Q3 - E10. „Authentischer christlicher Dienst“ - Die Korintherbriefe
Shownotes
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Transkript anzeigen
00:00:05: Hallo und herzlich willkommen zu unserem
00:00:07: Bibelgespräch.
00:00:08: In diesem Quartal beschäftigen wir uns mit den
00:00:11: Korinterbriefen,
00:00:12: Paulus zeigt uns darin wie wir trotz Konflikte und Herausforderungen die Botschaft des Kreuzes im Alltag hochhalten
00:00:19: können.
00:00:20: eine Einladung Die Antwort auf die schwierigsten Fragen unseres
00:00:23: Lebens ganz neu in Jesus Christus zu finden.
00:00:26: viel Freude beim Zuhören und Gottes Segen.
00:00:40: Herzlich Willkommen zu unserer Gesprächsrunde heute über den zweiten Korinterbrief.
00:00:45: Ich freue mich über Hannes, über Esther und über Jakubb – ich bin eins!
00:00:50: Und wir werden gemeinsam jetzt diese Aufgabe versuchen zu bewältigen in so viele verschiedene Kapitel des Korinterprifs hineinzuschauen.
00:00:59: Zweiter Korinter, Kapitel drei, damit fangen wir an.
00:01:03: Bevor wir das tun möchte ich ein Gebet sprechen.
00:01:05: Unser lieber Gott, ich danke dir Danke dir für die Sabbatschule, danke dir für Die Gelegenheit des Bibelgesprächs.
00:01:13: Dank dir dass wir dein Wort haben.
00:01:16: so bitten wird ich einmal mehr sei du gegenwärtig und erleuchte uns.
00:01:20: Amen!
00:01:24: Es ist eine lange Diskussion mit der das Kapitel drei beginnt.
00:01:28: Wir haben es ansatzweise schon in Kapitel zwei solche Gedanken gehabt aber jetzt etabliert Paulus es wollen wir Das Lesen, er ist zweitelkringter drei.
00:01:39: Diverse eins bis neun.
00:01:40: Hannes ich bitte dich darum.
00:01:44: Fangen wir wieder an uns selbst zu empfehlen oder brauchen wie gewisse Leute Empfehlungsbriefe an euch oder Empfehmungsbrief von euch?
00:01:56: Unser Brief seid ihr eingeschrieben in unsere Herzen erkannt und gelesen.
00:02:01: von allen Menschen Von Euch ist offenbar geworden, dass Ihr ein Brief Christi seit ausgefertigt von uns im Dienst geschrieben.
00:02:11: Nicht mit Tinte sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf Tafel die fleischene Herzen sind.
00:02:22: Solches Vertrauen aber haben wir durch Christus zu Gott?
00:02:25: Nicht!
00:02:26: Dass wir von uns aus düchtig wären etwas zu erdenken als aus uns selbst, sondern unsere Düchtigkeit ist von Gott, der uns auch tüchtig gemacht hat zu dienen des neuen Bundes.
00:02:39: nicht das Buchstaben sondern des Geistes.
00:02:42: Denn da Buchstabe tötet!
00:02:44: Der Geist aber macht lebendig.
00:02:47: Wenn aber schon der Dienst des Todes mit Buchstabem in Steine eingegraben in Herrlichkeit geschah so dass die Söhne Isres nicht fest in das Angesicht Mose schauen konnten wegen der Herrlichkeit seines Angesichts die doch verging Wie wird nicht viel mehr der Dienst des Geistes in Herrlichkeit bestehen?
00:03:08: Denn wenn der Dienst der Verdammnis Herrlichkeit ist, so ist der Dienst einer Gerechtigkeit noch viel reicher an Herrlichkeit.
00:03:19: Lieber Bruder Paulus!
00:03:23: Ich erinnere mich hier an den zweiten Petrusbriefen wo Peter sagt dass bei Paulus viele Dinge schwer zu verstehen sind, nicht hier.
00:03:30: auch unser Lieber Bonapalos schreibt.
00:03:32: Also ich bin der Meinung, das wir nicht so leicht über diesen Text hinweggehen können, dann ist die Rede plötzlich von steinernen Tafeln und uns ist völlig klar worauf er da anspielt.
00:03:45: es gibt im ganzen alten Testament nur einmal diese steinenden Tafel nicht, da geht's um die Gesetzesverkündung am Sinai.
00:03:55: Argumentiert ihr hier auf eine Weise, die nicht leicht nachzuvollziehen ist.
00:03:59: Am Anfang die ganz unmoderne Feststellung wir brauchen keine Empfehlung schreiben.
00:04:06: Das ist wirklich unmodern im Vergleich zu heutigen Zeiten.
00:04:09: Wo man mit Selbstbewusstsein auftreten muss bei den Bewerbungen und so weiter.
00:04:14: Also brauchen wir nicht!
00:04:15: Wie ist das zu verstehen?
00:04:17: Wie nehmt ihr das mit diesem Empfehlungsschreiben?
00:04:20: dann die Anwendung auf die steinenden Tafeln und Fleisch an der Tafel des Herzens.
00:04:27: Na ja, Paulus wurde kritisiert und er leidet offensichtlich auch ein bisschen unter der Kritik, die da von der Gemeinde kommt – nicht von Außenstehenden, von Heiden, sondern von Christen, von Brüdern und Schwestern offensichtlich!
00:04:41: Und dann sagt er, ihr, die ihr glaubig seid... Ein Beweis dafür, dass wir richtig gehandelt haben und euch zum Evangelium gebracht haben.
00:04:52: Wir brauchen da jetzt nicht irgendwie noch eine zusätzliche
00:04:54: Bestätigung.".
00:04:56: Und das ist natürlich auch ein gewisses Lob!
00:04:58: Trotz der Kritik im ersten Korinterbrief gibt es ja auch wieder Lob für die Geschwister dort und sagt ihr seid doch der Beweis dazu, dass alles gut war was wir gemacht haben.
00:05:10: Das ist aber der erste Gedanke hier.
00:05:13: Ich muss sagen also ich find's unglaublich modern was da steht, weil du sagst entgegen allen Empfehlungen schreiben und so.
00:05:22: Wir haben ja heute die Situation durch den großen Vormarsch der KI auch in den ganz normalen bürgerlichen Schichten jetzt, in der Schule wo auch immer bei Bewerbungen dass die Empfehlung eigentlich immer mehr sich auf den Menschen selbst beruft und nicht auf das was er schriftlich produziert oder was jemand anderer... Oder wer weiß?
00:05:45: Was oder wer schriftlich produziert.
00:05:48: Das heißt, wir haben im Prinzip ... Ja also das wirkt für mich genauso.
00:05:53: Er sagt, dass geschrieben ist und es geht nicht darum wie ihr seid.
00:06:00: Und das hat man heute in Bewerbungsprozessen zum Beispiel immer mehr in Unternehmen, dass es nicht mehr schriftliche Bewerbung gibt sondern die Bewerzung sich hauptsächlich auf das mündliche Hearing und Interview.
00:06:16: Bezieht ... Weil da kann ich die Karriere nicht mehr fragen!
00:06:18: Da kann sich
00:06:18: nicht täuschen, da bin ich.
00:06:21: Und hier hab' ich wirklich auch diesen Eindruck, dass Paulos sagt es geht um euch Es geht nicht um das was ihr vorgebt zu sein vielleicht oder was wer anderer sagt.
00:06:33: Also im Konzept hier ist es ja so, dass er sagt Die beste Empfehlung, die wir haben seid ihr Nicht?
00:06:42: Ich glaube, der sich offensichtlich doch bewährt hat und so weiter.
00:06:45: Das ist eine Empfehlung für mich als Paulus, als Apostel.
00:06:49: Und
00:06:49: er verzichtet ja wörtlich auf Eigenwerbung – ich denke hier zum Beispiel an den WS V nicht dass wir tüchtig sind von uns selber etwas zu denken als von uns selbst sondern was von uns käme.
00:07:00: sozusagen das wäre ja vom Gott!
00:07:03: Und dann wie seht ihr das mit diesem Buchstabe?
00:07:07: tötet, der Geist macht lebendig.
00:07:09: Und diese Verbindung zu den zehn Geboten könnte das nicht auch negativ verstanden werden in dem Sinne die zehn Gebote sind zwar schon was Tolles, was Herrliches, aber die Predigt von der Gerechtigkeit ist ja viel herrlicher!
00:07:25: Ist es eine Dikotomie?
00:07:26: Ist das ein Gegensatz der hier aufgezeigt wird?
00:07:29: oder wie ist das zu verstehen?
00:07:31: Ich glaube etwas wichtiges an dieser Stelle ist Paulus erzeugt hier ne gewisse Hierarchie irgendwo.
00:07:37: Er zeigt, okay.
00:07:39: Die zehn Gebote oder auch das Empfehlungsschreiben, wo wir gerade gesprochen haben ... Das ist ja nicht pauschal schlecht!
00:07:44: Aber was Christus macht und der Geist Gott ist, dass es viel besser.
00:07:49: Und das ist im Prinzip das, was mit dem Buchstaben ... Also, der Kontext des Buchstabens.
00:07:53: Die Zehn Gebote löst Paulus ja nicht auf.
00:07:56: Das Problem ist die Zehn-Gebote aus der Perspektive des Menschen nicht zu erlösungen führen können, weil sie immer wieder brechen werden.
00:08:04: Und der Geist Gottes ist der, der am Ende das vollbringt.
00:08:07: Was eben durch den Glauben und die Gerechtigkeit Gottes dann die Erlösung hervorbringt.
00:08:12: mehr so.
00:08:13: Der Buchstabe selber aus Perspektive des Menschen führt zum Tod irgendwo.
00:08:18: Weil er uns den Spiegel vorhält und zeigt okay wir haben alle gesündigt.
00:08:25: Wir würden es sagen im Grunde genommen ... ist das Gesetz für uns ja das Problem, weil es uns tötet.
00:08:32: Was nicht etwas Schlechtes über das Gesetz aussagt, sondern nur über das Problem dass wir damit haben und deshalb das Amt die Gerechtigkeit predigt ist noch herrlicher, weil wir dadurch leben Selbst angesichts des Gesetzes.
00:08:47: Ich glaub,
00:08:47: Paulus verwendet manchmal auch so Bilder und man muss die Bilder verstehen.
00:08:52: Er kommt auf den Mose zu sprechen und das zieht sich ja dann im weiteren Verlauf von Kapitel drei auch noch weiter, sag ich jetzt einmal.
00:08:58: Und da spricht er was ... Ja der Mose hat so geleuchtet, nicht um eine Decke über sein Gesicht hängen müssen!
00:09:05: Also ich glaube, er macht nicht die zehn Gebote schlecht Das ist überhaupt nicht ein Ansinnen, das macht er sonst ja auch nirgendwo.
00:09:12: Sondern er will einfach sagen dass der Buchstabe das reingesetzliche tötet, aber der Geist und Fleisch ist ein Thema aus dem Römerprüf auch.
00:09:27: Ich vermute... Die Gemeinde in Korinth bestand hauptsächlich aus Heidenchristen.
00:09:33: Sicher gab's so wie überall auch ein paar Judenchrists, aber vielleicht hat er da ... In diesem Moment war das gerade formuliert die Sorge dass der wieder so im Kalaterbrief so jüdische gesetzliche legalistische Einflüsse hochkommen könnten.
00:09:49: So perfektionistisch ich mach alles richtig nach dem Gesetz und dann funktioniert es schon.
00:09:54: Und dann sagt er naah das ist leider nicht der Fall.
00:09:57: Es geht also net um die Gebote Gottes jetzt steinend an Darfeln, sondern es geht um meine Einstellung und meinen Legalismus.
00:10:06: Meine Selbstgerechtigkeit.
00:10:08: Das könnte sein, dass er das hier so ein bisschen auf das anspielt.
00:10:12: Aber ich bin mir nicht ganz sicher!
00:10:13: Wir wissen halt zu wenig was da in der Gemeindekurin zwischen ersten und zweiten Brief noch alles passiert ist.
00:10:19: Definitiv muss der Buchstabe lebendig werden?
00:10:22: Das ist ihm das Anliegen.
00:10:24: also... ...das geschriebene muss im Leben leben.
00:10:31: Und er nimmt ja das Bild von Mose mit der Decke, nicht?
00:10:35: Der Mose muss sich sozusagen einen Schleier vor Augen halten damit die Leute ihn ansehen können weil er so strahlt aus der Gegenwart Gottes kommen und er sagt diese Decke hängt ihnen bis heute vor ihrem Herzen wenn sie Mose lesen.
00:10:50: Das heißt Sie verstehen es eigentlich nicht!
00:10:52: Sie lesen das in einer Art und Weise die nicht lebendbringend ist.
00:10:57: Und dann sagt er aber, denn der Herr ist der Geist, wo?
00:11:01: Aber der Geis des Herrn ist da als Freiheit!
00:11:04: Wer siebten ist das und der Geiss des Herrn es ist Freiheit.
00:11:07: also ich kann praktisch dem Todesspruch des Gesetzes, dass ein bisschen schon Wiederholung aus dem Römerbrief für uns.
00:11:13: Das scheint so für mich zu sein.
00:11:15: Es ist ein bisschen so.
00:11:15: ja Ich kann dieser Verurteilungen drinnen dadurch, dass der Geists Gottes mich frei macht von diesem Urteil auf der einen Seite durch Jesu Tod, aber auch von diesem Sündenzwang.
00:11:28: Weil der Geist Gottes in uns lebt nicht?
00:11:31: Mein Eindruck ist es geht einem da weniger um die Decke vor dem Gesicht des Mose sondern mehr um die Herrlichkeit.
00:11:38: und zwar deswegen weil zum Schluss in diesem Kapitel im Vers.
00:11:41: Achtzehn sagt er wir alle aber schauen mit aufgedecktem Angesicht Die Herrlichkeit des Herrn.
00:11:47: Es geht einem um die Herlichkeit ja!
00:11:49: Es geht ihm um den Geist.
00:11:50: Das ist das, was er in den Mittelpunkt stellen will.
00:11:52: Alles andere ist jetzt so ein bisschen Ausschmückung der Gedanken, sag ich jetzt einmal mit Worten die halt damals vor zweitausend Jahren durchaus passend waren wo wir sagen ja auch und wir würden's halt plomoterer formulieren oder anders in der heutigen Zeit.
00:12:06: Und das gefällt mir hier an diesem Abschnitt weil Paulus nutzt diese Bilder um etwas darzustellen und dass es erhebt den Geist auf einen Podest.
00:12:13: Er stellt alles andere erstmal unter dem Geist und sagt Der Geist bringt diese Herlichkeit.
00:12:18: Er bringt uns diese Herigkeit nahe, der Geist ist der, der uns frei
00:12:21: macht.".
00:12:21: Also er nutzt die ganzen Bilder auch das Bild des Gesetzes nicht um das Gesetz klein zu reden sondern um den Geist Gottes großzureden.
00:12:30: und das ist so schön weil Paulus nutzt diese Bilder eben um Jesus am Ende zu verherrlichen hier.
00:12:35: Das ist so!
00:12:37: Wer ist Achtzehn noch?
00:12:38: Nicht in uns allen spiegelt sich diese Herrlichkeit des Herrn.
00:12:41: Das heißt, so wie die Korinther ein Brief sind ... Ein Empfehlungsbrief für den Apostel Paulus nicht?
00:12:48: So sind wir alle einen Empfehlungspfiff für das was Christus an uns getan hat durch die Befreiung.
00:12:55: Paulus möchte ja auch nicht sagen dass der alte Punkt schlecht war.
00:12:58: Er sagt einfach historisch ist der neue Punkt besser.
00:13:01: im alten Bund haben sie Jesus noch nicht so klar gesehen, weil das comfortier war zu einer Vorschattung.
00:13:07: Aber das hatten jeder wirklich verstanden und verinnerlicht.
00:13:10: aber jetzt sagt er Jetzt sehen wir Jesus mit seiner ganzen Herrlichkeit.
00:13:14: Wir haben also einen Fortschritt gemacht Und der neue Bund ist sozusagen noch besser als der alte.
00:13:19: Der alte war gut, aber der Neue hat eben zeitlich den Vorteil nach Christus zu sein.
00:13:24: und wie sehen Herrlichkeit?
00:13:25: Jesus alles ist gut.
00:13:27: Es erinnert mich an Römer Zehn einfach die ganze Argumentation von Römer Neuen.
00:13:32: Schluss auf Römers Zehn, wie es weitergeht.
00:13:34: Aber ja wir müssen weitermachen, das hilft nichts!
00:13:38: Also er sagt dann, wir haben dieses Amt eben dass wir diese beim Herzlichkeit sozusagen die weitergeben.
00:13:47: und wer eben nicht diese beim Herzigkeit weiter gibt der fälscht Gottes Wort.
00:13:51: so lese ich jetzt aus dem Verse zwei, nicht der fällst Gottes Wort.
00:13:55: aber wenn wir es richtig da legen als Evangelium, frohe Botschaft wäre es drei.
00:14:02: Dann sollten die Menschen eigentlich durchgerettet werden.
00:14:05: aber die, die das nicht verstehen wollen, die wären nicht gerettet.
00:14:09: Also es geht schon um dieses Erlösungsthema jetzt auch die ganze Zeit.
00:14:14: wir sind dann jetzt in Vers sieben bis achtzehn.
00:14:17: Das ist der nächste Abschnitt mit dem wir uns beschäftigen.
00:14:20: ist da kannst du das bitte lesen.
00:14:23: Wir haben aber diesen Schatz in irden Gefäßen, damit die überragende Kraft von Gott sei und nicht von uns.
00:14:30: Wir werden überall betränkt – aber nicht erdrückt!
00:14:33: Wir kommen in Verlegenheit, aber nicht in Verzweiflung….
00:14:37: wir werden verfolgt
00:14:38: …
00:14:38: aber nicht verlassen….
00:14:42: Wir tragen allzeit das Sterben des Herrn Jesus am Leib umher, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib offenbart wird.
00:14:51: Denn wir die wir leben werden beständig dem Todpreis gegeben – um Jesu willen!
00:14:56: Damit auch dasleben Jesu offenbar wird an unserem sterblichen Fleisch.
00:15:00: So ist also der Tod wirksam in uns, das Leben aber in
00:15:04: euch.".
00:15:06: Weil wir aber denselben Geist des Glaubens haben, gemäß dem was geschrieben steht.
00:15:11: Ich habe geglaubt darum habe ich geredet so glauben auch wir und darum reden wir auch da wir wissen dass der welcher den Herrn Jesus auferweckt hat auch uns durch jesus aufferwecken und zusammen mit euch vor sich stellen wird.
00:15:25: Denn es geschieht alles um eure Twillen damit die zunehmende Knade durch die vielen den dank überfließen lasse.
00:15:32: zur Ehre Gottes Darum lassen wir uns nicht entmutigen, sondern wenn auch unser äußerer Mensch zur Kunde geht.
00:15:38: So wird doch der innere Tag für Tage erneuert!
00:15:42: Denn unsere Bedrängnis die schnell vorübergehend und leicht ist verschafft uns eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit, da wir nicht auf das Sichtbare sehen, sondern auf das Unsichtbare.
00:15:54: Denn was sichtbar ist?
00:15:56: Das ist zeitlich.
00:15:58: Was aber unsichtbar isst, dass es ewig.
00:16:03: In der sieben.
00:16:08: Die Erkenntnis, die Herrlichkeit Gottes?
00:16:10: Das wäre in der Sechslung
00:16:12: Jesus.
00:16:12: Genau!
00:16:13: Also alles zusammen.
00:16:13: Das ist ein
00:16:14: unmittelbarer Kontext nicht?
00:16:15: Also die Erlösung durch Jesus Christus, die wir verstanden und angenommen haben das ist der Schatz.
00:16:21: was meint er jetzt mit den irden Gefäßen mit der gleichzeitigen Erweiterung des Gedankens auf dass die überschwängliche Kraft sei Gottes und nicht von uns?
00:16:32: Was will er hier, was meinte er?
00:16:35: Wir haben diesen Schatz.
00:16:37: Das Herz ist klar.
00:16:37: Was sind die irden in Gefäße?
00:16:40: Wir, oder?
00:16:41: Da sind wir!
00:16:43: Also er ist sehr bescheiden wenn er so von irdischen, irdenen, unscheinbaren Gefeßen spricht.
00:16:51: Er sagt nicht ich bin jetzt der große Apostel sondern er sagt ganz Bescheiden wie es sind alle nichts Besonderes.
00:16:58: Die Kraft Gottes ist das was zählt.
00:17:00: D.h.
00:17:01: wenn wir sagen wir bezeichnen uns als Irre deines Gefäß durch dass das Evangelium auf den anderen kommt Dann zeigen wir, dass das nicht aus eigener Kraft oder eigener Weisheit gefällt sondern dass es von Gott kommt.
00:17:11: Da geben wir sozusagen Gott die Ehre.
00:17:14: und dann spricht er weiter von diesen Verfolgungen.
00:17:18: Das geht bis wehrs zwölf sogar nicht?
00:17:24: Was will er mit dieser Aufzählung?
00:17:28: Was ist der Gedanke ... was ist die Linie, die logische Linie der herfolgt?
00:17:35: Also wir wissen nicht ganz genau, welche konkrete Situation er meint.
00:17:39: Er sagt dann weiter hinten was ihm schon alles in seinem Leben passiert ist und vielleicht etwas eine von diesen Geschichten die wir in der Apostelgeschichte lesen, vielleicht eine andere Geschichte, die nirgendwo in der Bibel vermerkt ist.
00:17:51: aber er sagt selbst wenn unser Leben da bedroht ist vergleichen uns doch einmal mit Jesus.
00:17:57: Der stirbt auch und wird wieder lebendig!
00:18:00: Da gibt es eine Auferstehung Und das erinnert mich so ein bisschen an den Römerbrief Kapitel VIII, wo er sagt naja als Christen dürfen wir uns nicht wundern wenn wir mit leiden.
00:18:11: Wir werden auch mit sachherlicht werden.
00:18:14: ja also für ihn ist es ja das gehört zum christlichen Leben dazu.
00:18:18: Das kann passieren und damit müssen wir sogar rechnend vor allem in der damaligen Zeit Christenverfolgung usw.
00:18:25: Aber er vergisst nie den positiven Ausblick.
00:18:27: Die Hoffnung, wir werden so wie Jesus damals in nicht dem Grab geblieben ist, so wird es uns auch einmal gehen.
00:18:33: Punkt!
00:18:33: Wir werden mit
00:18:34: verheerlicht.".
00:18:35: Und was ist denn sein ... Da ist seine Gedanken?
00:18:38: Wie eine Kurve, die er kriegt erst zwölf.
00:18:40: Darum ist nun der Tod mächtig.
00:18:41: In uns kann ich ja verstehen nach der ganzen Lagerung dazu aber das Leben in euch.
00:18:45: Was will er damit sagen?
00:18:49: Ich glaube, dass ist so.
00:18:50: seine ... Seine Art Dauerabrechnungen, die ihr mit deinen Korintern da habt.
00:18:58: Ja, also die Frage habe ich mir oft tatsächlich auch gestellt.
00:19:00: Also auch diese Parallel, die ist in uns und in euch...
00:19:03: Was macht er da
00:19:04: eigentlich?
00:19:04: Wer is' uns und wer is'.
00:19:05: Genau!
00:19:06: Ihr habt jetzt wirklich gesagt.
00:19:07: Euch
00:19:07: sind die Korinther.
00:19:09: Ok.
00:19:09: Euch seht ihr Korintha das ist klar.
00:19:11: Uns müsste dann Paulus und seine Mitarbeiter sein, sein kleines Team.
00:19:14: Genau,
00:19:14: sein Team.
00:19:16: Die ja diese ganzen Verfolgungen da erlitten haben, nicht?
00:19:20: Ich meine vielleicht möchte er andeuten wir haben einiges auf uns genommen Er wird gesteinigt und so weiter und sofort.
00:19:29: Und selbst wenn wir jetzt sterben würden, in euch leben wir in gewisser Weise weiter weil ihr die Frucht unseres Wirkens seid.
00:19:37: Also unser Leben könnte man sagen... Unser Leben
00:19:40: bringt...
00:19:40: Entschuldigung!
00:19:41: Unser Leiden, das wollte ich sagen.
00:19:43: Unser leiden bringt euch das Leben?
00:19:46: Das ist der Gedanke.
00:19:48: Der kommt finde ich sehr stark rüber an dieser Stelle.
00:19:52: Ich glaube es ist ein sehr wichtiger Punkt auch wenn uns historisch mal ein bisschen angucken, also so die Reformen mit Horan und sowas.
00:20:01: Die Leute, die verfolgt wurden erleben wir immer wieder auch Menschen, die sehr starkes Leid empfunden haben alle mögliche Dinge Und daraus sind aber neue gläubige entstanden weil sie Zeugnis gesehen haben Weil Sie gesehen haben wie diese Menschen im Leid festgehalten haben an Christus An dieser Herrlichkeit.
00:20:19: und daraus ist irgendwo neues Leben entstand Neues ewiges Leben
00:20:23: Und er macht das auch folgerichtig.
00:20:25: Wer es führten, wer den Herrn Jesus auferweckt hat wird auch uns auferwäcken!
00:20:30: Also die Rede vom Tod ist da durchaus auch wirklich gemeint angesichts dieser ganzen Verfolgungen.
00:20:36: Er sagt aber eigentlich... Es ist mir egal.
00:20:39: Ich glaube dieses Leid und diese Todesgefahr, die Paulus ja immer wieder durchmachen muss, die ist auch sinnstiftend.
00:20:49: Er weiß warum man's tut.
00:20:51: Er weiß, wenn ich leide und andere das beobachten, werden andere zum Nachdenken kommen.
00:20:57: Ich denke an die Geschichte in Lüstra der Schleifmusik aus der Stadt raus und meinen, er sei schon gestorben.
00:21:03: Und Ellen Weidt sagt es dann so schön, da ist eine junge Dimoteusstätte dabei und wird durch dieses Ereignis inspiriert selber ein tatkräftiger Nachfolger zu werden und Mitarbeiter sogar.
00:21:15: ja.
00:21:15: also dass Leit Sagt Paulus, hat schon Sinn wenn ich sehe was die Frucht an ist.
00:21:22: Das hilft mir das durchzustehen sozusagen.
00:21:26: Ja und auch eben dass dieses innere im Gegensatz steht zu dem äußeren im Versechzen lassen wir uns nicht entmutigen denn unser äußerer Mensch geht zugrunde es wird doch der innere Tag für Tage erneuert.
00:21:39: das heißt in Prinzip weiß er das selbst für ihn dass es keine Vernichtung oder Zerstörung gibt, weil sein Inneres total sicher ist.
00:21:49: Und er weiß, er steht auf diesem Grund und das Werk, was er macht, ist ein viel größeres.
00:21:55: Ihr seid die, die leben sagt er also die Nachfolger quasi oder die das sehen oder wie du sagst irgendwelche Leute, die einen Vorbild haben daraus.
00:22:04: er weiß Als Einzelnes, Individuum im Dienst einer riesengroßen Sache.
00:22:09: Das kommt in verschiedenen Aspekten für mich in diesem Kapitel ständig raus.
00:22:13: Am Anfang von Vers.
00:22:15: XVI steht bei mir deshalb ermatten wir nicht.
00:22:18: Du hast das glaube ich ein bisschen anders da gelesen, ne?
00:22:21: Deshalb ermarten wir nicht!
00:22:23: Das ging für mich so... Also ob sich Paulus dessen bewusst wäre, dass diese Anfechtungen auch dazu führen können.
00:22:29: Dass man irgendwie einfach aufgibt und sagt ich schaffe das nicht mehr, das ist mir alles zu viel.
00:22:35: Und diese Gefahr sieht er offensichtlich auch bei sich vielleicht oder bei anderen in seiner Nähe?
00:22:42: Und der sagt ganz bewusst wir ermachten nicht!
00:22:46: Wir haben den Sinn und machen weiter.
00:22:49: Das zeigt mir einfach... Sein Festhalten im Leid.
00:22:53: Also, wenn jemand Leid erlebt hat, dann ja wohl Paulus.
00:22:55: Wir lesen ja in Kapitel zwei im Vers vier.
00:22:59: Denn ich schrieb euch aus großer Bedrängnis und Angst des Herzens ... Also, Paulus hat wirklich leid erlebt.
00:23:04: Vieles an Leid, Schiffsbruch alles Mögliche.
00:23:06: Und trotzdem sagt er, in diesem Leid ist meine Heilsgewissheit und mein Festhalten an Christus es fangt überhaupt nicht!
00:23:16: Ich zweifel überhaupt nicht an meiner Erlösung in dem Leid.
00:23:18: und das ist glaube ich etwas, Heute viele Menschen schon auch irgendwie berührt, weil ... wie viele Menschen fragen sich genau in Leid.
00:23:27: Wo bist du jetzt gerade?
00:23:29: Warum passiert mir
00:23:31: das?
00:23:32: Auch diese Existenzfrage nach Gott kommt ja ganz oft im Leid.
00:23:34: also wenn Gott existiert warum passiert mir so was?
00:23:38: und Paulus sagt hier grade in dem Leid halte ich trotzdem fest an Christus.
00:23:42: Und das ist echt ein Vorbild irgendwo.
00:23:45: Also
00:23:45: für mich ist es auch ein Vorbild tatsächlich nicht Weil ich würde wahrscheinlich deprimiert sagen naja Dann soll es nicht sein, dass ich für Gott arbeite.
00:23:54: Lieber Gott, warum lässt du das zu?
00:23:55: Das würde eine Frage sein, die ich auch stellen würde, obwohl ich gläufig
00:23:59: bin.".
00:24:00: Aber Nasser Paulus sagt, Römer Acht wieder nicht!
00:24:03: Ich bin gewiss, nichts kann mich von dieser Liebe Gottes trennen.
00:24:06: Nichts.
00:24:06: Absolut sicher ist er sich und das inspiriert mich
00:24:10: voll.
00:24:12: Also alles um Eure Zwischen willen nicht... Zuerst könnt ihr... Entschuldigung, zwei Tage unter vier fünfzehn.
00:24:17: Es geschieht alles um eure Zwischen.
00:24:20: Und dann noch einmal, wir haben zwar Trübsal aber das ist eigentlich angesichts der Herrlichkeit die uns erwartet nicht weiter erwähnenswert.
00:24:28: Das ist schon ein radikaler Schluss denn das müssen wir zugeben.
00:24:33: also ich gebe es zu natürlich haben wir etwas von diesen Gedanken in uns aber so radikal wie er das lebt und so unverbrütlich.
00:24:42: also ich bin schon manchmal entmutigt und ich habe schon die Zeiten wo's mir nicht gut geht.
00:24:49: Ich weiß nicht, hat der Paul das noch viel mehr gehabt, wenn ich sein Leben anschaue.
00:24:54: Und so möchte ich halt dann auch reden ganz ehrlich.
00:24:59: Das eine, das packt nicht aber wir müssen schon zugeben, dass ist ne andere Liga als die wir normal so haben.
00:25:05: Ein Vorbild kann mich ja anspornen und ermutigen.
00:25:08: Ja gut!
00:25:10: Wir sind unterwegs ins Kapitel fünf und zwar geht es jetzt zuerst um die Frage, dass der Paulus lieber sterben würde als noch weiter das Leid ertragen.
00:25:27: Das ist euch vielleicht aufgefallen beim Durchlesen?
00:25:30: Er sagt nicht... Also es ist klar, dass unser Körper zerbrochen wird.
00:25:35: Das irdische Haus uns erzählt, das meint also unseren Körper nicht, dass das zerbrochene wird.
00:25:40: aber wir haben einen anderen Körper.
00:25:42: ich übersetze gleich so ja einen anderen körper den Gott uns schenkt nämlich sozusagen aus der ewigkeit für den himmel geschaffen.
00:25:50: Das erinnert mich an Erster Karin der Fünfzehn, da argumentiert er ja auch mit dem irdischen und himmlischen Körper.
00:25:56: Und das sind jetzt die Dinge wo er sagt, Freunde, das habe ich schon mal geschrieben.
00:26:02: Genau!
00:26:03: Und er sagt ... er möchte dann eigentlich lieber nicht lange noch mehr darauf warten sondern er hätte gerne dass das Sterbliche vom Leben verschlungen wird, wär's vier nicht?
00:26:19: Da sucht er also seinen Trost.
00:26:21: Und der sagt, noch haben wir es ja nicht!
00:26:23: Wir wandeln im Glauben, wir sieben nicht im Schauen.
00:26:26: Wir haben's noch nicht.
00:26:28: Wir können das noch nicht anschauten.
00:26:29: Wir müssen sie im Glauben fürwalten und haben aber getrost und hätten Lust außer diesem Leib zu wandeln und daheim zu sein bei dem Herrn.
00:26:39: Also er sagt das ja an anderer Stelle nicht.
00:26:43: Christus ist mein Leben Und sterben ist mein Gewinn.
00:26:47: Er hat also radikal mit diesen Todesgedanken gelebt, mehr als vielleicht viele von uns.
00:26:53: Nicht sterben?
00:26:54: Ja okay!
00:26:55: Milch bei Jesus.
00:26:56: Genau er weiß das besser wird noch.
00:27:00: Das sind Gedanken die sind schon aus einer anderen Welt würde ich sagen.
00:27:04: Das ist nicht so unsere Welt.
00:27:07: Als Christen können wir hinschauen und können erst nachahmen.
00:27:11: aber soweit würde ich jetzt von mir sagen, bin ich tatsächlich noch nicht.
00:27:15: Ich bin schon in der Situation, dass ich Leid trage in diesem Leben und frage mich wie kann abwenden, wie kann ich Menschen die Leid haben?
00:27:23: Helfen und so weiter.
00:27:25: So dieser Radikalgedanke ist eher alles wurscht!
00:27:28: Und wenn ich sterbe umso besser, dann habe ich es hinter mir.
00:27:32: Diesen Radikal-Gedanken hab' ich noch nicht so lebendig in mir.
00:27:35: Naja wir sind zum Glück auch nicht in dieser dramatischen Situation und das noch andauernd immer wieder sowie Paulos.
00:27:42: Ich bin ja froh dass ich's nicht muss... Ich habs sehr leichter heute in dieser Kultur da bei uns im deutschen Sprache.
00:27:51: Also wir alle werden einmal vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, sagt er dann noch in der Szene.
00:27:57: Das ist vielleicht auch wichtig dass man das festhält nicht diese Verantwortung die wir haben.
00:28:02: und jetzt gehen wir in diverse elf bis fünfzehn.
00:28:07: Elf bis Fünfzehn Jakob lest du bitte!
00:28:10: Weil wir nun wissen, dass der Herr zu fürchten ist suchen wir Menschen zu gewinnen.
00:28:16: aber vor Gott sind wir offenbar ich hoffe aber vor Euren Gewissen offenbar sind.
00:28:23: Damit empfehlen wir uns nicht abermals bei Euch, sondern geben Euch Anlass, Euch unser zu rühmen damit Ihr etwas habt gegen die sich das äußeren Rühmen und nicht des Herzens.
00:28:37: Denn wenn wir außer Uns waren so war es für Gott!
00:28:40: Sind wir aber besonnen?
00:28:42: So sind wir es für Euch denn die Liebe Christi drängt uns dass wir erkannt haben dass einer für alle gestorben ist und so alle gestorsen sind.
00:28:54: Und er ist darum, für alle Gestorben damit die, die da leben hinfort nicht sich selbst leben sondern dem der für sie gestorbt ist und auferweckt
00:29:04: wurde.".
00:29:06: Also was ist das für ein Appell?
00:29:09: Sagt es mal so in eurer Sprache was das steht!
00:29:14: Also so macht man da immer ein bisschen schwer, wieder baulös richtig zu verstehen und jeden Einzelteil seines Satzes zu analysieren.
00:29:23: Aber das Bild ist wieder klar Jesus ist für uns gestorben.
00:29:27: Seine Liebe ist daher unermesslich groß Und wir versuchen diese Liebe irgendwie nachzuhaben.
00:29:33: Das ist die Quintessenz dessen was er hier glaube ich meint
00:29:37: Gibt's da... also ich hab den der vierzehn im Ohr so stark.
00:29:41: Die liebe Christi trinkt uns.
00:29:45: Die liebe Christi trinkt uns wozu?
00:29:48: Na ja, weiter hinten im Kapitel spricht er dann von diesem Wort der Versöhnung.
00:29:52: Also es drängt uns dazu das was wir selber verstanden haben danach auch an andere irgendwie weiterzugeben.
00:29:58: Das ist also ein ganz natürlicher Prozess da brauche ich mir gar nicht bemühen.
00:30:01: Es geht dann wenn ich's verstanden verinnerlicht habe eigentlich von alleine fast schon automatisch.
00:30:07: Vielleicht kannst du das gleich lesen weil du das schon anfühlst wäre sie achtzehn bis einundzwanzig.
00:30:13: Alles aber von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat.
00:30:21: Nämlich dass Gott in Christus war und die Welt mit sich selber versöhnte, ihnen ihre Übertretungen nicht zurechnete und in uns das Wort von der Versöhnung gelegt hat.
00:30:34: So sind wir nun Gesandte an Christi statt In dem Gott gleichsam durch uns ermahnt, wir bitten für Christus.
00:30:41: Lasst euch versöhnen mit Gott!
00:30:44: Den der Sünde nicht kannte hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in
00:30:52: ihm.".
00:30:54: Was ist?
00:30:55: Luther hat das genannt den Wunderlichen Tauern, dass was da in Vers.
00:30:58: twenty steht.
00:31:00: Wie erklärt man das?
00:31:03: Stellt euch vor ihr sitzt jemandem gegenüber, der nicht Bibel-Deutsch im Ohr hat.
00:31:10: Wie erklärt man das?
00:31:13: Vorher ist es ja auch darum gegangen, immer lass dich nicht entmutigen.
00:31:16: Dein äußeres stirbt und unser äußere stirbt aber in uns ist Gott.
00:31:22: Und dass dieses Innere nach außen trinkt.
00:31:24: so haben wir ja angefangen mit dem Brief Mit dem Brief der wir sind wo wir das raus leuchtet was eigentlich Gott isst.
00:31:33: Das ist dieses Phänomen die wir eigentlich sündig sterbend sind zum leben kommen dadurch dass christus in uns lebt.
00:31:47: so einfach ist es
00:31:48: tatsächlich nicht.
00:31:50: jesus ist einer von uns geworden nicht in der tat aber er wird so gerechnet wenn am kreuz hängt.
00:31:57: damit wir würden wie.
00:31:59: er
00:32:02: hat in seinem Brief immer wieder so kurze Abschnitte, wo er erklärt was eine Lösung ist oder wie eine Lösung funktioniert.
00:32:08: Römer III ist ein klassisches Beispiel.
00:32:11: aber hier das ist auch so ein klassisches Beispiel.
00:32:14: Er spricht von Jesus der stirbt und dann spricht er von Versöhnung.
00:32:18: ja wie funktioniert die Versöhlung durch den Tod Jesu?
00:32:20: Das ist vom Kontext her eigentlich gar.
00:32:23: und dann sagt er Der, der die Sünde nicht kannte.
00:32:27: Jesus hatte überhaupt nichts mit Sünden zu tun gehabt.
00:32:29: Er hat keine Versuchung von außen und von innen.
00:32:32: Nie hat er nachgegeben.
00:32:34: Also absolut rein!
00:32:36: Da hätte er nicht sterben dürfen so nach dem Motto.
00:32:38: Und der stirbt für uns... ...und dann spricht auch von den Übertretungen, die uns nicht zugerechnet werden.
00:32:46: Wir sind die Schuldigen.
00:32:48: Wir hätten den Tod ja verdient, sagt er im Römerbrief gar an deutlich.
00:32:51: Aber Jesus stirbt vor uns.
00:32:54: Und er sagt, das ist eigentlich so fantastisch.
00:32:57: Das muss jeder wissen!
00:32:58: Das können wir nicht für uns behalten.
00:33:01: Wir haben dieses Wort der Versöhnung und sollen es eben
00:33:04: weitergeben.
00:33:05: Ist jemand in Christus eine neue Kreatur?
00:33:08: Eine neue Schäpfung?
00:33:09: Nicht das Alteste vergangenen.
00:33:11: alles ist neu geworden.
00:33:12: Es kommt tatsächlich zu einer Umwandlung in der Bekehrung die wir nicht logischer erklären können.
00:33:20: Da passiert etwas was aus Gottes Kraft kommt dass wir Christus erkennen und das wird seine Tat für uns in Anspruch nehmen.
00:33:29: Und gleichzeitig ist es für mich diese Vollendung des Staunens, du hast jetzt Neuschöpfung gesagt – in der Schöpfungen schafft Gott Menschen?
00:33:41: Warum?
00:33:42: Weil er sich nach Beziehung sehnt, nach Menschen seh'n.
00:33:46: Dann fallen diese Menschen ins Hünde Und er stellt alles wieder her, wenn man sich überlegt, was er für eine Arbeit gemacht hat mit dem gesamten Projekt.
00:33:56: Von vorne bis hin!
00:33:57: Wo das funktioniert?
00:34:00: Offenbar!
00:34:03: Das ist für mich einfach so ein großes Staunen.
00:34:08: Wenn ich in die Bibel schaue, weil ich einfach sage, dass es so viel Liebe, so viel Wunsch nach mir... unglaublich.
00:34:18: Das kann keine menschliche Beziehung nachahmen.
00:34:22: oder erschafft mich, weil er mich sich wünscht und dann stellt er mich komplett wieder her, weil es seine Kraft das einfach in mir bewirkt.
00:34:34: Und das finde ich ja vom ersten bis zum letzten Wort der Bibel für mich diese unglaublichen Boote.
00:34:41: Also in den ersten Kapiteln kommt man baulich.
00:34:43: machen wir schon so ein bisschen Bessimistisch vor, er steht so nahe am Tod und das ist alles so schwieriger.
00:34:50: Und wir müssen Trost haben und Trost finden und getröstet werden.
00:34:54: Aber jetzt schwenkt es... Das Bild, völlig in einer anderen Phase ist so richtig euphorisch.
00:35:01: Die Versöhnung – das ist so schön!
00:35:04: Also all diese Schwierigkeiten scheint fast für ihn vergessen zu sein, obwohl er davon geschrieben hat und auch später noch schreiben wird.
00:35:12: Aber das Bild der Versöhnung, da blüht er auf.
00:35:17: Bei diesem Gedanken wird es ihm wieder wohl ums Herz.
00:35:20: Deshalb
00:35:20: ermatten wir nicht.
00:35:22: Genau.
00:35:23: Und ich habe den Eindruck in dem ganzen Theater erst hinter Brief, die Probleme mit was auch immer haben wir alles besprochen.
00:35:31: Die Erblassen in dieser riesengroßen Frohbotschaft das ist irgendwie das wo er sagt um das geht's eigentlich.
00:35:38: und wenn man das so liest zu zusammenhängen dann kommt man zu diesem Kapitel und weiß okay ja es stimmt es geht eigentlich darum auch bei unseren Kleinigkeiten, bei unsren Streitereien, bei unseren Gemeindediskussionen was auch.
00:35:49: Immer da sind wir eigentlich Zuhause.
00:35:55: Dann kann das andere auch gelöst werden.
00:35:58: Mir kommt vorher der Lester, dass Evangelium so mit euphorischen Worten richtig glänzt.
00:36:04: Das ist Paulus!
00:36:06: Es ist spannend weil wir haben schon darüber gesprochen und Paulus schreibt ja doch sehr verkapselt manchmal und manchmal schwer zu verstehen.
00:36:14: Aber ich hab das Gefühl, hier wird er plötzlich deutlich und der findet deutliche Worte um diese Schönheit des Evangeliums darzustellen.
00:36:21: Bleibt
00:36:22: kein Zweifel, da ist Gott was ermahnt!
00:36:24: Das sind
00:36:24: Wörter.
00:36:25: die Leute, die die Bibel verstehen, die verstehen diesen Satz, dem Vers einzwanzig.
00:36:29: also da gibt's keinen links oder rechts sondern da gibts nur dass und das stellt ja so ins Zentrum.
00:36:36: Das fasziniert mich.
00:36:37: Also da findet Paulus plötzlich wieder die richtigen Worte dem Letzten, das Evangelium zu erklären und es ins Herz reinzulegen.
00:36:46: Auch die Einfachheit des Evangeliumsgenster!
00:36:50: Ich sehe wie er's uns selber auch packt.
00:36:53: Wir haben noch zwei Kapitel.
00:36:55: Das schaffen wir natürlich nicht in den noch knapp drei Minuten, die wir noch haben.
00:36:59: ich mache folgenden Vorschlag Vielleicht können wir so eine Adrunde machen wo wir sagen was uns in Kapitel sechs und sieben noch am stärksten beeindruckt so als ein Erzeugnis.
00:37:14: Ja,
00:37:16: weiter hinten im Kapitel sechs da, wer ist vierzehn?
00:37:19: Da sagt er wir dürfen dann nicht mit den Ungläubigen an einem Joch ziehen.
00:37:25: also das sagt er Wir müssen differenzieren!
00:37:28: Wir müssen uns klar für dieses Reich Gottes entscheiden und wir dürfen da keine vor allem Kompromisse eingehen weder geschäftlicher Art noch ehemäßiger.
00:37:40: Da ist Schwarz, da ist Weiß.
00:37:42: Und ihr bleibt auf der guten Seite ganz und gar ohne irgendwelche kompromisse
00:37:49: erschließen
00:37:49: zu
00:37:49: wollen.".
00:37:51: Was ich so spannend finde, dass Paulus hier wieder ein Zitat aus dem alten Testament aufgreift also in Vers.sechzehn und dann geht er auch über in Versseptzehn.
00:38:04: Drückt ja einen Bedürfnis Gottes aus!
00:38:07: Ich will unter ihnen wohnen Und das ist ja das, was sich durch Jesus irgendwo erfüllt hat.
00:38:11: Also kleinem Alten-Testament ist damit die Stiftzüte gemeint wo Gott mitten unter seinem Volk gewohnt hat.
00:38:18: aber durch Christus und wenn Christus in unserer Gegend warte sind... Wenn wir in seiner Herrlichkeit leben wohnt er auch mitten Unter uns.
00:38:26: und das macht mir deutlich dass diese also was ich so spannend finde und es erkenne ich immer wieder auch im neuen Testament ist wie alttestamentliche Dinge plötzlich wieder neue Relevanz bekommen Diese Gegenwart Gottes sich auch heute in unserer Gemeinschaft, in unserem persönlichen Leben irgendwo erfüllen kann wenn wir in seiner Herrlichkeit wandeln.
00:38:49: Mir ist ein Satz ganz klangvoll in den Ohren Und zwar in Verse zwölf und treizehn im Kapitel sechs auch.
00:38:59: Da sagt er, ist es so ein richtiger Appell nochmal in die Korinthe?
00:39:02: Er sagt ihr habt nicht engen Raum in uns.
00:39:05: also wir haben weiten Raum sozusagen.
00:39:07: aber eng ist das in eurem Herzen.
00:39:09: und dann sagt er vergeltet uns nun gleiches und dann dieser letzte Satz und lasst es auch in euch weit werden.
00:39:17: Das finde ich eine unglaublich tolle Formulierung, die auch so bildhaft ist lass es in dir weit werden.
00:39:26: Bekomme diesen Raum mit Gottes Hilfe, den er dir gibt weil er dir hilft und das ist sein Aufruf an alle Streitenden Korinther und fragenden Diskussionen.
00:39:38: und was auch immer lasst es auch in euch weitwerden.
00:39:41: macht Raum für dieses Wunder dass Gott in euch schaffen möchte.
00:39:48: Mir geht so, dass ich diese Gegensätze in Kapitel sechs wieder so stark empfinde nicht wo es wieder um die Verfolgung geht und was alles für Probleme aufkommen.
00:40:00: Und wir aber doch durch Christus das alles überwindet nicht, im Vers Neun nicht als die Unbekannten doch bekannt dass die Sterbenden und siehe wir leben als die Gezüchtigten und doch nicht getöteten als die Traurigen, aber doch alle zeitfröhlich die Armen, die aber doch viele reich machen!
00:40:19: Das ist jetzt wieder nicht WIR für euch, siehe die Apostel für die Korinther als die nichts Inner haben und doch alles haben.
00:40:27: Wir sind ja reich, das ist es!
00:40:30: Und dann in Kapitel sieben wo es noch mal geht um diese Traurigkeit und man muss auch die Wahrheit sagen – das ist der Verstehende mir sehr stark ans Herz geht – Die göttliche Traurigkeit wirkt zur Seeligkeit eine Reue, den niemand geräut.
00:40:52: Das heißt Die göttliche Wahrheit kann in uns Traurigkeit verursachen.
00:40:58: Wenn wir um unser eigenes Leben schauen, trinkt man manchmal furchtbar.
00:41:01: Aber wenn es göttlich ist, ist das eine Reue und über die Reue muss ich keiner Gedanken machen.
00:41:05: Das ist nichts Falsches!
00:41:07: Da darf ich sagen lieber Gott, es tut mir leid und darf mich geborgen fühlen nicht aber die reine Selbstenttäuschung oder Verzweiflung.
00:41:16: nicht sagt er die Traurigkeiten der Welt dass wir das wirkt den Tod also dass Gott dich aufrückelt und mal traurig macht, weil du über dich selbst dann nicht froh sein kannst.
00:41:28: Das ist nicht das Problem!
00:41:29: Denn er schenkt dir gleichzeitig die Freude und die Erlösung über die Selbsterkenntnis – und es ist besser als wenn das nicht
00:41:37: passiert.".
00:41:39: Was man insgesamt da im zweiten Korinther Brief beeindruckt ist, dass Paulus da immer wieder auch seinen kleinen Blick in seine Seele erlaubt.
00:41:47: In anderen Briefen verrät er nicht, wie es ein Gefühlszustand ist.
00:41:51: Römerbrief das ist mir so dogmatisch abgehandelt.
00:41:53: auch genial natürlich aber er sagt wenig zum Schluss dann bei in den Abschiedskapiteln da sagt er schon ein bisschen was ich jetzt sage wenn er danach Jerusalem muss.
00:42:03: Aber hier im Römern im zweiten Korinther Brief ist das viel deutlicher.
00:42:08: Der Kapitel Sechs-Werzeilf, das ist mein
00:42:10: Sturzwort.
00:42:11: Unser
00:42:12: Mund hat sich euch gegenüber geöffnet, Herr Korinther!
00:42:15: Unser Herz ist weit geworden.
00:42:18: Also da merkt man der ist voll dabei und seine Liebe ist fast überschwänglich für diese Gemeinde und die Sorge... Und er möchte alles, dass es ihnen gut geht und sie auf den richtigen Weg sind.
00:42:31: Oh
00:42:31: ihr Korinter, ich des Aufschreit!
00:42:34: Aber unser Herz ist weit geworden.
00:42:36: Da lasst er wieder ein bisschen so in sein Seelenleben blicken, ne?
00:42:41: Auf jeden Fall müssen die Kalender nach diesem Brief schon verstanden haben, dass es sich ja geliebt hat.
00:42:46: Das denke ich.
00:42:48: Liebe Esther, betest du noch
00:42:49: mit uns!
00:42:52: Unser großer Gott im Himmel und wundersamer Weise der Du auch in uns wohnen möchtest.
00:43:03: Du bist so groß das Universum ist soweit Und trotzdem kümmerst du dich um diese ganze Sache hier auf Erden.
00:43:13: Herr, ich möchte Dich bitten dass Du uns ein offenes Ohr schenkst!
00:43:17: Wir sind manchmal diese Korinther die alle möglichen Fragen, Probleme, Diskussionen sogar vielleicht Streitereien haben.
00:43:27: Herr Ich möchte DICH BITTEN Dass Du unsere Herzen weitmachst das wir dich aufnehmen in uns und dass du dieses Wunder vollbringen kannst, das wir verstehen.
00:43:40: Dass alles was ist auf dieser Erde durch dich geschaffen ist und durch dich vollendet wird.
00:43:47: ich möchte dich um diese Vollendung bitten Und ich danke dir für all diese Erkenntnisse die Du in deinem Wort
00:43:54: verpackt hast.
00:43:55: Amen
00:43:59: Schön, dass Sie heute unser Bibelgespräch angehört haben.
00:44:03: Wir hoffen, dass sie
00:44:04: etwas für sich mitnehmen
00:44:05: konnten und freuen uns natürlich wenn sie bei unserem nächsten Bibel-Gespräch wieder dabei sind.
00:44:10: Gottes Segen!
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