Q3 - E8. „Die Kraft der Auferstehung Christi“ - Die Korintherbriefe

Shownotes

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Transkript anzeigen

00:00:05: Hallo und herzlich willkommen zu unserem Bibelgespräch.

00:00:08: In diesem Quartal beschäftigen wir uns mit den Korinterbriefen.

00:00:12: Paulus zeigt uns darin, wie wir trotz Konflikte und Herausforderungen die Botschaft des Kreuzes im Alltag hochhalten können – eine Einladung, die Antwort auf die schwierigsten Fragen unseres Lebens ganz neu in Jesus Christus zu finden!

00:00:26: Viel Freude beim Zuhören und Gottes Segen!

00:00:40: Herzlich willkommen zum Bibelgespräch hier aus Bogenhofen.

00:00:44: Wir studieren weiter die Korinterbriefe und sind jetzt im ersten Korinterbrief Kapitel fünfzehn.

00:00:49: Hier geht es um die Kraft der Auferstehung, wir werden also miteinander studieren was es mit der Auverstehungen auf sich hat.

00:00:54: Mit mir hier in der Runde ist Carmen, Benjamin und Bojan und ich bin Thomas und wie wir es gewohnt sind wollen wir am Anfang noch beten und Gott bitten dass uns hilft beim Studium seines Wortes.

00:01:05: Hallen mächtiger Gott!

00:01:05: Wir kommen zu dir und bitten dich das du uns jetzt hilfst.

00:01:09: Wir wollen gerne verstehen worum es hier geht in diesem Kapitel.

00:01:12: Es geht um die Auferstehung, aber was bedeutet das eigentlich?

00:01:15: Dass du auferstanden bist.

00:01:18: Ich bitte dich für die, die hier zuschauen und zu hören, dass du auch zu ihnen sprichst, dass sie sich mitnehmen dürfen, was sie im Glauben stärkt und wir danken dir dafür.

00:01:26: Amen!

00:01:28: Okay, jetzt geht's um die Auferstehungen.

00:01:29: Der Tod voraus.

00:01:32: Darum gleich mal eine Frage, wenn ihr so an den Tod denkt wie gehts euch dabei?

00:01:37: Welche Gefühle stellen Sie sich da

00:01:39: ein?

00:01:40: Also ich muss sagen, der Tod an sich ist eigentlich relativ neutral bei mir besetzt.

00:01:47: Aber was ein komisches Gefühl erzeugt sind Friedhöfe.

00:01:52: Also dieses mit dem Tod konfrontiert zu sein und dieses Vergangene ja.

00:02:00: vielleicht ist es einfach auch durch die Kultur und was man so hört und sieht dass das irgendwie einen negativen Touch hat.

00:02:08: Manche gehen auch spazieren auf Friedhöfen, ist ja auch sehr friedlich.

00:02:12: Aber das ist für mich irgendwie so ... Ich würd sagen unheimlich aber es ist halt der Tod da.

00:02:22: Also ich find den Tod an sich sehr angenehm.

00:02:27: Es ist wahrscheinlich das Schlimmste was man hier gibt auf der Erde.

00:02:32: Auf der anderen Seite finde ich durch den Blickwinkel, den uns die Bibel gibt Denke ich nicht an Tod.

00:02:40: Wenn ich Tod höre, dann möchte ich nicht daran denken.

00:02:43: Sondern ich stell's mir eher vor wie ein Mittagsschlaf und dann find' ich ... hat das einfach keine Kraft mehr?

00:02:51: Ja!

00:02:51: Ich leg mich hin, schlafe eine kurze Zeit und dann gehts weiter.

00:02:55: Okay.

00:02:58: Ja, manchmal ist es auch relativ in was für einer Situation ich mich befinde.

00:03:02: Wie alt ich bin, obwohl wenn's mir gutgeht wollen die alten Leute oder wir alten Leute auch nicht sterben dann wollen wir leben.

00:03:10: Wenn ich jetzt einen sehr leidenden Menschen sehe, entweder depressive oder mit schwersten Schmerzen, die wünschen sich manchmal den Tod ... Leider ist es in dieser Welt auch so, dass man sich das wünscht kann.

00:03:22: Es kommt wirklich drauf an.

00:03:23: Aber normalerweise, wenn's dem Menschen gut geht und er keinen Schmerz hat, keinen Depressionen, wollen wir Leben!

00:03:28: Er ist total feind

00:03:30: des Lebens.

00:03:31: Richtig, da merken wir, der Tod gehört nicht zum Leben.

00:03:35: Er beendet das Leben und wir wollen weiterleben.

00:03:37: Gott hat uns ... die Ewigkeit, das ewige Leben ins Herz gelegt.

00:03:42: Zu Zeit von Paulus, wir sprechen jetzt hier über den Korintherbrief, zu Zeit wussten ja die Menschen auch was der Tod mit dem Menschen macht.

00:03:50: Dass auch nichts mehr übrig bleibt.

00:03:52: Letzten Endes nur noch so etwas wie Staub wird mir sagen und trotzdem konnten sie sich hier die Auferstehung nicht wirklich vorstellen?

00:03:59: Was denkt ihr woheran könnte es liegen dass sich Menschen schwer damit tun an einer Aufersterung zu glauben?

00:04:06: Ja, vielleicht tun wir uns an etwas zu glauben.

00:04:10: Dass wir nicht sehen und noch nie erfahren haben, dass es noch nie passiert ist ... Also ich glaub da ist durchaus eine Hemmschwelle da.

00:04:19: Mhm.

00:04:21: Die Frage hast du schon mal erlebt, dass jemand auch versteht?

00:04:24: Nein hab' ich noch nicht.

00:04:27: Ich glaube das wir der Hilfskonstrukte bleiben brauchen aus diesem Leben.

00:04:32: Wenn ich so denke wie oft bin ich eingeschlafen nachts und wieder aufgewacht.

00:04:37: Also jetzt ohne Bewusstsein, ohne Träume sind viele, viele Tausende Male.

00:04:42: Wir üben es – wir sehen's in der Natur ein gewisses Erwachen wieder oder das Korn wie Paulus auch sagt und Jesus muss ins die Erde fallen.

00:04:51: Das heißt, wir brauchen Hilfskonstrukte.

00:04:52: Wir haben Konstrukte, denen die Richtung gehen aber für uns Menschen, wir haben's wahrscheinlich mit großer Sicherheit nicht erlebt deswegen passt es nicht in unser Denkschema rein.

00:05:04: Ja, stimmt!

00:05:05: Und hier haben wir genau jetzt, wenn man in ersten Gründe fünfzehn hineingehen.

00:05:08: Haben wir ja also eine Situation, dass tatsächlich auch die Gläubigen der Gemeinde jetzt vielleicht nicht alldauer.

00:05:14: es gibt hier einen Teil und Paulus spricht sie an.

00:05:17: Sie haben sich echt schwer gemerkt, damit sie gar nicht an der Auferstehung.

00:05:21: Schauen uns mal die ersten sieben Versen an wovor wir dann zu fers zwölf runter kommen.

00:05:26: Benjamin kannst du uns das lesen?

00:05:28: Das ist dort erste Gründer fünfzehnt vers eins bis sieben.

00:05:31: Na klar Ich erinnere euch aber, ihr Brüder an das Evangelium, dass ich Euch verkündigt habe.

00:05:37: Dass Ihr auch angenommen habt in dem Ihr auch feststeht!

00:05:41: Durch das Ihr auch gerettet werdet wenn Ihr an den Wort festhaltet, daß ich Euch verkündigt haben.

00:05:46: Es sei denn, dass Ihr vergeblich geglaubt hättet.

00:05:50: Denn ich habe Euch zuallererst das überliefert was sich auch empfangen habe.

00:05:55: Nämlich, dass Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften und dass Er begraben worden Und dass er auferstanden ist am dritten Tag nach den Schriften.

00:06:05: Und, dass er dem Käfers erschienen ist danach den Zwölfen.

00:06:09: Danach ist der März fünfhundert Brüdern auf einmal erschienen von denen die meisten noch leben, etliche aber auch entschlafen sind.

00:06:16: Danacher erschien er dem Jakobus hierauf sämtlichen

00:06:20: Aposteln.".

00:06:20: Ich danke euch!

00:06:22: Paulus liestet also hier einiger auf die Zeugen der Auferstehung sind.

00:06:26: Kein Anspruch auf Vollständigkeit vielleicht?

00:06:28: Aber warum macht er das?

00:06:28: was denkt ihr?

00:06:30: Wo und wo geht's ihm hier?

00:06:32: Es ist ein deutlich Beweis, Empirie.

00:06:35: Ja jetzt natürlich für uns historischer Aussage aber für sie war das damals wirklich ein fandfeste Fakten.

00:06:41: es gibt Zeugen wir haben Sie gesehen und so wurde argumentiert.

00:06:45: also die Bibel ist nicht gegen Fakte und Wissenschaft und Beweise.

00:06:49: gegenteils ihr arbeitet so damit wir dann vertrauen können.

00:06:52: wir brauchen erstmal Beweise

00:06:54: ja sogar in der sechs mehr als fünfhundert Brüdern Und von denen leben noch einigen.

00:07:00: Wenn ihr wollt, könnt ihr hingehen und sie fragen?

00:07:02: Das ist so sein Argument hier.

00:07:05: Richtig so beweismäßig

00:07:07: genau.

00:07:10: Ja jetzt kommt natürlich im Vers acht ... das lesen wir auch noch vers acht bis vers zehn.

00:07:15: Kamen kannst du uns das mal lesen?

00:07:17: Zuletzt von allen ist er auch von mir als einer unzeitigen Geburt gesehen worden.

00:07:23: Denn ich bin der Geringste unter den Aposteln.

00:07:26: Der ich nicht wert bin dass ich eine Bostel heiße weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe.

00:07:32: Aber durch Gottes Gnaden bin ich, was ich bin und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen sondern ich habe viel mehr gearbeitet als alle.

00:07:40: Nicht aber ich, sondern Gottes Gnadre, die mit mir

00:07:44: ist.".

00:07:45: Danke schön!

00:07:47: Jetzt kommt Paulus auch auf sich selbst zu sprechen und sagt uns selbst ein Mir sehr erschien also er nimmt sich mit in diese Kette der Zeugen hinein.

00:07:53: okay auch Mir sehr schien wenn er das sagt Ich sag's mal so, als ein Zeug, als eine Autorität darstellen möchte.

00:08:02: Warum bezählert er sich dann trotzdem als eine unzeitige Geburt ... Als Geringster der Apostel?

00:08:10: Ich glaube es geht ihm hier tatsächlich darum, sich nicht als die Autorität darzustellen, nicht zu sagen ihr müsst es glauben weil ich das so sage Punkt sondern ebenso sagen dass was ich sage das habe ich mir nie ausgedacht.

00:08:24: Das ist etwas was schon in der Schrift stand und was auch die anderen alle sagen.

00:08:30: Und deswegen ist das wahr.

00:08:34: Versteht ihr diesen Begriff unzählige Geburt?

00:08:39: Nicht zur richten Zeit!

00:08:41: Nicht

00:08:41: zur rechten Zeit geboren, ja.

00:08:44: Also sowas wie eine Fehlgeburt.

00:08:46: Ja... Als geringster der Apostel da geht er natürlich in diese Richtung und sagt ja auch warum weil er war ja derjenige der die Gemeinde Gottes fährst neuen verfolgt hat.

00:08:57: aber wenn man erinnert an das Wunder was passiert ist Er hat ja eines die verfolgt, die behauptet haben, dass jemand auch verstanden.

00:09:05: Und der ist ihm begegnet und das hat sein Denken, sein Leben komplett verändert.

00:09:10: Es gehört auch zu denen jeder Glauben, der der Tod war, lebt wieder.

00:09:14: Das ist ja die Botschaft in der Apostelgeschichte von Anfang an, das ist das was sie zu Pfingsten verkündigen.

00:09:20: Er lebt.

00:09:22: Skrabb is leer!

00:09:24: Er soll verstanden...

00:09:26: Für mich klingt diese unzeitige Geburt bei Unzeitig denke ich erst dann

00:09:31: zu früh,

00:09:32: vielleicht als etwas Wertloseres.

00:09:35: Also erstellt ihr hier so da?

00:09:37: Auch wenn es in meiner ... mein Verständnis jetzt nicht den Menschen wertloser macht.

00:09:41: Aber damals hat man ja sehr viel Wert auf die Geburt gelegt.

00:09:47: Dass man eben von der und der Mutter geboren wurde, von dem Vater abstammt... Und die Juden haben dann ganz lange Geschlechtsregister gehabt um zu sagen Ja ich bin hier jemand ganz Wichtiges Das hätte er auch machen können.

00:10:02: Aber tut er nicht.

00:10:03: im Gegenteil, der bezieht es auf seine geistige Geburt und sagt da bin ich eigentlich ein Nachzügler.

00:10:12: Und ich finde es auch interessant dass sich hier seine Vergangenheit nicht verschweigt.

00:10:17: Daraus können wir gleich eine Frage machen was denkt ihr warum kann es kraftvoll sein wenn Menschen ihre eigenen Brüche oder Fehler nicht verschveigen?

00:10:28: Nicht unter den Teppichkehren sag' ich's mal so.

00:10:31: Ja, historisch gesehen ist es bei Historik in einem Beweis der Wahrhaftigkeit einer Schrift wenn jemand seine Fehler zugibt.

00:10:40: Weil das spricht dann gegen dass ich manipuliere weil ich ja eine gewisse Ehrlichkeit zeige.

00:10:46: Transparenz

00:10:48: die Menschen wir wollen immer normalerweise besser dastehen als wir sind wie schämen und so weiter.

00:10:54: Das ist ja nicht gut für die Reputation.

00:10:55: aber Historiker sagen, was ist dann authentischer?

00:11:00: Dass es echt ist.

00:11:02: Wenn sich jemand nicht gut darstellt ...

00:11:05: Ich glaube, es schlägt die Brücke zum anderen.

00:11:07: Also das macht einen anderen leichter, sich zu öffnen.

00:11:12: wenn du nicht so mit der marklosen Rüstung da stehst sondern zuerst von dir was preisgibst Du machst dich ja auch verletzlich ein Stück weit und das macht dem gegenüberes leichter sich auch zu öffen Und etwas anzunehmen.

00:11:25: Es gibt so was ja auch in Bewerbungsgesprächen, wo man dann fragt, was sind denn ihre Schwächen?

00:11:29: Und ich finde das auch mal spannend darüber nachzudenken.

00:11:34: Was kann ich denn eigentlich nicht so gut und es ist irgendwo ein Reifezeichen zu sagen okay, es gibt hier und da Verbesserungspotenzial daran möchte ich noch arbeiten.

00:11:43: und einfach jemand der einen Fehler erkennt und dazu steht, der kann ja auch daraus lernen.

00:11:49: Jemand, der ihn unter den Teppich kehrt, der macht ihn wahrscheinlich später nochmal.

00:11:55: Bei Paulus Wissmehr hat er Haus gelernt und ist auch komplett verwandelt worden.

00:12:00: Es gehörte zu den, die er einst verfolgte.

00:12:03: Er kann sich Vergangenheit nicht mehr ändern aber er hat seinen Denken seine Haltung komplett verändert.

00:12:09: Und drum sagt er dann hier im Festszenen einen sehr bekannten Text der durch Gottes Gnade bin ich was ich bin.

00:12:16: Und seine Gnede, die an mir erwiesen hat, ist nicht vergeblich gewesen.

00:12:22: So, ich habe mehr gearbeitet als ihr alle.

00:12:27: Klingt das jetzt nicht wie ein Videospuch?

00:12:29: Was denkt Ihr?

00:12:32: Wie kann jetzt plötzlich die Gnade, die aus Ihnen das gemacht hat was sie ist in dazu bringen dass er jetzt sagt Ich habe mehr gearbeitet als Sie alle.

00:12:42: Das hört da ja nicht auf!

00:12:43: Ja?

00:12:45: Ich finde es toll weil er sagt jetzt hier nicht... ...ich habe ganz viel gearbeitet und deswegen sind meine Fehler vergeben.

00:12:54: Sondern er benutzt die Gnade als Voraussetzung dafür, dass er überhaupt so viel arbeiten konnte.

00:13:01: Also das er gearbeitet hat ist nicht ... sehr Beweis?

00:13:06: Sondern es nur die Folge daraus, dass der so viele Gnades bekommen hat.

00:13:10: und so sollte's ja auch bei uns sein.

00:13:11: So darfs bei uns sind.

00:13:12: wir dürfen für Gott arbeiten, nicht um ihm zu gefallen, sondern weil wir erlösst sind.

00:13:19: Können immer so sagen, die Gnadesporren zur Hochleistung an in der Richtung?

00:13:23: Ja, na klar!

00:13:27: Hier sehen wir es bei ihm.

00:13:28: Er sagt ganz klar, Gottes Gnade durch seine Gnäde bin ich was ich bin und nicht durch eigene Leistung oder was ich hier geschafft habe oder gemacht habe.

00:13:39: Das ist auch so für uns zum Nachdenken einfach so und auch für die Zuhörerne wenn wir sagen dürfen, durch Gottes Gnadel bin ich etwas ich bin.

00:13:47: Und aus dieser Perspektive dürfen wir uns vielleicht von Spiegel stellen und das wahrnehmen und dann nicht auf unsere Leistungen schauen oder auf das was wir haben oder können, ich glaube das macht einen Unterschied auch in unsere Selbstvernehmung.

00:13:59: Auch in unserem Selbstwert durch Gottes Gnade.

00:14:03: Wir machen es ja manchmal so linear und bringen die Texten nicht auf die Reihe gerade bei Paulus im Römerbrief weil wir sagen wie kann das sein?

00:14:11: Jetzt ist uns jetzt Werko des Gnades.

00:14:13: dabei sind zwei verschiedene Systeme.

00:14:16: Aber was hat Priorität, Dignade und jetzt nicht nur die Gnade?

00:14:19: Es ist ja alles von Gott sagte.

00:14:21: Was hab ich, was ich nicht empfangen habe.

00:14:23: Und wenn ich das erst mal sehe dann kann ich auch sprechen... Ja ich tue auch etwas jetzt!

00:14:28: Ich darf ja was tun, ich habe mir die Gaben bekommen.

00:14:30: Bin ja verantwortlich, bin ja ein Haushalter.

00:14:34: Genau.

00:14:35: Und es ist so ein Kreislauf.

00:14:37: also durch die Information treffen wir Entscheidungen und der Glaube führt letzten Endes auch zum Verhalten, zum Vertrauen, zum Werk Und das führt wieder dazu, dass der Glaube dann auch siegt weil wir machen Erfahrung.

00:14:49: Danke euch!

00:14:50: Jetzt kommt ihr wieder zu dem Thema zurück was es schon angesprochen hat in Kapitel fünfzehn wo er nämlich die Zeugen auflistet.

00:14:57: und jetzt merken wir auch so ein bisschen was ist jetzt wirklich die Herausforderung an der Gemeinde in Vers zwölf Woher kannst du uns das lesen?

00:15:04: Es ist vers zwölfs bis vers neunzehn.

00:15:08: Wenn er aber gepredigt wird, dass Christus aus den Toten auferweckt ist.

00:15:12: Wie sagen einige unter euch das es keiner Verstehung der Toten gebe?

00:15:16: Wenn es aber keine Verstehnung der Toten gibt so ist auch Christus nicht aufferweckt!

00:15:21: Wenn aber Christus noch nicht auferweckt ist so ist unsere Predigt inhaltslos, inhalteslos aber auch euer Glaube.

00:15:28: Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes befunden, weil wir gegen Gott bezeugt haben dass er Christus auferweckt habe den er nicht aufferweckt hat wenn wirklich Tote nicht auferstehen werden.

00:15:40: Denn Wenn Tote Nicht Auferwegt Werden so ist auch Christus Nicht Auverweckt.

00:15:44: Wenn Aber Christus Nicht Auferwegtes So Ist Euer Glaube Nicht Dicke So Seid Ihr Noch in Euren Sinn.

00:15:51: Also Sind Auch Die Welchen Christus Entschlafen sind verloren gegangen.

00:15:55: Wenn wir allein in diesem Leben auf Christus gehofft haben, so sind wir die Elendsten von allen Menschen.

00:16:02: Danke schön!

00:16:02: Also was verlieren wir wenn Christus nicht auferstanden ist?

00:16:07: Ja dieses Was-Währe-Wenn macht er hier.

00:16:10: Unsere ganze Perspektive.

00:16:12: Ja.

00:16:13: Perspektiven überhaupt auf ein ewiges Leben zum Beispiel.

00:16:17: Was noch?

00:16:17: Es geht noch verloren und flöten wie man sagt...

00:16:22: Ich finde die Glaubwürdigkeit von wohl Paulus und auch allen Jüngern von Jesus.

00:16:29: Und am Ende auch von Jesus selbst, weil er es ja selber gesagt hat, was passieren wird.

00:16:35: Genau!

00:16:36: Wenn's dann nicht passiert, kann man dem Rest auch nicht glauben, was er gesagt hat.

00:16:41: Unser ganzen Missionsauftrag ist so ... Was haben wir denn zu verkündigen?

00:16:45: Also ohne Auferstehung sagte hier der Glaube inhaltslos Nutzlos, dass das wäre wie so ein Gefäß.

00:16:54: Aber es hält kein Inhalt aus!

00:16:56: Also haben wir heute viele elendsten Professoren der Theologie...

00:17:01: Und sie nicht an die Auferstehung glauben?

00:17:02: Ja, sie glauben nicht.

00:17:03: Neu und alttestamentlern in den Unis gibt's kaum einen, der glaubt.

00:17:07: So ist der Fakt an den Universitäten in Deutschland auf jeden Fall.

00:17:12: Elende Menschen.

00:17:13: Sie lernen die Bibel und glauben nicht an wundernau Verstehungen.

00:17:17: Ich konnte es nicht glauben, bis ich selbst gehört hab.

00:17:20: Ich hab mir das dann angeschaut an den Unison.

00:17:22: Furchtbar!

00:17:24: Wie traurig, wie depressiv letztendlich.

00:17:26: Etwas zu verkündigen was gar keine Kraft hat, was gar nicht existiert.

00:17:31: Märchen ... Märchenprofessoren.

00:17:34: Das ist schade herr.

00:17:36: Aber hier möchte ja Paulus denen helfen in Corinne vor allem dass sie auch für sich erkennen, wie nutzloses es überhaupt als Christ wenn man nicht die Auferstehung an ihr Verstehen glaubt.

00:17:49: Also, die Auverstehungen scheint hier das zentrale Thema des Christseins zu sein?

00:17:53: Wir haben zwar in der Bibel Wunder ja, dass hier so Wasser geht und dass er kranke Menschen heilt aber ... Wenn es ein Wunder gibt was das Christsein überhaupt ausmacht ist die Auverschwerung.

00:18:04: Ohne Auferstärkungen!

00:18:05: Aber umgekehrt durch die...wenn wir glauben können an das Wunder der Aufersteinung, dass jemand von den Toten auferstanden ist, ja dann kann man doch auch glauben, dass er auf Wasser gehen kann dass er kranke Gesund machen kann.

00:18:17: Und es ist eine Glaubenssache.

00:18:19: Genau, wie du sagst.

00:18:20: Der Glaube ist dann inhaltslos.

00:18:22: Das heißt das ist der Inhalt.

00:18:24: Dass

00:18:25: wir auch verstehen und neues Leben haben, ewiges Leben.

00:18:28: Das hängt alles dran.

00:18:29: Nicht nur das ... Er hat sogar ein Versiebzininteressante Aussage hier gesagt ist aber Christus nicht aufformt worden, so ist euer Glaube nicht

00:18:35: dich?

00:18:36: So seid ihr noch in euren Sünden!

00:18:40: Die glauben ja, dass er gestorben ist.

00:18:42: Aber die glauben nicht, als er auferstanden ist.

00:18:45: Was denkt ihr, was bedeutet das jetzt für die Erlösung?

00:18:49: Warum reicht es nicht aus zu glauben, dass er gestorben ist.

00:18:52: Ja, das ist interessant!

00:18:53: Das ist jetzt nicht nur eine Kritik an die liberale Theologie sondern oft auch von der lokalen Theologie.

00:18:57: sagt Jesus gestorbt und dann ist alles gelöst, das stimmt nicht.

00:19:01: Der Tod ist eine Sache aber die Verstehung ist noch mehr.

00:19:07: Der Glaube ist immer noch nicht, ich wäre Jesus nur gestorbend, d. h., Jesus muss noch etwas tun Nach dem Tod.

00:19:14: Mhm.

00:19:16: Das ist schon mal interessant, es reicht nicht, manche sagen alles ist erledigt worden als Jesus gestorben

00:19:21: ist?

00:19:21: Nein!

00:19:21: Da können wir vielleicht ein bisschen was dazu lesen.

00:19:25: in Römer Kapitel vier.

00:19:28: In Römevier fährt's fünfundzwanzig, das ist der letzte Fährstort im Römen Kapitel viert.

00:19:32: Es spricht ja auch über den Glauben und die Glaubens von Abraham und viele andere Dinge.

00:19:36: Und kommt dann hier in Fährs... ...fünfundzwansicht zu folgender Aussage.

00:19:40: Er spricht jetzt von ihm, gemeintes Jesus Christus.

00:19:56: Also wegen unserer Übertretung – das ist ein anderes Wort für die Sünde – ist er dahingegeben worden?

00:20:01: Das ist der Tod am Kreuz!

00:20:03: Aber um unsere Rechtfertigung willen, ist er aufverweckt worden.

00:20:07: Mit anderen Worten, wenn man das so nimmt wie es da steht, die die Rechtfertigungen wäre nicht vollbracht, wenn er nicht auferstanden.

00:20:13: Es wäre sogar eher die Frage, ist das Opfer wirklich angenommen?

00:20:18: Das Opfer ist ein vollbrachtem Kreuz.

00:20:20: Aber... ...ist es wirklich an genommen.

00:20:22: und da haben wir dann natürlich Römer Kapitel sechs wo er dann die Auferstehung Jesu zyrologisch verknüpft mit der Taufe.

00:20:31: Das sind Röme Kapitel sechs.

00:20:33: Wo er dann halt beschreibt wie die weder Sünde gestorben sind und fährst zwei ja oder wisst ihr nicht fährs drei dass wir alle die wir in Christus Jesus hineingetaufft sind in seinen Tod getauft sind und der ist ja nicht gestorben, sondern er hat sie wieder aufferstanden.

00:20:47: Und so kommen auch wir aus einem Wasserkraft wieder

00:20:48: heraus.".

00:20:49: Das heißt, hier wird tatsächlich die Taufe damit verknüpft mit dem Tod und die Auferstehung Jesu?

00:20:55: Ja.

00:20:56: Sagt ja, die Bibel auch tot wo ist dein Sieg?

00:20:59: oder wo is dein Stachen, der Tod ist besiegt aber es geht noch weiter.

00:21:02: Natürlich!

00:21:03: Wenn wie ich hier in Kapitel fünfzehn das steht denn wenn wir als wir... Kapitel sechs fünffens zehn, denn als wir noch Feinde waren mit Gott versöhnt wurden durch den Tod ... seines, äh ... Ne, genau.

00:21:17: Mhm.

00:21:18: Äh ... war jetzt eigentlich verloren?

00:21:20: Ja

00:21:20: und zum Schluss heißt es, wie viel mehr werden wir als Versöhnter gerettet werden durch sein Leben?

00:21:24: Durch

00:21:24: seinen Leben!

00:21:24: Genau.

00:21:25: Das ist es.

00:21:26: Das heißt nicht nur die Auferstellung dass er besiegt hat seinen Leben und wir wissen nachher was die Bibel später sagt auf dem Baum Hebrea Brief da gibt's einen Dienst der uns rettet, der uns reinigt von unseren Sünden ja wo es angewendet wird.

00:21:39: also da gibts noch mehr.

00:21:41: das ganze Das ganze Bild wird hier aufgeschlüsselt.

00:21:45: Ja, klar!

00:21:47: Und gerade weil er auferstanden ist dürfen wir wissen das er lebt und dann wird er auch wiederkommen.

00:21:51: Also es ist eigentlich krass wie man sich überlegt, wie können die in Korinth überhaupt dazu kommen zu glauben dass er gar nicht auferstanden ist?

00:21:57: Dass es keine Auferstehung gibt?

00:21:59: was da alles theologisch dran hängt?

00:22:00: ja vielleicht ich mein Korinthe war ein sehr großer Hafen griechischer Einfluss.

00:22:06: für die Griechen war das eine Torheit.

00:22:08: Verstärk Wie soll jemand auferstehen?

00:22:11: Vielleicht war ein griechischer Einfluss sehr starker dort.

00:22:15: Heute haben wir ja auch einen sehr starken, sagen wir atheistischen Einfluß oder verschiedener Denkrichtung die es da gibt.

00:22:22: Mach mal so eine kleine Runde.

00:22:23: was denkt ihr?

00:22:23: wie würdest du denn die Bedeutung, die Relevanz der Auferstehung jemandem erklären, der jetzt vielleicht nicht so religiös ist und kein christlichen Hintergrund hat.

00:22:35: Wo würdest Du da ansetzen ohne Fromme floskeln?

00:22:37: Du musst quasi eine Sprache wählen die da andere verstehen kann.

00:22:41: Also in meinem Bereich der Psychologie und Medienwissenschaft versuche ich durch die Sehnsüchte der Menschen, ja ich frage die Menschen auch... Ich gebe ihnen nur Aufgaben, Hausaufgaben meinen artistischen Studenten im anderen Bereich wo ich früher gearbeitet habe und nach was sehen sie sich?

00:22:57: Ja das sieht tief ins Herz schauen!

00:22:59: Was wir vorhin am Anfang gesagt haben Wir wünschen uns zu leben diese Ewigkeit dem Herzen.

00:23:05: Das heißt warum sind wir programmiert wenn wir doch hier angeblich seit vielen, vielen langen Zeitperioden Leben und Sterne.

00:23:14: Warum ist dann diese Sehnsucht in uns?

00:23:16: Ähm ... Siehst da!

00:23:20: Siehst also das wäre ein Ansatz, wie man arbeiten kann, dass die Menschen fragt, frag doch mal tief drin.

00:23:26: Nach was sehnst du dich?

00:23:27: Warum hast du diese Seahnsucht?

00:23:28: Die ist doch programmiert hier.

00:23:31: Gibt es auch die Sehmsucht nach den übernatürlichen Erfahren nicht allein zu sein... Manche haben so die Sehnsucht, da gehen wir dann schon ein bisschen in die Esoterik hinein und dieses Denken, dass sie denken.

00:23:43: Da ist irgendwo eine Kraft oder eine Energie der kann ich mich zeigen machen oder so.

00:23:49: Ja

00:23:50: es sind verschiedene Sehensüchte.

00:23:52: ja.

00:23:54: Die Auferstehung was ist das?

00:23:56: Der Kern dahinter was ist für uns warum sagen wir die Auferstärkung?

00:24:02: ist es?

00:24:05: Es gibt unseren Leben Hoffnung.

00:24:08: Das ermutigt uns im Alltag Das tröstet uns über den Verlust hinaus.

00:24:14: Ich

00:24:14: finde, der Tod ist halt irgendwie das Unaufhaltsam.

00:24:19: Ich hab mal irgendwo gesehen ... Da hieß es, da hat jemand behauptet am Ende würde selbst Gott sterben müssen.

00:24:27: Weil

00:24:28: der Tod so mächtig ist!

00:24:31: Und ich find die Auferstehung zeigt genau das Gegenteil.

00:24:34: Der Tod IST mächtiger ja.

00:24:36: Aber

00:24:37: Gott isst noch viel mächtige.

00:24:39: Die Liebe ist noch stärker.

00:24:41: als der Tod.

00:24:42: Und das finde ich auch so toll daran, eben zu wissen für Gott ist selbst der Tod kein Problem.

00:24:52: Er kann mir bei allen Sachen helfen, selbst beim Tod.

00:24:57: Hm.

00:24:57: Er hat sogar eine Lösung dafür.

00:25:00: Genau.

00:25:00: Schauen wir mal weiter ... Benjamin kannst du uns lesen?

00:25:03: Jetzt machen wir ein paar Verse die picken wir uns raus weil aus Zeitkröten können man nicht das ganze Kapitel lesen.

00:25:08: aber ich empfehle denen die zuhören und zuschauen dass sie doch das ganze kapitel leset.

00:25:12: Fährst zwanzig, also wir sind wieder in der ersten Grunde fünfzehn ja.

00:25:15: Fährts zwanzzig, fährts dreiundzwanzig und fährst zweiunddreißig.

00:25:22: Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt?

00:25:25: Er ist der Erstling der Entschlafenden geworden.

00:25:29: Fährt dreinzehnt sich ein jederaber in seiner Ordnung als erstling Christus danach die welche Christus angehören bei seiner Widerkunft Und zweiunddreißig wenn ich als Mensch im Ephesus mit wilden Tieren gekämpft habe Was nützt es mir, wenn die Toten nicht auferweckt werden?

00:25:45: Lasst uns essen und trinken.

00:25:47: Denn morgen sind wir

00:25:48: tot.".

00:25:48: Okay

00:25:49: gut, danke schön!

00:25:49: Erst mal zwanzig und dreieinzwanzig sprichte davon das Christus der Erstling ist.

00:25:55: Was meinte er denn damit?

00:25:57: War ja der erste, der auferstanden ist?

00:25:59: Nein, es sind ja schon drei Mal Investment und drei im Neun.

00:26:03: also er war der siebte.

00:26:04: eigentlich so Ja was bedeutet das?

00:26:08: Er hat den Tod besiegt.

00:26:09: Der ist der Erste, der das Recht hat auf das Leben.

00:26:12: Alle anderen sind sozusagen auf Kredit aufgestanden.

00:26:17: Hätte es nicht geschafft, hätten sie auch keinen recht?

00:26:20: Niemand hätte das Recht.

00:26:21: aber er hat besiegt den Tod ja.

00:26:22: Das ist erst geboren aus dem Toten.

00:26:26: Dankeschön.

00:26:27: und jetzt kommen wir in Verschweinung, da hattest du uns schon gelesen.

00:26:29: Da argumentiert Paulus so und sagt, wenn jemand aufersteht dann lass uns doch essen und trinken.

00:26:36: Und morgen ist alles vorbei.

00:26:37: also wie bei ... Einfluss jetzt oder wir bestimmt sogar auch diese Perspektive der Auferstehung.

00:26:44: Unser Leben, unseren Alltag, unser Lebensstil, unsere Ethik... Was denkt ihr?

00:26:52: Wir sollen nicht mehr essen und tun.

00:26:55: Das ist noch wichtig, oder?

00:26:56: Schon wichtig!

00:26:58: Ja wie?

00:26:58: Ich denke das es ist nicht mehr das Erste.

00:27:01: ja dass ich jetzt ein bisschen Genuss kriege Obwohl wir uns freuen sollen in Essen und Genießen, aber es ist nicht Nummer eins.

00:27:08: Bei vielen Menschen ist dann Nummer eins Hauptsache.

00:27:11: ich hab jetzt den Genuss ... Und die Bibel versteht das?

00:27:15: Wenn ich keinen Sinn mehr habe, was soll ich jetzt, ob ich jetzt fünf Jahre länger rebe oder nicht, letztendlich sagt sie alle um Uhr noch krasser.

00:27:24: Sie seh alles für nichts.

00:27:25: ja, es ist Rauch vergeht.

00:27:28: Was macht sie denn erst alle sinnlos?

00:27:30: Genieße das Kleine, was du hast.

00:27:32: Mach das Beste draußen

00:27:33: was.".

00:27:36: Es ist ja dieser neudeutsche Yolo-Gedanke, you only live once ... Man lebt nur einmal.

00:27:42: also muss man es auch auskosten hier.

00:27:44: dieses Leben und dieser Gedanke der is nicht biblisch weil man lebt nicht nur einmal.

00:27:51: Also das Leben hier ist halt nur ein kleiner Anfang.

00:27:57: Das eigentliche Leben kommt erst noch Und es gibt einen anderen Blickwinkel auf eigentlich alles.

00:28:05: Insbesondere aber auch den Tod, wenn jetzt jemand anderes verstirbt.

00:28:10: Wenn das mein liebster Mensch war oder mein liebstes Tier oder ähnliches?

00:28:14: Ich brauch das nicht mehr in erster Stelle.

00:28:18: Es hilft mir ganz viel vor allem, wenn in Nöten ist und in Stresssituationen, wo man glaubt, alles bricht über einen zusammen.

00:28:28: Das ist nur ein Bruchteil von dem, und es geht eigentlich um ganz was anderes.

00:28:32: Dann kann man dem viel gelassener Entgegen sehen, dann fällt so eine richtige Last ab?

00:28:36: Ja

00:28:36: ja ... Es wird auch verständlich, warum manche großen Vorbilder in der Bibel so gelebt haben wie sie gelebt habe.

00:28:43: Sie waren bereit aus ihrem schönen Land auszuziehen, woanders hin.

00:28:47: Sie schauten auf einen anderen Heimatmose, dass er bereit war, Fahrers Kind zu heißen.

00:28:57: weil du auf die Belohnung schaust, auf das andere, auf des echte Leben wie du gesagt hast.

00:29:02: Wenn man das versteht, das verändert viel dann wundert sich manchmal die Menschen, wieso lebst du so?

00:29:06: Wieso greifst du jetzt nicht zu und nutzt ja, weil du größere Wert hast?

00:29:12: es ist vielleicht wichtiger anderen zu helfen die Wahrheit zu finden, das ewige Leben zu finden als dass ich noch mehr Vergnügen habe.

00:29:20: Noch mehr Essen, noch mehr kaufen, noch größer alles.

00:29:23: Es gibt Wichtigeres ja?

00:29:24: Die Titane geht unter und es gibt Rettungspote und es gib eine andere.

00:29:29: Aber glaube ich sind trotzdem immer in dieser Spannung weil Gott schenkt uns auch ganz viel und er möchte auch, dass wir uns darüber freuen.

00:29:35: Und wenn man in der Natur ausschaut allein wie verschwenderisch das ist so... Da ist nicht nur so pizzerlich und dort ein Blümchen und da sondern Die Wiese ist voll und blüht.

00:29:47: Und ich glaube, um dann nicht aus den Fugen zu geraten hilft es eben, dass wir uns mit dem Beschäftigen und uns immer wieder darauf besinnen und da diese Balance halten.

00:29:57: Ich muss nicht asketisch leben, ich darf mich an dem freuen was ich habe und dennoch ist mein Blick woanders hingerichtet.

00:30:03: das heißt wenn das plötzlich alles weg ist, muss sich nicht verzweifeln Dann hab' ich trotzdem diese Sicherheit... Das zieht mir nicht die Bote unter den Füßen weg Sondern ich hab diesen ... Ich kann einen Blick heben.

00:30:15: Genau, ja.

00:30:17: Ja.

00:30:18: Ich glaub wir haben auch irgendwo die Gefahr gerade als Christend dann alles zu relativieren wegen der neuen Erde oder wegen des Lebens nach dem Tod, sag ich mal einfach so sagen, das ist okay wenn du jetzt leidest weil später kommt noch das echte Leben sozusagen und das denke ich sollten wir auf keinen Fall missbrauchen.

00:30:37: Ich hatte immer ein Freund hat gesagt also wenn es jetzt wirklich nur wegen des Lebens nach totes.

00:30:45: Dafür würde ich nicht Christ sein wollen und ich kann es verstehen, weil manchmal denken wir Gott schenkt uns die auf der Erde gar nichts mehr sondern nur dann später.

00:30:54: aber das ist nicht der Fall.

00:30:56: er will uns damit da alles schenken aber hier auch

00:31:00: wie unauthentisch das wäre.

00:31:02: ja wenn ich sage nur dann und dann und ich zeige nirgendwo dass sich gerne nochmal genieße Wie soll ich mich jetzt freuen an den Blumen oder Schönes?

00:31:10: Oder Ehe, was auch immer wir haben.

00:31:15: Wenn die Leute nicht spüren, dass sie sich lebensfroh sind und dann rede ich von einem Himmel, wenn ich nicht mal hier lerne, lebensfrut zu sein.

00:31:22: Was die Bibel sagt ist lediglich, dass ich mich manchmal entscheide, andere ... Dass das nicht das Höchste ist, sondern dass wir liebevoll uns helfen einer dem anderen.

00:31:32: Aber der Genuss muss doch sichtbar werden bei Christen!

00:31:36: Die Freude.

00:31:36: Hier

00:31:38: in der Welt schon, wo's geht?

00:31:39: Wir

00:31:39: dürfen uns freuen und genießen das Leben.

00:31:42: Auch wenn wir wissen es ist nur ein kleiner Vorblick auf das eigentliche.

00:31:46: was kommt ja.

00:31:47: Und gerade diese Gedanke der Auferstehung gibt uns auch einen Ziel, worauf wir hinarbeiten.

00:31:52: Weil das Leben hier kann mit Verlust verbunden sein aber manchmal müssen wir eben auch wissen also wie er anhäufen ist im Ende nur fürs Feuer.

00:31:59: Und dass wer Gottes leidet oft dann ... an Personalverleicht, auch an finanziellen Mitteln.

00:32:04: Und da sind wir jetzt Haushalte berufen das mit einzusetzen was Gott uns antwortraut hat.

00:32:09: Genau.

00:32:10: Okay dann im nächsten Abschnitt hier am Vers.

00:32:13: thirty-fünf.

00:32:14: Da geht ja dann Paulus auf die Frage ein Ja wie sollen den Toten auferstehen und mit was für einen Leib sollen sie kommen?

00:32:20: Das erklärt er dann ausführlicher für wenn ihr dieses Bild von dem Samenkorn des Sterben muss um dann eine Pflanze zu werden.

00:32:27: also ich finde tatsächlich eine komplette Verwandlung statt und der sagt ja dann auch dieses Verwesliche muss anziehen und Verweßlichkeit, das Sterblicht zieht an die Unsterblichkeit.

00:32:35: Das sind ja Texte, die uns auch helfen parallel zu sehen.

00:32:39: was passiert dann also wirklich mit der Auferstehung?

00:32:42: Und dann sind wir komplett verwandelt und dann kommt er in Vers.

00:32:45: Vierundfünfzig.

00:32:46: noch zu einer Aussage.

00:32:47: vielleicht Karmin kannst du uns das lesen?

00:32:49: es ist dann vers fünftig.

00:32:52: In diesem Abschnitt würde ich gerne mal reingehen vers Fünfzig bis vers Achtundfünftig.

00:32:56: Vierundfünfzig, meinst du?

00:32:58: Also kann ich sagen... Fünfzehn Stunden?

00:33:00: Fünfzig bis achtundfünftig Jahre.

00:33:03: Verwandlung der Gläubigen.

00:33:04: Genau!

00:33:06: Das sage ich aber, liebe Brüder das Fleisch und Blut des Reich Gottes nicht ererben können.

00:33:11: auch wird der verwesliche Nicht-Erben die Unverweslichkeit Ziehe.

00:33:16: Ich sage euch ein Geheimnis Wir werden nicht alle entschlafen wir werden aber alle verwandelt werden Und dass plötzlich in einem Augenblick zur Zeit der letzten Posaune.

00:33:27: Denn es wird die Posaunen erscharren und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden.

00:33:34: Denn dies Verwesliche muss anziehen – Die Unverwesslichkeit!

00:33:39: Und dies Sterbliche muss Anziehen – die Unsterblichkeit!

00:33:43: Wenn aber dieses Verwesselchen anziehen wird —die Unverweßlichkeit- und das Sterblichen anziehen wirst— die Unstärblichkeit, dann wird erfüllt.

00:33:51: während des Worts, das geschrieben

00:33:53: steht.".

00:33:54: Der Tod ist verschlungen vom Sieg.

00:33:56: Tod, wo ist dein Sieg?

00:33:58: Tod, du bist ein Stachel!

00:34:00: Der Stachel des Todes aber ist die Sünde.

00:34:03: Die Kraft der Sünde ist das Gesetz.

00:34:06: Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus.

00:34:12: Darum meine lieben Brüder seid fest unerschütterlich und nimmt immerzu in dem Werk des Herrn weil ihr wisst dass euer Arbeit nicht vergeblich ist.

00:34:21: im Herrn

00:34:22: Dankeschön, das ist noch mal ziemlich tiefgehend hier.

00:34:25: Nehmen wir kurz für erst fünfundfünfzig aus dem Ende jetzt eine Todwurst in Stareturdenreich.

00:34:30: Was denkt ihr?

00:34:31: Wie lässt sich das vereinbaren wenn man da bei einer Beerdigung steht?

00:34:36: Ist es ein Text den man da so ausrufen kann?

00:34:39: Das ist ja doch auch mit Verlust verbunden oder... ...ist dann Widerspruch oder nicht?

00:34:44: was denkt ihr?

00:34:46: auf der einen Seite die Auferstehung hoffnung Auf der anderen Seite etwas?

00:34:49: Es ist ja noch Nicht.

00:34:51: Ich glaube schon dass es.

00:34:53: Man muss natürlich wissen, zu welchem Publikum man spricht und wie die Situation ist.

00:34:57: Ich glaube manchmal in einem Leid kann man vielleicht das Schwer tragen.

00:35:01: auf der anderen Seite ist diese Hoffnung so ein richtiger Anker.

00:35:06: Wenn ich das glaube dann ist es ja ... Das nimmt mir auch die Last.

00:35:10: und dieser Trauer weil es kein Schlussstrich ist.

00:35:14: Es ist ja ein Geheimnis was dann passieren wird.

00:35:18: bei den letzten Posaunen.

00:35:20: Auch das Verwandelt ist ja auch ein großes Thema.

00:35:23: Das Vergängliche muss Unvergänglichkeit anziehen, das ist ein Geheimnis und er spricht dann wird das Wort gefüllt.

00:35:32: Jetzt ist nur im Glauben, dann im Schauen.

00:35:35: Wir können nicht bei der Beerdigung so tun als würden wir sehen jetzt wirklich im Gegenteil gerade.

00:35:42: Aber der Tag kommt!

00:35:44: Das ist unsere Hoffnung die wir sagen können.

00:35:46: aber noch sehen wir es nicht, noch können wir es realisieren.

00:35:51: Und ich glaube auch, in dem Moment ist Trauer wirklich geboten.

00:35:54: Also das soll man ja trauern.

00:35:56: In diesem Moment ist das Leid ja da!

00:35:58: Ich glaube es ist schon wichtig dass wir das auch zulassen.

00:36:00: Wenn

00:36:02: ich meinen Sohn zum Mittag schlafen ins Bett hinbringe dann will er gerne mal noch irgendwas lesen oder so und sage ich, ja das darfst du danach machen.

00:36:10: Man ruft dir nein weil der möchte, dass wir jetzt gerne lesen.

00:36:13: und das glaube ich ist gar ganz ähnlich weil wir würden ja auch gerne den Menschen jetzt hier haben und nicht erst später irgendwann.

00:36:22: Und das ist also schon auf der einen Seite wichtig zu wissen, es wird einen später geben.

00:36:27: Auf der anderen Seite dürfen wir auch den Schmerz mitfühlen, zu sagen, dass später ist halt noch nicht jetzt.

00:36:33: Mhm.

00:36:34: Aber es ist ein Unterschied zur Weinen bzw.

00:36:37: zu trauern, Trauern ohne Hoffnung?

00:36:40: Mhm.

00:36:40: Und zu traurern mithoffnen.

00:36:42: D.h.,

00:36:43: wir weinen für die nächste Zeit.

00:36:46: Wir vermissen in dieser Erde diesen Menschen aber ... das Weinen die Trauer wird eine Ende haben.

00:36:52: Ja,

00:36:52: weil es eine Hoffnung ist und dadurch auch einen Trost.

00:36:55: Es gibt ein Wiedersehen.

00:36:57: Das ist tröstend ja.

00:37:00: Danke euch.

00:37:00: Wir haben noch ein paar Minuten.

00:37:01: ich mache mal so eine letzte Runde noch.

00:37:03: was nehmt ihr für euch persönlich mit aus diesem Kapitel hier?

00:37:06: erste Gründer fünfzehn?

00:37:08: Vielleicht würde

00:37:09: ich darauf gehen, wollte ich noch sagen, es geht ja noch darum.

00:37:14: Auch wir sagen auf Verstehung, aber er bringt hier noch etwas rein.

00:37:17: Vielleicht wollen wir Zeit haben ... Wie werden wir auch verstehen?

00:37:20: Auch das ist wieder die Überraschung!

00:37:23: Er sagt hier nicht mehr Vergänglichkeit.

00:37:25: Das können Sie ja auch nicht vorstellen.

00:37:26: Nicht mehr in Unehere.

00:37:28: Das heißt egal wie schön manche meinen zu sein, es ist unehere, es is Schwachheit.

00:37:33: Genau, genau.

00:37:34: Das ist alles schwach, ja?

00:37:36: Philippa sagt, Wir werden wie Christus sein.

00:37:38: Wir werden verwandelt und ein Leib haben, wie er sagt im Philippe Paulus.

00:37:43: Also da ist es auch eine große Sache.

00:37:45: Nicht nur, dass wir auf verstehen werden, wenn uns kaum wer kennt ... zumindest das Negative alles weg.

00:37:51: Doch, wenn wir uns erkennen, das ist okay.

00:37:53: Wir werden ihn sehen, vor allem

00:37:56: ja.

00:37:57: Aber das ist wirklich was ganz Tolles, weil... Es ist nicht nur so, dass der Tod besiegt ist und es wird dann gar keinen Tod mehr geben.

00:38:05: Der wird aufführen komplett.

00:38:07: Keine Schmerzen!

00:38:09: Wenn jemand Schmerz hat.

00:38:11: Manchmal würde er lieber den Tod haben.

00:38:14: Das wird auch weg sein.

00:38:15: Alles, was schlimm, schrecklich und schlecht ist, würde es dann nicht mehr geben?

00:38:22: Wir tragen ja den Tod in uns.

00:38:24: Siehe Vergänglichkeit, siehe Verwesung ... Warum müssen wir uns ständig waschen und putzen und so weiter?

00:38:31: Weil wir die Verwäsung in uns tragen!

00:38:33: Ja, das stirbt.

00:38:35: ja, die Zellen sterben ab.

00:38:37: Schon seit der Geburt oder schon im Mutterleib beginnen sie sterben.

00:38:40: Das heißt, wir kriegen einen neuen Leib, der nicht mehr sterblich ist.

00:38:46: Ja das ist so schön dass dieses ... Im Leib werden wir das Leben tragen jetzt nicht!

00:38:51: Wir tragen den Tod in uns.

00:38:54: Wenn wir ganz genau hinschauen, wir haben ihn schon in uns?

00:38:56: Ja

00:38:57: ja ich danke euch.

00:39:00: Dann nehme ich noch für siebenundfünfzig, ja woher Gott sei Dank der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus und versachten fünfzig die Verheißung.

00:39:07: Es ist nicht umsonst unsere Arbeit.

00:39:09: Ist nicht umso sonst!

00:39:10: Und das gebe ich gerne mit zu denen, die noch zuschauen und auch zuhören.

00:39:14: Schreibt es mir in die Kommentare.

00:39:16: was nehmt ihr denn mit aus diesem Kapitel?

00:39:18: Erste Grund der Kapitel fünfzehn.

00:39:20: wir freuen uns drauf an euch zu lesen.

00:39:22: Wir bieten noch gemeinsam mit

00:39:23: Bojan.

00:39:25: Unser Vater im Himmel, wir danken dir für dieses Ja den tiefsten Inhalt, der uns betrifft her dass du den Tod besiegt hast und das dieser Sieg offenbart werden wird bei der letzten Posaune her auf die wir so warten.

00:39:44: Auf die so viele Leute Menschen warten von der so viele Menschen nichts wissen.

00:39:50: Das ändert alles her und wir haben es gelesen und Paulus war fasziniert als er das verstanden hat Und wie inhaltslos unser Glaube wäre wenn wir das nicht sehen würden.

00:40:01: Herr, bitte gibt das wir mit diesen Worten uns trösten.

00:40:06: Viele von uns, fast jeder von uns hat Menschen verloren oder manche Kinder auch Tiere und ja ... Lebewesen die uns wichtig sind.

00:40:18: Und herr, wir wissen dass wir dir vertrauen können weil du so viele Beweise gegeben hast auch in unserem Leben nicht nur damals der Verstehung Und wir wollen festhalten, egal was passiert.

00:40:30: Bitte gib uns die Kraft und tröste uns!

00:40:32: Gib uns die Freude her, schon die Vorfreude auf diesen Sieg, den du eines Tages zeigen wirst, wo die Toten auferstehen werden und unsere Leiber verwandelt werden.

00:40:43: Wir danken dir aus ganzem Herzen für diese große Hoffnung.

00:40:48: Amen.

00:40:51: Schön, dass Sie heute unser Bibelgespräch angehört haben.

00:40:55: Wir hoffen, dass sie etwas für sich mitnehmen konnten und freuen uns natürlich wenn Sie bei unserem nächsten Bibel-Gespräch wieder dabei sind!

00:41:02: Gottes Segen.

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