Q3 - E5. „Gott alle Ehre“ - Die Korintherbriefe

Shownotes

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Transkript anzeigen

00:00:05: Hallo und herzlich willkommen zu unserem Bibelgespräch.

00:00:08: In diesem Quartal beschäftigen wir uns mit den Korinterbriefen, Paulus zeigt uns darin wie wir trotz Konflikte und Herausforderungen die Botschaft des Kreuzes im Alltag hochhalten können.

00:00:20: eine Einladung Die Antwort auf die schwierigsten Fragen unseres Lebens ganz neu in Jesus Christus zu finden.

00:00:26: viel Freude beim Zuhören und Gottes Segen

00:00:41: Freunde des Bibelstudiums, seid herzlich gegrüßt.

00:00:43: Wir sind heute wieder in angenehmer Runde.

00:00:47: Esther Sarah Thomas und ich freuen uns dass wir gemeinsam das Wort des Apostels Paulus heute studieren dürfen.

00:00:56: Ich möchte am Anfang gerne beten und dann werden wir uns mitten ins Thema werfen.

00:01:03: Silber Gott, ich danke dir für diese neue Gelegenheit!

00:01:07: Ich danke dir, dass du da bist.

00:01:09: Ich bitte Dich, segne uns hier in dieser Runde und segne auch alle die Zuschauen.

00:01:15: Und die sich auch Gedanken machen her.

00:01:17: Dein Wort ist groß und mächtig und lasst es in unserem Herzen mehr und mehr stark werden.

00:01:23: Amen!

00:01:27: Liebe Esther fängst Du an mit dem Lesen.

00:01:31: Es geht ums achte Kapitel des ersten Korintherpräs.

00:01:37: Ja wir lesen's einfach durch, bitte.

00:01:40: Passt aber die Gott?

00:01:41: Götzenopfer angeht, so wissen wir.

00:01:44: Wir alle haben Erkenntnis!

00:01:46: Der Kenntnis bläht auf – die Liebe aber erbaut.

00:01:51: Wenn aber jemand meint etwas zu Wissen der hat noch nichts so erkannt wie man erkennen soll?

00:01:57: Wenn aber Jemand Gott liebt, der ist von ihm erkannt.

00:02:02: Was nun das Essen der Götzendopfer betrifft, so wissen wir dass ein Götze in der Welt nicht ist und es keinen anderen Gott gibt außerdem einen Denn wenn es auch solche gibt, die Götter genannt werden sei's im Himmel oder auf Erden wie es ja wirklich viele Göttern und viele Herren gibt.

00:02:20: So gibt es für uns doch nur einen Gott – den Vater von dem alle Dinge sind und wir für ihn Und einen Herrn Jesus Christus durch den alledinge sind und Wir durch ihn.

00:02:33: Aber nicht alle haben die Erkenntnis Sondern Etliche machen sich ein Gewissen wegen des Götzen Das Fleisch noch immer als Götzenopferfleisch und so wird ihr Gewissen befleckt, weil es schwach ist.

00:02:48: Nun bringt uns aber eine Speise nicht näher zu Gott denn wir sind nicht besser wenn wir essen und sind nicht geringer wenn wir nicht essen.

00:02:56: Habt aber acht dass diese eure Freiheit den Schwachen nicht zum Anstoß wird!

00:03:02: Denn wenn jemand dich der du die Erkenntnis hast im Götzentempel zu Tisch sitzen sieht, wird nicht sein Gewissen weil es schwach ist dazu ermutigt werden Götzenopferfleisch zu essen?

00:03:15: Und so wird wegen deiner Erkenntnis der Schwache Bruder verderben um dessen Willen Christus gestorben ist.

00:03:21: Wenn ihr aber auf solche Weise an den Brüdern sündigt und ihr Schwaches Gewissen verletzt so sündet ihr gegen Christus.

00:03:29: Darum, wenn eine Speise meinem Bruder einen Anstoß zur Sünde wird so will ich lieber in Ewigkeit kein Fleisch essen.

00:03:37: Damit dich meinen Bruder keinen Anstoße zur Sinde

00:03:39: gebe.".

00:03:41: Danke

00:03:41: schön!

00:03:44: Es ist interessant... Ich sehe wie der Apostel Paulos hier die verschiedenen Vokabeln verwendet und es ist interessant wie er sie verwenden vor allem diesen Ausdruck des Wissens oder der Erkenntnis, wir werden das gleich sehen.

00:03:57: Die ersten drei Werte – wie geht das Argument des Apostels hier?

00:04:02: Das ist doch so als ob er etwas anspricht, dass es in der Luft liegt nicht genau angesagt wird aber die Korinther wissen was er meint.

00:04:12: Worum könnt ihr gehen in diesen ersten drei Versen?

00:04:15: Ja, das gönnt einen Opfer, das wissen wir.

00:04:17: Einmaler Erkenntniss!

00:04:18: Aber's bläht auf….

00:04:20: Wir haben den Hinweis in Kapitel sieben Vers.

00:04:22: Eins, dass offensichtlich ein Brief geschrieben wurde an Paulus und dadurch wird wahrscheinlich auch dieses Thema angesprochen worden sein.

00:04:29: Darum versucht er jetzt hier auch darauf eine Antwort zu geben.

00:04:31: Und ja, Götzenopferfleisch, wie ist das genau?

00:04:33: Kann man es essen oder darf man nicht essen?

00:04:36: Er untergliedert dann hier so ein bisschen zwischen Starken und Schwachen.

00:04:39: Offensichtlich waren die Starken so, dass sie gemeint haben, es gibt ja eh nur diesen einen Gott und all die Götze sind nichts.

00:04:44: also kann man's ruhig essen aber gleichzeitig wird das halt für die Schwachen.

00:04:48: ein Anstoß

00:04:51: Direkt in diesen ersten Preiversen hast du diese zwei Pole von Erkenntnis und Liebe, also Wissen, Verstehen und Liebe.

00:05:01: Und scheinbar spielt er das ein bisschen gegeneinander aus und sagt zu viel Erkenntniss sich einzubilden kann sein dass man dann nicht aus der Liebe lebt.

00:05:15: und eigentlich geht es ja darum Gott zu lieben.

00:05:20: Gott erkennt uns.

00:05:21: Und das ist für mich sein interessantes Wortspiel, als würde Gott zu lieben schon die Erkenntnis vollständig ersetzen für uns als Menschen oder bringen?

00:05:33: Ja da wär's zweiter bringt es so dass das Wissen oder erkennen ist ja toll.

00:05:38: aber selbst wenn jemand glaubt er kennt was der erkennt noch nicht wie er kennen soll.

00:05:44: denn wenn er es erkennt wie er es erkennen soll müsste die Liebe dabei sein.

00:05:47: also die Erkennung allein reicht nicht aus Offensichtlich.

00:05:51: Und es geht im Prinzip nicht darum, was wir wissen wie viel wir wissen sondern es geht darum dass wir von Gott erkannt werden.

00:05:59: das wird zu ihm gehören und das kommt einem vers drei.

00:06:02: wenn aber jemand Gott liebt der ist von ihm erkannt.

00:06:06: also dieses übergeordnete Diese Erkenntnis, das Gott uns erkennt und dann ist für uns auch nicht mehr so relevant.

00:06:16: Ob wir jetzt das ein oder andere wissen?

00:06:18: Oder nicht beziehungsweise wenn wir was wissen mit welcher Motivations wir es wissen.

00:06:22: Er wird ja auf diesen Gedanken im threizenden Kapitel zurückkommen, ne?

00:06:25: Ja!

00:06:26: Das wird ja eine

00:06:27: Art

00:06:27: von ihm ausgeschlachtet werden.

00:06:29: Also ganzer Kenntnis wertlos, wenn keine Liebe dabei ist.

00:06:32: Das würde er genau bringen.

00:06:33: Und

00:06:33: man muss auch noch bedenken, dass sagt einer der viel Wissen hat.

00:06:37: Es sagt ja nicht irgendwer... Genau Er hat fast das Großteil des neuen Testamenten geschrieben.

00:06:43: Genau, genau!

00:06:44: Es ist aufs Würde er Gott diesen Tribut, also diese Ehre für alles Wissen geben.

00:06:51: Er sagt, dein Wissen nützt dir nichts wenn du nicht von Gott...

00:06:56: gewusst

00:06:56: wirst.

00:06:57: Wenn du nicht von ihm erkannt

00:06:59: bist, ja.

00:06:59: Oder eben in dieser Richtung die Erkenntnis müsse dich da hin führen dass du auch darauf achtest wie gehst du mit deinem nächsten um?

00:07:05: und das wäre die Liebe.

00:07:07: Die

00:07:07: Philosophie reicht nicht!

00:07:08: Das Wissen an sich genügt nicht.

00:07:11: Wissen an sich ist cool, du weißt was.

00:07:13: Aber es genügt nicht.

00:07:15: Das geht um die Erkenntnis und um die Liebe.

00:07:18: Und beim lieben und erkennen haben wir auch eine Verwandtschaft von den Begriffen mehr.

00:07:22: wenn ihr euch dann erinnert wie sie mir darum geht nicht das Liebe ausgedrückt wird mit jemandem erkennen.

00:07:28: Ja.

00:07:29: Und dass Gott eben unerkennt und wir ihn erkennen beinhaltet eben die Liebe und ohne die geht's nicht.

00:07:35: Was passiert nun?

00:07:36: Wenn die Liebe nicht dabei ist?

00:07:38: also das ist jetzt in dem nächsten Versen, man kann sagen der Apostel Paulus in den Versen vier bis sechs.

00:07:47: Ich schlage das vorher könnte andere Meinung sein aber ich schlage vor.

00:07:51: In diesen drei Versen four bis sechs setzt er einfach eine Grundlage wo er sagt darüber braucht man eh nicht diskutieren das ist uns allen klar.

00:08:01: und dann sagt er aber und dann kommt die Argumentation von sieben bis dreizehn.

00:08:06: also was ist klar?

00:08:09: Das können wir auch ein paar Sätzen hier jetzt fertig sagen.

00:08:12: Was ist klar für den Apostel Paulus, Version vier bis sechs?

00:08:15: Es

00:08:15: gibt nur einen Gott und die Götze sind nichts.

00:08:19: Genau!

00:08:20: Also alle, die jetzt sagen, Götzenopfer, das ist ja unsinnig weil es gibt keine Götzten haben eh recht.

00:08:27: Haben eh recht nicht.

00:08:28: Und darüber müssen wir auch nicht zweifeln, dass ist klar.

00:08:31: Und deshalb könnte man auch den Schluss sagen ganz einfach Deshalb kannst du ruhig Götzer und Opfer Fleisch essen

00:08:39: Und da ist er halt dagegen.

00:08:40: Da sagt er plötzlich, so einfach ist es nicht!

00:08:42: Jetzt kommt das aber... wieso ist es nichts zu einfach?

00:08:47: Was denkt ihr?

00:08:48: Wieso ist's nicht zu

00:08:48: einfach?!

00:08:50: Was ist denn das Problem noch?

00:08:51: Es

00:08:51: gibt ja Gläubige die gerade aus dieser Vergangenheit kommen und die das praktiziert haben, die in diesen Götzen-Tempeln aktiv waren und jetzt bekehren sie sich und erleben dass man das weitermachen kann.

00:09:06: wenn man sich denkt, es gibt ja eh keine Götze

00:09:10: In Ihnen löst es aber vielleicht etwas anderes.

00:09:11: Ja,

00:09:11: genau!

00:09:13: Das ist was er hier... Ja auch gibt's da einen Vergleich, können wir das irgendwie in heutige Situationen übersetzen?

00:09:23: Er möchte einfach nicht, der sagt Essen oder Nichtessen ist eigentlich unerheblich und eigentlich is eh wurscht, ihr habt eh recht, aber ihr könntet was verursachen, dass die, die euch zuschauen denken ja das kann ich auch machen, es aber tun mit dem falschen Geist

00:09:41: Ja.

00:09:42: Das ja im Verszenen wird es anspricht, ne?

00:09:45: Sie werden dann dazu ermutigt das zu essen, obwohl's ja eigentlich für sie ein Anstoß ist oder ihr Gewissen belastet.

00:09:51: Genau und das wäre ich an die Schwachheit.

00:09:55: In Römer kommt er auch darauf zurück da noch mal in Römeverzehn.

00:09:58: Es heißt in Vers Elf sogar dass der Bruder umkommen könnte aus diesem Grund.

00:10:04: Haben die Schwachen sachlich recht?

00:10:08: Er argumentiert soweit eigentlich Sie nicht recht haben, also ... Nicht pauschal gesagt.

00:10:15: Aber er sagt, wenn man das verstanden hat, dann ist es so und eigentlich gibt's keine Götzen und darum gibt's auch keinen Götze-Opferfleisch in dem, weil's das nicht gibt?

00:10:27: Also sachlich ist es, dass der, der die Erkenntnis hat vielleicht sagen könnte ich hab hier mehr Einblick oder mehr Erkenntnisse.

00:10:35: Ich versteh das besser.

00:10:37: Genau, er sagt aber trotzdem dass das so krass auch Formulierin fährst, wenn jemand dich, der du die Erkenntnis hast.

00:10:45: Also du hast es zwar verstanden aber du

00:10:48: sitzt

00:10:50: im Götzentempel zu Tisch.

00:10:52: also du setzt dich dem ja doch

00:10:55: aus!

00:10:55: Was die ja nicht tun?

00:10:56: Ja bringt dir das nur als krasses Beispiel.

00:10:58: Du setzt dich... Aber ich frage mich ob er damit nichts sagen möchte.

00:11:02: Auch wenn du es verstanden hast und du setzt sich dem aus könntest du dich ja trotzdem Vielleicht sogar dich selbst in Gefahr bringen.

00:11:11: Ich sitze im Tempel, finde ich schon

00:11:14: mehr

00:11:15: noch.

00:11:16: Das heißt man setzt sich dieser Situation aus.

00:11:19: Also nur zum Beispiel am Markt ein Fleisch zu kaufen, nichts darüber zu wissen und es zu essen?

00:11:23: Aber extra noch in den Götzentempel zu gehen und dort zur Tisch sitzen... das glaube ich irritiert die Mitbrüder!

00:11:31: Aber

00:11:31: er kritisiert es nicht.

00:11:33: Rein sachlich kritisieren sie das nicht.

00:11:36: Der sagt nur, das Problem sind die Schwachen, die es nicht verstehen und die könntest du durcheinander bringen.

00:11:41: Und die würden dann vielleicht dasselbe machen aber mit einer anderen Art von Gewissen und deshalb würden sie umkommen.

00:11:46: denn was nicht nach dem Gewissen geht wäre ja Sünde.

00:11:50: Im First Wolfs bezeichnet er das dann als Sünde weil er sagt wenn ihr auf solche Weise an den Brüdern zündigt.

00:11:58: also eigentlich tust du nicht... Du hast vorher gefragt ist es falsch?

00:12:02: Es ist eigentlich nicht falsch Oder was man damit bewirkt?

00:12:08: Dadurch wird es zur Sünde.

00:12:11: Das Problem der Sünde, ich zitiere aus dem Römerbrief so aber ein Bruder um deiner Speisewilm betrübt wird.

00:12:18: Interessant!

00:12:19: Römern ist das selbe Problem an dieser Stelle.

00:12:22: So wandelst du schon nicht nach der Liebe.

00:12:24: Verderbe den nicht mit deiner Spice und welches Wienkristus gestorben ist.

00:12:29: Also auch im Rö mer Brief ist es da Und da wird er auch.

00:12:34: dann, am Ende des vierzehn Kapitels sagt er, hast du den Glauben?

00:12:38: So habe ich ihn bei dir selbst vor Gott.

00:12:40: Selig ist der sich selbst kein Gewissen macht in dem was er annimmt.

00:12:43: Das sind also die, die das alles verstehen.

00:12:46: Wer aber darüber zweifelt und isst doch... Der ist verdammt!

00:12:50: Weil ihm die Wissen nicht funktioniert.

00:12:52: Denn es geht nicht aus dem Glaubem.

00:12:54: Was nicht aus diesem Glaubenged, das ist Zünde.

00:12:57: Genau und ich höre schon ein bisschen auch diese Situation heraus dass offensichtlich starken, denen Paulus Jan sich sachlich zustimmt.

00:13:03: Sie ist ein Stück weit über die Schwachen stellen so nach dem Motto wir haben es verstanden ihr nicht und ja ... Wir können's ja ruhig tun Ja?

00:13:11: Aber egal wie es mit euch geht, so ungefähr.

00:13:14: Und da sagt Paulus Nein Ihr tragt damit Verantwortung.

00:13:17: Als Gemeinde müssen wir zusammenstehen wenn man da anfangen jetzt andere sogar zu richten hätte.

00:13:22: ihr wollt das schon vergeben oder zu vorteilen?

00:13:25: Das steht uns nicht zu.

00:13:26: Das steht nicht zu.

00:13:27: Also wichtig ist dass man immer denkt Ich habe eine Verantwortung für meine Mitgeschwister, dass sie nicht sozusagen ... wenn Sie sich aus Dingen ein Gewissen machen durch mich einen Anstoß bekommen.

00:13:46: Was ein bisschen auf die Diktatur der Schwachen hinausläuft!

00:13:49: Ist das so?

00:13:50: Wie seht ihr das?

00:13:52: Ich denke jeder in seinem Leben ist mal in der einen und mal in anderen Rolle.

00:13:55: Das ist der Punkt.

00:13:56: Die sind vielleicht in diesen Dinge, was das Götzenopferfleisch betrifft.

00:14:02: Haben Sie vielleicht mehr Erkenntnis und machen sich kein Gewissen?

00:14:06: Es gibt bestimmt Bereiche oder hat in Ihrem Leben Bereiche gegeben wo es umgekehrt war?

00:14:10: Im

00:14:11: gleichen Weise absolut!

00:14:12: Das heißt wir sollten ein bisschen samt handschuheiger miteinander umgehen.

00:14:17: Das ist die Aufforderung ja echt.

00:14:20: Vor allem ist hier das Miteinander ein wichtiger Punkt eigentlich da auch nur darum geht, wenn ich zwar vermeintlich nehmen wir jetzt mal an das richtige Tour und trotzdem mit dem anderen dadurch in Probleme komme dann darf es mir als Christ nicht egal sein oder einen anderen im Problem bringen.

00:14:44: Und das ist das was hier so im Vordergrund steht.

00:14:51: Es ist ihnen egal wie's den anderen damit geht und diese Regung ist nicht von Gott Wenn die in uns kommt.

00:14:58: Ja, das allüberragende Thema ist ja im Korinther Brief dass Paulus gegen die Spaltung vorgeht.

00:15:08: Die Korinter haben da noch in Erinnerung Paulisch, Käfisch und so weiter diese verschiedenen Gruppen und da sagt er, dass offensichtlich dieses Essen von verschiedenen Speisen war auch ein Thema.

00:15:24: Es geht hier nicht um Fragen des Gesetzes, weil manche das dann so verstehen.

00:15:29: Also ob sie ja umrein oder unreines Fleisch gehen oder solche Sachen?

00:15:33: Das wird überhaupt nicht angesprochen ist nicht das Problem.

00:15:35: Sondern es geht hier um Fragen der Auffassung.

00:15:38: und dass man auf einander Rücksicht nimmt in dieser Auffassung.

00:15:43: Ja, denn das würde eine Spaltung verhindern würden wir damit greif ich schon vor auf Kapitel dreizehn tatsächlich die Liebe an der ersten Stelle stehen lassen Dann gibt's keine Spaltung.

00:15:55: Mir ist dann auch aufgefallen beim Vers.

00:15:57: XIII in meiner Übersetzung zumindest heißt, auf das ich meinen Bruder nicht ärgere.

00:16:02: und da ist mir eine Situation aus dem Matthäus Evangelium eingefallen mit Jesus wo es um diese Tempelsteuer geht und wo er dann auch zu Petrus sagt aber damit wir sie nicht ärgern oder Sie kein Ärgernis an uns nehmen gehin und sagen die Tempel steuer habe ich mir auch gedacht dass eigentlich dieses Prinzip stammt sowieso von Jesus selbst nicht extra noch ein Ärgernis zu erzeugen und jemand anderen einfach bewusst zu ärgern.

00:16:31: Es macht das Leben ein bisschen mühsamer, aber der Preis den wir dafür bekommen ist sehr hoch nämlich Einigkeit.

00:16:38: Das kann man eigentlich nicht hoch genug schätzen.

00:16:41: Gut Sarah sei so freundlich die Diskussion bei Paulus geht weiter.

00:16:47: Die Piebel-Harausgeber im sechzehnten Jahrhundert haben das in Kapitel eingeteilt, aber eigentlich geht die Diskussion ja durch.

00:16:53: Wir haben kein neues Thema.

00:16:54: es geht den Kapiteln neun einfach weiter.

00:16:56: Kannst du uns lesen?

00:16:57: Diverse eins bis sechs!

00:16:59: Bin ich nicht ein Apostel bin ich nicht frei?

00:17:03: habe ich nicht unseren Herrn Jesus Christus gesehen?

00:17:06: seit nicht ihr mein Werk in dem Herrn.

00:17:10: bin ich anderen nicht ein apostl so bin ich doch euer Apostel Denn das Siegel meines Apostelamts seid ihr in dem Herrn.

00:17:20: Also antworte ich, wenn man mich fragt, haben wir nicht Macht zu essen und zu trinken?

00:17:26: Haben wir nicht auch Macht eine Schwester zur Frau mit uns herumzuführen wie die anderen Apostel und des Herrn Brüder und Käfers?

00:17:36: oder haben allein Ich-und Barnabas keine Macht, nicht zu arbeiten bis zum Versächs.

00:17:43: Ja genau!

00:17:44: Das ist die Idee.

00:17:46: Was will er hier?

00:17:48: Interessant, dass er das Thema Freiheit wieder anspricht.

00:17:51: Wer sechs?

00:17:51: geht er dann noch hinein in das nächste Thema, das er selber arbeitet um seinen Unterhalt für sein Missionswerk zu verdienen.

00:17:58: Das müssen wir damit mit verstehen.

00:18:00: Ja bitte!

00:18:00: Also ich höre so ein Stück weit das Thema geht ja weiter.

00:18:02: In Vierzehn neun, Körpinachtersneuen hat er diese Freiheit angesprochen und dazu auch aufgerufen die Stärken, dass ihre Freiheit nicht zum Anstoß wird für die Schwachen.

00:18:09: Und jetzt bringt er das so ein bisschen als Beispiel auch was er als Apostel tun könnte in seiner Freiheit aber offensichtlich darauf verzichtet.

00:18:16: Da wird je viel spekuliert, ob er nun wirklich verhärtet war oder nicht.

00:18:19: Aber da sagt ja auch ein Pfers Vier zu essen und zu trinken können sie immer nicht berechtigt, die Ehefrau mitzuführen

00:18:25: usw.,

00:18:26: oder einen Pferssächsjahr ... Oder ist es nur der Bahnerbass und ich, dass wir hier arbeiten?

00:18:33: Es spricht auch das Thema noch an wegen dem Arbeiten und dem Geldverdienen kommt dann später nochmal wegen der Versorgung von der Gemeinde.

00:18:40: Also das höre ich so ein bisschen raus.

00:18:43: Und ich hab den Eindruck, Du hast vorher nach praktischen Beispielen gefragt, wir haben sie noch nicht wirklich für uns herausgebracht.

00:18:52: Aber er bringt sich da jetzt für sich ...

00:18:54: Er

00:18:54: bringt die praktischen Beispiele, wo er nicht auf sein Recht beharrt quasi.

00:19:01: Ja also so wie vorhin die Diskussion war, die Götzenopferfleischesser quasi sollen nicht auf ihr recht beharren und sondern wirklich Rücksicht nehmen.

00:19:11: und er sagt auch ich verzichte auf Dinge um meiner ... meine Überzeugung will.

00:19:20: Um aller Willen?

00:19:21: Auf

00:19:22: Rechte, die ich vielleicht hätte!

00:19:23: Ja um aller Wille verzichtet er drauf sie in Anspruch zu nehmen.

00:19:27: das Recht nicht zu arbeiten.

00:19:29: damit meint er da ja selber seinen Lebensunterhalt verdient durch die Zeltmacherei.

00:19:35: Das wissen wir aus der Apostelgeschichte.

00:19:37: und so dass er hier sagt Hätte ich nicht das recht einfach vom Evangelium allein zu leben und ich tue es auch nicht, damit dich halt keinen Anstoß erregt.

00:19:47: Offensichtlich ... Das war ja in der Vorhundert-Wendgeschichte so nicht.

00:19:52: Da musste man ja extra erst den Tenden einführen und die Gaben.

00:19:57: Und was hatten am Anfang nicht die jungen Whites für ein Problem wegen der Gabensammlungen

00:20:04: usw.,

00:20:05: dass man ihnen angedichtet hat, sie würden sich das alles selber unter den Nagel reißen.

00:20:08: Es sind schwierige Sachen, offensichtlich.

00:20:12: Und Paulus sagt ich verzichte auch auf all diese meine Rechte um alle Willen.

00:20:19: Was wiederum ein starker Appellis finde ich nicht.

00:20:22: also das nimmt uns schon in Arbeit.

00:20:26: Gehen wir mal davon aus dass er keine Familie hatte und nicht verpflichtet war auch Frau und Kinder zu versorgen?

00:20:34: Dann find' ich jetzt diesen Ansatz noch leichter vertretbar für ihn persönlich als wenn er noch andere versorgen müsste?

00:20:46: Das ist eine ungelöste Frage.

00:20:48: Wahrscheinlich hatte er keine lebende Frau mehr zu dieser Zeit, aber ob überhaupt nicht verheiratet war das können wir auch nichts sagen.

00:20:55: es gibt auch die Ansicht dass er nicht Mitglied des Sanhedrin hätte sein können wäre er nicht verHeiratete gewesen.

00:21:02: Auf der anderen Seite kriegen wir aus den Apostelbriefen, also aus den Paulus-Briefen schon die Idee dass er unverheiratet war zu der Zeit.

00:21:11: Dass er denkt an Erster Könther sieben wo er auch seine Ratschläge gibt und sagt seit so wie ich und dann meint er offensichtlich ohne Frau das ist klar.

00:21:21: Interessant ein Kollateralergebnis dieses Textes Petrus war verheirated.

00:21:27: Das ist doch interessant im Sinne Das Ersten Papst ist nicht wahr.

00:21:33: Und der hat auch seine Frau mitgenommen?

00:21:35: Ja.

00:21:35: Bevor sich dich wurden sie dann noch finanziell unterstützt.

00:21:40: Aber ich glaube, er versucht hier einfach nochmal zu sagen ... Auch wenn er vielleicht auf manche Rechte verzichtet, um das Schwachenwillen in dem Zusammenhang oder um Diskussionen will in der frühen Gemeinde, weil es trotzdem so, dass er's nochmal bestätigt, gut oder in Ordnung wäre.

00:22:04: Also das finde ich auch interessant, weil du vorher gefragt hast Diktatur der Schwachen.

00:22:09: wenn es jetzt wirklich so eine Diskussion gibt oder wenn man dann wirklich um deren Willen die vielleicht Dinge enger für sich nehmen oder schwieriger dass man trotzdem zu wie er hier auch sagen kann ja ich nehme jetzt darauf Rücksicht aber Es könnte trotzdem auch anders sein.

00:22:32: Also es kommt mir so vor, als würde er das hier sagen eben um diese Diktatur quasi auch vielleicht ein bisschen in Grenzen zu halten und zu sagen ich lebe zwar so aber es ist trotzdem so dass es in Ordnung wäre, wenn ich eine Ehefrau hätte oder wenn ich von dem leben würde was sich jetzt arbeite.

00:22:53: Du meinst

00:22:53: er stellt das sicher nur damit keine falschen Ideen aufkommen?

00:22:56: Genau, er nimmt Rücksicht aber er stellt theoretisch, erkenntnismäßig nochmal sicher so kommt's mir vor.

00:23:04: Also ein wahrhaft Wissender der die Schwachen lebt.

00:23:09: Und das ist dann wirkliche Stärke.

00:23:11: Ja, so stärk ist da nicht die Erkenntnis zu haben ... Weil der sagt ja das Blättern auf und diese Stärke zeigt sich in der praktizierten Liebe.

00:23:18: Ja.

00:23:21: Der hat die Erkennungsverzichte aber auf ihr Recht?

00:23:23: Mhm, genau.

00:23:25: Aber irgendwie ... Ich sag'

00:23:26: dich dürft's aber trotzdem!

00:23:28: Aber er hat auch etwas genommen, weil er lobte Philippa, dass sie ihn so unterstützen

00:23:32: usw.,

00:23:32: also ist mir auch in den Sinn gekommen Vielleicht prinzipiell ja, aber wir haben auch die Texte, wo er etwas nimmt.

00:23:38: Wo er Unterstützungen von der Gemeinde nimmt?

00:23:41: Aber nicht vom Korintern!

00:23:43: Von den Philippern zum Beispiel... Ja,

00:23:45: weißt du warum?

00:23:45: mich war der Korintern?

00:23:47: Weil sie so kompliziert waren.

00:23:49: Da hat das einfach anders gemacht und ich gebe dir recht, er hat doch Unterstützung genommen.

00:23:53: Aber dem Korinthern nehmt er dann nur die Kollekte für die Gemeinden in Jerusalem und macht jetzt Jahr drauf, dass das Jahr keiner mit uns versteht.

00:24:01: Aber ich finde es jetzt interessant Wenn du das ... dass du dir da dran erinnerst, ihr habt es gar nicht mehr im Kopf gehabt.

00:24:06: Aber das stimmt, dass er im Prinzip in anderer Situation dann vielleicht anders handelt.

00:24:13: und das ist eben dieser Unterschied zwischen ich handle nach meinem Gewissen richtig oder falsch?

00:24:17: Oder ich handle auch vielleicht mal aus Rücksichtnahme.

00:24:20: Und wenn aus Rüksichtnahme ... Dann ist es gut zu sagen was deine Überzeugung ist weil sonst könnte man dir in einer anderen Situation heuchelei vorwerfen Weil der andere sieht ihn dann bei den Philippern und sagt, dort hast du nix genommen da schon.

00:24:35: Und es scheint so als würde er hier das so sicherstellen, dass er sagt.

00:24:40: Und er schaut auch nicht schief auf die, die etwas nehmen?

00:24:43: Sondern er akzeptiert, dass.

00:24:44: er hat für sich so entschieden in dem Fall.

00:24:46: Aber andere nehmen das und es ist für ihn okay.

00:24:49: Genau, das kommt ja im Vers neunzehnt an.

00:24:52: Super!

00:24:52: Wollt die Kraft vor?

00:24:53: Ja, das ist es ja, weil er selber sagt, denn obwohl ich frei bin von allem habe ich mich doch allen zum Knecht gemacht um desto mehr zu gewinnen also Menschen zu gewennen.

00:25:02: Den Juden bin ich ein Jude geworden den mir dich die Judengewinne denen unter dem Gesetz sind bin ich geworden als wäre ich unter dem gesetz damit ich die unter den gesetz gewinne und denen die ohne gesetz bin ich geworden, als wäre ich ohne Gesetz.

00:25:14: Obwohl ich vor Gott nicht ohne Gesetz bin, sondern Christus gemäß unterworfen, damit ich gewinne die ohne Gesetz sind und in Schwachen bin ich wie ein schwacher geworden, damit Ich die Schwachengewinne und ich bin allen alles geworden, dem mit ich auf alle Weise etliche Gewinne und dies tue ich um das Evangeliums willen, um an ihm teilzuhaben.

00:25:34: Wie spreche ich da von den Schwachen?

00:25:36: Er wird selbst zu den Schwachen ein Schwacher obwohl er nicht schwach ist.

00:25:40: Gut, also das ist eine sehr schöne Gesamterklärung nicht.

00:25:43: Wer da noch gibt in diesen Versen?

00:25:45: Das gefällt mir sehr gut!

00:25:47: Dann kommen wir noch ins zehnte Kapitel und das zehntepapitel ist nochmal sehr interessant.

00:25:58: Wir sollten da durchkommen laut dem Auto der Lektion bis zum Vers Zweiundzwanzig.

00:26:04: Da haben wir zu tun noch.

00:26:06: vielleicht darf ich dich bitten wie der Esther liest uns die ersten vier WSN mal.

00:26:16: Ich will aber nicht, meine Brüder, dass ihr außer Acht lasst das unsere Väter alle unter der Wolke gewesen und alle durch das Meer hindurchgegangen sind.

00:26:26: Sie wurden auch alle auf Mose getauft in der Wolche und im Meer – und sie haben alle dieselbe geistliche Speise gegessen und alle denselben geistlichen Trank getrunken, denn sie tranken aus einem geistlichem Felsen, der ihnen folgte!

00:26:41: Der Fels aber war

00:26:42: Christus.".

00:26:44: Das wird auch…

00:26:48: auf

00:26:49: Christus gedeutet hier, nämlich dieser Mitfolgende der Fels.

00:26:56: Sagt er ist Christus?

00:26:58: Das kennen wir auch aus den Evangelien.

00:27:01: und wenn man dann noch weiter liest ... ja, nicht vielleicht noch weiter!

00:27:08: Geh noch bis zum Wers-Elv.

00:27:12: Aber an der Mehrzahl von ihnen hatte Gott kein Wohl gefallen.

00:27:15: Sie wurden nämlich in der Wüste niedergestreckt.

00:27:18: Diese Dinge aber sind zum Vorbild für uns geschehen, damit wir nicht nach dem Bösen begierig werden sowie jene begierg

00:27:25: waren.".

00:27:26: Werdet auch nicht Götzentiner so wie etliche von Ihnen.

00:27:29: wie geschrieben steht das Volk setzte sich nieder um zu essen und zu trinken und stand auf, um sich zu verknügen!

00:27:36: Lass uns auch nicht Unzucht treiben, so wie Etliche von ihnen Unzuch trieben und es vielen an einem Tag, dreiundzwanzigtausend.

00:27:44: Lasst uns auch nichts Christus versuchen sowie auch etliche von Ihnen ihn versuchten und von den Schlangen umgebracht wurden.

00:27:50: Murt auch nicht!

00:27:51: So wie auch etlichen von Ihnen murten und durch den Verderber umgepracht

00:27:55: worden.".

00:27:56: Alle diese Dinge aber, die jenen wiederfuhren sind Vorbilder.

00:28:00: Und sie wurden zur Warnung für uns aufgeschrieben, auf die das Ende der Weltzeiten gekommen

00:28:05: ist.".

00:28:05: Ja was macht er hierfür eine Aufstellung?

00:28:09: Was macht er da genau?

00:28:13: Er nimmt im Grunde die Geschichte Israels und zeigt ihnen, dass es ein Vorbild für Sex oder ein Typus.

00:28:19: Und sagt Scholl, was die alle erlebt haben und dadurch nimmt er den ganzen Themen, Und bringt uns und zeigt Schott Götzen-Diener.

00:28:28: Das war gerade das Thema gewesen, Unsucht, das war auch schon ein Thema gewesen.

00:28:31: Schott, das haben die alle gemacht aber die haben doch draus gelernt.

00:28:34: lasst uns doch daraus lernen und es nicht nochmal machen.

00:28:37: Lasst uns noch die Fehler der Väter nicht wiederholen.

00:28:40: Also all die Geschichten, die hier anführt sind aus dem vierten Buchmose, zweiten Buchmosse

00:28:45: usw.,

00:28:47: dort wo alle diese furchtbaren Aufruhrgeschichten geschehen sollen.

00:28:50: Wenn wir's lesen wissen wir genau welche Geschichten er meint.

00:28:53: Es ist gar nicht schwer.

00:28:55: Das war die mit Pinehas und Pilearm.

00:28:58: Und das goldene Kalb ist auch dabei, nicht?

00:29:02: Also da ist alles beieinander.

00:29:04: Die ganze Götzendinnerei, die dann eben in den Sexualkult ausartet, Götzendienste und Sexualkul sind im alten Testament ganz nah nebeneinander.

00:29:15: Weil das miteinander zu tun hat die ganze Zeit.

00:29:18: Nicht?

00:29:18: Und deren wählt ihr das auf heute an?

00:29:22: Nicht?

00:29:23: Auf uns ist das Ende der Welt gekommen.

00:29:25: Der schreibt, dass im ersten Jahrhundert ... Ich würde sagen, wenn wir den Verself lesen, das könnte man durchaus in unsere Situation auch übersetzen.

00:29:36: Die Versuchungen haben sich im Laufe der Jahrtausende nicht geändert.

00:29:39: Das ist immer noch das Gleiche.

00:29:42: Ja.

00:29:42: Und der Vers zwölf?

00:29:43: Der ist dann so richtig die Ansprache von uns jetzt.

00:29:48: Weil es ist ein zeitloser Satz!

00:29:50: Darum, wer meint er stehe dass sie zu das er nicht falle?

00:29:54: Wer meint der stehe das mag zusehen dass er nicht fallen ja.

00:29:59: Das passt so auch zu dem was wir vorher gehört haben.

00:30:02: Ja da höre ich schon ganz klar eine Warnung gegen die starke näher die meine wir können es ruhig tun Wir sind ja frei und es gibt den nur diesen einen Gott.

00:30:10: also können wir tun lassen wie wir denken.

00:30:12: Und der sagt hier ganz klar nie pass auf das kann dich selbst zu Fall bringen und du bringst dadurch andere auch zufall.

00:30:18: Also Es ist ein durchgängiger Zusammenhang zwischen dem, was er dann hier mit Götzentienst anspricht und all diesen anderen Verfehlungen.

00:30:30: Wenn wir das auf heute übertragen, worin bestünde denn der Götzentienst?

00:30:35: Da kann man jetzt viele Antworten geben nicht.

00:30:38: Im

00:30:41: Grunde sind Götze eher das, wo mein Herz ist oder was ich anbede, was mir wichtig ist – am Ende sogar wichtiger als Gott.

00:30:49: Darum geht es ja!

00:30:51: selbst im Zentrum steht.

00:30:53: Da nimmt ihr nach Lüsten zu, nicht.

00:30:56: das wäre so die Idee?

00:30:57: Die Schlange sagt ja schon zu Eva, wir hätten keineswegs das Tote sterben, sondern an dem Tag der Elfenest werden euch die Augen aufgetan und er werdet sein wie Gott.

00:31:07: Der Kern ist Gott nicht zu vertrauen weil das ist ja das Situation gewesen beim goldenen Kalb wo sie war weg, da kommt er wieder.

00:31:15: was ist los?

00:31:16: machen wir uns unseren Gott damit etwas haben?

00:31:18: also es ist diese wird nicht vertraut.

00:31:24: Auch dann bei den Schlangen, beim Murren das sind immer Situationen wo Gott nicht im Zentrum steht für die Menschen sondern sie sich zur Sicherheit irgendeinen anderen Ausweg

00:31:41: machen.

00:31:43: Mir ist auch in den Sinn gekommen fürchtet Gott und gebedeamt die Ehre aus der ersten Engelsbotschaft Im Johannes, da steht auch ein interessanter Text.

00:31:54: Was heißt das?

00:31:55: wir Gott dadurch Ehre bringen wenn wir Frucht bringen?

00:32:00: Und da denke ich dass es gerade für uns innerhalb der Gemeinde sehr wichtig ist.

00:32:04: Wir haben auch viele Erkenntnisse angesammelt.

00:32:08: über die Jahre sind vielleicht schon adventistisch aufgewachsen und beschäftigen uns viel mit Gottes Wort aber es ehrt Gott.

00:32:17: wenn wir frucht bringen Dann bleibt die Ehre auch bei uns selber oder bei irgendjemandem anderen, den wir verehren.

00:32:27: Aber nicht bei Gott und da wird es dann eben für uns ganz persönlich.

00:32:37: In Verse thirteen kommt.

00:32:40: Es hat euch noch keine als menschliche Versuchung betreten aber Gott ist getreu der euch nicht lässt versuchen über euer Vermögen, sondern macht es die Versuchung ein Ende gewinne das ihr es könnt ertragen.

00:32:54: Den Text haben wir sicher schon gehört.

00:32:56: Das ist ein bekannter Text, er uns auch tröstet wenn wir in schwierigen Lagen sind.

00:33:00: was hat das hier?

00:33:03: welche Gedankenlinie führt hier zu diesem Ausspruch?

00:33:08: Warum sagt er das her und dann darum meine Liebsten fliert den Götzendienst von dem Götzen Dienst Und dann, als Fünfzehn fast ein bisschen ironisch.

00:33:18: Ja, ich rede mit den

00:33:19: Wissenden.".

00:33:20: So hat er die Diskussion angefangen in Kapitel Acht nicht?

00:33:24: Ich rede mit dem Wissen.

00:33:25: Also richtet ihr was ich sage.

00:33:27: stimmt das was ich sag?

00:33:30: Im Grunde genommen...

00:33:34: Im Grunde macht Ihnen hier nochmal neu bewusst, dass Versuchungen ständig da sind.

00:33:39: Und du kannst sich dem auch nicht entziehen so wie Jesus auch versucht wurde.

00:33:42: aber die Versuchung an sich ist das noch keine Sünde.

00:33:44: Aber sie kann dich dazu bringen, dass etwas tust was falsch ist und was sich dann auch trennt von Gott.

00:33:49: und den Trost den wir hier finden in Pferstreizen ist Nicht nur die Tatsache dass es versuchen er ist sondern dass Gott für einen treu ist.

00:33:58: Ich sag's mal so, wenn du auf der Autobahn fährst wird er dafür sorgen dass es eine Abfahrt gibt.

00:34:02: Du musst den Weg nicht weitergehen.

00:34:04: Er gibt uns die Freiheit zu entscheiden.

00:34:06: keine von uns muss sündigen.

00:34:08: diese Freiheit schenkt er uns.

00:34:10: Drum gibt ihr hierzu der Versuchung auch die Möglichkeit einen Ausweg zu gehen und dieser Ausweg ist am Ende in der Praxis auch zu schauen das wir mit Christus verbunden bleiben weil nur wenn man den Halt in ihm verliern dann dann dann stolpern wir.

00:34:23: ja

00:34:25: Es ist vielleicht auch eine Ermutigung für die Schwachen oder für mich, wenn ich schwach bin.

00:34:31: Also wie du vorher gesagt hast, jeden trifft es in einer anderen Situation.

00:34:37: Das heißt ... Wenn der steht, er wird nicht zulassen, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet.

00:34:43: Ist das ein Zuspruch?

00:34:44: Wenn ich sehr aus Angst lebe in einem Thema zum Beispiel und da eben vielleicht für andere dann ... auf denen sie Rücksicht nehmen, dass er trotzdem sagt verzweifle nicht.

00:34:55: Versuchung ist da aber Gott ist da und der ist stärker und er hilft die Durchversuchungen in den

00:35:00: Turm.".

00:35:01: Und das Wissen und Erkennen hilft bei Versuchungen nur wenig.

00:35:08: darf ich das so sagen?

00:35:09: Das kommt ja hier raus nicht?

00:35:11: Ihr sagt ja mit dem wissenden Redner der und sagt ihnen passt es auf die Versuchungs- und das heißt also Ihr könnt euch lange unterhalten über die Schwachen, aber ihr habt alle ein Problem.

00:35:23: Nämlich alle miteinander!

00:35:25: Wenn die versuchen kommen, braucht ihr die Hilfe Gottes und da hilft euch die Erkenntnis auch nix.

00:35:31: In jeder Form kommt die Versuchung auf irgendeine Weise und wir brauchen die Hilfe Gottes.

00:35:35: Ja er hat ja sogar den starken bewusstgemachten gesagt also wenn ihr so umgeht mit den Schwachen dann sündigt ihr gegen Christus.

00:35:42: Also sie denken es ist ja nichts Verkehrtes daran das zu tun aber Wirklichkeit ist es trotzdem verkehrt.

00:35:46: Also man kann auch schnell zu dieser Haltung kommen, ähm ... Es ist ja eher alles in Ordnung aber im Wirklichkeit das ist nicht in Ordnungen so wie ... Ja

00:35:55: also ob die Stärke der Starken auch eine Versuchung wäre?

00:35:59: Richtig und sich dessen gar nicht bewusst zu sein, dass er dann die Blindheit, das ist jetzt schon wirklich eine stolze Haltung.

00:36:05: Und das ist erst recht verwärflich!

00:36:07: Wie verstehen wir das wenn's hier heißt, es hat euch noch keine den menschliche Versuchungen betreten?

00:36:14: Quasi das sind ja ... Das sind noch keine Argenversuchungen.

00:36:18: Das sind nicht die größten Versuchungen anscheinend, die menschlichen Versuchung oder wie kann man das verstehen?

00:36:25: Keine den menschliche Versuchungs gibt es noch andere direkt von Dämonen, von Satan, göttliche Versuchen?

00:36:35: Kann Gott uns versuchen.

00:36:37: Ja, Kuba ist interessant.

00:36:39: Ja genau.

00:36:40: Ich würde mir vorstellen... dass er einfach meint, so alltägliche Versuchungen die allen Menschen kommen und so weiter.

00:36:48: Das kennt ihr aber seid ihr wirklich schon versucht dort zu richtig wo es aufs Ganze gegangen ist?

00:36:54: Und da sagt er vielleicht ist euch das bis jetzt erspart geblieben.

00:36:57: Aber selbst wenn euch das passiert... Ihm selber

00:36:59: nämlich nicht finde ich!

00:37:01: Er hat ganz andere Versuchung als der Durchschnittsläubige von der Zeit gehabt.

00:37:05: Er

00:37:05: hat Ärgere Versuchungen gehabt?

00:37:08: Ja, aber ich nehme die Gedanken nochmal.

00:37:09: Das kann eben der Zelle auch sein bei den Starken, dass sie in ihrem Denken so gefangen sind, dass ihr gar nicht denkt das es verkehrt ist.

00:37:16: Aber in Wirklichkeit ist durch ihre Haltung was ja beim Denken wusst geht schon ein Anstoß zu Sünde da und das ist das was er hier beklagt eigentlicher.

00:37:27: Sie sind sich ihrer Haltung offensichtlich nicht bewusst, dass wir dadurch schon sündigen Und sie denken aber, das ist richtig so.

00:37:33: Ja ich bin ja stark, es gibt keine Ahnung, also kann ich das ruhig machen?

00:37:37: Aber Sie bringen dadurch andere zu Fall und versündigen sich an ihnen.

00:37:40: Die Argumentation geht hier dann weiter über das Abendmahl nicht.

00:37:44: Das sechzehnundsebten sagt ein Kälch Gemeinschaft des Leibes Christi ein Brot.

00:37:52: Wir sind alle eines Brotes teilhaftig wir sind sozusagen ein Leib.

00:37:58: Und dann, nachdem er das sagt, beschwörte uns noch einmal so dass wir richtig einig sind.

00:38:03: Erinnern wir uns.

00:38:03: Hauptthema Spaltung seit dem ersten Kapitel.

00:38:06: Sagt, passt auf!

00:38:07: Wir sind einig und jetzt geht er nochmal über die alte, über das alte Israel.

00:38:13: Kannst du das lesen Sarah?

00:38:15: Die achtzehn bis zweiundzwanzig.

00:38:18: Seht an, dass Israel nach dem Fleisch... Damit

00:38:21: meinte die Israeliten nicht die gläubigen Korinther als Heiden sondern Die Echten, die aus dem Israel gekommen

00:38:28: sind.

00:38:28: Welche die Opfer essen?

00:38:30: Sind die nicht in der Gemeinschaft des Altars?

00:38:32: Das wären die Priester!

00:38:33: Was

00:38:34: soll ich denn nun sagen?

00:38:35: Soll ich sagen dass der Götze etwas sei oder das das Götzenopfer etwas sei?

00:38:42: Aber ich sage was die Heiden opfern, dass opfern sie den Teufeln und Nicht Gott.

00:38:49: Nun will ich nicht, dass ihr in der Teufelgemeinschaft sein sollt.

00:38:53: Wir können nicht zugleich trinken des Herrn Kelch und der Teufel Kelch.

00:38:59: Ihr könnt nicht zugleichteilhaftig sein, das Tisches des Herrn und des Tisches der Teuffel.

00:39:05: oder wollen wir den Herrn trotzen?

00:39:08: Sind wir stärker denn er?

00:39:11: Und dann abschließen wir es, ich habe zwar Macht alles zu tun aber es ist nicht alles nützlich zum Guten!

00:39:21: Was ist sein Gedanke hier?

00:39:23: Man könnte ja fast sagen, er widerspricht dem was er in Kapitel VIII sagt.

00:39:26: Könnt ihr euch noch erinnern das ehwurscht ist weil... was wir da essen, weil die Dämonen gibt es eh nicht und es gibt immer einen Gott.

00:39:34: Und plötzlich sagt er hier eigentlich etwas anderes.

00:39:37: oder sehe ich das jetzt vor?

00:39:38: Na

00:39:38: ja, ich würde sagen ihr schließt hier die Klammer und macht nochmal neue Bewusstsein.

00:39:41: Natürlich gibst du die Freiheit und du kannst alles tun aber es wird nicht alles nützlich sein.

00:39:46: Er hat ja dieses Thema auch schon mal gebracht.

00:39:48: Ja ist es nicht alles dientlich, es macht doch nicht alles frei.

00:39:50: so vieles nimmt dich gefangen und deswegen fürs Vierundzwanzig suche nicht das deine sondern das achte auf den anderen.

00:39:57: Damit hatte er einfach noch einmal den Nagel So

00:40:01: richtig

00:40:01: reingetroffen.

00:40:02: Richtig,

00:40:03: achter auf die Einheit nehmen, Rücksicht!

00:40:05: Das ist so das große Thema.

00:40:08: Und auch dieses Infa-Twenty, es ist mir alles erlaubt aber nicht alles nützlich... Was bringt's mehr?

00:40:14: Auf was zu bestehen?

00:40:16: Ist mir das jetzt wichtiger als jemand anderen bei Gott zu halten?

00:40:22: Also ist man das jetzt Wichtiger und damit sagt er im Prinzip, damit wirds mir sogar zum Schaden das, was mir eigentlich erlaubte.

00:40:31: Also alles in allem, bei allem was wir wissen ist der Aufruf des Apostels dass wir doch die Einheit und das Gemeinsame und dass wir gemeinsam einen Weg gehen können über die persönliche Freiheit stellen.

00:40:45: Die wird tatsächlich hätten!

00:40:49: Also da geht es gar nicht um Gut-und Böse im Kern.

00:40:52: Da geht's einfach darum wie lieb habe ich den anderen?

00:40:55: Dass sich auf ihn Rücksicht nehmen.

00:40:57: Das wäre sozusagen die Idee.

00:41:01: Danke, ihr Lieben für das Gespräch.

00:41:05: Dann wollen wir uns hier verabschieden, liebe Sage.

00:41:08: Möchtest du mit unserem Schluck bitten?

00:41:09: Gerne danke!

00:41:33: Wir bitten dich, lass uns den anderen im Blick haben wie wir es hier gesehen haben.

00:41:38: Lass uns Rücksicht nehmen!

00:41:40: Lass unser Motiv rein und sauber sein wenn wir mit anderen Menschen umgehen, wenn wir im Gemeindeleben aktiv sind.

00:41:49: Und hilf dass wir auch diese Leidenschaft für die Mission und für die Evangeliums Verkündigung haben die uns Paulus vorgezeigt hat und die du Herr Jesus auch gelebt hast dass wir uns für Dein Werk gerne einsetzen mit der Liebe und mit der Freudigkeit.

00:42:08: Und wir dürfen auch wissen, dass du dich dafür verbürgst, dass noch viele Menschen gerettet werden in deinem Namen Herr Jesus.

00:42:15: Amen!

00:42:18: Schön das Sie heute unser Bibelgespräch angehört haben.

00:42:21: Wir hoffen, dass sie etwas für sich mitnehmen konnten und freuen uns natürlich wenn sie bei unserem nächsten Bibel-Gespräch wieder dabei sind.

00:42:28: Gottes Segen.

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