Q3 - E4. „Sünde in der Gemeinde“ - Die Korintherbriefe
Shownotes
Wenn Sie mehr von unseren Produktionen sehen und hören wollen, schauen Sie doch bei unseren Kanälen vorbei:
The White Box (Kurzvideos zu verschiedensten Themen)
Seminar Schloss Bogenhofen (Predigten, Bibelgespräch und mehr)
Unterstützen Sie uns bei unserer Arbeit spenden.bogenhofen.at
Transkript anzeigen
00:00:05: Hallo und herzlich willkommen zu unserem Bibelgespräch.
00:00:08: In diesem Quartal beschäftigen wir uns mit den Korinterbriefen, Paulus zeigt uns darin wie wir trotz Konflikte und Herausforderungen die Botschaft
00:00:17: des Kreuzes
00:00:18: im Alltag hochhalten können.
00:00:20: eine Einladung Die Antwort auf die schwierigsten Fragen unseres Lebens ganz neu in Jesus Christus zu finden.
00:00:26: viel Freude beim Zuhören
00:00:28: und Gottes Segen.
00:00:41: Herzlich Willkommen hier aus Bogenhofen.
00:00:43: Wir sind wieder zusammengekommen, um über die Bibel zu sprechen.
00:00:46: Es geht weiter um den Korinterbrief.
00:00:48: Das ist mein erster Gründeprieb ab Kapitel V und mit mir hier in der Runde ist Jutta René Hannes und ich bin Thomas.
00:00:56: Wir wollen miteinander einsteigen, indem wir miteinander beten.
00:01:00: Großer mächtiger Gott!
00:01:01: Wir wollen hier Dein Wort studieren und vor uns liegt ein Abschnitt, der ganz praktisch ist, der uns auch herausfordert es geht nicht nur um damals, es geht auch um heute.
00:01:10: und so bitte ich Dich her, dass Du uns führst Dass du uns hilfst beim Studium und dass wir uns alle was mitnehmen können, was uns im Glauben stärkt.
00:01:18: Habt Dank dafür!
00:01:19: Amen!
00:01:21: Wir steigen gleich einen.
00:01:22: Erste Gründer Kapitel V und dort wird gleich von einem Unzuchtfall gesprochen.
00:01:27: Jutta, könntest du uns das mal lesen?
00:01:29: Erste Grunde V und da die ersten acht Pferse, Pfersein zu besachten.
00:01:33: Okay überdies geht dir Rede, dass Unsucht unter euch ist und zwar eine solche Unsucht von der auch die Heiden nicht zu sagen wissen, dass einer seines Vaters Frau habe.
00:01:46: Und ihr seid aufgeblasen und habt nicht viel mehr Leid getragen auf das er diese Tat begangen hat aus eurer Mitte hinweggetan würde?
00:01:56: Ich zwar, der ich mit dem Leibe nicht da bin doch mit dem Geist habe schon als sei ich gegenwärtig beschlossen über den, der solches getan
00:02:06: hat.".
00:02:07: Wenn Ihr Versammelzeit im Namen des Herrn Jesus und mein Geist samt der Kraft unseres Herrn Jesus bei Euch ist, wollen wir diesen Menschen übergeben – dem Satan zum Verderben des Fleisches auf das der Geist gerettet werde am Tage des Herrn.
00:02:26: Euer Ruhm ist nicht fein!
00:02:28: Wisset ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig versäuert?
00:02:34: Darum Fege den alten Sauerteig aus, auf das ihr ein neuer Teig seid.
00:02:39: Wie Ihr ja ungesäuert seid!
00:02:42: Denn auch wir haben einen Osterlamm und das ist Christus für uns geopfert.
00:02:48: Darum lasse es uns Ostern halten – nicht im alten Sauerteig oder in dem Sauerteige der Bosheit und Arkeit, sondern in dem Süßteig der Lauterkeit und der
00:02:59: Wahrheit.".
00:03:01: Ja, danke schön bis dahin.
00:03:03: Worum geht es denn hier?
00:03:04: den Paulus?
00:03:05: Das hört sich ja ziemlich krass an das scheint irgendetwas ihn ziemlich aufzuwühlen.
00:03:09: was ist denn hier so verstörend?
00:03:12: Also sind zwei Probleme.
00:03:13: das eine ist wie in fess eins gesagt dass jemand die frau seines vaters hat das ist nach dem levidischen gesetz tritt muss er achtzehn und zwanzig verboten.
00:03:22: das durfte nicht sein.
00:03:24: und das andere probleme dass die Gemeinde hier falsch reagiert.
00:03:28: Sie hätte diesen Mann, wir hören ihn fast zwei sehr eigentlich aus der Mitte hinweg tun sollen und stattdessen verhalten sie sich wohl aufgebläht heißt es bei mir wohl irgendwie geistlich überheblich und lassen das einfach geschehen.
00:03:44: Also Paulus ist offensichtlich schockiert darüber ja?
00:03:46: Dass die Gemeinden nicht nur so eine Situation hat sondern die auch sogar noch toleriert sogar noch stolz ist darauf
00:03:54: Sie unternehmen einfach nichts, das ist das Problem.
00:03:58: Und es ist ja auch schockierend finde ich oder?
00:04:01: Es ist wirklich schockerend.
00:04:04: Was denkt ihr wie kann das passieren dass man so blind wird?
00:04:11: Dass einem die Dinge die eigentlich schockieren sind und es scheint der Fall zu sein die Gemeinde gar nicht mehr schockiert?
00:04:18: Normalerweise würde ich sagen, das ist das heidnische Umfeld und es färbt ab.
00:04:22: Aber wir hören hier Paulus sagt es ganz deutlich selbst unter den Heiden ist das unheirat fürs eins.
00:04:26: Und da muss man sich schon fragen, wie konnte es so weit kommen?
00:04:29: Ich kann mir nur eine ganz besondere Konstellation vorstellen.
00:04:32: Vielleicht hatte der Vater vorher als sehr viel jüngerer Frau genommen, als zweite Frau.
00:04:37: Das ist ja nicht seine Mutter.
00:04:38: Es ist hier ne neue Frau, die da reinkommt.
00:04:40: Vielleicht waren sie vom Alter gar nicht weit auseinander.
00:04:42: Der Vater ist vielleicht sehr bald verstorben.
00:04:44: Die beiden haben sich gut verstanden und so kommt eines zum anderen.
00:04:46: In Ordnung war's trotzdem nicht!
00:04:48: und auch unter den Heiden nicht.
00:04:49: Von daher hätte es für die Heidenkristin der Gemeinde klar sein müssen, das geht so nicht!
00:04:55: Die darf er nicht haben eigentlich.
00:04:59: Nach Dritte muss er nach Vierzehn – wie du das schon gesagt hast – um zwanzig, weil es verboten ist in der engen Verwandtschaft eine Ehe einzugehen oder eine Beziehung.
00:05:08: Aber das war nicht nur im Judentum verboten, im heidentum, sprich im römischen Gesetz verboten.
00:05:14: Darum sagt Paulus nicht einmal bei den Heiden kommt so etwas vor und das gibt es doch nicht.
00:05:20: Interessanterweise sagt Ellenweit dass Paulus einen Brief bekommen hat wobei einige Missstände geschrieben wird und er soll doch darauf reagieren und sagen was sie tun sollen.
00:05:33: aber diese Geschichte haben sie ausgelassen.
00:05:37: Und dann weit sagt er, der heilige Geist hat dem guten Apostel Paulus gezeigt, dass es hier noch ein zusätzliches Problem gibt.
00:05:45: Also Sie waren sich offensichtlich dessen bewusst das es ein Problem ist?
00:05:49: Haben aber versucht den Mantel des Schweigens darüber zu legen und dem Kollegen Paulus weit in der Ferne nicht davon zu berichten.
00:05:58: Wenn Ihnen das bewusst ist muss man Sie ja fragen warum haben Sie's nicht behandelt als Problem?
00:06:02: Und da sind wir bei einem Thema, das wir auch in der Gemeinde heute kennen.
00:06:05: Ich denke an eine Erfahrung war in einer Gemeindezugast.
00:06:09: Wir kamen auf das Thema korrigierende Seelsorge und Ausschluss zu sprechen und da hat mir Stolz einer der Verantwortungsträger dort gesagt, wir haben seit, ich glaube, neunzehntachzig niemand mehr ausgeschlossen von der Stolze.
00:06:19: Und ich habe mich nur gefragt, habt ihr seit neunzentachzig keine Erzenprobleme mehr in der Gebände gehabt?
00:06:23: Wie das vielleicht nötig gemacht hätten?
00:06:25: So kommt es mir ja auch ein bisschen vor.
00:06:26: Ein Ausschlussverfahren ist hier immer etwas, was die Gemeinde zerreißen kann.
00:06:31: Teilungen sorgt, dann hat man gewisse Befangenheiten.
00:06:33: Man ist vielleicht verwandt verschwägert der einhältst mit dem und der andere hält es mit dem Und das ist schwierig für so eine Gemeinde.
00:06:39: Das ist ne Zerreißprobe.
00:06:40: Und trotzdem sehen wir hier, Paulus ist ganz deutlich dass hätte angegangen werden müssen.
00:06:44: einfach nur schweigen um des lieben Friedens willen Ist manches mal gut wenn man geschmät wird und so Schmerung zu überhören.
00:06:50: aber bei so einem Fall wo's um unmoral geht muss man handeln.
00:06:54: Wir wissen natürlich nicht in welcher gesellschaftlichen Position dieser Mann stand Aber er war offensichtlich Christ.
00:07:02: Sie war offenschließlich keine Christian, weil Paulus über sie dann nichts mehr weiter schreibt und viele vermuten dass das wahrscheinlich ein wohlhabender reicher Mann vielleicht von irgendeiner wichtigen Gesellschaftsschicht oder oberen Gesellschaftssschicht abstammt Und so die Gemeinde halt sagt naja es ist ja prominenter nicht da muss man mit einem anderen Maß messen.
00:07:27: Und wenn es in diese Richtung geht, dann merkt man schon, welche Herausforderungen sie mit verbunden sind auch in der heutigen Zeit.
00:07:34: Oder betrachtet man das ohne ansehende Personen?
00:07:37: Das ist wahrscheinlich hier die ... das Thema.
00:07:40: Okay, schauen wir mal was Paulus so vorschlägt.
00:07:43: Gehen wir noch in Versen neun bis dreizehn und haben das ganze Kapitel gelesen.
00:07:48: Dann schauen wir uns noch an, was Pauluss als Ratschleck gibt.
00:07:50: René, kannst du uns das lesen?
00:07:51: Versen Neun bis Dreizehn.
00:07:53: Gerne!
00:07:53: Ich habe euch in dem Brief geschrieben, dass ihr keinen Umgang mit Unzüchtigen haben sollt.
00:07:58: Und zwar nicht mit den Unsüchtigen dieser Welt überhaupt oder den Habsüchtigen oder Räubern oder Götzendienern – sonst müsstet ihr ja aus der Welt hinausgehen!
00:08:06: Jetzt aber habe ich Euch geschrieben, das ihr keinen umgang haben sollten mit jemanden, der sich Bruder nennen lässt und dabei ein unzüchtiger oder habsüchtiger Oder Götzendiener oder Lesterer oder Trunkenbeutel oder Räusper ist.
00:08:19: Mit einem solchen sollt Ihr nicht einmal essen.
00:08:21: Denn was gehen mich auch die an, die außerhalb der Gemeinde sind?
00:08:25: Dass ich sie richten sollte.
00:08:27: Habt ihr nicht die zu richten, die drinnen sind?
00:08:30: Die aber außerhalb sind, richtet Gott.
00:08:33: So tut den Bösen aus eurer Mitte
00:08:35: hinweg.".
00:08:36: Danke schön!
00:08:36: Also so tut dem Böse aus eurem Mitte hin weg.
00:08:38: Wir hatten ja schon gelesen in Vers Fünf war das im Satan übergeben.
00:08:45: Er hat auch davon gesprochen ihn zu verstoßen, je nach Übersetzung.
00:08:50: also Was denkt ihr hier über die Worte, die Paulus hier sagt?
00:08:53: Klingt das nicht ziemlich krass.
00:08:56: Ja schon auf alle Fälle finde ich klingt krass.
00:09:00: aber ich denke so wie wir das vielleicht verstehen ist es nicht ganz zu verstehen sondern eher mit dem Sinn dass man jemandem sich seine Konsequenz überlässt ja auch ihm zeigt was du machst hier denke drüber nach raus aus unserer Mitte.
00:09:21: Du sollst jetzt einfach mal schauen, auch das war ja ein Schutz der Gemeinde ... Die Gemeinde war ja auch ein gewisser Schutz.
00:09:27: Das waren einen Raum wo die Gläubigen zusammen waren.
00:09:31: und wenn man jetzt sagt du sollst im Satan überlassen sein dann denke ich ist es auch so.
00:09:35: ein Stück weit tragt die Konsequenz außerhalb von uns und kommt zur Besinnung.
00:09:42: Ich meine die Formulierungen, die klingen für uns ein bisschen hart, das gebe ich gerne zu.
00:09:48: Auf der anderen Seite wird dürfen nicht nur über diesen Ausschluss aus der Christengemeinde nachdenken, sondern wir müssen auch über die Motivation, die Paulus in dem Herzen trägt, nachdenkt.
00:09:58: Einerseits sagt er vielleicht gelingt es ja doch dass er noch gerettet wird.
00:10:03: Er formuliert es anders aber das ist sein Anliegen!
00:10:06: Er will also nicht nur den Ausschluss, sondern er will eigentlich nicht das Beste für diesen Mann, der in die Irre geht, theologisch und praktisch.
00:10:14: Der zweite Punkt, den Paulus hier hat, sagt naja wir brauchen einen Schutz der Gemeinde.
00:10:20: Also einerseits für ihn das Beste und andererseits für die Gemeinde dass nicht durch diese schlechte Vorbild andere vielleicht sozusagen angesteckt werden.
00:10:29: Und diese zwei Anliegen wenn ich das von der Motivation her anschaue dann sage die sind lauter, die sind gut Die sind durchaus okay und positiv Auch wenn die Konsequenz vielleicht hier recht radikal klingt.
00:10:43: Würdest du sagen, oder ich frage euch uns alle mal, wäre das so das Ziel einer korrigierten Seelsorge?
00:10:48: Ich würde sagen es ist genauso heute das gleiche Ziel.
00:10:53: Schutz der Gemeinde vor falscher Theologie oder unmoral oder was auch immer es ist und natürlich auch Schutz des Einzelnen, der hier einen falschen Weg einschlägt in der Hoffnung, ihn wieder zurückzugewinnen.
00:11:08: Das muss immer unser Motiv sein um
00:11:09: ihn zu gewinnen.
00:11:12: Ja.
00:11:12: Ich wollte noch sagen, ich finde das vom Hannes Schönen formuliert, weil es ... Du sagst Schutz zweimal und es ist eben nicht eine Strafe sondern eben korrigierend und schützend für beide Seiten, für den, ich sag mal, den Täter Und dann der Gemeinde.
00:11:31: Es ist also was ganz anderes.
00:11:33: in anderer Ansage Ein liebevoller.
00:11:37: In Matthäus XIII, für so Fünfzehn bis Achtzehn wird ja auch über korrigirende Seelsorge gesprochen.
00:11:42: Es geht darum, dass man zunächst persönlich mit dem spricht, der gegen einen gesündigt hat.
00:11:45: Dann entzeuge dann die Gemeinde.
00:11:47: und wenn das alles nicht fruchtet sagt Jesus dann sei er für euch wer in Heide oder Zöllner.
00:11:52: Und es finde ich interessant!
00:11:53: Er sagt nicht wie ein allgemeiner Ausgestoßener, wie ein Gottloser, wie jemand den man vielleicht meiden sollte dauerhaft.
00:11:59: Heiden und Zöllners sind diejenigen, die gerne in Jesu Gefolge gewesen sind.
00:12:02: Der hat sich um diese Leute bemüht.
00:12:04: Er ist mit ihm gemeinsam auch zu Tisch gesessen.
00:12:06: Er hat deren Praktiken nicht gut geheißen dem was sie unlauter getan haben, aber er hat sie auch nicht gemieden.
00:12:12: Und so verstehe ich es auch mit der korrigierenden Seelsorge.
00:12:15: Man bemüht sich erst, mit verschiedenen Runden von Gesprächen – vielleicht kann man Ihnen als Bruder zurückgewinnen?
00:12:20: Sollte das nicht gelingen und kommt zu einem Ausschluss, sollte man diese Person immer noch als jemandem betrachten um den man sich auch kümmert wie um all die anderen, die draußen sind, die man gewinnen möchte für das Heim.
00:12:30: Das hört ja nicht auf!
00:12:31: Einmal drin deshalb nie wieder drin, das kennen wir ja nicht.
00:12:33: Wir bemühen uns ja schon jemanden dann auch wieder zurückzuholen wenn möglich.
00:12:37: Also wenn ich das heute formulieren müsste, würde ich nicht sagen dem Satan überliefern.
00:12:41: Ich würde es ein bisschen anders und moderner ausdrücken!
00:12:45: Und wir wundern uns vielleicht ja... Nicht einmal essen soll man mehr mit dieser Person her.
00:12:50: Aber da muss man auch wieder bedenken wie das damals empfunden wurde.
00:12:55: Da gibt's in den Evangelien die Geschichte.
00:12:58: Jesus ist mit zwei S geschrieben ...mit den Zöllnern und mit den Sündern.
00:13:03: Und das, was die Leute sich gedacht haben.
00:13:05: Jesus ist mit einem S geschrieben ein Sünder und wie die Zöllner.
00:13:10: Also wenn ich mit jemanden esse dann bin ich auf gleichem Niveau mit er ihm.
00:13:15: Das ist hier der Hintergrund.
00:13:18: Ich glaube nicht dass es jetzt so wortwörtlich gemeint ist... Ich habe das gehört bei den Zeugen Jehovas.
00:13:24: soll das mal der Fall sein?
00:13:25: Dass man wird sagen kein Wort mehr redet und den da mal isst selbst wenn es der Ehepartner ist!
00:13:30: Und dann sage ich, nein.
00:13:31: Ich glaube diese lieblose Haltung will Paulos nicht.
00:13:35: Er will er denn wieder zurückgewinnen und das dürfen wir nicht vergessen.
00:13:38: aber ich muss aufpassen dass ich mich von ihm distanziere.
00:13:41: Das ist das was sein Anliegen ist.
00:13:47: umgehen sollen wie mit einem Zöllner oder mit einem Sünder, wäre das Anliegen die Person zu gewinnen und nicht mit ihnen nichts zu tun haben wollen.
00:13:55: Weil Jesus hat das ja nicht gemacht, sondern er ist gerade bewusst auch auf die Zöhnung zugegangen hat mir die Zeit verbracht also ist es ja auch das An Liegen gerade sich darum zu kümmern.
00:14:04: Wie sieht sowas in der Praxis aus?
00:14:05: Was denkt ihr korrigierende Seelsorge macht am besten der Pastor?
00:14:11: Der Reine ist verzuständig.
00:14:14: Die unangenehme Aufgaben für den Frächtig.
00:14:17: Dann hätte der Pastor ja quasi Königliche Vollmacht, er entscheidet.
00:14:20: weder zugehörten wir nicht.
00:14:22: tatsächlich haben wir sehr früh in der christlichen Geschichte genau diese Vorstellung.
00:14:25: schon Anfang zweites Jahrhundert gibt es schon die ersten Hinweise dass jemand Ignatius zum Beispiel der Überzeugung ist der Bischof sollte entscheiden wer zur Gemeinde gehört und wer nicht, der entscheidet wer getauft wird und wer.
00:14:36: Das haben wir als Adventgemeinde Gott sei Dank nie so gesehen.
00:14:39: Wir sagen, der Predig allein hat wenn es um einen Ausschlussverfahren oder korrigierende Seelsorge geht auch nur eine Stimme und auch nur wenn er Gemeindeglied ist in dieser Gemeinde.
00:14:47: Ansonsten sind nur beratend tätig und administrativ das alles gemäß unserer Gemeinderordnung verläuft Und die wiederum sieht vor dass nicht mal der Gemeinde Ausschuss das entscheiden darf sondern nur die Gemeinde Vollversammlung also jedes zur Gemeinde gehörende Mitglied Und ich finde das auch sehr wichtig, denn es kann viel zu leicht passieren dass persönliche Fäden darüber ausgetragen werden.
00:15:06: Wenn aber die Gesamtgemeinde entscheiden muss wird man sehr vorsichtig sein was man da rein bringt.
00:15:11: Da sind viel zu viele die sich das dann anschauen und genau auf Herz und Nieren prüfen werden ob das Stand halten wird dieser Anklage
00:15:19: Das sagt eigentlich der Bibeltext ja auch im Versvier, wenn ihr und mein Geist und so weiter versammelt seid.
00:15:25: Also ihr als Gesamtgemeinde müsstet jetzt über diesen einen Bruder ein Urteil fällen und einen Entschluss schlussendlich fassen.
00:15:33: Der Prediger kann sicher seelsäugliche Gespräche führen aber auch diese zwei oder drei Zeugen aus Matthäus XIII spielen eine Rolle.
00:15:41: also es sollen so viele wie möglich involviert sein damit auch der Beschluss der gefasst wird fair und korrekt ist.
00:15:48: Aber dann, wenn er draußen ist ... Was machen wir mit ihm?
00:15:53: Da finde ich die Diakonie schon wichtig.
00:15:57: Wir haben eine Diakonie in unserer Gemeinde.
00:16:00: Da setzt ihr genau so an, dass wenn jemand draußen ist, weil das so befundet wurde, ist es wichtig, dass man Kontakt hält und demjenigen zeigt, du bist nicht unser Aussätziker.
00:16:17: Wir lieben dich immer noch.
00:16:19: Ja,
00:16:20: und vielleicht sogar noch vorher.
00:16:22: Korrigine Seersorg ist eben nicht nur die Sache des Pastors sondern da arbeitet die ganze Gemeinde zusammen Und versucht tatsächlich alles was ihnen in der Möglichkeit ist in ihrem Mars steht vielleicht sogar auch in Menschen zu gewinnen und auch zu helfen zu erkennen dass es falsch hier ist ja ein ganz konkreter Fall angesprochen hat das er für sich erkennt.
00:16:38: Es ist verkehrt mit dieser Frau zusammen zu sein.
00:16:42: Das ist nicht korrekt.
00:16:44: Und wenn das dann gelungen ist, hat man jemanden zurückgeworden.
00:16:47: So wie es Matthäus VIII steht und zeigt ihnen, dass er auf dem falschen Weg ist.
00:16:50: Wenn's nicht gelingt wird und meint ihr habt mir nichts zu sagen, so gehts dir heute manchmal ja?
00:16:55: Was hat mir die Gemeinde schon groß zu sagen?
00:16:57: Dann dreh dich halt aus!
00:16:59: Das ist schade...
00:17:01: Also was die Jutta sagt, ist schon sehr wichtig.
00:17:04: Wir dürfen die Leute nicht dann so fallen lassen und tschüss du bist jetzt eine Person non grata, ja du hast nichts mehr mit uns zu tun und wir haben dir nicht mehr.
00:17:15: Sondern dieses Versuchen zurückzugewinnen.
00:17:21: da können wir noch zulegen denke ich als Gemeinde
00:17:23: sicher.
00:17:25: Da schließt noch eine ganz praktische Frage an eigentlich was denkt ihr wie fern oder inwieweit hat denn ein gemeint überhaupt der mitsprache recht?
00:17:34: Was mein leben betrifft versteht
00:17:42: Die Gemeinde ist hier nichts anderes als ein ausführendes Organ Gottes.
00:17:45: So sollte es sein, zuidealerweise!
00:17:48: Aber der, der festlegt nach welchen Richtlinien wir unser Leben leben, ist nicht die Gemeinde – das ist Gott selbst in seinem Wort.
00:17:54: Wenn die Gemeine nun auf Grundlage des Wortes urteilt, ist es rechtmäßig was sie tut… tut sie das nicht.
00:18:00: In der Kirchengeschichte ist es auch oft genug geschehen in verschiedenen Konfessionen, will jetzt nicht mit dem Finger auf eine zeigen wo verschiedene Dinge die gar nicht in den Bibelalzente bezeichnet werden als solche plötzlich gebrannt worden und Leute exkommuniziert werden.
00:18:11: Jetzt habe ich's doch verraten.
00:18:12: Exkommuniiert werden oder in irgendeiner anderen Weise auf ne Büßerbank, in hinten ist ne Reihe der Gemeinde wo sie dann auch nicht sitzen sondern stehen durften nur und dürft nicht mehr teilnehmen an Abendmahl
00:18:21: usw.,
00:18:22: sowas hat es gegeben eben auch abseits dessen, was die Bibel sagt.
00:18:27: Die Gemeinde hat also schon Autorität insofern als sie Spracher Gottes ist um ihre Erinnerung zu hoffen, was Gott von mir zu erwartet.
00:18:34: nicht so weit, wenn Sie einfach zusammenkommen und sagen wir beschließen jetzt mal und im Thomas sagen wir jetzt du darfst das.
00:18:39: und dass nicht verbiete zum Beispiel zu heiraten oder Kinder zu kriegen oder irgendwas ist maßloses Überschreiten der Kompetenzen einer Gemeinde.
00:18:46: Ist in der Kirchengeschichte aber alles schon geschehen?
00:18:48: Und Menschen haben sich darunter gebeugt und darunter gelitten, und da muss man die Grenze ziehen und sagen, Gemeinde so weit sie sich im Rahmen des Wortes Gottes bewegt hat Autorität abgeleitet aus diesem Wort.
00:19:01: Heute steht das Individuum im Mittelpunkt.
00:19:05: Damals, vor zweitausend Jahren oder noch früher war das kollektiv im Mittelpunkt.
00:19:10: Und das ist ein bisschen ein anderer Zugang müssen wir zugeben also die Gemeinde und ihre Wichtigkeit und auch ihre Mitsprachemöglichkeit, was jetzt mein persönliches, geistliches Lehmann geht.
00:19:23: Wir haltentendieren dazu zu sagen ... Was ich glaube und wie ich das umsetze?
00:19:26: Das geht niemanden was anderes an nicht einmal in meiner Geschwisterin der Gemeinde.
00:19:30: Damals war das anders.
00:19:31: ja man hat mehr Anteil genommen und auch mehr Fürsorge und Verantwortung gespült ist gespürt Und ich glaub's dass der Zugang von damals gar nicht so schlecht war.
00:19:42: wir haben es ein bisschen verlernt vergessen verdrängt was auch immer.
00:19:47: Also es geht nicht darum da irgendwo in irgendeiner Vergangenheit zu wühlen und jemandem da zu plammieren, sondern es geht darum einer Person zur Helfung sie wieder auf den rechten Weg zurückzubringen ihr hilfreich zur Seite zu stehen.
00:20:01: Das ist eigentlich das Anliegen!
00:20:03: Und da ist das kollektiv wichtig.
00:20:05: Und wir haben ja auch das Bild, was Paulus öfters anspricht von der Gemeinde als Leib Jesu.
00:20:09: Und Jesus ist das Haupt und wir sind Glieder in diesem Leib.
00:20:12: So hat jeder Leib sehr eine Aufgabe.
00:20:14: er kommt ja auch noch im Gründerbrief dann darauf auf und beschreibt dieses Bild dann.
00:20:18: Das soll uns eben auch bewusst machen.
00:20:20: wenn ein Glied leidet, dann leiden alle.
00:20:23: Und es ist wichtig.
00:20:26: Wenn ihm einen Glied erkrankt also sagen wir mal vom wirklichen Körper jetzt her, dann behandelt man das?
00:20:33: dann lässt man das nicht einfach so stehen und gehen.
00:20:39: Also die persönliche Beziehung unter uns Glaubensgeschwistern, die sollte noch enger sein damit ich weiß welche Sorgen der hat, welche Freude er hat und dass mit ihm auch teilen kann und ihm vielleicht hoffentlich auch zur Hilfe reilen kann wenn irgendeine Sorge da ist?
00:20:55: Auf jeden Fall ja.
00:20:56: Ich danke euch!
00:20:57: Wir gehen mal weiter.
00:20:57: wir haben noch Kapitel sechs vor uns in Direktion.
00:21:01: Wie kommt es jetzt zu einem Rechtsstreit unter Christen.
00:21:05: Hannes, kannst du uns das lesen?
00:21:06: Es ist Vers eins bis acht, Kapitel sechs.
00:21:09: Okay.
00:21:10: Bringt es jemand von euch der einen Rechtsstreid mit dem anderen hat über sich vor den Ungerechten zu streiten und nicht vor den Heiligen?
00:21:22: oder wisst ihr nicht dass die heiligen die Welt richten werden?
00:21:26: Und wenn durch euch die weltgerichtet wird seid ihr dann nicht würdig über die geringsten Dinge zu richten.
00:21:33: Wisst ihr nicht, dass wir Engel richten werden?
00:21:37: Wie viel mehr über alltägliches?
00:21:40: Wenn ihr nun aber überall tägliche Dinge Rechtshändl habt so setzt ihr die zu Richtern ein, die in der Gemeinde nichts gelten.
00:21:50: zur Beschämung sage ich es euch also gar kein Weiser ist unter Euch der zwischen Bruder und Bruder entscheiden kann Sondern es streitet Bruder mit Bruder und das für Ungläubigen.
00:22:03: Es ist nun schon überhaupt ein Fehler an euch, dass ihr Rechtshändel miteinander habt!
00:22:09: Warum lasst ihr euch nicht lieber unrecht tun?
00:22:12: Warum lasste ihr Euch nicht lieber
00:22:14: übervorteilen?!
00:22:16: Aber ihr selbst tut unrecht und übervorteilt.
00:22:19: Und das brüht dann
00:22:20: gegenüber.".
00:22:21: Dankeschön!
00:22:22: Die wir nachher noch schauen, wie du es jetzt in den Gesamtzusammenhang passt, aber was denkst du?
00:22:25: Was ist jetzt dein Anliegen hier?
00:22:27: Was möchte er den Korintern beibringen?
00:22:30: Also der Kontrast zum Kapitel vor ist ja schon recht augenscheinlich vorher.
00:22:34: Kümmern Sie sich gar nicht obwohl offensichtlich Sünde vorliegt und hier kümmern sie sich in einer falschen Weise gehen gegeneinander vor wo sie einfach schweigen sollten, sich unrecht tun lassen sollten also sind offenbar aktiv an der falschen Stelle.
00:22:46: Wenn ich mir das hier so ansehe, muss ich schon sagen.
00:22:48: Diese Gemeinde scheint auch eine hitzige Gemeinde gewesen zu sein, eine empfindliche Gemeinde und in der falschen Stelle einfach falsche Urteile ja und falsche Wertmaßstäbe zu haben.
00:22:56: Das war bestimmt nicht einfach!
00:22:58: Und dann höre ich hier FS-III die werden die Engel richten.
00:23:02: Ich freue mich darauf dass wir eines Tages in der Zeit des Millenniums alle Menschen und auch die Engl richten werden um die ganze Weltgeschichte verstehen.
00:23:10: Aber hier hören wir ganz klar, die können anscheinend nicht mal mit Dingen des alltäglichen Lebens umgehen.
00:23:13: Das zeigt eine große geistliche Unreife.
00:23:19: Naja es gab natürlich auch damals in der Rechtsprechung im Römischen Reich und Korinth war ja auch römisch doch auch viel Unfaire sage ich jetzt einmal.
00:23:29: wenn jemand von einer hohen sozialen Schicht kam und entsprechend reich war und wichtig dann konnte er mit Bestechung und mit Rhetorik, und mit so guten Anwälten sehr wohl dieses Urteil zu seinen Gunsten stark beeinflussen.
00:23:47: Und da wurde nicht immer fair
00:23:48: gehandelt.".
00:23:49: Und Paulus sagt, Freunde verlasst euch nicht auf diese Gerichte!
00:23:54: Die bevorzugen den Reichen definitiv – das war allgemein bekannt.
00:23:58: Und Paulu sagt, schaut dass ihr die Sachen intern klärt?
00:24:04: Und nicht eben vor heidnischen Richtern, die mit ganz anderen Wertmarsch leben und die Sache herangehen.
00:24:10: Diese Sache austragen sollt.
00:24:13: Ich höre sogar noch ein bisschen andere Gedanken heraus so ... fast in der Richtung schmutzige Wäsche öffentlich zu waschen.
00:24:21: Was denkt ihr?
00:24:23: Warum ist es für unsere christliche Identität denn so schädlich wenn das gemacht wird?
00:24:28: Was bedeutet das für die Gemeinde?
00:24:31: Wenn Streitereien in der Gemeinde plötzlich öffentlich Wo es Gerüchte dran
00:24:34: wären.
00:24:35: Also Paulus, Petos und allen anderen Schreibern im neuen Testament geht's immer auch um den Ruf der Gemeinde.
00:24:40: Das ist ein ganz wichtiger Faktor und das dürfen wir nicht unterschätzen.
00:24:44: also wenn jetzt hier einen Streit innerhalb von Geschwistern stattfindet und die Richter und die Zeugen und die Zuhörer kriegen das mit dann schadet das dem Ruf Der Gemeinde.
00:24:56: Hier gehts also nicht um Kapitalverbrechen wie Mord oder sonst was wahrscheinlich um irgendwelche Vielleicht Vertrags-Details, die unterschiedlich ausgelegt werden.
00:25:05: Und dann sagt einer, ich hab zu wenig Geld gekriegt und der Andere sagt, ich habe aber genug gezahlt um eher Kleinigkeiten im Vergleich.
00:25:12: Und da sagt Paulus, versuch doch das intern zu regeln.
00:25:17: Damals war ein Gerichtsverfahren vielfach eine Art Schauprozesse.
00:25:20: Da kamen sehr darauf an welchen guten Rhetor.
00:25:21: Also Redner konnte man sich leisten, der als Anwalt aufgetreten ist.
00:25:25: Die Rechtslehre war nicht so wichtig sondern die Art des Auftretens, die Überzeugungskraft, die jemand hatte.
00:25:29: Und das war umso wirksam, weil wenn Großvupublikum da war, dass man auf seine Seite ziehen konnte.
00:25:34: Das heißt hier kam vielleicht irgendwas an schmutzige Wäsche, vielleicht kleine Vertragsdetails in die Öffentlichkeit und die ganze Stadt zerreißt sich das Maul darüber, dass da zwei sogenannte Christen über solche Lappale miteinander streiten.
00:25:46: Für die war das wichtig für den Rest, es ist vielleicht lachhaft gewesen.
00:25:49: Wenn ich mir vorstelle, dass bei diesen Leuten dann später missioniert werden soll, dass sie gewinnen will für den Glauben der in dieser Gemeinde gelebt wird, dann wird es einfach unwahrscheinlich schwer!
00:26:00: Beim Lesen von dem habe ich mir gedacht, es ist so unglaublich.
00:26:06: Da wird das eigentlich offensichtlich ... Was haben Sie für ein Geist?
00:26:11: Dass man da rausgeht und den Schritt tut und sich da so öffentlich mit diesen Dingen preisgibt, ist für mich einfach Völlige Verblendung, völliges Irregehen und vor allen Dingen sehr, sehr vermenschelt.
00:26:28: In der Gemeinde gab es offensichtlich auch ein sehr starkes soziales Gefälle.
00:26:33: Denkt man dann an die Geschichten, die später kommen Abendmahl, reichen die Essen und völlern – und die Orman können sich nicht zättigen bei so einem Agapemal.
00:26:42: Und es könnte natürlich auch sein, dass hier ein Reicher sagt okay ich habe die finanziellen Mitteln.
00:26:47: Ich kann mir den Rechtsanwalt und Rhetor und was auch immer leisten aber du kannst das nicht!
00:26:51: Ich werde dir schon zeigen, dass ich zu meinem Recht komme egal ob ich's hab oder nichts habe.
00:26:55: Ja genau.
00:26:56: Dann sagt Paulius naah das kann doch nicht sein.
00:26:58: bei uns Christen darf es das nicht geben.
00:27:01: Welche Möglichkeiten hätten wir denn als Christen mit Konflikten umzugehen?
00:27:05: Also eine Sechchen fürs Fünf und das stimmt mich schon nachdenklich.
00:27:09: gibt es in keinem Weisen unter euch, der nicht ein unparteiisches Urteil fällen könnte für seinen Bruder.
00:27:14: Das bedeutet ja auch dass ich jemanden aus der Gemeinde der Art schätze ihm die Autorität zu belege einen Urteil über meinen Fall zu sprechen.
00:27:23: Ich hab's schon oft erlebt irgendwelche Streitereien der Gemeinden oder auch bei einem Ehepaar in den Gemeinden und kommt beratend hinzu.
00:27:29: man versucht zu vermitteln und zu helfen Und man stellt fest solange ich das sage was der Person gefällt ist es in Ordnung.
00:27:35: wenn ich hier wieder spreche und sage du handelst falsch dann kommen ganz schnell.
00:27:39: Was hast du mir zu sagen?
00:27:40: Das sind wir heute, wie du schon sagst.
00:27:42: Ein sehr individualistischer Gesellschaft, die sehr darauf pocht, tritt mir nicht zu nahe.
00:27:45: Meine Freiheit ist mir wichtig.
00:27:47: Selbst wenn vielleicht die Mehrheit der Gemeinde dagegen ist, mag es Glieder geben, die dann einfach sagen, ihr habt mir gar nichts zu sagen.
00:27:53: Ihr seht das alle falsch.
00:27:54: nur ich habe Recht!
00:27:55: Diese Arroganz gibt's ja leider auch.
00:27:57: Hier bräuchte es, wie wir hier kennen, Demut einen anderen entscheiden zu lassen und das dann einfach anzunehmen.
00:28:02: Und da sind wir wieder bei dem Geist.
00:28:04: ne?
00:28:05: Welchen Geist hab' ich?
00:28:08: Ich meine es kann natürlich auch bei uns Christen oder Adventisten passieren, dass aus irgendeinem Grund einmal ein Gericht eine Sache entscheiden muss und das ist auch okay.
00:28:18: Aber ein Gerich heute versucht viel objektiver an die Sache zu gehen als ein GerICH damals vor zwei tausend Jahren.
00:28:24: also ich vertraue einen GerICHt heute viel mehr als ich vor zweitausend jahren einem gerich zugetraut hätte ein gutes und richtiges urteil zu fällen.
00:28:32: aber wenn's um kleinigkeiten geht Dann sollten wir das einfach besprechen.
00:28:36: Du fragst, wie könnte man das lösen?
00:28:38: Wenn wir zwar nicht zurechtkommen, dann holen wir uns ein Dritten der Mediator ist und uns da irgendwie im Gespräch weiterhilft, dass es vom Werbalen zum Physischen wird, sondern dass wir vielleicht wirklich auch eine Lösung anpeilen können wo beide sagen ja für mich ist das abgeschlossen und erledigt.
00:29:00: Ja sicher gut.
00:29:02: Okay danke, gehen wir mal noch ein Stückchen weiter.
00:29:04: Paulus kommt nämlich jetzt tatsächlich wieder auf das Thema sexuelle Unmoral, also Unsucht zurück und hat da jetzt so eine Atlas der Katalog hier von Vers neun
00:29:16: bis
00:29:17: Vers achtzehn.
00:29:18: Könntest du uns das noch lesen, Jutta?
00:29:22: Wisset ihr nicht, dass die Ungerechten werden das Reich Gottes nicht ererben?
00:29:27: Lasst euch nicht irreführen!
00:29:29: Weder die Unsüchtigen noch die Götzendiener, noch die Ehebrecher, noch weichlinge und knabenschänder.
00:29:37: Noch die Diebe, noch Geizigen, noch Trunkenbolde, noch Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererbt.
00:29:45: Und solche sind eurer etliche gewesen aber ihr seid
00:29:49: abgewaschen.".
00:29:51: Ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.
00:30:01: Mir ist alles erlaubt!
00:30:03: Es frommt aber nicht alles.
00:30:05: Mir is alles erlaubt.
00:30:06: es soll mich aber nichts gefangen nehmen die Speise dem Ra Bauche und der Bauch der Speise.
00:30:13: Aber Gott wird diesen und jene zu Nichte machen der Leib jedoch nicht der Unsucht, sondern dem Herrn und der Herr dem Leibe.
00:30:23: Gott aber hat den Herrn auferweckt und wird auch uns auferwecken durch seine Kraft!
00:30:29: Wisset ihr nicht das eure Leiber Christi Glieder sind?
00:30:34: Sollte ich nun die Glieder Christi nehmen und Hohenglieder daraus machen?
00:30:39: Das sei
00:30:39: Ferne!".
00:30:41: Oder wisset ihr nicht, dass wer an der Hure hangt?
00:30:44: Der ist ein Leib mit ihr.
00:30:46: Denn es werden – sagt die Schrift -, die zwei ein Fleisch sein.
00:30:50: Wer aber dem Herrn anhanget?
00:30:53: Der isst ein Geist mit ihm!
00:30:56: Fliht die Unsucht.
00:30:58: Alle Sünden, die der Mensch tut sind außer seinem Leibe.
00:31:02: Wer Aber unsucht treibt, der sündigt an seinem eigenen
00:31:05: Leibe.".
00:31:07: Schwer,
00:31:10: schwere Worte.
00:31:13: Schwere Worde?
00:31:15: Was sind hier schwere Brote?
00:31:19: Eines ist kann natürlich schwer sein.
00:31:20: die Deutlichkeit mit der hergesprungen wird.
00:31:22: Hier wird auch mal nichts angesprochen.
00:31:23: was man vielleicht gar nicht gern hören möchte erinnert mich dann auch an FESA IV wo ich rede davon dass man sollte gewisse schändliche Dinge nicht mal erwähnen.
00:31:30: Paulo Sevenzi also in gewissen Zusammenhängen gehört das auch hin.
00:31:33: da heißt dann deckt die Werke der Finsternis auf.
00:31:35: ja die Leute müssen auch dann überführt und überzeugt werden dass das was sie tun falsch ist.
00:31:41: Einige sind Sünden, von denen wir zumindest ja vielleicht davon ausgehen, dass sie nicht stattfinden in unseren Gemeinden heute anderes wiederum.
00:31:48: Ich denke so wie Habsucht lässt dann das sind Themen die sprechen uns auch ganz direkt an, denn hier haben wir auch in unserer Gemeinde definitiv mehr als ein Lieb sein kann.
00:31:58: Also das Thema
00:31:59: Unzucht
00:32:00: zu nennen ist unsere Bibeln also am meisten steht mit Unsucht übersetzt oder Hurrerei.
00:32:05: Das ist tatsächlich ein Thema, das sich hier von Kapitel fünf, sechs, sieben, also auch Sexualität im Großen durchzieht.
00:32:12: Zuerst haben wir diesen Unsüchtigen und dann haben wir hier ... der wird Pornos mit der Endung Osg im Griechischen genannt und dann die Porneia, die Unsucht und dann hier die Pornee, die Huree, die Prostituierte.
00:32:28: Das ist offensichtlich ein Problem, damals in der Gemeinde gewesen, dass manche da sehr Sag ich jetzt einmal, liberal an die Sache Hangegeben hat.
00:32:36: Gegangen sind und haben gesagt was mit meinem Körper passiert?
00:32:39: Das beeindruckt meinen Geist gar nicht!
00:32:41: Das sind zwei verschiedene Welten ja... Und was mit mein Körper passiert das hat keinen Einfluss auf meinen Christsein sozusagen.
00:32:49: Und da sagt Paulus nein, das ist falsch.
00:32:51: Das entspricht einer typischen Geißeshaltung der damaligen Zeit und auch in der Kirchengeschichte häufig zu sehen dieser Durlesmus.
00:32:58: Dass man sich sagte der Körper ist unwichtig dass alles materielle wird vergehen Es vergeht ja auch, ob es nicht unwichtig.
00:33:04: Nur das Geistige und Geistliche ist wichtig.
00:33:07: Manche gehen dann so weit dass sie den Körper Kastheit haben zum Beispiel Fassen durch Schlafentzug usw.
00:33:13: Und dadurch meinten der Geist würde stärker werden.
00:33:15: andere wiederum in denen Sie im Ihrem Körper und den Trieben einfach vollenfreien Lauf gelassen haben weil sie wie du gerade sagtest Hannes sagen hat mit meinem Geist, mit meinem Glauben und dem was Wichtiges für die Erlösung nichts zu tun.
00:33:25: Und der Bibel zeigt wir haben da ganz enge einen engen Zusammenhang zwischen Körper und Geist.
00:33:31: Spirische Weltbild ist ein ganzheitliches, da kann ich das auch nicht drinnen in den Geist zählen.
00:33:36: Man hört so'n bisschen das Argument der Korintherin fährst Reizchen.
00:33:38: Die Speise für den Bauch und der Bauch für die Speise.
00:33:41: Als wollen Sie sich ja sagen wie der Magen für das Essen geschaffen wurde.
00:33:44: So sehr der Körper auch... ...für die Sexualität.
00:33:46: also kann man tun lassen was wir wollen.
00:33:49: Aber wie wertet Paulus denn hier den Körper auf?
00:33:54: Ja, also enorm stark war es.
00:33:55: Das neunzehneste Tempels Heiligen Geisteskähen
00:33:57: mehr geht
00:33:57: ja nicht!
00:33:58: Das bedeutet, ich achte auf meinen Körper indem ich ihn so gut wie möglich erhalte.
00:34:02: Ich würde auch nicht Gott einen Tempel bauen der nur mit den schlechtesten Materialen hergestellt wird.
00:34:06: das bedeutet wenn ich jetzt esse oder wie ich mich behandle also zum Beispiel schlaf genügend ja wasser genügen reinlichkeit und so weiter.
00:34:13: ich achtauf ihnen weil hier gott drin wohnt.
00:34:16: es gibt unwahrscheinlichen wert
00:34:19: dass der gedanke dass er in mir wohnt ein tempel ist ja nicht nur irgendwo, er ist in mir.
00:34:28: Das sind seine Wohnstädte, finde ich einen ganz tollen Gedanken und da kommt Himmel und Erde irgendwie zusammen.
00:34:37: Genau, im Verschwitz in Hammersjahr, ihr wisst ihr nicht ... das konnt ihr auch öfters vor, dieses Wissen, ich wüsste dir nicht, was wollt ihr sich daran erinnern?
00:34:44: Dass es doch eigentlich wissen sollten, dass eure Leiberglieder Christi sind.
00:34:49: Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des in euch wohnten Heiligen Geistes ist?
00:34:53: Den ihr von Gott empfangen habt und das ihr nicht euch selbst gehört.
00:34:56: Denn ihr seid teuer erkauft!
00:35:00: Und darum wehele ich Gott in eurem Leib und in euren Geist die Gott
00:35:03: gehören.".
00:35:04: Was ich sehr interessant finde.
00:35:05: im Kapitel fünf sechs und auch sieben woher nimmt Paulus sein Wertesystem?
00:35:12: Und er nimmt es definitiv aus dem alten Testament.
00:35:15: Bei diesem Unsüchtigen haben wir gesagt, dritter Mosel, achtzehn und zwanzig hier werden dann die Lustknaben-Knabenschänder genannt.
00:35:21: wieder das gleiche Kapitel und dann sagt du kannst doch nicht mit der Hure ein Fleisch werden.
00:35:26: Erster Mosel zwei.
00:35:28: also er greift immer zurück auf das alte Testament und dass ist die Basis für all seine Entscheidungen ethisch moralischer Art oder was auch immer.
00:35:37: Und das sollte uns erinnern, dass wir jetzt schauen, was ist so am Vokos?
00:35:41: sagt der Zeitgeist.
00:35:43: Sondern wir brauchen eine biblische Basis, damit wir ein gutes Fundament
00:35:46: haben.".
00:35:49: ganz besonders prominent heraus, dass sexuelle Sünde offenbar einen besonderen Charakter hat.
00:35:54: Wenn er hier sagt jede Sünde die ein Mensch sonst begeht ist außerhalb des Leibeswerber Unzucht also pornea fürübt also alle Arten von sexueller Umoral kann man sagen was Tritmoser-Achzehnundzwanzig widerspricht der sündigt an seinem eigenen Leib.
00:36:07: das ist eine andere Level den dieser Art von Sünde hat in anderer Qualität im negativsten Sinne was uns auch zeigt dass wir gerade in dem Bereich besonders achtsam sein müssen.
00:36:17: Wir leben heute in einer Zeit, in der man über sehr vieles hinweg sieht – gerade sexuelle Sünde ist ja in allen Bereichen irgendwie so lange.
00:36:24: alle die beteiligt sind wollen?
00:36:25: Ist das schon irgendwie in Ordnung?
00:36:26: Das ist so was wir eigentlich an moralner Gesellschaft heute kennen.
00:36:29: In der Bibel haben aber eine Menge Vorschriften, die sagen zum Beispiel einen Mann darf nicht zu einer Frau gehen, die schon der Vater hatte.
00:36:36: Da haben wir das Beispiel hier.
00:36:37: Es wird ja für allgemeiner dargestellt.
00:36:38: es geht generell nicht ob ihr verheiratet waren oder nicht oder wie die Beziehung.
00:36:41: es gibt nicht Vater und Sohn dieselbe Frau und andere Sachen, die kommen.
00:36:44: Die einfach zeigen, dass es gewisse Schranken geben muss, wer mit wem so eng werden kann?
00:36:49: Weil Intimität etwas Unwahrscheinlich-Kostbares und auch Einflussreiches ist!
00:36:53: Und das sehe ich Ihnen für's Achtzehn.
00:36:54: Es geht um diesen Einfluß den er auf mich hat – und ich verstehe hier Leib nicht einfach im Sinne von «Mein Körper wird beeinträchtigt», sondern ich als ganzes Wesen werde beeinträchtig, weil sexuelle hättet einfach unwahrscheinlich starken Einfluß auf mich hadt.
00:37:06: Körperlich auf der einen Seite aber auch emotionalem psychisch auf der anderen Seite.
00:37:11: Und in Vers.
00:37:12: Achtzehn steht ja auch außerdem noch Flihet, die Unzucht.
00:37:17: das heißt für mich aktiv werden und nicht einfach mich treiben lassen und es drauf ankommen lassen sondern aktiv mich abwenden oder mich entscheiden.
00:37:28: was will ich leben mit dem Hintergrund dass ich der Tempel Gottes bin unter heilige Geist in mir
00:37:38: Den Gedanken hat ja Paulus auch noch mal an die Thessalonicher.
00:37:40: dann, erster Thessalonicher IV.
00:37:43: Da schreibt er das, denn das ist der wille Gottesbereiligung und da geht es weiter, dass ihr euch der Unsucht enthaltet.
00:37:51: Ja, uns interessant wie ihr beschreibt, wie das dann geht.
00:37:53: Wenn wir hier den Kapitelbruch mal aus dem Vorlassen, wenn wir nahtlos weitermachen in Kapitel sieben, dann sehen Deshalb, um die Unzucht zu vermeiden.
00:38:01: Kapitel sieben fest zwei soll jeder Mann seine eigene Frau oder ihre eigene Mann haben.
00:38:05: Er macht also klar es kommt auf den Rahmen an in der Sexualität gelebt wird.
00:38:08: Es geht jetzt nicht darum gar keine zu haben sondern es muss mit dem richtigen Partner sein.
00:38:12: in dieser verbindlichen Beziehung dir hier nennen dann ist das das beste Mittel so verstehe ich ihn um Unsucht zu vermeiden.
00:38:18: Das finde ich schön und es wird nicht nur ein Problem genannt es wird auch die Lösung dafür aufgezeigt.
00:38:22: Paul, das spricht ja auch alle Extreme an.
00:38:25: Im Kapitel sechs ist es der lockere Umgang mit der Sexualität und im Kapitel sieben im ersten Abschnitt da diverse eins bis neun.
00:38:33: Da gibt's Ehepaare die keinen Sex mehr miteinander haben.
00:38:36: Das ist das andere Extrem.
00:38:37: Paul sagt beides ist falsch!
00:38:39: Das Extrem und dieses Extrem.
00:38:42: Und wenn ich den Ehepartner im Auge habe dann ist Sexualität natürlich was Positives und Gutes.
00:38:48: Das is also keine Frage... Die Bibel hat ein positives Bild zur Sexualität im rechten Rahmen der Ehe handeln.
00:38:55: Richtig, ja!
00:38:59: Ich danke euch.
00:39:00: die Zeit ist schon am Ablaufen.
00:39:02: von daher fassen wir noch mal ganz kurz zusammen was sind denn so die Lektionen die ihr mitnehmt aus Kapitel fünf und sechs?
00:39:08: Kapitel sieben haben es nur kurz angerissen?
00:39:10: Was ist dann so der Gedanke den ihr mitnehmen würdet in eine neue Woche?
00:39:14: Was ich mitnehme.
00:39:15: Auch die Gemeinde als kollektiv muss moralisch verantwortlich handeln.
00:39:19: Die einzelne Personen sowieso, aber das Bemerkenswert an diesem Brief finde ich dass immer dieses Kollektiv diese Gesamtgemeinde aufgerufen wird kümmert euch um eure Mitglieder achtet aufeinander auch wenn das korrigierende Seelsorge bedeutet zum Beispiel ein Ausschluss.
00:39:35: Ich nehme mit, was ganz Persönliches ist.
00:39:37: Dass ich mich nicht vom Zeitgeist einfangen lasse und immer wieder mal reflektiere in welchem Umfeld lebe ich.
00:39:46: Was schaue ich mir an?
00:39:47: Mit wem gebe ich mich ab?
00:39:49: und ja, was zählt meinen Alltag?
00:39:52: Und da ganz bewusst zu leben im Sinne dass ich der Tempe bin.
00:39:59: Also ich als Einzelner bzw.
00:40:01: wir als Kollektiv, als Gemeinde dürfen nicht gleichgültig bleiben oder sein.
00:40:06: Wir müssen Anteil nehmen an dem was mit unserem Bruder und unserer Schwester in der Gemeinde passiert im positiven wie auch im negativen.
00:40:13: Wir müssen reagieren!
00:40:15: Wir dürfen nicht einfach wegschauen und sagen geht mich nichts an da bin ich nicht involviert.
00:40:21: Das will ich
00:40:22: nicht.".
00:40:23: Auch wenn es unangenehm ist, auch wenn's mal zu Diskussionen kommen wird das wissen wir ja?
00:40:28: Wir sollten die Probleme auch anpacken und das sagt Paulus is unsere Pflicht als Gemeinde beziehungsweise auch als einzelne Person weil wenn ich jetzt eine Sünde bei meinem Andernsee soll ich netten Prediger schicken sondern ich soll da selber hingehen und versuchen hier ein Gespräch zu führen.
00:40:44: Okay, ich danke euch ganz herzlich!
00:40:46: Ich geb' die Frage auch mal weiter an die die noch zuschauen, Was nehmen die euch denn mit aus diesem Gespräch, was wir gerade miteinander hatten?
00:40:53: Wir bieten noch miteinander mit Tränen.
00:40:57: Also lieber Highland!
00:40:59: Wir lesen hier von vielen Problemen in einer Gemeinde jetzt schon... also die Gliederegemeinde vor etwa zweitausend Jahren lebten.
00:41:05: und wie ihr sehen habt auch an den heutigen Gemeinden das einiges von dem was wir hier vor uns haben immer noch präsent ist.
00:41:11: Manches mögen wir zur Kenntnis nehmen, mögen beerkennen, möge mir sehen anderes wiederum wissen wir vielleicht gar nicht.
00:41:16: Aber wir wissen, dass die Dinge, die bei uns nicht gut laufen dir keine Ehre geben dich für Unähren und auch unsere Mission gefährden.
00:41:23: Wir wollen dich bitten her, dass du uns hilfst, uns selbst recht zu erkennen und einzuschätzen.
00:41:28: Deswegen sind wir von Römervierzehnzwanzig uns aufrichtig und ernsthaft prüfen, sehen ab wie wirklich auch gut im Glauben stehen und moralisch konsequent und treu handeln.
00:41:38: Bitte hilft uns ganz besonders Herr!
00:41:40: Wenn wir Sünde bei anderen wahrnehmen Wenn wir sie warnen, wenn wir sie zurückgewinnen wollen.
00:41:45: Wenn wir ihnen helfen wollen von schlechten und falschen Wegen wieder abzukommen.
00:41:50: Hilfe uns bitte die richtigen Worte zu finden.
00:41:52: Hilf uns das in deinem Geist her Jesus zu tun in der liebevollen Haltung, die auch du damals hattest mit der Geduld, mit der Barmherzigkeit aber auch mit der nötigen Konsequenz.
00:42:01: Bitte hilf uns auch her dass wir unseren Körper als das erkennen sehen und vor Augen haben was er wirklich ist nämlich deinen Tempel des heiligen Geistes Und dass wir entsprechend Ehren wertschätzen und auch pflegen.
00:42:16: Danke Herr, dass du in deinem Wort uns klare Richtlinien gegeben hast wie wir auf uns acht geben können.
00:42:21: Hilf uns das so herumzusetzen!
00:42:23: Danke Herr!
00:42:25: Amen!
00:42:27: Schön, dass Sie heute unser Bibelgespräch angehört haben.
00:42:30: Wir hoffen, dass sie etwas für sich mitnehmen konnten – und freuen uns natürlich wenn
00:42:35: sie bei unserem
00:42:35: nächsten Bibel-Gespräch wieder dabei sind.
00:42:38: Gottes Segen.
Neuer Kommentar