, wo ich mir denke, Ich hab den Text schon hundertmal gelesen, ich wär nie darauf gekommen das so zu fragen.

00:23:38: aber das macht einfach frisch wieder ja?

00:23:40: Ja

00:23:40: danke euch!

00:23:41: Schauen wir uns noch nen Text an, den schreit Petrus in seinem Brief.

00:23:45: erster Petrus Kapitel drei.

00:23:48: Dort haben wir euch aus einem etwas längeren Abschnitt.

00:23:50: Wir brauchen auch hier den Zusammenhang, um besser zu verstehen was Petrus hier, was sein Anliegen ist, worum es ihm hergeht.

00:23:57: Erste Petrus-Brief Kapitel drei.

00:24:00: Bojan könntest du uns diesen Abschnitt lesen?

00:24:03: Das ist dort erste Petrus drei ab Vers acht bis vers sechzehn.

00:24:09: Endlich aber seit alle gleichgesinnt mitleidigt Vollbrüderliche Liebe, beim Herzen demütig und vergeltet nicht böses mit Bösen oder Beschimpfung.

00:24:20: Sondern im Gegenteil segnet, weil ihr dazu berufen worden seid das hier Segen erbt.

00:24:25: Denn wer das Leben lieben und gute da gesehen will der Halte Zunge und Lippen vom Böse zurück dass sie nicht trock reden.

00:24:33: Er wende sich ab von Bößen und tue Gutes!

00:24:36: Er suche Frieden und jage ihm nach Denn die Augen des Herrn sind gerichtet auf die gerechten und seine Ohren auf ihr flehen, das angesicht des Herrn aber ist gegen die welche böses tun.

00:24:47: Und wer wird euch bösestun wenn ihr Eifere des Guten geworden seid?

00:24:52: Aber wenn ihr auch leiden solltet um der Gerechtigkeit willen glückselig seid ihr!

00:24:56: Fürchtet aber nicht ihren Schrecken, seid nicht bestürzt sondern halte den Herrn Christus in euren Herzen.

00:25:04: Heilig seid aber jederzeit bereit zur Verantwortung jedem gegenüber, der Rechenschaft von Euch über die Hoffnung in Euch fordert.

00:25:13: Aber mit Samfmut und Erbietung!

00:25:16: Und habt ein gutes Gewissen damit die welche Euren guten Wandel in Christus Verläumden darin zu schanden werden, worin Euch übles nachgeredet

00:25:24: wird.".

00:25:24: Danke schön, längere Abschnitt also.

00:25:26: bevor jetzt Paulos darüber spricht wie wir unseren Glauben verteidigen sollen ruft er die Gemeinde hier auf zu Einheit zu Mitgefühl, zu Brüttelicher Liebe auch zu Barmherzigkeit.

00:25:37: Zu Demut und vielen anderen Punkten.

00:25:39: Was denkt ihr?

00:25:39: Warum ist jetzt die Arbeit an unserem eigenen Charakter ... Und an unseren Beziehungen in der Gemeinde?

00:25:45: Ihr habt ja eine wichtige Vorbereitung für die Mission.

00:25:50: Warum ist das wichtig?

00:25:52: Also ich denke gerade an deine Anfangsgeschichte.

00:25:58: Wenn ich meine eigenen ... ... ihr Herausforderungen weiß und dran arbeitet, dann wird das vielleicht nicht so schnell passieren.

00:26:08: Also wenn ich versuche daran zu arbeiten bringt es mir selbst ja was weil ich wachse und das ja eigentlich auch nicht will.

00:26:18: Das sind die Eigenschaften, die jetzt nicht der Stremswert sind.

00:26:20: Wenn ich wütend werde oder jetzig bin oder den anderen niederdrücke.

00:26:27: Wir wollen ja alle das sein.

00:26:29: von daher...

00:26:30: Es ist irgendwie nicht kompatibel, das was wir reden mit dem der Praxis.

00:26:34: Wenn die Praxis so ist zum Beispiel in Galata sagt Paulus gibt eine Fäse er gibt im Teufel keinen Raum.

00:26:39: Wir können Gott oder den Teufeln Raum geben.

00:26:41: Zum Beispiel ein Text vorher sagt ihr Männer ebenso wohnt bei ihnen Mit Einsicht mit den Frauen als ein schwächeren Gefäß Den weiblichen und gebt ihnen Ehrer solche Demit-Erben der Gnade des Lebens sind Damit eure Gebeten nicht verhindert werden.

00:26:53: Merkt ihr wenn ich praktisch nicht lebe danach mit meiner Frau, mit anderen in Liebe und Wertschätzung.

00:27:01: Kann Gott nicht?

00:27:02: Die Gebete werden überhaupt nicht erhört!

00:27:03: Was ist das eine Mission wenn wir nur reden und keine Kraft dahinter

00:27:06: ist?!

00:27:08: Mir ist alle Macht gegeben, das heißt es nicht sein Problem.

00:27:11: Es ist unser Problem.

00:27:12: wenn wir nicht in seinem Bereich leben dann sollen wir lieber schweigen.

00:27:15: machen wir weniger Schaden Wenn du sagst du solltest nicht lügen und lügst.

00:27:19: der Name Gottes wird gelästert wegen uns weil wir kommen im Namen Gottes.

00:27:23: aber Leben nicht so Katastrophe.

00:27:26: Ich glaube wir sind uns manchmal auch nicht bewusst wie Servi beobachtet werden von Menschen die den Glauben nicht haben.

00:27:32: Und der Glaube setzt einen sehr hohen Standard voraus und sie möchten das dann auch in unserem Leben sehen, und in der Gemeinde sehen.

00:27:39: Wenn Sie uns nur reden hören aber unser Leben etwas anderes zeigt ... Dann können Sie es auch nicht glauben, dann können Sie's nicht annehmen weil dann sehen Sie dass es nicht funktioniert anscheinend!

00:27:48: Ich war in der Stadt unterwegs und habe jemanden getroffen, der hat... ich weiß gar nicht, das war irgendwas Buddhismus, Hinoismus oder sowas.. Hat uns darüber etwas erzählen wollen.

00:27:58: sehr weit ausgeschweift, aber er sah so traurig aus.

00:28:02: Und ich hab mir ihn angeschaut und hatte wirklich Mitleid und dachte mir ... Du bist überzeugt davon, aber ich seh's nicht in deinem Leben!

00:28:10: Mir hat dieser Friede gefehlt.

00:28:12: Natürlich wusste ich, wo die Quelle ist?

00:28:15: Hätte mir gewünscht, dass ich ihm mehr von meinem erzählen könnte als er mir versucht sein zu erklären.

00:28:22: Das ist richtig ja.

00:28:23: Es geht da um die Gemeinde hier.

00:28:26: Und wenn es tatsächlich gelingt, Menschen in die Gemeinde einzuladen, dann wollen sie ja auch sehen dass das funktioniert.

00:28:32: In der Gemeinde diese Atmosphäre.

00:28:34: Elmeid sagte mal in diesem Buch auf den Spuren des großen Arzes auf Seite dreihundertneunzig steht, dass er hat das stärkste Argument zugunsten des Evangeliums ist ein liebevoller und liebenswürdiger Christ.

00:28:48: Das stärkeste Argument sagt sich hier.

00:28:51: Schauen wir uns mal fers Fünfzehn genauer an In diesem Abschnitt hier in Ersten Petrus III.

00:28:55: für das Fünfzehn, er beginnt ja gleich am Anfang und sagt damit heiligt viel mehr Gott – ich habe die Schlacht der Bibel – den Herrn in eurem Herzen.

00:29:06: Was denkt ihr?

00:29:06: Warum ist es wichtig?

00:29:09: Wie geht das überhaupt?

00:29:10: Wie gelingt das?

00:29:10: Was meint ihr hier?

00:29:14: Was

00:29:15: ist das so für eine Grundhaltung, die hier mitschwingt?

00:29:20: Jesus sagt ja selbst aus dem Herzen kommen böse Sachen, wenn nicht Christus im Herzen ab.

00:29:25: Der wirkt ja dagegen.

00:29:26: Dann kommt

00:29:27: Gutes raus, nicht wahr?

00:29:27: Da kommt Gtes raus!

00:29:29: Okay.

00:29:29: Das heißt eine Grundvoraussetzung ist vom Herrn erfüllt zu sein.

00:29:35: Vom Herrn erfült zu sein – das ist ganz wichtig.

00:29:37: Das merken wir hier in diesem Text.

00:29:39: wie er das beschreibt und am Ende bei all den Dingen die ihr auflässt wird genau zu diesen Punkt kommt von Christus erfüllt so zu sein diese Beziehung mit ihm zu haben.

00:29:49: Und dann setzt er vor, den Vers.

00:29:50: Vierzehnte an ihr seid alle zeitbereit zur Verantwortung gegenüber jeder Mann der Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist.

00:29:58: und dann betont er noch die Haltung, Samftmut und Erbietung.

00:30:04: Was denkt dir?

00:30:06: Wie ist es möglich, alle Zeit bereit zu sein?

00:30:11: In dem Land wo ich aufgewachsen bin, da gab's immer so ein Spruch am Anfang des Schultages.

00:30:15: Da haben sie uns immer gefragt oder aufgefordert, seid bereit!

00:30:19: Wir haben geantwortet mit immer bereit.

00:30:24: Ich glaub nur ein Gefäß, das gefülltes kann weitergeben und wenn wir uns täglich fühlen lassen von Gott, wenn wir mit Gott in den Tag starten dann kann er unsere Ausrüsten für all das was kommen mag.

00:30:37: also es gibt Menschen die sogar sagen ich möchte dafür beten dass sich heute mit drei Menschen über Gott reden können und Gott wird das Gebet sicherlich nicht ablehnen.

00:30:46: ganz im Gegenteil freut sich über solche Gebete.

00:30:50: Aber wir brauchen Gottes Beistand dabei.

00:30:53: Ich glaube, wir dürfen nicht vergessen ... Wir leben in einer Welt, das ist alles ein Feindesgebiet.

00:30:58: Also, wir müssen und manchmal sind wir so im Arbeitstrudel drinnen, dass vielleicht die Gemeinschaft mit Gott zu kurz kommt und wir das gar nicht merken weil es einfach läuft ja?

00:31:10: Und wenn ich mich nicht immer wieder da einnorde dann verliere ich die Richtung ganz langsam.

00:31:18: Das ist ja nicht so, dass ich auf einmal in die andere Richtung gehe.

00:31:22: Sondern es ist immer ein leichtes Abweichen und da passiert schon ... Dass ich dann eben nicht bereit bin oder dass mir Sachen passieren, die ich gar nicht will aber die einfach durch die Sünde, die da ist, die Einfluss nimmt auf mein Leben und meinen Handeln.

00:31:40: Ich seh da drin durchaus auch noch eine ... Eine Art Auftrag, eine Herausforderung insofern.

00:31:46: Weil wenn wir erfüllt sind vom Heiligen Geist Jesus hat das sein Jüngern versprochen dann brauchen sie nicht vorher sich jetzt schon tiefe Sorgen machen.

00:31:53: was werde ich da sagen und so dann wird es in dem Moment gegeben werden.

00:31:56: Das hat er versprochen und das haben die Jünger auch erleben dürfen.

00:31:58: wie sie dann vor den Anklägern stehen vor dem hohen Rat stehen und am Ende staunen die nur noch uns sagen jetzt ist doch einfache Leute.

00:32:06: wie können die sowas wissen?

00:32:07: Wie können die so etwas sagen?

00:32:07: ja?

00:32:08: Das ist das ein und das andere sehe ich aber auch so ein Stück weit in der Art Hausaufgabe für uns als Christen, dass wir auch so ein Stück weit wissen vielleicht.

00:32:19: Wir müssen also auch informiert sein.

00:32:20: wie denken überhaupt die Leute, die keine Christen sind?

00:32:25: Wie denkt ein Atheist, wie denkt ein Buddha ist, wie denke in einen Katholik, wie denken die Leute mit denen ich im Alltag zu tun habe damit ich dort vielleicht anknüpfen kann.

00:32:35: Damit ich nicht in Verneffchen trete sondern sogar eine Gesprächsbasis finde dass ich da irgendwo antoppen kann.

00:32:44: Das braucht natürlich Zeit, es braucht Vorbereitung ... aber es ist möglich.

00:32:49: Gerade wenn man vor sich jemanden hat, der vielleicht nicht an die Schöpfung glaubt?

00:32:51: Ob ich glaube in die Schöfffung oder wie kann ich anknüpfen?

00:32:54: Wo sehe ich da Berührungspunkte und so was?

00:32:56: ja?

00:32:57: Das kommt ja ein bisschen für Sechzehn, ja!

00:32:59: Nicht nur seit Bereit und Verantwortung mit Sanftmut und Ehrbietung oder Furcht versteht.

00:33:05: das ist ja nicht jetzt nur... Ich sage jetzt ein Thema du musst auch respektvoll mit dem anderen umgehen.

00:33:12: Verständnisvoll, ihm auch Gutes unterstellen und nicht gleichwürden bis wir sind die richtigen Seite falschen.

00:33:19: Nein, nein, sondern... Die Art wird hier auch angesprochen.

00:33:22: das heißt vorher ich soll mich ethisch falten.

00:33:24: jetzt kommt die art.

00:33:25: und dann komm nochmal habe ein gutes Gewissen kontrolliere dich auch selbst.

00:33:30: lebst du wirklich danach?

00:33:31: nicht dass keine Fehler machen aber ich versuche danach zu leben.

00:33:34: Ja, ja.

00:33:35: Eben gerade in Versechzungen damit die ihren guten Mandel sehen in Christus – die zwei Lestern.

00:33:41: aber du verhältst sich gut was von den anderen Gegenden sagt.

00:33:43: Keine

00:33:44: Argumente!

00:33:45: Das stärkste Argument?

00:33:46: Genau.

00:33:47: Oder was du gesagt hast, das stärkeste Argument der sieht überhaupt nicht glücklich aus.

00:33:52: Ja

00:33:52: genau, genau.

00:33:56: Natürlich auch hier die Grundhaltung, sprich da ja an mit Samfmut und Erbietungen klingt ganz anders als Tank- und Streit.

00:34:01: Also ich komme jetzt nicht so oben in dieser Haltung.

00:34:02: Jetzt will ihr mich erstreiten und ich habe Recht und egal was du sagst, ich behalte Rechte.

00:34:06: Sondern dass da spricht schon diese liebevolle Einstellung authentisch sein und natürlich auch Respekt bewahren.

00:34:14: Hier merken wir es.

00:34:15: Jesus in großes Vorbild hat er zu seiner Zeit mit Menschen zu tun, die Pharisäer Lagen oft falsch.

00:34:23: Irgendwann hat er natürlich dann auch ganz klar gesagt, was ihr drüber denkt?

00:34:26: Aber das war nicht gleich sein erster Ansatz mit den Menschen zu sprechen im Gegenteil.

00:34:29: Wir finden sogar Texte woher zum Essen eingeladen wird von einem Pharisäer und der wusste genau, der schaut jetzt genau, was er macht Und dann gibt es dann solche Diskussionen wegen Händewaschen oder anderen Sachen

00:34:41: Oder er überhört manchmal etwas und geht nicht gleich ein und streiten Nein!

00:34:47: Okay in die letzten Minuten, die wir noch haben vielleicht noch eine Frage am besten mit Menschen in Kontakt zu kommen über Freundschaften.

00:34:59: Was denkt ihr?

00:34:59: Wie ist es möglich, heute Freundschaft aufzubauen wenn man doch so unterschiedliche Werte hat vielleicht auch einen unterschiedlichen Lebensstil hat?

00:35:08: Ist man nicht doch im Ende zufrieden mit der Gemeinde die man hat und den Kontakten die man hatte?

00:35:15: Ja, Lebensstile jetzt eh nachdem wie du ihn meinst ist nicht unbedingt mit Werten verbunden kann ja auch kulturell verbunden sein.

00:35:22: Aber interessant, dass Johannes in Kapitel drei in Jesu Rede sagte.

00:35:28: Den Text, den ich vorher zitiert habe das Gericht ist aber das, dass das Licht in die Welt gekommen ist und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht.

00:35:35: Das heißt jetzt geht um Licht und Finsterenis.

00:35:37: Es gibt viele Menschen in der Welt, die Licht suchen Werte Liebegerechtigkeit Aufrichtigkeit Treue Sanftmut Freundschaft Freude auch nicht nur Falsche, also werte die Bibel verurteilt.

00:35:55: Das heißt ... Die Trennung geht nicht!

00:35:57: Hier sind die Juden und hier sind die Adventisten oder Christen und da sind die anderen so Licht- und Finsternis.

00:36:05: Und nur weil wir jetzt formal das Licht haben, heißt er nicht dass wir leben, haben wir ja gerade gesprochen.

00:36:10: Aber es gibt in der Welt viele, viele Menschen die wirklich treu und liebe und aufrichtig sind.

00:36:14: Wo wir sagen Boah da kann ich mir eine Scheibe abschneiden.

00:36:17: Und in diese Einstellung müssten wir reingehen ja?

00:36:20: Und diese Leute suchen ... Die anderen auch!

00:36:23: Wir möchten dass sie sich bekehren.

00:36:25: Dass sie merken das sie zerstören des Leben.

00:36:28: Die versuchen wir auch zu lieben.

00:36:30: Auch die Feinde die uns zerstören.

00:36:33: aber es gibt viele die wollen schon das Gute.

00:36:35: Ich glaube, es kommt wirklich darauf an, welchen Platz uns Gott gesetzt hat.

00:36:40: Also Gott macht das bewusst und ergibt uns diesen Kreis auf den wir Einfluss nehmen können.

00:36:45: Und ja, es muss nicht unbedingt außerhalb der Gemeinde sein.

00:36:49: Es gibt viele die einfach ... verloren sind oder noch gar nicht richtig wissen, wo sie im Glauben stehen.

00:36:55: Und auch für die kann man da sein und Vorbild sein und Sie an ihr Hand nehmen.

00:36:59: Also ich kann mich daran erinnern.

00:37:00: Ich fand das so toll, dass es Leute in der Gemeinde gab, die gesagt haben hier komm mal mit zur Jugendstunde mach hier mal mit und ich nehm dich damit.

00:37:08: Es war schön weil man wurde gesehen und da ist gleich Beziehung entstanden irgendwie.

00:37:14: Dann hat man mehr nachgeschaut und nachgefragt dann viel gelernt ja.

00:37:19: Das können wir auch innerhalb der Gemeinden Und natürlich auch außerhalb der Gemeinde, wenn wir unseren Hobbys nachgehen oder einen Führerschein machen oder solche Dinge.

00:37:29: Das gibt ja mal wieder wo man dann doch eine Gemeinsamkeit mindestens hat auf die man aufbauen kann.

00:37:35: Vielleicht eine kleine Erfahrung?

00:37:36: Wir machen jedes Jahr als junge Leute – ich bin ja nicht jung, aber leite es mit inhaltlich!

00:37:41: Biblesportcamp, wo wir tatsächlich viele kommen von unseren Freunden auch Menschen die nichts mit Gott zu tun haben wegen dem Sport.

00:37:47: Ein bisschen Spiritualität kann ja nicht schaden, da tragen wir ... Und letztes Jahr kommt auch ein junger Mann, fünfundzwanzig Jahre und sagt dann am ersten Abend Tatist und sagt danach suche ich mein ganzes Leben.

00:38:01: Boah, wie schön!

00:38:02: Dieses Licht aus dem Wort und wie wir umgehen das war ihm.

00:38:05: Das war der erste.

00:38:06: und dann ist die Schrift.

00:38:08: Die suchen das, die suchen nach Licht.

00:38:12: Das bestätigt erneut, wie es Elmeid gesagt hat.

00:38:14: Diese liebevolle Christ ist das stärkste Argument und da suchen die Menschen auch in der Gemeinde, dass sie das erleben dürfen.

00:38:22: Darum schließt sich der Kreis hier in Petrus, wir uns ermutigt, ermahnt eigentlich, dass wir Christus in uns leben lassen.

00:38:31: Johannes XV wird ganz natürlich folgen wenn wir mit Christus verbunden sind so dass andere auch erkennen wer Jesus ist.

00:38:41: Ich danke euch fürs Gespräch, ich habe noch eine Frage an die Zuschauer.

00:38:43: Vielleicht habt ihr oder vielleicht hast du ja schon mal die Erfahrung gemacht dass es ganz spontan passiert ist ein Gespräch mit jemandem zu führen und durch dieses Gespräch hast du jemanden weiter begleiten dürfen.

00:38:54: dann schreib uns das doch in die Kommentare.

00:38:56: Deine Erfahrungen.

00:38:57: wir werden die Kommentare lesen und freuen uns schon darauf von dir zu hören.

00:39:02: Wir schließen rundab mit einem Gebet Carmen Danke dass du mit uns bist

00:39:06: Imische Vater, ich möchte danken für diese Zeit des Austausches.

00:39:10: Danke dass wir dein Wort haben dürfen, das wir es lesen dürfen, dass wir uns darüber reden dürfen.

00:39:17: Herr Danke, dass du uns immer wieder nachgehst!

00:39:19: Wir möchten dich bitten, dass Du uns erfüllst mit Deinem heiligen Geist, dass im Herzen tragen, dass es nicht Theorie ist sondern unser Leben ist und praktisch ist und dass es nach außen wirkt.

00:39:32: Dass wir Deinen Licht weitergeben dürfen und andere damit anstecken und zu dir hinführen.

00:39:37: Herr Danke für dieses Vorrecht, dass du uns hier einbinden möchtest, das du uns gebrauchen möchtst und gleichzeitig so viel dabei schenkst.

00:39:45: Danke, dass Du alles im Überfluss gibst, dass wir darauf vertrauen dürfen.

00:39:49: Hilf Du, dass Wir dieses Geschenk annehmen und weitergeben!

00:39:52: Und ich danke Dir dafür.

00:39:54: Amen!

00:39:58: Schön, dass Sie heute

00:39:59: unser Bibelgespräch angehört haben.

00:40:01: Wir hoffen, dass Sie etwas für sich mitnehmen konnten und

00:40:04: freuen uns natürlich

00:40:06: wenn sie bei unserem nächsten Bibelgespräch

00:40:08: wieder dabei

00:40:08: sind.

00:40:09: Gottes Segen!

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