Q2 - E13. „Bis in Ewigkeit“ - Im Glauben Wachsen

Shownotes

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Transkript anzeigen

00:00:05: Hallo und herzlich willkommen zu unseren Bibelgespräch im Glauben Wachsen.

00:00:10: In diesem Quartal beschäftigen wir uns mit der Frage, wie unsere Beziehung zu Gott wachsen und stärker werden kann.

00:00:16: Die Lektionen laden uns ein durch Gebet, Bibelstudium und Vertrauen neu in der Gemeinschaft mit Jesus Christus zu leben – auch in Herausforderungen ihm glaubenstandhaft bleiben.

00:00:27: Viel Freude beim Zuhören und Gottes Segen!

00:00:40: Liebe Zuseher, liebe Zuhörer Herzlich willkommen zu unserem Bibelgespräch, das heute wunderschön ist.

00:00:46: Das heißt ja so der schönste kommt am Schluss und es gilt auch in der Bibel.

00:00:50: Und bevor wir in dieses wunderbare Thema kommen wollen wir beten zusammen!

00:00:55: Unser lieber Vater im Himmel ich danke dir aus ganzen Herzen dass wir dieses wunderbares Thema am Ende unserer jetzigen Bibelbetrachtung haben können.

00:01:04: über den Himmel, über die Zukunft mit Dir her.

00:01:07: Wir bitten Dich, dass Dein heiliger Geist hier ist.

00:01:10: Dass wir das richtig rüberbringen können die Fragen und ja ... Das was uns im Herzen bewegt Herr, wo Du uns Freude gibst bitte segne uns Und begleite uns und Ja, wir freuen uns, dass du bei uns sein wirst durch Deinen heiligen Geist und uns alle unsere Zusehe und Zuhörer segnen wirst Im Namen Jesu.

00:01:29: Amen!

00:01:31: Bevor ich aber jetzt anfange möchte Ich kurz uns vorstellen Da ist die Sarah, hier ist die Jutta und hier ist Louise.

00:01:38: Und ich bin der Bojan und wir wollen mit euch heute in dieses wunderbares Thema einsteigen und zuerst mir eine Frage.

00:01:45: Die wäre jetzt an euch aber natürlich hier an euch.

00:01:50: könnte ich auf eine Belohnung erinnern, auf die ihr sehr lange gewartet habt vielleicht schon in der Kindheit.

00:01:57: Was war dann als sie kamen?

00:02:00: Also meine Eltern haben jetzt ... Ich kann mich nicht erinnern, dass sie so mit Belohnungen irgendwie gearbeitet haben.

00:02:05: Aber ich erinnere mich vielleicht an einen, wenn man ein Studium macht und sich dann freut, dass man es irgendwann abschließt.

00:02:11: Das ist auch eine Art von Belohnung für die ganze Mühe und die ganzen kleinen Teile, die man leistet.

00:02:16: Und dann hat man's endlich praktisch geschafft und kriegt das Zeugnis oder Diplom oder so.

00:02:22: Was für ein Gefühl ist das?

00:02:24: Ja, ein gutes natürlich!

00:02:25: Gute, ja.

00:02:26: Dass man ganz glücklich ...

00:02:28: Also ich bin da eigentlich bei dir.

00:02:31: Ich hab auch weniger jetzt an die Kindheit gedacht, da kann ich mich nicht so an Belohnungen in dem Sinn denken.

00:02:38: aber das wir im Ausland gelebt haben zehn Jahre und ich die Sprache lernen musste Und wie ich die dann konnte am Ende Das war für mich die Belohnung weil die echt schwierig war

00:02:54: Lange gewartet und dann tatsächlich ...

00:02:56: Hingearbeitet.

00:02:59: Und dann die Belohnung ist ja, dass du auch kommunizieren kannst.

00:03:05: Mir fällt spontan ein.

00:03:07: ich hatte vor mir ein Instrument zu kaufen eine Viola und bevor ich das tun wollte habe ich eine ausgeliehen.

00:03:16: um das zu versuchen und zu probieren bleibe ich dabei usw.

00:03:21: Als ich mich entschieden hatte werde dieses Instrument auch in der Zukunft weiter pflegen.

00:03:28: Da habe ich mich schon umgeschaut, um eines zu kaufen und dann hat mir jemand eines geschenkt unverhofft.

00:03:36: Ich musste keines kaufen!

00:03:37: Das war für mich auch irgendwie... Du hast es probiert, du hast jetzt geübt, du hasst dir das überlegt, du has dich entschieden weiterzuüben dabei zu bleiben und dann hatte mir jemand dieses Instruments einfach überlassen.

00:03:49: Und das war für Mühe oder ein schönes Ergebnis von dieser Phase, einen Abschluss von dieser Zeit.

00:03:59: Ja und dann hatte ich eins und ich hatte nichts dafür bezahlt!

00:04:03: Und wie ging es dir emotional als dieses Instrument?

00:04:06: Es war eine Freude und ich habe es heute noch und ich hüte es und pflege es.

00:04:13: Ich kann mich auch in meiner Kindheit erinnern aber interessant Fast eine der größten Belohnungen oder Geschenke für mich.

00:04:19: Ich hab's so im Fund jetzt nicht für mich persönlich, aber das Schönste auf was wir lange gewartet haben ... Als mein Vater den ersten Wagen gekauft hat.

00:04:27: So ein Fortesquart sogar neu in Rot und ich habe die Prospekte als neunjähriger angeschaut, zehn- jähriger irgendwie.

00:04:36: Dann hab' ich draußen schon gesehen, die ersten Autos.

00:04:38: Und als es da kam, ich konnt's kaum erwarten.

00:04:40: Als es da war, das war fast wie ein Traum!

00:04:43: Also... Das war aber sehr schön.

00:04:46: Ich konnte kaum mehr abwarten, dass wir dieses Auto haben!

00:04:52: Ist es so ähnlich mit dem Himmel?

00:04:54: Spricht die Bibel auf und so einem Geschenk in der Zukunft oder eine Art Belohnung?

00:05:01: Was denkt ihr?

00:05:02: Wollen wir mal die Texte anschauen?

00:05:15: Aber vielleicht ... Ich hab euch zuerst gefragt, was denkt ihr denn?

00:05:19: Geht die Bibel in die Richtung oder nicht.

00:05:21: Na klar, alle Fälle!

00:05:24: Vielleicht ist der Begriff Belohnung, das klingt so als wenn ich mir etwas verdient und erarbeitet habe.

00:05:29: Deshalb stocke ich da ein wenig weil weiß der Himmel, wir haben das ihm nicht verdient.

00:05:33: Das ist so ein unverdientes Geschenk wobei die Bibels den Begriff lohnen.

00:05:36: trotzdem gebraucht ja aber ich glaube schon dass es eigentlich ist etwas ist worüber man sich die ganze Zeit freuen könnte.

00:05:44: Aber unser Leben hier nimmt uns einfach so gefangen und wir haben so viele Ablenkungen, so viel zu tun.

00:05:50: Dass es eben oft auch in den Hintergrund rückt.

00:05:52: Mhm.

00:05:53: Aber das Konzept der Belohnung oder des Geschenks auf jeden Fall gibt es, oder?

00:05:57: Was sagst du, Sarah?

00:06:00: Ja, der Kreis schließt sich wieder weil ... Wir waren im Paradies und Gott hat versprochen er bringt uns wieder dorthin zurück Und im Prinzip ist es so dass er sein Versprechen wahrmachen wird und jeder ist eingeladen des Glaubens an Gott, ist es dann wieder bei ihm zu sein.

00:06:18: Und ich finde auch das löst bei uns eine unbändige Freude aus weil wir leben doch hier im Feindes Land.

00:06:25: Es ist ein feindes land.

00:06:27: Auch wenn unser Leben schön ist hat es viele Schattenzeiten auch.

00:06:31: Das heißt dass wir selber betroffen sind oder auch unser Umfeld und Ich finde diese Aussicht auf den neuen Himmel und die neue Erde das gibt uns so viel Mut und Kraft und Zuversicht.

00:06:43: Und insofern, ja ich freue mich auf diesen, wenn man sagen will Lohn.

00:06:47: Diesen unverdienten Lohn und Wenn das Leben nicht mehr belastet ist von diesen Problemen die wir hier auf dieser Erde haben

00:06:55: Das heißt es könnte noch größer sein als das Auto was sich in der Kindheit mit Vater oder des Studium Die Sprache und die Geige.

00:07:04: Ja ich denke auch, wenn der große Gott uns belohnt wird, wollen wir mal schauen Matthäus Kapitel elf bis zwölf

00:07:14: Bitte fünf, verse elf und zwölf.

00:07:23: Genau!

00:07:31: Was für ein Text, ne?

00:07:34: Wenn die schon ... wenn wir leiden und verfolgt werden … Und dann wird's reichlich belohnt – was für einen Lohn muss das

00:07:41: sein?!

00:07:42: Gehen wir um noch in Hebräer.

00:07:43: Es gibt noch interessante Texte, die ich hier nicht nur Jesus sage, sondern später auch uns gegeben werden.

00:07:49: Schauen Sie uns den Hebréer Elf, Vierundzwanzig.

00:07:51: Der ist jetzt nicht in der Lektion aufgeschrieben aber das ist ein typischer Text Nebelone und Osmosis-Erfahren.

00:08:03: Hebrêr Elf erst Vierunzwanziger bis Sechstenzwanzige.

00:08:06: Jutta, würdest du das lesen?

00:08:08: Durch den Glauben!

00:08:09: wollte Mose, als er groß war, nicht mehr ein Sohn heißen der Tochter des Fahrer O. Sondern wollte viel lieber mit dem Voll Gottes Ungemach leiden, als den vergänglichen Genuss der Sünde haben und achtete die Schmach Christi für größeren Reichtum als die schätze Ägyptens denn er sah hin auf die

00:08:32: Belohnung.".

00:08:34: Was sagt ihr zu diesem Text?

00:08:35: Ist doch irgendwie ähnlich wie der Matthäus oder nur jetzt Was hier sonst sagt, Mose hat doch ... Ist das ähnlich?

00:08:42: Die Struktur.

00:08:44: Es wird immer gegenübergestellt etwas auf dieser Welt was nicht passt, dass Leiden die Verfolgung oder eben der Verzicht den Mose übt, gegenübergestellt zu dem, was dann später sein wird, dass es sich gelohnt haben wird.

00:08:57: also welchen wir uns auch so sagen nicht belohnen sondern es hat sich dann ausgezahlt.

00:09:02: Das war die richtige Investition.

00:09:06: Ist das irgendwie wichtig für unsere Motivation?

00:09:08: oder wie war es bei Mose, wenn wir das anschauen?

00:09:12: Mose hat sich einfach für was anderes entschlossen und darum geht's.

00:09:16: Es geht um ein Entschluss und eine Entscheidung die man fällt und auch einer Abwendung dann dessen wo man vielleicht vorher drinne war Und... Bei Mose war das einfach ne Kehrtwende.

00:09:30: Er hätte ja dieses Leben weiter haben können.

00:09:34: Das

00:09:34: Schöne!

00:09:34: Das

00:09:35: Schöne bei Fahrer U.

00:09:36: Leben wie ein Fahrer auch.

00:09:37: Ägypten, genau!

00:09:39: Es wird sogar gesagt den Genuss der Sünde.

00:09:40: also es wird nicht geleugnet dass das auch durchaus reizvoll sein kann und schön.

00:09:46: aber es ist eben zeitlich begrenzt.

00:09:48: und es ist ja auch schön wenn die Leute gut von mir reden und mich nicht schmähen sondern mich hoch jubeln und ich total beliebt bin.

00:09:55: aber wenn das um den Preis dessen ist dass meiner Treue ist dann ist es einfach nicht gut.

00:10:01: Jeder ist ja von uns versuchbar.

00:10:03: Jeder hat seine Schwächen.

00:10:05: Könnte man jetzt aus diesem Text sagen, dass die Belohnung größer ist als der Reiz der Sünde?

00:10:12: Ja,

00:10:12: unbedingt.

00:10:15: Aber wir empfinden das natürlich oft nicht so.

00:10:19: Wir sehen das was vor Augen ist.

00:10:22: Das Unmittelbare sind dadurch abgelenkt und das schmeichelt oder gefällt uns.

00:10:28: Und das andere ... Ein Stück, was wir in der Zukunft haben und nicht direkt vor Augen.

00:10:37: Und dadurch schwieriger für uns oft.

00:10:40: Aber jetzt in der Entwicklungpsychologie habe ich gelernt, dass ein Kind mit zwei oder drei Jahren gibt es dem Einbombom jetzt oder eine ganze Schachtel später?

00:10:49: Das kann das nicht, diesen Belohnungsaufschuh!

00:10:51: Aber wir müssen uns doch weiterentwickeln, das können.

00:10:55: Das ist ja ein Zeichen der Reifung des menschlichen.

00:10:58: Ich hab mal so einen Spruch gehört, dass jemand gesagt hat, Adam gewann eine Frucht aber er verlor die Unsterblichkeit oder sein Leben mehr.

00:11:08: und deshalb sollten wir bei Versuchungen nicht darauf schauen was sie uns bringen in dem Moment sondern was wird dadurch verlieren?

00:11:14: Es kommt hier im Hebräer Text auch ein Wort vor zeitlich.

00:11:19: Die zeitliche Ergötzung steht hier bei mir der Sünde.

00:11:25: Ich würde gerne diese Gegenüberstellung machen, das zeitliche und das ewige oder das zeitlose.

00:11:31: Bis in

00:11:33: Ewigkeit heißt die Lektion!

00:11:35: Und ich glaube eben wenn wir uns bewusstmachen wie kurzfristig die Freuden dieser Welt sind... Wenn uns das bewusst ist dann glaube ich würden wir öfter lieber gerne darauf verzichten und lieber auf die endlose Belohnung den endlosen Lohn Die Ewigkeit, die ewige Freude würden wir auf das mehr setzen.

00:11:59: Auch wenn es jetzt noch nicht so sichtbar ist wie es nur beschrieben haben hier im Wort Gottes – Das weltliche sehen wir alles und das verlockt uns manchmal aber es ist halt kurzfristig sehr kurzfristiger.

00:12:12: Manchmal

00:12:13: sehr kurzfristig!

00:12:14: Die Bibel gibt uns auch so Fragen sehr nah zu der Apotheker was die Neben-Effektwirkungen angeht.

00:12:21: Die Sünde ist kurz und dann zerstört sie meine Familie oder mich selbst.

00:12:26: Und die Dinge, die ewigen Gehalt haben und ewigem Wert geben uns ja eigentlich auch jetzt schon Freude zu.

00:12:31: Also so ist es nicht, dass man jetzt die Freude nur durch den Genuss der Sünde bekommt, sondern diese schönen Dinge, Beziehungen, die Gott schenkt, schöne Natur

00:12:40: usw.,

00:12:41: machen wir uns hier schon Freute.

00:12:42: Wir dürfen diesen Genuss auf jeden Fall haben.

00:12:45: Wir müssen nur auf eine bestimmte Art von ... Genuss in Anführungszeichen verzichten, aber nicht wirklich auf wahre Freude und das Schöne.

00:12:57: Ja ... Das ist ja dann sehr mutig.

00:12:59: Wenn es ewig ist und bleibt ohne Nebenwirkungen.

00:13:03: Und deswegen wird's genannt!

00:13:05: Das hat Mose die Kraft gegeben.

00:13:07: Er wusste schon, er hatte eine Vision von Gott bekommen über die Zukunft.

00:13:11: Und das wollen wir jetzt hier auch angehen?

00:13:16: Und uns das genau anschauen.

00:13:17: Das ist genau das Ziel der Lektion, eigentlich sollten wir noch öfter solche Lektionsabschlüsse haben und prädigten usw.

00:13:26: Jetzt haben wir schon gesehen den Kontrast zwischen dem wie es hier ist, die Welt, du hast ja gesagt, es ist Trübe und Tal des Todeschatten.

00:13:37: Wenn wir den Kontrass sehen wird das ja noch größer!

00:13:41: Und das ist hier in der Leksion so schön beschrieben dass jemand von euch diesen ersten Abschnitt liest, vom Sonntag.

00:13:50: Es lohnt sich manchmal auch so ein Kommentar mal zu lesen weil das jetzt das Emotional rauskommt der Autor in ihr die Delizion geschrieben hat.

00:13:57: sie bringt jetzt auch den Kontrast.

00:13:58: könnte jemand diesen ersten abschnitt jesend Jutta?

00:14:02: Okay wenn wir uns umschauen sehen wie die Welt sich aufbäumt und stöhnt.

00:14:09: Die Zeichen von denen Jesus uns erzählt hat spielen sich vor unseren Augen ab Kriege und Kriegsgerüchte, Nationen die sich gegen andere Nationen erheben.

00:14:20: Hungersnöte, Seuchen, Erdbeben und Verfolgung geschehen überall um uns herum und scheinen sich mit der Zeit nur noch zu verstärken!

00:14:30: Ja wir leben in ernsten Zeiten – Zeiten, in denen wir eine anhaltende Beziehung mit Gott

00:14:39: brauchen.".

00:14:40: Jetzt leben wir ja nicht nur kurz, wie wir gesagt haben im Kontrast zum zeitlichen Genuss.

00:14:46: Wir sehen auch, dass unsere Welt drüber wird und wie es hier steht.

00:14:52: Äh ... jetzt geht das hier noch weiter.

00:14:54: Im Abschnitt schreibt die Autorin was ist euer Leben?

00:14:57: Jetzt zitiert sie Akobus.

00:14:59: Dunst seid ihr!

00:15:00: Der eine kleine Zeit bleibt und dann verschwindet.

00:15:04: Ja... Und jetzt schreibt sie noch weiter, wir wissen wie wahr diese Warnung ist.

00:15:07: Du der du diese Worte jetzt liest wirst vielleicht das Ende des Tages nicht mehr leben.

00:15:14: Sehr existenziell.

00:15:15: die Selektion ja und was wir auch sehen auch wenn wir leben Auch wenn wir jung sind.

00:15:20: Wir sehen Depressionen

00:15:22: Ängste

00:15:22: nehmen zu Hoffnungslosigkeit Dunkler wird es.

00:15:27: Wie wichtig ist es jetzt dass dem Menschen dieses Licht bekommen?

00:15:31: Was für was wir geschaffen wurden.

00:15:33: Und jetzt würde ich gern, dass wir diesen Appell von Gott lesen.

00:15:37: Der uns hier im Saalm Achtzig gegeben wird.

00:15:40: Sarah würdest du ihn lesen?

00:15:42: Aber so wie die Autoren das hier vorschlägt finde ich eine schöne Idee.

00:15:45: Vers eins bis drei und vers vierzehn bis neunzehn.

00:15:49: Sie sagt ist es ein wunderschöner Appell an Gott ließ sie und beachte insbesondere die Verse Eins bis Drei und vierzehnt bis Neunzehnte und setzte das Wort Ich dort ein wo uns steht!

00:16:01: Das will ich mal jetzt, wollen wir jetzt mal hören wie das dann klingt

00:16:08: Sarah.

00:16:19: Es haben ihn zerwühlt die wilden Säue und die wilde Tiere haben ihn verderbt.

00:16:38: Gott Zeberot, wende dich doch!

00:16:41: Schaue vom Himmel und siehe an Und suche heim diesen Weinstock und halte ihn im Bau, Den deine Rechte gepflanzt hat und den du dir fest erwählt hast.

00:16:54: Siehe dreien und schild, dass des Brennens und Reißens ein Ende werde.

00:16:59: Deine Hand Schütze das Volk deiner Rechten und die Leute, die du dir fest erwählt hast.

00:17:07: So wollen wir nicht von dir weichen!

00:17:11: Lass mich leben.

00:17:13: so wollen wir deinen Namen anrufen Herr Gottzäberot tröste mich lasst dein Antlitz leuchten so geniese

00:17:23: ich.".

00:17:24: Was spricht euch in diesem Kontrast?

00:17:26: Wir haben ja auch einen Kontrast zwischen dem was passiert dem Herrn und seinen Angesicht.

00:17:32: Wie wirkt das auf euch?

00:17:35: Was spürt ihr daraus?

00:17:38: Könnt ihr euch da irgendwo identifizieren, deswegen war die Versuch mit ich zu lesen...

00:17:46: Es geht um einen Weinberg der aber irgendwie verwüstet ist in einer ganz schwierigen Situation ist und sein Potenzial nicht ausfüllen kann oder leben kann.

00:18:00: Gott soll eben das wiederherstellen irgendwo.

00:18:02: Und ich hab den Eindruck, wir sind auch nicht in dem Zustand, den Gott eigentlich für uns vorgesehen hat und wir sehen uns auch danach, dass die göttliche Kraft in unserem Leben mehr sichtbar wird und wir ja so leben können oder sein können wie Gott uns mal gedacht hat.

00:18:21: Also mir gefällt ja auch dieses Wende.

00:18:24: Dein Antletz mir zu So genäße ich.

00:18:30: Das heißt, Antlitz heißt ja ... Er wendet sich zu mir.

00:18:35: Er schaut mich an.

00:18:37: Er ... seine Nähe.

00:18:40: Ich bin da nicht irgendwo und er ist irgendwo da, sondern er ist mir zugewandt.

00:18:44: Und wenn ich jemanden anschaue im Gespräch, ist das sofort persönlicher.

00:18:49: Und dieses Antliz, diese Sehnsucht ... Bitte wende dich mir zu!

00:18:55: Dann weiß ich, wird es mir gut gehen?

00:18:57: Dann stehe ich unter deinem Segen, unter Deinem Schutz.

00:19:01: Das gefällt mich sehr!

00:19:03: Ja?

00:19:04: Danke das ja so wie der eronitische Segen dann.

00:19:07: Der Herr lasse sein Angesicht über die Leuchten.

00:19:11: Es hat mich auch noch an eine andere Stelle erinnert an Jakob weil dort ähnliche Wörter vorkommen mit dem Antlitz und mit dem Genesen Und da heißt ihn ersten Buch Mose im Kapitel Zweiund Treißig.

00:19:25: zum Schluss Da sagt er Jakob Ich habe Gott von Angesicht gesehen und meine Seele ist genesen.

00:19:34: Und das berührt einen so, nachdem er diesen Kampf gehabt hat in der Nacht.

00:19:43: Wenn jemand dir sein Antlitz zuwendet oder sein Antls über dir ist – mir ist auch der Gedanke gekommen mit dem Blickkontakt!

00:19:51: Da wendet sich dir jemand zu und macht dich heil.

00:19:56: Und dieser Psalm achtzig, wir haben jetzt nicht alle Verse gelesen.

00:20:00: Aber noch etwas finde ich sehr bemerkenswert weil diese Stelle kommt dreimal vor Tröste uns lasst ein Antlitz leuchten so genießen wir.

00:20:10: und beim ersten Mal im Vers vier heißt es einfach Gott tröste Uns und lass Leuchten dein Antlits So Genießen Wir Gott, Zebaot tröste uns.

00:20:21: Lass leuchten dein Antlitz so genießen wir.

00:20:23: und zum Schluss im Abschlusspferd heißt Herr Gott, zebaot!

00:20:28: Tröstte uns.

00:20:29: Lasst ein Antliz Leuchten so genesen wir.

00:20:31: Immer wird noch eine Name von Gott dazugefügt Und da habe ich mir auch gedacht für mich persönlich Wie ist das wenn ich länger im Gebet bleibe?

00:20:40: Es wird inniger Es wird iniger und es wird wirkungsvoller.

00:20:46: und Gott ist noch präsenter.

00:20:48: Und so wie der Psalmschreiber, der Asaf, er spricht Gott dreimal hier an.

00:20:53: Aber immer noch

00:20:56: umfassend.

00:20:56: Einigenschaft.

00:20:57: Ja und das ist ... Ich glaube, dass es auch kein Zufall ist.

00:21:02: Ach, wie schön!

00:21:03: Das ist ja wirklich baulich.

00:21:05: Jetzt versuchen wir uns mal vorzustellen.

00:21:06: Das heißt grundsätzlich werden wir von Belohnung begonnen oder Geschenk zu sprechen.

00:21:12: Dann sehen wir die Erde wird immer dunkler Und gleichzeitig sehen wir, auch bei uns stimmt das noch nicht.

00:21:18: Vielleicht haben wir uns die Orientierung verloren?

00:21:22: Oder die moralische Orientierung oder was auch immer ... Wir kommen unseren Auftrag unserer Aufgabe nicht nach.

00:21:30: Was für ein Leid.

00:21:31: und jetzt dieser Psalm!

00:21:33: Jetzt holt er uns ab.

00:21:35: Herrlas dein Angesicht leuchten ja über mir, über uns.

00:21:41: Aber jetzt versuchen wir den dem Weg weiterzugehen.

00:21:44: Ja, die Direktion von Montag geht jetzt endlich von Angesicht zu Angesich.

00:21:50: Es wird ja wirklich kommen!

00:21:52: Jetzt brauchen wir sein Leuchten, seinen Segen, Heiligen Geist und seine Liebe, die wir bekommen durch das Evangelium.

00:21:59: Aber wir werden tatsächlich sein Angesichts sehen nicht nur bildhaft oder nicht bildhaft sondern er macht's aber wir sehen es ja nicht.

00:22:07: Wir sehen nur die Folgen.

00:22:09: Jetzt wird das wirklich kommen.

00:22:10: Ich stelle euch wieder eine Frage aus unserem Erlebnis.

00:22:13: Habt ihr einen Menschen gesehen zum ersten Mal, wo ihr sehr aufgeregt war diesen Menschen zu sehen?

00:22:22: Jetzt meine ich nicht den Partner bei der Hochzeit oder so ein vielleicht einen prominenten oder irgendeinem Menschen, denen ihr ja wo ihr aufgereght habt, so einen Menschen zu sehnen auch wenn es nur kurz war.

00:22:36: Habte du gewartet irgendwo mal auf jemanden in einer großen Volksmenge.

00:22:43: Oder bin ich der Einzige?

00:22:45: Mir fällt jetzt nichts ein, ich hab mal vor einem Bundespräsidenten musiziert aber ... Ich hab da auch trotzdem, weil ich fokussiert mehr auf meine Aufgabe als jetzt.

00:22:54: Umso mehr, dass du wirklich ... Das

00:22:55: habe ich mal wieder nachgeschüttelt.

00:22:58: Es ist schon einfach zu lange her also nicht mehr mit so ner Erfahrung dienen.

00:23:02: Aber wir können uns vielleicht trotzdem hineinversetzen oder nicht konkret jemandem

00:23:06: wissen.

00:23:07: Habt ihr keinen Prinzenprinzessin gefragt?

00:23:11: Ich war mal zufällig in London, als wir hießen sie noch Prince William und Kate.

00:23:16: Wir heirateten haben ... ich war aber ein paar Tage vorher.

00:23:20: Und ich hab gesehen, da ich mit meinem Vater und wir gingen die Straßen dahinten lang, wo Sie kommen werden, da zelteten Leute zwei Tage vorher!

00:23:30: Mit Zelten um einen Blick für eins, zwei Sekunden zu bekommen.

00:23:35: Das hat mich sehr berührt.

00:23:37: Was stellen Menschen ein, um zu sehen einen König oder einen Prinzen?

00:23:44: Ja.

00:23:45: Wo wir heute immer mehr Fragen sind die wirklich so königlich und prinzlich ja oder müssen wenn die Titel abbekehren aber dem wir haben eine Sehnsucht danach.

00:23:54: Das ist das ist meine Immermehr Beobachtung.

00:23:57: Wir haben eine sehnsuch nach jemand Großes nach jemand Besonderem Und jetzt kommt die Bibel und sagt, endlich!

00:24:04: Jetzt werden wir ihn sehen.

00:24:05: Es wertet ja vielleicht mich auch auf wenn ich sagen kann Ich hab dem König die Hand geschüttelt oder ich war bei dem... Ja?

00:24:12: ...und er hat mich angeschaut.

00:24:13: Er hat dich noch angeschlafen.

00:24:15: Das muss

00:24:15: ich ja auch irgendwie vielleicht besonders oder wichtig sein dass so eine wichtige Persönlichkeit mir Aufmerksamkeit geschenkt hat.

00:24:21: Und das ist vielleicht der Grund dieser Sehnsucht irgendwo, dass man gern damit assoziiert werden möchte

00:24:27: Ja.

00:24:28: Aber ich hab noch einen anderen Gedanken gehabt, wo du das erzählst mit dem irdischen König und die Leute zelten eigentlich ja verrückt aber so fern ist einfach ... Was machen wir denn?

00:24:40: Warten wir wirklich genauso?

00:24:42: Zelten wir vor dem Hause Gottes damit wir mit ihm in Kontakt kommen können?

00:24:49: also da bin ich betroffen bei dem was du gesagt hast den Menschen Glaub ich, verlieren da manchmal wirklich den Blick auf.

00:24:59: das ist der König des Universums.

00:25:02: Der Wiederkommen wird, der momentan Wohnungen für uns bereitet wenn wir uns dafür entschließen mit ihm zu leben und... Da finde ich es traurig, wenn wir das so im Alltag ein bisschen aus den Augen verlieren.

00:25:19: Doch dann noch einen Text ergänzen.

00:25:21: Ja

00:25:22: genau zu dem was du sagst Dieser Text im Salm, siebenundzwanzig versvier.

00:25:27: Eins bitte ich vom Herrn, das hätte ich gern!

00:25:30: Dass sich im Hause des Herrn bleiben könne mein Leben lang zu schauen die schönen Gottesdienste oder manche sagen auch die Freundlichkeit des Herrn und seinen Tempel zu betrachten.

00:25:40: Ja jetzt gehen wir ja noch... Da wollen wir auf... Aber ich gehe jetzt nochmal ein bisschen... Du hast ja so eine tolle Frage gestellt.

00:25:46: Die hat mich jetzt selbst berührt.

00:25:49: was für einen Vergleich?

00:25:50: Was Menschen hier in der Welt tun um ein wie jemand, der die Position hat zu sehen.

00:25:56: Und ... Wie geht's uns damit?

00:25:59: Sind wir noch solche Fans oder Jünger?

00:26:03: Solche, die mit Sehen sucht warten, ihn zu sehen und jetzt ... Jetzt gehen wir erst in den Text, dann kommen wir gleich zurück in Offenbarung eins für sieben.

00:26:11: Wer wird sie lesen?

00:26:14: Wiese würdest du?

00:26:16: Ja.

00:26:17: Offenbahrung eins per sieben?

00:26:19: Genau!

00:26:20: Weil wir haben es ja öfters in der Bibel aber das ist wirklich formuliert.

00:26:24: Da steht, sie erkommt mit den Wolken und es werden ihn sehen alle Augen und alle die ihm durchbohrt haben und es werde weh klagen um seine Wegen.

00:26:33: alle Geschlechter der Erde ja Amen.

00:26:36: Ja, seht ihr wir haben dieses Wir werden ihnsehen sogar die anderen aber auf jeden Fall wir wir werden ihnsehn Ja?

00:26:44: Hierob sagt mal, ihm mit meinen Augen werde ich ihn sehen.

00:26:47: Auch wenn ich zerfalle!

00:26:48: Ich werde ihn

00:26:49: sehen!".

00:26:50: Also Riesenthema dieses Sehen erst einmal und dann können wir nur so, boah, ich habe Gott gesehen.

00:26:55: was wie würden wir wie Gott sehen und Jesus wie er kommt, wen alle nicht nur hier vom Lesen von den Aposteln aus ihrer Sicht.

00:27:03: aber jetzt sagt die Bibel das ist gar nicht genug Das geht dann weiter.

00:27:07: Aber bevor wir dein Text noch mal zurückkommen, erster Tessalonicher, vier versehbzehn ... Was passiert denn?

00:27:13: Also die Toten auch hier wird auferstehen, sagt der Bibel und ihm wird den Seen mit meinen Augen nicht ein anderer, ein fremder.

00:27:21: Ich werde ihn sehen, auch wenn es die neuen Augen sein werden, die gesunden.

00:27:25: Aber was kommt dann danach?

00:27:26: Erster Tesserlonicher, Jutta, möchtest du lesen?

00:27:29: Ja.

00:27:29: Vier versebzehbzen!

00:27:31: Ich

00:27:31: hab's schon, genau.

00:27:33: Danach wir, die wir leben und übrig bleiben werden zugleich mit ihnen hingerückt werden in den Wolken.

00:27:40: Dem Herrn entgegen in der Luft und werden so bei dem Herrn sein alle

00:27:46: Zeit.".

00:27:47: Also jetzt kommen wir – das ist schon fast wie im Saal mehr in die Nähe also erst mal in seine Nähe.

00:27:54: Na ihm entgeg'n!

00:27:55: Nicht nur wir sehen, wir werden sehen, er kommt aber jetzt wird es ganz nahe werden.

00:27:59: Wir werden ihn entgegentkommen Und dann werden wir bei ihm sein.

00:28:03: Und so noch alle Zeit.

00:28:05: Und für alle Zeit!

00:28:07: Das ist, was sich David so gesehen hat.

00:28:10: Ich denke, wir werden sprachlos sein.

00:28:13: Sprachlos

00:28:15: und die Emotionen werden uns übergehen.

00:28:17: Ja das sagt ja selbst im hundertsechsten zwanzig.

00:28:21: Wir werden sein wie

00:28:22: Rhein.

00:28:28: Und für immer zusammen sein.

00:28:30: Ich lese, jetzt mir gefällt der Abschnitt in die Autorin hier geschrieben hat – was für ein unglaublicher großartiger Gedanke.

00:28:36: eines Tages werden wir Jesus sehen und wirklich wahrhaftig sehen!

00:28:40: Ich freue mich, dass diese Autorinnen – darf ich auch mal sagen, was über die Autoren nicht nur über die Bibel ist natürlich unser Maßstau – aber die AutORIN kann Emotionen raus zeigen.

00:28:47: das glaube ich auch ihre Gabe.

00:28:49: Wir werden seine Stimme hören und bekennen, dass er der Häs Der eine von dem wir gelesen, zu dem wir gebetet und über den wir mit anderen gesprochen haben.

00:28:59: Den einen nachdem sich unser Herz gesehen hat.

00:29:02: Wir werden ihn tatsächlich von Angesicht zu Angesichts sehen!

00:29:05: Wir können uns diesen Sicher seinen.

00:29:07: Gott ist treu und seine Versprechen sind wahr.

00:29:11: In diesem Moment wenn die Posaunen erklingen und jedes menschliche Auge Jesus sieht werden wir wissen dass sich das Warten gelohnt hatte.

00:29:20: Jedes beharliche Gebet Jeder Moment, in dem wir Zeit mit ihm verbracht haben – wie tut es jetzt gerade?

00:29:26: Wir versuchen zu buchstabieren was er uns gegeben hat.

00:29:29: Jedes Mal wenn wir mutig für ihn eingetreten sind jede Prüfung alles wird darin gipfen dass wir sein Gesicht sehen und von Barum Zweiundzwanzig endet auch Wow!

00:29:40: So.

00:29:40: aber jetzt haben wir noch zehn Minuten und wollen noch bisschen.

00:29:44: Was werden wir noch sehen?

00:29:46: den Höhepunkt im König und Prinzen.

00:29:48: Aber er sagt das ist nicht Alles Ja, sondern es kommt jetzt noch.

00:29:54: Jetzt kommen noch das Castlet und noch das Schloss.

00:29:57: Nein nicht nur der Schloss, aber auch noch mehr ja?

00:30:01: Schauen wir was uns noch hier beschrieben wird.

00:30:05: Hier die Frage von Mittwoch auf welche anderen Segnungen in der Ewigkeit können wir uns freuen?

00:30:10: Hier Saaya-Vierfünfundzwanzig, Sarah Acht und Luisa Offenbarung Einenzwanziger Versviel Und Jutta Philippa III und Nachhäffier.

00:30:24: Genau!

00:30:25: Wollen wir mal ein bisschen noch Geschmack nehmen, was uns Gott im Alten im neuen Testament sagt?

00:30:29: Ihr sah er Vierfünfundzwanzig vers Acht.

00:30:32: Dort heißt es Er wird den Tod verschlingen ewiglich und der Herr herr wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und wird aufheben Die Schmach seines Volkes in allen Landen.

00:30:48: Denn der Herr hat es gesagt.

00:30:50: Schon im Alten Testament, ganz klar!

00:30:53: Dankeschön auf den Bauern.

00:30:56: Und Gott wird abwischen alle Tränen von Ihren Augen und der Tod wird nicht mehr sein.

00:31:00: noch Leid, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein denn das Erste ist vergangen.

00:31:05: Merkt ihr wie was das Grundthema ist?

00:31:07: Einst der Grundthemen kein Schmerzen, keine Schmach, kein Tod.

00:31:11: er wird ab wischen.

00:31:13: Was für ein trösender Gott.

00:31:16: Philippa III.

00:31:17: Hier kommt jetzt noch ein ganz anderes Element, fährst zwanzig bis einundzwanzig.

00:31:21: Aber das reden wir selten!

00:31:24: Muss zugeben ich hab' noch kaum Predigen gehört.

00:31:26: vielleicht werde ich demnächst einem anderen darüber... Da musst du eine rein!

00:31:29: ...über Philippa.

00:31:31: Philippe III, zwanzi bis einunzwanzigg.

00:31:35: Okay.

00:31:36: Unsere Heimat aber ist im Himmel.

00:31:39: von dannen wir auch warten des Heilandes Jesus Christus des Herrn welcher unseren nichtigen Leib verklären wird.

00:31:47: Dass er gleich werde seinem verklärten Leibe nach der Wirkung seiner Kraft, mit der er kann auch alle Dinge sich untertänig

00:31:57: machen.".

00:31:58: Boah!

00:31:59: Ist das auch Evangelium?

00:32:01: Das bürgerecht.

00:32:02: und jetzt geht es nicht nur das unser Leib – wir werden jetzt auch einen königlichen Leib geben.

00:32:07: Ein Leib der

00:32:08: Herrlichkeit?!

00:32:10: Wie schön ist das in unserer Gesellschaft wenn wir sehen wie die Mädchen Leiden, die im Internet sind, Instagram.

00:32:18: Bin ich schön genug?

00:32:19: Bin ich nicht schön?

00:32:20: Die Jungs habe ich genug Muskeln?

00:32:21: Bin das jenes auch der Erwachsenen dann?

00:32:24: Viele haben mit dem zu tun.

00:32:26: wollen hier schon irgendwie einigermaßen Anerkennung kriegen wie Sie ansehen weil viele sie nicht zufrieden mit sich.

00:32:32: und jetzt sagt die Bibel Dann kriegen wir den herrlichen Leib wo niemand mehr sagen würde ich leider in irgendwas irgendwie genau vielleicht noch fährst.

00:32:41: vier Kapitel Vier

00:32:44: Freut euch in dem Herrn alle Wege und abermals sage ich freut euch.

00:32:48: Wie sollen wir uns nicht freuen?

00:32:51: Ja,

00:32:53: Ich hatte ja mal ein schönes Erlebnis in der Klasse Und da hat dich den Kindern einen Schreib Anlass geben wollen und er hat gelautet mein erstes Sabbat im Himmel.

00:33:06: Ach, schön!

00:33:07: Die Kinder waren ungefähr zehn Jahre alt und es hat mich sehr berührt was da ein Mädchen geschrieben hat.

00:33:14: und wenn's euch recht ist würde ich das

00:33:15: kurz sehr gerne

00:33:16: Vorlesen, denn es ist so wirklich ehrlich und aus Kinderhand.

00:33:23: Und das Mädchen hat geschrieben Es ist zappert morgen.

00:33:28: Ich habe nicht lange geschlafen weil wir gestern in den Himmel aufgenommen wurden.

00:33:33: Also ich gehe hier jetzt gerade zu Jesus Denn ich möchte seine Geschichten hören.

00:33:39: Es ist so interessant im Himmel und man hat gar keine Langeweile.

00:33:44: Du kannst dir alle Tiere anschauen und mit ihnen spielen.

00:33:48: Ach, da ist er ja schon!

00:33:50: Hallo Jesus ich freue mich sehr dass wir jetzt endlich bei Dir sind und dass wir diesen Sabbat bei Dir feiern können.

00:33:58: Gestern Abend war es so schön als wir gesungen haben und Dich angebietet haben.

00:34:03: Ich könnte das noch tagelang machen.

00:34:06: Oh schau jetzt kommen die anderen um dich anzubieten.

00:34:10: War das aber ein schönes Lied?

00:34:12: Dass die Engel gesungen habe Das ist nämlich mein Lieblingslied.

00:34:44: nie erträumen können.

00:34:47: Ach, wie schön.

00:34:49: Wow!

00:34:50: Das ist ja echt berührend.

00:34:52: Das Kind hat dann auch das Verwände, aber ohne Namen.

00:34:57: Wie schön ... Wenn ein wie alt ist das

00:35:00: Kind?

00:35:00: Ungefähr zehn Jahre.

00:35:01: Ein

00:35:02: Kind schon so eine Folge hat, da hat die Gemeinde und die Eltern was richtig gemacht, was Gott uns geben möchte oder?

00:35:09: Das ist richtig ansteckend.

00:35:11: Es ist so eine kindliche Freude.

00:35:14: Ich glaube, dass wir eben als Erwachsene die auch uns bewahren sollen auf das Himmelreich.

00:35:19: Ja!

00:35:21: Wir haben es doch gerade gelesen was Gott macht und wir haben vorher Text gelesen jetzt hier Jali auf das Ziel zu und dann unser Bürgerrecht der wird sogar unseren Leib all das.

00:35:31: Und dann freut euch in dem Herrn ja wie sollen wir uns nicht freuen?

00:35:34: Das Mädchen des Kind oder Junge hat's verstanden.

00:35:38: Wunderbar, das ist ja unsere Zieldelektion.

00:35:41: Ich finde, einerseits werden ja die Tränen abgewischt und es gibt auch Texte.

00:35:45: Sie sagen dass das vorübergehende zeitliche unsere negativen Dinge so aufgewogen wird.

00:35:50: Dass es ein Übermaß praktisch gibt, ein viel größeres Gewicht von dem was wir dann haben werden und dass dann all unsere Probleme... Wir werden sie nicht vergessen!

00:35:58: Wir haben ein Gedächtnis noch aber sie erscheinen uns dann auf einmal so Klein, ja?

00:36:03: Die kriegen eine ganz andere Perspektive.

00:36:04: Überlagert von den neuen Erlebnissen und die haben viel mehr Gewicht.

00:36:08: Ja genau!

00:36:09: Und hier die Schmach des Volkes, so wie wir in Jesaja gelesen werden aufgehoben.

00:36:14: da ist auch dieser Gedanke der Rechtfertigung dabei wo man vielleicht manchmal zu Unrecht auch irgendwo verurteilt und missverstanden wurde, das wird Gott alles ins rechte Licht wieder rücken.

00:36:25: Also der Gedanke, er wird mir auch Gerechtigkeit

00:36:27: verschaffen.".

00:36:28: Und im nächsten Vers heißt es dann zu der Zeit würde man sagen ... Ich bin noch in die Saiav.

00:36:32: twenty-fünf.

00:36:42: Denn jetzt lachen uns vielleicht manche dafür aus und sagen ja wo ist denn euer Herr?

00:36:46: Und was vertraut ihr da eigentlich?

00:36:50: Trost.

00:36:50: Ich denke, es werden irgendwann alle auch verstehen und dann wird man irgendwo auch gerechtfertigt.

00:36:58: Und Gott selber natürlich auch!

00:36:59: Also all diese Missverständnisse über Gott aber auch manchmal über uns werden ausgeräumt dadurch.

00:37:06: Und genau das was du jetzt gemacht hast und gelesen hast Luise finde ich ist das Rezept dass wir hier auf der Erde noch überleben würde ich mal sagen in unserem Umfeld, dass für uns das immer vor Augen führen.

00:37:20: Was hat Gott über die neue Erde gesagt?

00:37:22: Was wartet auf uns?

00:37:24: und wir dürfen dann sicher auch noch selber träumen und sagen, ich glaube das könnte noch so und so werden.

00:37:30: Das hält uns wach was kommt und hilft uns auch weg zu sehen auf das Negative wenn uns etwas wiederfahren ist oder wenn wir in ganz prekernen Lebenssituationen leben die eigentlich unerträglich sind.

00:37:46: Das kann uns tragen.

00:37:48: Trägt uns und es bewirkt in uns auch, dass wir noch viele andere mitnehmen wollen.

00:37:54: Dass wir das auch weitergeben und dass wir anderen das auch gönnen, dass sie auf dieses Heil schauen und darauf warten und zu Jesus kommen.

00:38:03: Ich glaube, Emilio Knechtl hat mal gesagt.

00:38:05: Das Schlimmste wird nicht sein die Strafe der Tote ewige.

00:38:09: das Schlimmmste wird sein zu verpassen was Gott für uns vormachtet.

00:38:12: Das wird es tragisch und dann wollen alle rein wie in die Arche damals.

00:38:17: Ich möchte noch zwei Texte.

00:38:18: also du hast ja ihr sah er und Paulus Römer Acht fers achtzehn.

00:38:22: wer's nachlesen möchte liegen leidende gegenwärtigen Zeit fallen nicht ins Gewicht

00:38:28: gegenüber der zukünftigen

00:38:29: Herrlichkeit, die an uns auf dem Bad wird.

00:38:32: Aber in Korinther bringt er noch eine Ergänzung im ersten Korinter, Dreizehn fests neun.

00:38:37: Da sagt er ... Denn wir erkennen, jetzt will ich mal selbst lesen, dass wir noch zeitlich das alles hinkriegen, denn wir kennen Stückweise und weiß sagen Stückweise.

00:38:47: wenn aber das Vollkommene kommt, wird das was Stückweise ist weggetan werden?

00:38:53: Was ist der Unterschied, wenn jeder noch einen Satz geben würde zwischen Stückweise und vollkommen noch jeder einen kurzen Satz oder zwei.

00:39:03: Ich glaube, dass all die schönen Dinge, die wir auf der Welt haben so Hinweisschilder sind.

00:39:09: Aber die schöneren Dinge können uns im nächsten Augenblick schon wieder genommen werden und sie sind nie hundertprozentig schön.

00:39:14: es gibt immer auch Nachteile Und Sie sind aber trotzdem ein Hinweis weil sie uns diese Sehnsucht wach erhalten

00:39:23: Hinweise.

00:39:24: Sie

00:39:24: sind also so ein Vorgeschmack und werden dann aber ungetrübt, ohne dass man sie mir wieder wegnehmen kann und ohne ihre Nachteile bestehen können.

00:39:33: Das finde ich wunderbar!

00:39:34: Und dann kann jede schöne Erfahrung die hier schon mache mich immer wieder daran erinnern was sein wird.

00:39:40: Wow

00:39:43: Mir kommt in den Sinn es geht ja auch um das Wissen denn unser Wissen ist Stückwerk und ich denke mehr wie viele Fragezeichen haben wir oft?

00:39:51: Auch über biblische Texte oder auch über Lebensfragen, oder wenn in unserem Umfeld etwas passiert.

00:39:59: Und es wird genial sein

00:40:03: wie Gott

00:40:03: diese Fragen lösen wird!

00:40:05: Das ist etwas auf das freue ich mich auch und da gibt doch Kraft mit offenen Fragen zu leben.

00:40:13: man weiß sie werden im Himmel einmal von Gott beantwortet werden schon das Ende von Anfang an gesehen hätten.

00:40:26: Wir hätten auch so entschieden oder unser Leben so geführt, wie Gott es uns geführt

00:40:32: hat.".

00:40:34: Und für mich ist ein Gedanke dabei, dass sehr Gott uns geschaffen hat weil er in Beziehung mit uns treten wollte und die Beziehungen wird ... Er möchte ja auf dieser Erde schon mit uns in Verbindung und Beziehungsbleiben und es liegt an uns, wie wir uns entscheiden Und wie wir das auch tun?

00:40:55: Wie bleibe ich mit ihm in Verbindung, indem ich hier lese, was er mir verheißt und wer er war.

00:41:03: Aber ... Das Stückwerk ist nur ein Stück!

00:41:07: Und die vollkommende Beziehung werde ich im Himmel haben, wo ich ihn anschauen darf, wo er mich anguckt.

00:41:15: Ja, dann erlebe ich einfach, boah, du bist der Schöpfer von

00:41:20: mir.".

00:41:21: Und du hast mich gewollt und ich darf bei dir sein.

00:41:26: Das ist dann für mich ...

00:41:27: Sehr schön!

00:41:28: Dann habt ihr eine sehr schöne Vorstellung, ich habe auch eine vielleicht überraschende.

00:41:32: Vor ein paar Jahren hat man durch Zufall einen Mann in Frankreich gefunden der eigentlich normal gearbeitet hat als Beamter

00:41:39: usw.,

00:41:40: dann hat mein Bild gemacht seines Gehirns und hat gesehen dass er gar kein Gehirn hat nur zehn Prozent.

00:41:48: Zehn Prozent und lebt normal.

00:41:51: Dann frage ich mich und die Forscher fragen sich, was machen wir mit hundert Prozent Gehirn?

00:41:56: Wir haben doch alle ... Wir meinen, wir haben Hundert Prozent.

00:41:59: Aber irgendwie sind wir sehr reduziert!

00:42:01: Wenn man mit zehn Prozent normal leben kann... Was wird sein wenn unser Gehirnt hundert prozent arbeitet?

00:42:08: Nicht nur der neue Körper des Gehirns.

00:42:11: Manche Tiere sehen besser, riechen besser, orientieren sich besser als wir.

00:42:16: Was wird das sein, nicht mehr gedrosselt sind, sondern wenn wir alles wahrnehmen können.

00:42:23: Viel sensibler sind in einer Welt die das auch zulässt.

00:42:28: Interessant ich möchte nur noch zum Schluss werden jetzt nicht lesen aber das letzte große Bild was die Bibel bringt ist das schönste was wir so kennen die wir es erlebt haben.

00:42:38: natürlich die Braut und Breutiger Und ich würde euch empfehlen, dass ihr das noch mal lest zu Hause.

00:42:45: Da versucht Gott nochmal eines der schönsten Bilder neben Perln und schönen Edelstein

00:42:52: usw.,

00:42:52: die Liebe geben zwischen Braut und Breutigam, zwischen zwei Menschen, die sich gefunden haben.

00:42:58: Das macht er als Vergleich wenn wir uns mit dem noch tieferen geliebten Breutingam treffen werden.

00:43:07: Gott versucht noch einmal alles am Ende der Bibel.

00:43:09: mit den besten, stärksten Argumenten um uns zu motivieren.

00:43:14: Dass wir wirklich.

00:43:15: ein großes Geschenk eine große Belohnung.

00:43:17: er hat sehr teuer erkauft weil er uns liebt.

00:43:21: und zu der Aufgabe möchte ich euch noch eine Frage stellen.

00:43:25: in Colosser dreifers eins sagt Paulus schaut nach oben nicht auf die Welt schaut nicht hier auf die Erde nicht so viel Nachrichten schaubt.

00:43:35: natürlich müssen informiert sein aber nicht hier uns fixiert.

00:43:39: Lass uns nach oben schauen, wo das Lamm ist.

00:43:41: Wo der Herr ist und wo er vorbereitet.

00:43:44: Und jetzt würde ich dich fragen auch als Zuschauer zuhörer wie blickst du nach oben?

00:43:50: Wie sieht es konkrete aus für Dich dass Du Dir Gedanken machst, dass wir uns Gedanken machen und Austauschen im Chat?

00:43:57: Ich wünsche Euch allen Gottes Segen und euch danklich ganz herzlich für diese fröhliche... war ja nicht schwer mir so Freudigen Themen.

00:44:06: Wir haben aber auch das Leid angeschaut und im Kontrast, ja wir leben ja noch hier, aber es wird bald zu Ende hier in die Welt geht.

00:44:14: Hier am Enden gegen und bald werden wir oben sein beim Herrn.

00:44:18: Und ich möchte noch dass wir Gott danken für diese wunderbare Zuschauer.

00:44:23: Wir können nicht anders hat danken jetzt können nur noch singen, aber haben uns jetzt nicht vorbereitet.

00:44:28: Eigentlich müssen wir singen und danken!

00:44:33: Lieber Vater im Himmel Danke, dass wir dieses ganze Quartal darüber nachdenken durften wie wir näher zu dir kommen und wachsen im Glauben.

00:44:41: Und jetzt haben wir noch diesen Höhepunkt betrachtet das was du für uns vorbereitet hast.

00:44:46: Wir haben schon jetzt in vielen Dingen ein wunderschönes Leben und viele Vorgeschmecker durch gute Dinge die du uns gibst.

00:44:57: aber selbst wenn es immer nicht so ist oder wer auch mit so viel Leid auf dieser Welt konfrontiert sind haben wir doch diesen Trost dass du alles richtig und gut machen wirst.

00:45:07: Das gibt uns jetzt schon so viel Freude, auch Gelassenheit und Zuversicht!

00:45:12: Bitte erfülle uns damit und lass uns dieses Bild von der Ewigkeit immer im Herzen tragen.

00:45:19: Wir danken dir dafür und bitten dich, dass das gelingt in deinem Namen.

00:45:25: Amen!

00:45:27: Schön, dass Sie heute unser Bibelgespräch angehört haben.

00:45:31: Wir hoffen, dass Sie etwas für sich mitnehmen konnten und freuen uns natürlich wenn sie bei unserem nächsten Bibelgespräch wieder dabei sind.

00:45:39: Gottes Segen!

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