Q3 - E1. „Der Dienst von Paulus in Korinth“ - Die Korintherbriefe
Shownotes
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Transkript anzeigen
00:00:05: Hallo und herzlich willkommen zu unserem Bibelgespräch.
00:00:08: In diesem Quartal beschäftigen wir uns mit den Korinterbriefen.
00:00:12: Paulus zeigt uns darin, wie wir trotz Konflikte und Herausforderungen die Botschaft des Kreuzes im Alltag hochhalten können – eine Einladung, die Antwort auf die schwierigsten Fragen unseres Lebens ganz neu in Jesus Christus zu finden!
00:00:26: Viel Freude beim Zuhören und Gottes Segen.
00:00:40: Liebe Zuschauer und Zuhörer, ich freue mich, dass wir uns wiedersehen können dass wir miteinander ein Text aus der Bibel oder verschiedene Texte besprechen können.
00:00:48: Wir haben einen neuen Quartal, das bedeutet auch, wir haben ein neues Thema vor uns und ich freue mich, dass sich drei Gäste hier habe, die mit mir gemeinsam über den Korintherbrief sprechen werden.
00:00:57: Denise, danke, dass du dabei bist Josef und Dominik, dass ihr mich begleiten werdet bei den Fragen und den Gedanken, die wir miteinander austauschen wollen.
00:01:05: Bevor wir einsteigen möchte ich ein Gebet sprechen.
00:01:08: dann legen wir los ja?
00:01:12: Unser großer Gott!
00:01:13: Danke, dass wir dein Wort besitzen, aufschlagen studieren und auslernen dürfen.
00:01:19: Wir bitten dich ja, dass du uns begleitetest bei dem Studium deines Wortes.
00:01:22: So weiß wir möchten ein neues Thema miteinander beginnen – die Korintherbriefe!
00:01:27: Wir wollen gerne verstehen was damals los gewesen ist, was Paulus bewegt hat als er diesen Brief schrieb und auch die Umstände in denen er sich gerade befand.
00:01:36: Bitte lenke du unsere Gedanken, hilf uns durch dein Geist deinen Wort so zu verstehen wie du es gemeint hast recht anzuwenden.
00:01:46: Danke, Herr!
00:01:48: Amen!
00:01:51: Ein neues Quartal ein neues spannendes Thema.
00:01:54: es wird um zwei Briefe gehen die eine ganze Menge Inhalt für uns bereithalten zu der es auch zu denen sicherlich auch einiges an Fragen gibt.
00:02:03: ja wir hören schon in dem ersten Brief das werden wir in den nächsten Wochen noch entwickeln dass es da sogar vorausgehen schon einen Briefwechsel gegeben hat über einem zweiten Brief das gewisse Reaktionen auf verheerige Briefwechsel geben sind.
00:02:14: Heute weiß man nicht ganz genau, wie viele Briefe gab es eigentlich.
00:02:17: In jedem Fall ist mindestens einer verloren gegangen aber zwei sind noch da und die sind richtig gehaltvoll!
00:02:23: Und wir haben glückliche Situationen sogar.
00:02:25: ein wenig von den Umständen in der Postelgeschichte hören wir, wie Paulus Nationalkorintern gekommen ist und dort seine Arbeit begann.
00:02:33: Und in den Briefen haben wir so eine Art Follow-up bis das Ganze weitergegangen ist.
00:02:36: schon spannend so eintauchen zu können in diese Gemeinde Korinth.
00:02:39: bevor wir das miteinander tun würde mich interessieren Wenn ihr die Möglichkeit hättet, einen Zeitsprung zu machen, zweitausend Jahre zurück und ihr dürft euch irgendeine Gemeinde des neuen Testament aussuchen.
00:02:49: Welche Gemeinde wäre für euch denn besonders interessant?
00:02:52: Welche würdet ihr denn gerne kennenlernen?
00:02:53: Wäre das vielleicht Corinne oder vielleicht eine andere?
00:02:57: Ich glaube mir würde da sofort die gemeinde Philadelphia in den Kopf schießen weil in den Sendschreiben in der Offenbarung kommt sie ziemlich gut weg!
00:03:06: Und ich denke mir oh, da würde ich gern sehen, wie das war.
00:03:11: Wie sieht diese brüderliche Liebe aus?
00:03:13: Wie ist all das, was dort gelobt wird und wie kann ich mir das auch abschauen?
00:03:18: ja?
00:03:18: Wie kann ich das mit in unsere Zeit hineinnehmen in unserer Gemeinde?
00:03:21: Und das wäre für mich glaube ich ziemlich interessant.
00:03:24: Interessant eine Gemeinde die erwähnt wird im neuen Testament auf dem Bauern, die wir aber so keinen Brief haben umso spannender.
00:03:33: Das würde eher einfallen Weil es eben von denen heißt, dass sie so edel gesonnen waren und weil die alles geprüft haben was der Paulus gesagt hat.
00:03:44: Die haben täglich in der Schrift geforscht.
00:03:47: Wir haben auch andere Inhalte das nicht zu ideal war aber die Gläubigen scheinen im Börier sehr ... wie es ihm da heisst sehr edel gewissen zu sein.
00:03:58: also mit Böhrier verbinde ich sehr positive Gedanken eigentlich primär.
00:04:03: Also ein weiterer Gemeinde von der man sich eine Scheibe abschneiden könnte ja?
00:04:07: Ich würde wahrscheinlich nach Ephesus gehen.
00:04:11: Ich konnte mal vor kurzer Zeit in Ephesus sein und die Ruinen haben es mir schon alleine angetan.
00:04:18: Und dann aber auch die Daten, die wir haben in der Bibel über Ephesus.
00:04:21: Paulus ist da.
00:04:22: Wir haben noch die sieben Cent schreiben wo sie von der ersten Liebe berichtet wird und ich wäre gerne zu dieser Zeit diese erste Liebe vorhanden ist zu lernen.
00:04:37: Aber Laudicea werden auch interessant, müsste man auch sagen das wird spannend für heute auch.
00:04:42: Wo du das gerade erwähntest?
00:04:43: ich habe natürlich auch für mich überlegt wie würde ich Antworten auf diese Frage wenn ich die Möglichkeit hätte und wer mich kennt weiß dass ich mir oft Gedanken mache Zeit reisen Geschichte interessiert mich.
00:04:51: wo würd ich gerne hinreißen?
00:04:53: wem würde ich gerne begegnen?
00:04:54: es gäbe so vieles was spannend wäre und wenn ich eine antwort geben müsste auf diese frage dann wär das tatsächlich am ersten lau die cia weil das die gemeinde ist die den zustand in unserer zeit heute beschreibt die Siebte der sieben Gemeinden in Offenbarung drei, da wird uns einfach bewusst dass das was wir heute an Zustand haben schwierig ist und dass wir vielleicht von dem was damals gegeben war in der Gemeinde lernen könnten.
00:05:18: Wir wissen ja so manches über die Gemeinde damals aber nicht so genau Ja?
00:05:22: Das finde ich auch sehr interessant.
00:05:23: Ich bin dankbar, dass wir vieles wissen über die Gemeindekurrent.
00:05:26: So sogar zwei Briefe haben!
00:05:28: Ich bin der Überzeugung... ...die Briefer, die im neuen Testament vorfinden, die decken alles ab was wir brauchen zu unserem Heil.
00:05:33: Davon bin ich einfach überzeugt.
00:05:35: Es ist eine Grundannahme und so glaube ich auch das, was die Gemeinde laudiziert der Endzeit wissen muss.
00:05:40: Ist da drin oder vielleicht will er Delfair, was Berührer oder was Ephesus an gutem hatten?
00:05:45: in der Bibel finden wir genau diese Hinweise.
00:05:47: Wir wollen jetzt einsteigen in den biblischen Text.
00:05:50: Wir beginnen zunächst mit Fersen, die uns zeigen wie Paulus sich selbst und seine Sendung verstanden hat.
00:05:57: Josef, wenn du ersten Korinther I Vers-I lesen könntest, Dominic bitte Römer I vers-iens und Denise Galata I vers iens und dann noch vers vifzehn bitte.
00:06:09: Also erster Korinterbrief Kapitel I verseins Paulus berufen auch Postel Jesu Christi durch Gottes Willen.
00:06:19: Und so ist Tennis der Bruder.
00:06:23: Ich habe immer immer eins für's Eins.
00:06:25: Paulus, Knecht Christi Jesu berufen ein Apostel ausgesondert für das Evangelium Gottes.
00:06:35: Und ich hab Galata eins vers eins und vers fünfzehn?
00:06:38: Paulus' Apostel nicht von Menschen auch nicht durch einen Menschen sondern durch Jesus Christus und Gott dem Vater der ihn auferweckt hat aus den Toten.
00:06:49: Und vers fünf Zehn Als es aber Gott, der mich vom Mutterleib an ausgesondert und durch seine Gnade berufen hat – Wohlgefühl.
00:07:00: Wir hören hier von einer ganz starken Berufungsgewissheit bei Paulus!
00:07:04: Er ist berufen durch Jesus Christus oder wie wir hier hören, berufen nicht durch einen Menschen ganz klar betont.
00:07:09: Hier haben wir ein Latterbrief über den Vater.
00:07:13: Jetzt ist es ja so, dass wir auch heute noch ein großes Werk zu tun haben.
00:07:17: Bei Paulus, da denken wir natürlich an die vierzehn Briefe, die er geschrieben hat.
00:07:20: Wir denken an die Filmmissionsreisen, die ihr hatte.
00:07:22: Wir danken an die Gemeinden.
00:07:23: der gegründet hat – er hat so viel geleistet in den wenigen Jahrzehnten, die Erzeit hatte dafür!
00:07:28: Aber heute ist eine ganze Menge zu leisten und ich weiß nicht wie es euch geht?
00:07:32: Ich habe immer wieder mit Menschen zu tun, die sich überlegen, der Gemeinde zu arbeiten.
00:07:36: Dies vielleicht auch in einer Weile tun und dann an ihrer Berufung zweifeln.
00:07:39: Ich kenne auch Kollegen, predige Kollegen die an ihre Berufung zweifeln und vielleicht sogar das Niederlegen und sagen na ich bin doch nicht der Richtige dafür.
00:07:47: Deshalb stelle ich eine Frage, ich weiß wir sind noch ganz am Anfang der Gesprächsrunde, ich weiss die Frage ist nicht einfach aber ich glaube sie ist wichtig.
00:07:53: wie kann man denn wissen dass man berufen ist?
00:07:56: Vielleicht sogar so gewiss sein wie es bei Paulus hier der Fall ist?
00:08:00: Der hat ne Menge erlitten, ne Menge duldet immer in dem Bewusstsein ich gehöre hierhin.
00:08:05: Wie kann man das erreichen?
00:08:08: Also ich glaub dass keiner von uns ja so eine Situation erlebt hat, wie Paulus sie erlebt hat.
00:08:14: Insofern ist es schon wahrscheinlich nicht sehr einfach und ich kenne diese Zweifel auch das man sich denkt, dass man richtig an dem Platz wo man steht.
00:08:22: vielleicht ist schon die Tatsache dass man sich diese Gedanken macht ein Hinweis darauf das wahrscheinlich schon passen wird und wir sehen das ist vielleicht ein wichtiger Punkt dass eben auch Menschen die ganz offensichtlich vom Gott berufen waren wie ein Paulus es war auch nicht immer alles richtig gemacht haben, auch ihre Fehler gemacht haben.
00:08:42: Wir werden heute was studieren wenn wir uns anschauen, den Korinth und so, dass auch ein Paulus mal vielleicht Dinge gemacht hat wo er sich hinterher denkt das ist nicht zu ideal oder so und auch nicht mit wehenden Fahnen empfangen wurde gesteinigt und alles möglich.
00:09:03: ja.
00:09:03: also insofern wir sehen hier bei ihm diese Schwierigkeiten, mit denen auch wir zu kämpfen haben.
00:09:13: Offensichtlich kein Hinweis darauf sind dass man sagen könnte ich bin hier voll schon Platz Auch wenn man sich vielleicht manchmal diese Fragen stillen mag und diese Gedanken haben mag.
00:09:27: Ich muss auch sein das gelingen ist glaube nicht immer ein Hinweis daran.
00:09:31: es kann ein Hinwas sein Die Arbeit, die man tut auch segnet.
00:09:35: Aber sicherlich wird man immer wieder mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben.
00:09:38: aber ich glaube was Paulus vereint und auch ... Was wir an Jesu wirken auf Erden sehen können ist dieses Brennen im Herzen, diese Sehnsucht, dieses Verlangen nach Menschen zu Gott zu führen.
00:09:50: Ja.
00:09:50: Er hat diese Gabe von Gott bekommen und er hat sie vorher anders angewandt ja?
00:09:55: Er hat Menschen in Gefangenschaft geführt und Gott hat das so umgewandelt.
00:09:59: also er hat eine Veränderung durchgemacht Und immer wieder hat Gott ihn geführt und zu ihm gesprochen.
00:10:05: Immer wieder ist bestätigt auf einer Art und Weise, diese Sehnsucht und dieses Brenn im Herzen hat er nie verloren.
00:10:11: Für mich ist das die stärkste Bestätigung für seine Berufung eigentlich von Gott.
00:10:17: Die Leidenschaft mit der oder Freude auch mit der er an diesem Werk arbeitet?
00:10:22: Ich glaube es gibt noch den Faktor der Gemeinde oder der anderen, die wahrnehmen, dass meine Berufung eine Berufung ist und mir das auch spiegeln.
00:10:33: Interessanterweise hat Paulus mit dem auch Mühe, er kämpft im Galatterbrief mit den Vorwürfen dass er eben nicht ein wirklicher Apostel ist und bestätigt diese Berufung eigentlich in den ersten zwei Kapiteln ziemlich ausführlich versuchte das zu verteidigen.
00:10:50: aber es gab sicher auch im Leben von Paulus immer wieder Leute die ihm bestätigten haben dieses richtige Werk tut.
00:11:00: Ich glaube, das brauchen wir heute auch und ... Wir sind alle durch den Geist befähigt und kriegen Gaben.
00:11:08: Und ich glaub, wir sind alle zu einem gewissen Grad berufen.
00:11:11: Wir haben diese Berufung in uns drin und es schadet nicht, wenn wir uns gegenseitig die Berufungen immer wieder bestätigen.
00:11:19: Ich find's interessant, wenn man an Paulus denkt und seine Berufung, ich schätze ums Virenfeld als erstes dieses Ereignis auf dem Weg nach Damaskos ein.
00:11:27: Jesus begegnet ihm in großer Herrlichkeit mit hörbarer Stimme.
00:11:30: Für Paulus gibt es kein Zweifel, ich passiert jetzt gerade was Übernatürliches und er hört auf das, was ihm gesagt
00:11:34: wird.".
00:11:35: Wir haben aber hier gerade von dir nie gehört denn Galata I fürs Fünfzehnt, dass er sagt erst berufen von Mutterleibe an.
00:11:41: Er hätte sagen können Ich wurde berufen auf dem Weg nach Damaskos!
00:11:43: Ja und wir alle hätten gesagt genau so kennen wir's aus der Postelgeschichte.
00:11:47: Da finde ich besonders interessant und darüber möchte ich im Moment mit euch auch reflektieren.
00:11:50: Er ist berufen von Mutter Leib an, aber er wird erst später irgendwann wissen nicht genau wie alt er war.
00:11:55: Vielleicht war er so Mitte Ende zwanzig oder was gewesen?
00:11:58: Wird auf dem Weg nach Damaskus zurückgebracht auf einen richtigen Weg oder zurückgebracht ... war vermutlich nie auf dem unterwegs!
00:12:04: Er war vom Falsch unterwegs und wird jetzt auf einmal hundertachzig Grad gedreht in eine andere Richtung.
00:12:10: Wie passt das für euch zusammen?
00:12:11: Berufung von Mutterleib Aber so viel spät er es sein Ereignis dass ihm zeigt Dort ist deine Berufung.
00:12:17: Das solltest du eigentlich tun!
00:12:21: Also mir kommt der Gedanke, Berufung von Mutterlei oder überhaupt Berufung vom Gott heißt nicht.
00:12:27: Du wirst wie eine Lokomotive auf dem Gleis gestellt und der Weg ist vorgegeben.
00:12:33: Eine Lokomotive kann nicht links- und rechtsabbiegen.
00:12:36: Ist nicht der Fall.
00:12:37: Berufen sein, von Gott berufend zu sein, heißt dass uns Dinge vorgelegt werden, von denen Gott möchte das wir sie tun.
00:12:45: Aber wir müssen uns dennoch auch Menschen so wie wir in Paulus von Mutter Leib an, wie er selber sagt, berufen.
00:12:53: Ihr muss sich selber dafür entscheiden.
00:12:55: Und das war beim Pauli schwierig.
00:12:57: Letztendlich hat er diese Entscheidung erst getroffen, weil das ja stand auch begriffen hat.
00:13:02: Hat er diese Entscheidungen erst getrofft und eben auf dem Weg nach der Maske ist.
00:13:06: Obwohl Gott ihn immer schon so haben wollte.
00:13:08: ich denke auch an einen Simson.
00:13:12: Wenn man das liest, da sind ja viele Dinge dabei.
00:13:16: Auch wenn vielleicht es im Großen und Ganzen dann letztendlich schon Gottesviel war.
00:13:21: Aber ich glaube nicht, dass da alles was er gemacht hat.
00:13:23: Jede einzelne Aktion im Sinne Gottes war.
00:13:27: Es haben ja sehr viele Wege gegangen wo man sich denkt jetzt vielleicht besser hätte Gott etwas anderes besser gefallen und dennoch berufen.
00:13:38: also ich glaub das ist entscheidende auch von Gott Berufen zu sein oder Menschen die von Gott berufen sind müssen selber den Weg gehen müssen sich selber an jeder Gabelung entscheiden gehe ich links oder gehe ich rechts gezogen oder wie auf einer Schiene geführt.
00:13:54: Ich weiß nicht, mir geht es manchmal so in meinem Leben.
00:13:57: erst wenn ich zurückschaue dann sehe ich eigentlich den Weg, den Gott mich geführt hat und ich kann mir vorstellen vielleicht ist das Paulus ein bisschen später klar geworden dass Gott ihn eigentlich sein ganzes Leben lang schon auf diese Aufgabe vorbereitet hat und dass er jetzt endlich quasi es ausführt und Gott ihn dabei segnet und seine Gaben einsetzen kann so in dem Weise wie Gottes sich gedacht hat.
00:14:21: Und so geht es mir auch, eben wenn ich zurückschauere.
00:14:24: Dann ist das ganz klar.
00:14:25: Aber wenn ich den Weg gehe dann sind da Weggabbelungen und ich muss mich entscheiden.
00:14:30: Da treffe ich die falsche Entscheidung und trotzdem führt Gott mich.
00:14:33: So hat er's mit Paulus gemacht.
00:14:35: Was wird alles fehlen, wenn wir Paulus rausnehmen würden aus der Bibel?
00:14:39: Da würde so viel fehlen im Christentum.
00:14:41: Er hat ja das Christenturm geformt zu einem gewissen Grad.
00:14:45: Ich glaub ... Ja, wir sehen die schlimmen Dinge, die er gemacht hat.
00:14:50: Er selbst kämpft und ringt mit seiner Vergangenheit.
00:14:55: Aber manches davon, was er an Genialität später hatte ist wahrscheinlich auch in diesen Jahren davor entstanden.
00:15:01: Er selbst schreibt von sich, von seiner Zeit vor dem Damascus-Erlebnis ... Ich war einer der besten.
00:15:07: Er schreibt es nicht ganz so direkt aber ...
00:15:10: Klingt schon wie Klassenbeste?
00:15:11: Durch die
00:15:12: Blume ist das, als er sagt, ich war der Klassenbesten!
00:15:17: Und von dem her ja.
00:15:19: also Ich glaube, wir können einfach jetzt aus unserer Perspektive sagen, vorher war es falsch unterwegs.
00:15:27: Später war er richtig aber ich glaube vieles nahm er mit aus dieser Zeit.
00:15:30: was er brauchte für die Arbeit und ich meine den Ei, für den er vorher ins negative eingesetzt hat, hatte nachher umso mehr ins positive eingesetzt.
00:15:40: das scheint auch die Persönlichkeit von Paulus zu sein.
00:15:43: Ich glaube, dass das ganz wichtig ist zu beachten.
00:15:45: Paulus Geschichte beginnt nicht erst auf dem Weg nach Damaskos.
00:15:48: auch seine Geschichte die nötig ist für ein gutes Arbeiten als christlicher Missionar begint nicht erst dort.
00:15:54: er hat vor eine Menge die Ausbildung zum Beispiel auch Lebenserfahrung gesammelt die wichtig war um Briefe wie er sie schrieb zu schreiben um einfach diese Tiefe seiner Gedanken zu haben auch diese Leidenschaft darin zu haben.
00:16:05: ich glaube das in paulus Auch mit Freuden aus dem Gefängnis, zum Beispiel wenn Philippa schreiben kann.
00:16:10: Weil er genau wusste was es bedeutet anderen Gefängnissen bringen.
00:16:12: Ich glaube dass er, wenn er im Gefängnes saß sich an solchen Momente erinnert hat und wusste... Wenn andere sich beklagen dürfen ich darf mich nicht beklagern!
00:16:19: Ich habe das so vielen angetan.
00:16:20: Ich hab den mehr als alles angetaan.
00:16:22: ist es nicht verkehrt da sich jetzt hier sitze.
00:16:24: Die Erfahrung, die er gemacht hat, brauchte er, um seine Werk die Tiefe zu geben.
00:16:29: Ich glaube das ist auch eine Ermutigung für alle, die sie auf falschen Wegen befunden haben und vielleicht auch großes Bedauern hegen über die verlorenen Jahre.
00:16:36: Ich hatte oft mit solchen Menschen zu tun, die sagen hätte ich nur früher einen Glauben erkannt!
00:16:40: Ich glaube wenn Sie diese Jahre in der richtigen Weise gebrauchen für Ihre zukünftigen dann kann das dem was Sie dann tun für Christus echt tiefe verleihen.
00:16:48: Man kommt auch nach einem anderen Gedanke an die Worte Jesu der sagt, wenn viel Vergeben ist, er liebt viel.
00:16:55: Und ich glaube das spielt auch eine Rolle.
00:16:58: Wenn ich dieses Bewusstsein habe – ich kenne es aus meinem eigenen Leben – so viel falsch gemacht zu haben und so viel Vergebung erlebt zu haben
00:17:08: usw.,
00:17:08: dann erzeugt das eine ganz tiefe Dankbarkeit.
00:17:12: wo hingegen immer den Schnurrgeraden weggegangen bin und kaum in Anführungsstätten Vergebungen gebraucht hab dann ist vielleicht auch diese Liebe und diese Dankbarkeit nicht so ausgeprägt wie wenn ich mir bewusst bin, was Jesus für mich tun musste.
00:17:31: In diesem Gleichnis das du ansprichst, dass Jesus einen Jüngern mitgibt?
00:17:34: Ist es ja so, dass dieser Moment der Bewusstwertung dann ist als die Schulden zurückgezahlt werden müssen, als man mit dem Herrn konfrontiert ist – man hat das Geld einfach nicht!
00:17:43: Bei Paulus passiert es auf dem Weg nach Damascus und er steht ihm heran gegenüber, gegen den er einfach nichts tun kann.
00:17:48: Der übermächtig ist!
00:17:49: Denne ich mir jetzt hierauf einmal begegnet und ich stelle mir vor dass er voller Peinlichkeit, voller Scheu, volle Angst plötzlich zusammenbricht und sich sagt oh man gegen den habe ich gekämpft so lange wie konnte ich nur?
00:17:59: Und ihn werden ja dann auch drei Tage Zeit gegeben um so nach und nach sich zu berabeln wieder gute Gedanken zu sammeln.
00:18:05: das sind ganz besondere Begegnungen gewesen und wir haben viele anderen der Bibel.
00:18:09: ja auch mich würde interessieren wieso was heute aussehen kann.
00:18:12: Vielleicht aus eurem Leben oder Erfahrung, vielleicht Bücher, die ihr gelesen habt.
00:18:15: Wie ist es heute das Menschen Christus so begegnen dass ihr Leben sich radikal verändert?
00:18:20: Häufig gibt's ja auch eine Kraft aus dieser Begegnung für eine radikale Veränderung.
00:18:25: Wie sieht so ne Begehnung heute aus?
00:18:28: Also ich selber gehe aute ist.
00:18:30: Ich habe über Gott gelestet, über den Kirche hergezogen.
00:18:34: Okay mein konnte Gott ja nicht wirklich.
00:18:36: aber ein anderes Thema.
00:18:37: Aber ich war eigentlich ein Feind Gottes, ich hab mir gesagt sind da lauter verrückte die sowas glauben und so.
00:18:44: Und habe auch keinen Held rausgemacht, dann haben sehr spitze Zungen ganz blöder hier reden und hab das auch getan.
00:18:53: Bis ich einfach in eine Situation gekommen bin, dass sich gemerkt hat, das Leben ist anders als ich dachte.
00:18:59: Bei mir war das ein Unfall der wie eine Wand war gegen die ich gelaufen bin und der dann zum Umdenken praktisch geführt hat.
00:19:09: Und dann, das ging nicht auf drei Tage wie bei einem Paulus.
00:19:12: Aber in den folgenden Jahren sich die Dinge gewendet haben und ich gemerkt habe, dass er alles völlig anders ... und dann mit dem Gott kennengelernt hat.
00:19:21: Und dann eben aus dem was ich selber vorher gemacht hab, wo ich mir gedacht habe, Gott hätte jedes Recht gehabt mich einfach sterben zu lassen beim Umfallen.
00:19:30: Jedes Recht hätte er gehabt.
00:19:32: Er hat es trotzdem nicht gemacht.
00:19:35: Weil er die Zukunft kannte, er wusste dass ich mich anders entscheiden würde, denke ich.
00:19:42: Und so etwas, wenn man aus einem ... Wie soll ich sagen?
00:19:47: Aus diesem Alltag quasi, aus einer bestimmten Richtung rausgeworfen wird und einem dann viele Dinge bewusst werden, dann frengt man plötzlich an Dinge zu hinterfragen.
00:19:59: Alles war plötzlich anders!
00:20:04: Ich glaube auch das beginnt außerhalb der Komfortzone also als ein Adventistenkind aufgewachsen, sehr behütet.
00:20:11: Aber in meiner Teenagerzeit sind meine Eltern in ein fernes Land gezogen und haben uns Kinder mitgenommen und ich musste zu einer Schule gehen – mit einer fremden Sprache, fremde Menschen, fremmde Kultur!
00:20:23: Und da war ich sehr herausgefordert auch als schüchterne Person.
00:20:26: War es sehr schwierig für mich und da habe ich das erste Mal festgestellt dass Gott ein Gott ist der ein persönlicher Gottes, Probleme und meine Schwierigkeiten interessiert, da hab ich tatsächlich angefangen.
00:20:38: Ich habe verschiedene Träume gehabt und ich hab einfach aber auch Gott erlebt wie er gewirkt hat mit meinen Eltern, dann ging es um finanzielle Sachen, aber auch persönlich in Schwierigkeit mit der Schule und allen möglichen.
00:20:51: Und das kann ich jetzt nicht an einer Begebenheit festmachen, aber es war ein Zeitraum, in dem ich mich eigentlich ja außerhalb meiner Komfortzone befunden habe dort eingreift.
00:21:05: Weil da fangen wir dann an, nachzudenken über unser Leben und zu hinterfragen.
00:21:09: Und vielleicht suchen wir auch nach Hilfe ja?
00:21:11: Nach etwas höherem.
00:21:12: Und dann kann er uns auch zeigen wie er ist und wer er ist.
00:21:19: Ich glaube so unterschiedlich die Menschen sind.
00:21:20: So unterschiedlich sind die Wege, wie Gott ihn begegnet wo du gerade von der Komfortzone sprichst oder bei dir auch so ein besonderer Unfall.
00:21:27: Ja, dann habe ich eine Predigt, die du mal gehalten hast dazu mit Fotos und Motorradunfalles ist ja gewesen.
00:21:32: Das ist eine radikale Wende bei dir gewesen.
00:21:34: Bei mir war es nicht so, ich bin auch behütet aufgewachsen in einem authentisischen Elternhause.
00:21:40: Ich habe die Komfortzone so nie verlassen müssen.
00:21:42: Bin auch dankbar dafür.
00:21:43: aber ich hab innerhalb dieser Komfortzone einfach durch persönliches Bibelstudium Erfahrung gemacht.
00:21:49: Persönlich in meinem Denken, die mich umgeworfen und verändert haben.
00:21:53: Ich hab gespürt wie das Wort einfach wirken kann welche Kraft das haben kann.
00:21:56: Einfach nur indem ich es lese.
00:22:00: Und was mich überzeugt hat, war dann die Genialität des Heilsplanes als ich ihn dann verstand.
00:22:05: Dieses große Genie, das dahinter steht diese göttliche Intelligenz, die alles so perfekt gestaltet hat wie es einfach kein Mensch jemals hätte tun können.
00:22:14: Hat mich unwahrscheinlich fasziniert!
00:22:16: Dann kam ich an den Punkt, da dem ich sagte okay, dass was ich jetzt theoretisch verstanden habe und was mir so wichtig geworden ist.
00:22:21: Ich möchte es auch praktisch erleben und dann hatte ich auch verschiedene Erlebnisse gehabt, die das ergänzt haben.
00:22:27: Wofür ich sehr dankbar bin... Bin sicher hätten mich jetzt zehn, zwanzig Leute sitzen.
00:22:31: Jeder würde ein ganz eigenes Geschichte erzählen.
00:22:33: Kommen wir zum Korintherberief oder zur Vorgeschichte?
00:22:36: Wir sind ja in der ersten Lektion für dieses Quartal.
00:22:38: da hat man so noch ein bisschen vorbereitend was.
00:22:40: Da wollen wir uns auch einsteigen!
00:22:41: In Apostelgeschichte siebzehn, die Verse sechzehn bis einundzwanzig.
00:22:48: Dennis, könntest du dir lesen?
00:22:51: Während aber Paulus in Athen auf Sie wartete ergrimmte sein Geist in ihm, da er die Stadt zu voller Götzenbilder sah.
00:22:59: Er hatte nun in der Synagoge Unterredungen mit den Juden und mit dem Gottesfürchtigen.
00:23:04: Und auch täglich auf dem Marktplatz, mit denen die gerade dazukamen.
00:23:09: Aber etliche – der epikurelischen und auch der stoischen Philosophen maßen sich mit ihm!
00:23:16: Und manche sprachen «was will dieser Schwetzer wohl sagen?».
00:23:20: Andere aber erscheint ein verkündiger Fremder Götter zu sein denn er verkündigte ihnen das Evangelium von Jesus und der Auferstehung.
00:23:30: Und sie ergriffen ihn, und führten ihn zum Eropark – und sprachen –.
00:23:34: können wir erfahren was das für eine neue Lehre ist die von dir vorgetragen wird?
00:23:40: Denn du bringst etwas Fremdartiges vor unsere Ohren!
00:23:44: Deshalb wollen wir erfahren, was diese Dinge bedeuten
00:23:47: sollen.".
00:23:48: Alle Athena nämlich und auch die dort lebenden Fremden vertrieben sich mit nichts anderem so gerne die Zeit, als damit etwas Neues zu sagen und zu hören.
00:23:59: Ihr merkt wir haben es noch nicht direkt mit Corinne zu tun wie um Kreisen in Corinne der Briefe kommen dann dahin ist die Vorgeschichte denn als nächstes die nächste Station wird Corinnt sein.
00:24:07: aber für das was ein Corinnt tut ist wichtig was er vorgemacht hat.
00:24:09: Denn das was ihr hier erlebt wird ihn prägen Wird ihn verändern wird dazu führen dass er einen Corinnt über andere Themen spricht.
00:24:16: Wir hören hier in Vers.
00:24:17: Achtzehn, er prädigt das Evangelium von Jesus und der Auferstehung.
00:24:22: Ich finde es so spannend wie die Leute darauf reagieren.
00:24:25: Das ist eine neue Lehre.
00:24:26: Sie wollen ihn hören!
00:24:27: Sie ziehen ihn sogar vom Marktplatz zum Areopark.
00:24:29: Da waren die wichtigen Leute da wurde auch Gericht gesprochen.
00:24:32: Er darf dort jetzt sozusagen der High Society unter den Philosophen und wichtigen Leuten diese Lehre verkündigen.
00:24:38: Da denke ich mir als Pastor und als Theologiedozent was würde ich mir wünschen dass mir sowas passiert.
00:24:44: Da sucht man eher, wo man gut reden kann.
00:24:46: Und das würde ich gerne mit euch jetzt auch für einen Moment diskutieren.
00:24:49: Hier hören wir von einem Marktplatz und von einem Areopark.
00:24:53: Was wäre das denn, wenn wir das auf heute übertragen?
00:24:55: Wenn wir in Städten evangelisieren oder außerhalb von Städtern ganz egal was werden dann die Plätze an denen wir am ehesten erfolgreich sein können?
00:25:04: Was meint ihr?
00:25:06: Ich glaube in heutiger Zeit treten die Medien immer mehr den Vordergrund also... Alles, was Medienpräsenz hat in den sozialen Medien oder eben durch Podcasts und solche Dinge.
00:25:18: Das erreicht viel mehr Menschen als wir oft glauben und eine sehr bunte Masse an Menschen.
00:25:24: Und viele Menschen interessieren sich und wollen Neues erfahren.
00:25:28: Und da haben wir ganz gut die Möglichkeit dort auch ... Die Menschen dort zu erreichen, wo sie sind?
00:25:35: Gewissermaßen ist das ja auch ein Marktplatz.
00:25:36: Heute kauft mehr sehr, sehr viel im Internet und nicht mehr irgendwo.
00:25:39: Da halten sich die Menschen auf, da geschieht einfach etwas.
00:25:46: Ich denke auch es geht in die Richtung.
00:25:47: eigentlich war letztendlich mal in Zürich unterwegs und dann war da so einer der gepredigt hat wirklich auf dem Marktplatz dass Evangelium verkündet hat und das war für mich so eine... Die Leute sind einfach davon gelaufen sie sind weiter Gezogen, sie haben ihm nicht zugehört.
00:26:06: Er war alleine da und hat das einfach ... Weiß nicht?
00:26:10: Für wen er's gemacht hat.
00:26:11: Hat es für sich gemacht, die Menschen.
00:26:13: Aber die Menschen haben es nicht aufgenommen.
00:26:17: Und deshalb glaub ich schon, also Marktplätze so wie damals, die Leute haben ihn offensichtlich zugehört, haben ihn mitgenommen an diesen anderen Orten, diesen Areopark.
00:26:25: Ich glaube schon, die Leuten hören heute eher im Internet zu.
00:26:29: Wie auf dem Marktplatz in den öffentlichen.
00:26:34: Plätzen wie vielleicht auch in unseren Kirchgemeindehäusern.
00:26:40: Außenstehende genau, aber du hast ja gefragt wo man vielleicht mir sagen wir mal einen Anführungsstrich mehr vollkommen kann wenn ich das so richtig verstanden habe und das ist natürlich das andere viele Menschen zu erreichen heißt noch nicht zwingend dass auch Entscheidungen getroffen werden.
00:27:00: Und oft ist vielleicht ein einzelnes Gespräch mit einer einzelnen Person an einem ruhigen Ort effizienter als eine Predigt, die Tausende von Leuten zuschauen.
00:27:15: Aber viele vielleicht doch nicht bewegt werden.
00:27:19: Also das muss man auch noch mal differenzieren.
00:27:21: Qualität und Quantität
00:27:23: Ja
00:27:25: aber du hast natürlich recht oder wir beide Menschen erreichen also möglichst viele.
00:27:31: Das ist heute nicht mehr der Ariopark, es ist heute die Fußgängerzone, sondern das sind heute die Medien.
00:27:37: Das was du sagst braucht einfach viel Zeit oder wenn?
00:27:41: ich glaube auch dass meine Beziehungen das ist wahrscheinlich das erfolgreichste oder das Erfolgsversprechendste ja aber das braucht Zeit, das braucht Energie und das braucht Investment von mir in diese Person.
00:27:55: und wir wissen von den Statistiken sekularen Menschen bis zu acht Jahren dauern kann.
00:28:02: Die Geduld haben wir einfach auch nicht, das ist...
00:28:06: Wobei man da hat sich gerade der Gedanke kommt beim Paulus war es ja genauso.
00:28:11: Da waren ja auch plus wenige am Anfang.
00:28:14: Er hat eineinhalb Jahre gebracht, ich glaube das war die längste Zeit.
00:28:17: oder war er irgendwo sonst so lange?
00:28:21: Eineinhalb jahre Jahre?
00:28:22: Ich versuche das als ein Drei!
00:28:23: Da war er drei Jahre gewesen.
00:28:24: Aber hier eineinhalb Jahre, und vor allem das war ja so noch auch nicht geplant oder dass er da in Korinzalange bleibt.
00:28:30: Gott selber muss dem sagen...
00:28:32: Das mit den Plänen ist sowieso so ne Sache Ja?
00:28:34: Dann merken wir immer wieder Er hat vor irgendwo hinzugehen, das klappt dann nicht Damit er vielleicht woanders hingerufen oder am Ende ist er in Ketten in Rom Eine unbestimmte lange Zeit.
00:28:42: Da muss man sich dann einfach leiten lassen wie Gottes von Umständen her gestaltet.
00:28:47: Eines fällt mir noch ein Wenn ich zurückschauen die Geschichte unserer Bewegung der Adventbewegungen dann fällt auf, dass wir sehr schnell, sehr früh dabei waren, Massenmedien zu nutzen.
00:28:56: Damals gab es noch kein Fernseher, kein Internet, kein Radio aber es gab die Druckerpresse überhaupt das die Bibel und das Volk haben das billige pietistische Schriften Glaubensschriften ja und das vollgekommen sind Das war Gutenberg zu verdanken mit dem beweglichen Lettern und sehrbald den ersten christlichen Missionaris gesagt haben wenn ich was brauche da eine Drucker Presse?
00:29:13: Ja das musste sein auch in Großmissionsstationen irgendwo einen Kolonien Und das finde ich faszinierend, dass wir ganz früh ... Wir hatten noch keinen Besitz.
00:29:19: Sonst, wir hatten noch nicht uns weiter organisiert Aber der Druckerpresse hat James Weid sich dann schon mal zugelegt wenn ihr es so lapsig sagen darf.
00:29:27: Es wäre ja nicht einfach und auch Nicht einfach das Geld dafür zu bekommen.
00:29:30: aber es wurden Traktate Zeitschriften getrocknet Und so ging das immer weiter Dass wir auch früh eingestiegen sind in die Fernseharbeit?
00:29:36: Schon nicht glaube ich, es war im Jahr um die ABM gegründet wurde.
00:29:41: Das ist schon ziemlich früh für ein privates Ministry mit dem Kostenaufwand, den es damals bedeutete und ich denke das ist auch eine Berufung für unsere Gemeinschaft immer darauf zu achten einen Finger am Puls der Zeit haben zu überlegen mit welchen Medien erreichen wir die Massen?
00:29:57: Es braucht das Persönliche!
00:29:59: Aber damit bekriegen wir nicht die ganze Welt mit über acht Milliarden Menschen in der Zeit, die uns bleibt.
00:30:03: Wir müssen die Massenmedien nutzen da bin ich auch bei dir Denise!
00:30:06: Wir müssen dort wo die Medien jetzt momentan wirken einfach auch schauen dass wir präsent sind
00:30:11: eben um die Maßen zu erreichen und dann aber eben auch weiter zu betreuen.
00:30:16: das ist dann der zweite Schritt.
00:30:19: ja
00:30:20: Das gehört dann auch wieder mit dazu.
00:30:21: wir können sie nicht einfach im digitalen Raum alleine lassen.
00:30:24: Jetzt hören wir hier er wird weit auf den Auro Park gebracht.
00:30:27: hat er dann die Wenn ich das so sagen kann, die wichtigeren Leute um sich?
00:30:31: sein Erfolg ist aber Bescheiden.
00:30:32: Die sind zwar durchaus ein bisschen neugierig, aber auch sehr kritisch die Leute, die er vor sich hat.
00:30:37: Dann hören wir in Kapitel achtzehn nachdem er die Rede auf dem Ariopark gehalten hat und wir hören am Ende für's Vierunddreißig einige Männer sich ihm angeschlossen haben.
00:30:47: dann hören wir für's Kapitel Achtzehn.
00:30:49: danach verließ Paulus Athen und kam nach Korrent.
00:30:53: damit sind wir jetzt drin im eigentlichen Thema.
00:30:55: Josef, würdest du die ersten drei Versen von Kapitel achtzehn lesen bitte?
00:30:58: und Dominik wenn du ersten Korinther fünf verse neun bis elf lesen könntest.
00:31:04: Und Denise dich würde ich dann bitten ersten Korinter acht fürs vier zu lesen.
00:31:09: Apostelgeschichte Kapitel auch zehn in den ersten drei Färse.
00:31:13: danach aber verließ Paulus Aten und Kaun nach Korinth Und dort fand er einen Juden namens Aquila aus Pontus Geburtig, der verkürzen mit seiner Frau Pristilla aus Italien gekommen war.
00:31:25: Weil Claudius befohlen hatte das alle Juden Rom verlassen sollten zu diesem Ginge und weil er das gleiche Handwerk hatte bliebe bei ihnen und arbeitete.
00:31:36: sie waren nämlich vom Beruf Zeltmacher
00:31:39: Kurz zur virgigen Wertigung.
00:31:40: Wir haben hier so die Umstände, er ist dort privat bei Juden, die zu Christen werden.
00:31:44: Er arbeitet in seinem Handwerk.
00:31:46: Nehmen wir einfach mal zur Kenntnis und jetzt tauchen wir ein bisschen einen in der Situation, die wir im Korinth haben noch nicht unbedingt gleich am Anfang aber später wird das eine Situation sein ja?
00:31:55: Erstes Korinther fünf ab Vers neun bis elf.
00:31:59: Ich habe euch in dem Brief geschrieben nicht mit unsüchtigem Umgang zu haben nicht überhaupt mit den Unsüchtigen dieser Welt oder den Habsüchtigen und Räubern, oder Götzendienern.
00:32:11: Sonst müsste dir ja aus der Welt hinausgehen!
00:32:14: Nun aber habe ich euch geschrieben keinen Umgang zu haben wenn jemand der Bruder genannt wird ein Unsüchtiger ist oder ein Habsüchtiger oder einen Gözendiener oder ein Lesterer oder einen Trunkenbold oder ein Räber Mit einem solchen Nicht einmal zu essen.
00:32:30: Und
00:32:31: erster Korinther Acht fests Vier.
00:32:34: Was nun das Essen der Götzenopfer betrifft, so wissen wir dass ein Götze in der Welt nichts ist und dass es keinen anderen Gott gibt außer dem einen.
00:32:45: Da wird das Thema nochmal aufgegriffen, dass hier in diesem Katalog in dieser Liste auch schon vorkommt die Sache mit dem ganzen Dienst.
00:32:51: Wir haben hier offenbar verschiedenste Probleme und Paulus lässt hier in ersten Korinther fünf auch wissen.
00:32:56: Das Betraf nicht nur die da draußen!
00:32:57: Das betraf auch die sich Bruder nennen lassen wie ihr hier sagt Und trotzdem noch diese moralischen Probleme haben.
00:33:05: Das ist ja nun wirklich nicht wenig!
00:33:07: Mich würde interessieren, wir wollen das übertragen auf die heutige Zeit.
00:33:10: Götzendienst also zumindest mit Dienerfallen vor irgendwelchen Bildern ist heute nicht mehr?
00:33:15: Was sind denn heute die großen moralischen Herausforderungen, vor denen wir in unserer Zeit stehen?
00:33:21: Die vielleicht auch nicht vor den Toren unserer Gemeinde halt machen sondern hier und da eindringen?
00:33:26: was wäre dafür gleichbar.
00:33:30: ich weiß nicht ob man so scharf abgrenzen kann aber Allgemein die Bequemlichkeit.
00:33:34: Uns geht es sehr gut in unserer Zeit jetzt
00:33:37: und
00:33:39: ob's das, weiß ich nicht, übermaß an Essen oder Freizeit.
00:33:44: gönnt ihr was du möchtest?
00:33:46: Nimmst dir jetzt solche Dinge!
00:33:48: Das kann Finanzen betreffen, das kann sehr vieles betreppen.
00:33:51: Wo das Ich so sehr an den Vordergrund gerät und wenn das die Gemeinde betrifft dann zeigt sich das vor allem... Darum, wenn zum Beispiel verantwortliche Personen gesucht werden.
00:34:02: Aufgaben zu übernehmen, dass jeder sagt ... Nee, passt schon!
00:34:06: Ich setze meine Freizeit anders ein und solche Dinge.
00:34:10: Da teigt sich das schon und es macht doch nicht vor der Gemeinde.
00:34:13: Und offensichtlich ist es vielleicht nicht so wie damals.
00:34:17: Aber ich glaub, jeder hat persönlich mit seinen Lastern so zu kämpfen, die ihn auch im grauen Einschränken würde ich sagen.
00:34:28: Ein Punkt?
00:34:29: könnte ich mir vorstellen, dass es so unglaublich viele Dinge heute gibt die einen beschäftigen können.
00:34:35: Also setz dich von Computer, Tablet einfach geradegeile Handy und fang an im Internet dicht zu bewegen.
00:34:48: also wenn's da nicht aufpasst dann sind Stunden um Stunden.
00:34:52: die verstreichen Zeit wird letztendlich eingesetzt für Dinge, die bei Weiten nicht in allen Fällen tatsächlich so sind, dass man sich hinterher denkt, wo er gut investiert.
00:35:09: Also ich glaube das ist vielleicht heute mit so ein großes Problem, dass einem das so schnell passiert auch wenn man es gar nicht möchte.
00:35:18: Ich glaube es zeigt, dass diese Spannung, die damals die Christen hatten, dies immer noch da wir sind.
00:35:25: Wir sind in dieser Welt und wir sind nicht von dieser Welt.
00:35:28: So drückt es Jesus aus, ich glaube das ist diese Spannung wo wir drin leben so wie die damals in Korinth.
00:35:35: der Zeitgeist hat sie geprägt.
00:35:37: Der Umgang in der Stadt hat sie geprägt, dieses urbanen Umfeld, heitnische Umfeld unsüchtige Umfeld.
00:35:43: Das haben wir heute noch genauso.
00:35:44: also wir haben auch einen Zeitgeists der unser Denken unserer Umgang miteinander unsere Taten prägen Und das ist nicht anders wie damals.
00:35:55: Da sind wir einfach in dieser Forderung oder in der Spannung zwischen, schott ich mich jetzt ab?
00:36:01: Oder habe ich Teil daran?
00:36:02: Wie weit gehe ich wenn ich teil daran
00:36:04: habe?".
00:36:05: Das sind die Herausforderungen, die wir haben und das ist heute noch in unserer Gemeinde genauso schwierig.
00:36:09: Unsere Geschwister sind in öffentlichen Plätzen, in öffentlicher Arbeit ... Arbeiten tätig und grenzen sich ständig ab.
00:36:18: Ich bin in der Kirche angestellt.
00:36:19: Ich hab das ein bisschen ... Ich erlebe das anders.
00:36:21: aber Leute, Die Glieder sind unserer Gemeinde und im Alltag in der Welt.
00:36:27: Das sind die Fragen, die sie täglich damit beschäftigt sind.
00:36:30: Und das ist diese Spannung, die man hat wenn man jünger ist
00:36:34: In der Welt leben, ohne weltlich zu werden.
00:36:36: Das ist eine Herausforderung die gab es immer, die wird wohl auch immer so bleiben.
00:36:39: Ja
00:36:39: und dann trotzdem der Staat das Beste suchen oder... Es ist ein Spannungsfeld glaube ich.
00:36:45: Und ich meine es ist ja immer der gleiche, der damals den Gläubigen zugesetzt hat.
00:36:50: Der ist ja der Gleiche der uns heute auch zusetzt, der sich nicht ändert und der bestenfalls vielleicht ein paar neue Ideen hat.
00:36:59: Oder zweitausend
00:37:00: Jahre weiterer Erfahrung gesammelt.
00:37:04: diese Lissheit, die Dominic für ihn vorgelesen hat.
00:37:06: Wenn ich durchgehe muss ich sagen naja das meiste davon haben wir heute auch noch.
00:37:10: ja du hast schon angesprochen die Sache mit der Unsucht oder E-Buch also was sexuelle Unmoral angeht.
00:37:16: es gibt's auch heute noch in der Gemeinde leider was Habsucht angeht Götzendienst das mag sich anders gestalten dass mir vielleicht etwas anderes viel wichtiger ist als Gott.
00:37:25: das mag Bequemlichkeit das mag Entertainment was auch immer sein Ist halt nicht mehr, dass man vor einem Bild niederfällt.
00:37:31: Lästerung in der Gemeinde ist immer wieder ein großes Problem.
00:37:34: Trunkenbold?
00:37:34: Ja wir haben viel zu viele Leute die mit Alkohol oder auch anderen Drogenprobleme haben.
00:37:38: Räuber!
00:37:39: Wenn man jetzt auch so was wie Steuerhinterziehungen zum Beispiel dazu zählen würde ja auch das haben wir in der gemein, dass mal da auch Leuten ins Gewissen reden muss also... Das ist jetzt nicht vollständig die Liste aber was wir dort sehen ist es gab ernste Probleme.
00:37:50: heute ist das immer noch so.
00:37:51: Jetzt gab's eine Aussage in der Lektion auf Seite fünfzehn.
00:37:55: die finde ich interessant.
00:37:56: Ich möchte sie Vorlesen eure Meinung dazu gerne wissen.
00:37:59: Da heißt es, in Ersten Gründer I bis VI geht Paulus auf die Probleme ein, die Chloe geschildert hatte.
00:38:06: Zu den Problemen gehören interne Streitigkeiten, sexuelle Unmoralgerichtsverfahren und Prostitution.
00:38:11: Paulus erhielt zudem einen Brief mit konkreten Fragen.
00:38:16: Seine Antwort füllt den Raum ab, Kapitel sieben.
00:38:19: Die Fragen bezogen sich auf Ehe, Scheidung zu Libat, Götzenopferverhalten im Gottesdienst, den Gebrauch geistlicher Gaben und ein falsches Verständnis der
00:38:26: Auferstehung.".
00:38:27: Ja?
00:38:27: Ein ganzes Kapitel über die Aufersteinung, weil es Leute gab, die haben nicht geglaubt, dass Jesus auferstanden sei!
00:38:32: Wenn man sich das vorstellt heute, ja was hat er nimmt Christ sei nichts mehr zu tun... Ich würde gern eure Meinung dazu wissen.
00:38:46: zu dieser Aussage und auch zur folgende Frage von mir.
00:38:49: Wenn man sich zweitausend Jahre Kirchengeschichte anschaut, damals solche Probleme heute Probleme Wie geht es euch damit?
00:38:56: Stimmt das hoffnungsvoll oder eher macht euch das hoffenungslos im Blick auf Arbeit in der Gemeinde sie zu verbessern und zu reformieren?
00:39:08: Man könnte natürlich schon frustriert werden ja wenn man das so anschaut eigentlich kann man sagen also da ist man gewillt die Flinte ins Korn zu werfen wirst du schön heisst, dass man sagt das bringt doch hier alles nix.
00:39:21: Wobei das ja nicht stimmt weil ich mein wir sitzen auch heute hier auch nach zweijahrtausenden fast.
00:39:29: Sitzen wir hier und Menschen sehen uns zu interessieren sich für Gottes Wort studieren Gottes Wort.
00:39:37: Ich meine es ist halt so wie ich's vorher schon angesprochen hatte derjenige der die Probleme macht ist immer dergleiche Und der arbeitet je länger, umso mehr.
00:39:50: Weil wie heißt denn Offenbarung Kapitel zwölf?
00:39:53: Er ist zornig weil er weiß dass er wenig Zeit hat und jeden Tag wird es weniger.
00:39:58: also deshalb ist auch nicht vergunderlich das es so ist wenn einem ständig jemand Sandins Getriebe streut das dann knirscht.
00:40:06: das ist ja klar.
00:40:09: Das könnte mutigen Aber
00:40:10: ist es eigentlich andersrum?
00:40:12: Wenn das nicht wäre Was heißt denn das?
00:40:16: Wie es in der Offenbarung XII eben auch heisst, wenn Sauter nicht mehr Krieg gegen uns führt.
00:40:22: Das heißt doch nichts anderes, dass er eh zufrieden ist
00:40:26: mit uns.
00:40:27: Da denke ich an zweiten Korintherbrief, indem wir dann hören werden, dass der erste durchaus erfolgreich war, dass es zur Reue gekommen ist, durchaus auch zum bisschen Rebellion.
00:40:35: Warum schreibt er das so aber hat gute Früchte gezeigt!
00:40:37: Die Arbeit war nicht umsonst.
00:40:38: Wir säßen heute nicht hier, wenn Paulus sich die Mühe damals nicht gemacht
00:40:41: hätte.".
00:40:42: Ja.
00:40:42: Ich finde das auch sehr ermutigend, also die Bibel ist voller unperfekter Leute und wir sind es auch und Paulus hat eben ein paar Kapitel mehr schreiben müssen in dem Brief und dann waren's halt mal sechzehn Kapitel... Es war noch keine Kapitel damals aber der Brief war länger und vielleicht musst du ja noch im Brief schreiben?
00:41:01: Aber er hat die Gemeinde nicht aufgegeben.
00:41:02: und wie viel weniger gibt Gott uns als Gemeinder auf in den letzten zweitausend Jahren.
00:41:07: Und das ist eher eine Sache, die mich ermutigt.
00:41:10: Weil wenn ich mir denke, okay damals war es so schlimm heute ist es vielleicht nicht ganz so schlimm aber Gott sei Dank, Gott wirkt und Gott
00:41:16: hilft
00:41:17: und Gott gibt nicht auf.
00:41:19: Das hilft mir persönlich weil wenn ich immer wieder scheite im Leben dann brauche ich diese Motivation dass Gott mit mir ist und dort Gott mir über Windung schenken wird schon endlich und wie einmal all das hinter uns lassen können für immer.
00:41:34: Meine Gemeinde fängt bei mir an.
00:41:36: Das ist mein Wirkungskreis, den ich am besten steuern kann.
00:41:39: Wie gehe ich um?
00:41:40: Und klar wir können auf diese Dinge schauen die auch heute nach zwei tausend Jahren immer noch nicht gut laufen in der Gemeinde und dann haben wir deren Entmutigung oder ich wechsle meine Perspektive und ich sage was Gott uns aufgetragen hat für uns das Beste!
00:41:58: Ich halte es so dass ich dem nachfolgen möchte und Leute, die dem nicht folgen, schaden sich selbst am meisten.
00:42:07: Deshalb ist es weniger unsere Aufgabe, uns mit diesen negativen Dingen unseren Kopf darüber zu verlieren, sondern die Leute zu begleiten und ihnen zu zeigen was ihnen eigentlich entgeht weil sie nicht mit Gott unterwegs sind.
00:42:20: Weil was Gott gesagt hat, das Beste für uns.
00:42:23: Ich denke deshalb sage ich, für mich selbst möchte ich das so leben, so gut ich das kann Ihre Kämpfe kämpfen, die möchte ich begleiten auf diesem Weg und nicht unbedingt jetzt mit dem Hammer darüber ziehen sondern sie begleitet damit wir alle gewinnbringend miteinander unterwegs sein können.
00:42:44: Ich glaube das ist für mich der ermutigende Teil dieser Geschichte.
00:42:50: Das habt ihr gerade zuletzt auch von diesem Thema Ermutigung gesprochen.
00:42:54: Wir hatten über Athen geredet, über Stadt, Missionenstädten und vielleicht geht es euch auch manchmal so dass ihr den Eindruck habt.
00:42:59: Mir kommen diese Gedanken manchmal.
00:43:01: Leben eine Zeit in der es unwahrscheinlich schwer ist.
00:43:03: Früher war's einfacher!
00:43:05: Ich lese was nach postgeschichter.
00:43:06: Achtzehn denken mir ich hätte gerne in derzeit von Paulos auf diesem Marktplatz gerede.
00:43:10: Ich hatte gern auch solche Erfolgserlebnisse selbst wenn sie bombastisch sind aber es waren immer Leute da die interessiert waren wenn er gepredigt hat.
00:43:17: heute ist das anders.
00:43:18: Manchmal drängen sich mir so Gedanken auf Und dann denke ich hier an Apostelgeschichte, auch in Texten, den wir in der vergangenen Woche in der Lektion hatten.
00:43:26: Vers Neun und Vers Zehn – und das finde ich bemerkenswert gerade weil diese Stadt Korinth doch so abgöttisch war, so von unmoral geprägt war!
00:43:35: Da sagt Gott zu ihm In einem Gesicht in der Nacht fürchte dich nicht sondern rede und schweige nicht.
00:43:41: Wir lernen daraus.
00:43:42: anscheinend Warteignetmutigung erscheint sich gefürchtet zu haben.
00:43:44: Gott muss er sagen Rede weiter.
00:43:46: es lohnt sich Denn ich bin mit dir und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden.
00:43:52: Denn ich habe ein großes Volk in dieser
00:43:54: Stadt.".
00:43:54: Klingt für mich so als hätte Paulus Gedanken gehabt wie ich sie manchmal habe, sich zu sagen also hier ist nicht viel zu holen!
00:43:59: In dieser postchristlichen Gesellschaft die haben doch alles schon hinter sich, die wissen alles besser, die wollen gerne alles spirituell annehmen aber nicht wenn es aus der Bibel kommt oder von der Kirche.
00:44:08: Und dann schaue ich mir das an und sage mir Momentfläche hat Gott auch gerade hier ein großes volk vollkommen von Depression, von Traurigkeit geprägt worden sagt.
00:44:18: Ich bin allein übrig geblieben und Gott muss ihm sagen als er dann ein Horeb gelaufen ist vor lauter Enttäuschung und ja in seinen Flucht Gedanken ich habe sieben tausend übrig gelassen Und ich frag mich wie kann das sein dass er das nicht wusste?
00:44:29: Sieben Tausend Das muss doch begegnet sein.
00:44:32: Und er kommt zurück und begegnets zumindest ein Obatt, was hat der gemacht?
00:44:35: Fünfzig Propheten hier in fünfzig dort versteckt.
00:44:37: also wird ganz schnell klar da gab es mehr als nur einen.
00:44:40: und vielleicht sind wir manchmal einfach auch In einer Phase wo uns ein bisschen mutig fühlen wo vielleicht das was wir an Arbeit machen nicht so geschätzt wird und ist erfolgreich ist Wo wir uns sagen müssen ich rede trotzdem Ich mache weiter gibt's ein folgt.
00:44:53: die müssen das hören und wenn die Frucht nicht jetzt kommt die Muss erst mal keimen vielleicht irgendwann später.
00:44:57: Wenn paulus gewusst hätte damals welche Frucht seine Briefe eines Tages zeitigen würde.
00:45:04: Ich glaube, der wäre unwahrscheinlich glücklich gewesen in jedem Moment auch gerade in den Momenten wo er hier ja wohl Entmutigung erfahren hatte.
00:45:12: ich wünsche uns und auch euch liebe Zuschauer, liebe Zuhörer in solchen momentan das zu denken was dir Postel damals geleistet haben nicht wissend wie sehr wir heute davon profitieren so wissen wir vielleicht heute gar nicht wie sehr andere von dem profitieren was sie tun.
00:45:27: Wir sind am Ende angekommen.
00:45:28: Die Zeit ist vorbei, ich danke euch für die Mitarbeit und für die wertvollen Gedanken.
00:45:32: Denise würdest du zum Abschluss bitten mit uns?
00:45:35: Himmischer Vater!
00:45:36: Ich möchte Danke sagen für diese Runde, für dieses Gespräch auch ja für das Quartal, dass jetzt begonnen hat.
00:45:41: Hey, ich möchte dich bitten, dass du uns hilfst, dass wir täglich von dir lernen, dass wer von den Menschen lernt, die du ... Ähm... Ja, diese Dinge hast aufschreiben lassen.
00:45:51: Lass uns doch ganz besonders sehen was Paulus im Korinth bewirkt hat.
00:45:56: Herr, hab Dank, dass du uns nie aufgibst und das auch Paulus nicht aufgegeben hat.
00:46:01: Und wir jetzt diese Worte lesen konnten!
00:46:04: Herr bitte begleite uns in unseren Alltag und hilf doch, dass wir die Dinge auch umsetzen können, die wir lesen und lernen – und dass sie uns näher zu dir ziehen.
00:46:12: Amen.
00:46:16: Schön, dass Sie heute unser Bibelgespräch angehört haben.
00:46:19: Wir hoffen, dass sie etwas für sich mitnehmen konnten.
00:46:22: Und freuen uns natürlich wenn sie bei unserem nächsten Bibel-Gespräch wieder dabei sind.
00:46:27: Gottes Segen.
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