Q3 - E11. „Haushalterschaft und Mission“ - Die Korintherbriefe

Shownotes

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00:00:05: Hallo und herzlich willkommen zu unserem

00:00:07: Bibelgespräch.

00:00:08: In diesem Quartal beschäftigen wir uns mit den Korinterbriefen.

00:00:12: Paulus zeigt uns darin, wie wir trotz Konflikte und Herausforderungen die Botschaft des

00:00:17: Kreuzes im Alltag hochhalten können –

00:00:20: eine Einladung, die Antwort auf die schwierigsten Fragen unseres

00:00:23: Lebens ganz neu in

00:00:25: Jesus Christus zu finden!

00:00:26: Viel Freude beim Zuhören und Gottes Segen!

00:00:40: Hallo und herzlich willkommen zu unserem Bogenhof in der Bibelgespräche.

00:00:44: Ich freue mich, dass ihr wieder dabei seid und das ihr euch auch mit uns in die Bibel vertiefen wollt.

00:00:50: Dass ihr euch vorbereiten wollt auf ein Bibel-Gespräch wo ihr dann die Gedanken weitergeben könnt.

00:00:53: Und ich freu' mich, da ganz liebe Menschen hier mit mir in der Runde sind Die ihr wahrscheinlich auch schon gut kennt Wenn ihr öfter einschaltet die Esther den Heinz und den Josef!

00:01:01: Ich bin der Christopher und gemeinsam wollen wir heute zweite Korinther Kapitel acht und neun uns anschauen.

00:01:08: Ziemlich interessanter Text.

00:01:10: Bevor wir das tun, wollen wir natürlich Gott einladen unser Studium zu segnen und mit einem Gebet kurz starten.

00:01:16: Lieber Vater im Himmel!

00:01:17: Wir möchten dir Danke sagen für dein Wort.

00:01:20: Danke dass du mit deinem Heiligen Geist zu uns sprichst und ich möchte dich bitten, dass du uns Erkenntnis schenkst.

00:01:27: Weisheit von Dir damit wir Dich besser verstehen, damit wir auch verstehen was Du Dir wünscht für unser Leben und dass wir das, was wir lesen noch tatsächlich umsetzen in unserem Leben.

00:01:38: Herr, wir möchten dich bitten, dass du unser Lehrer bist im Namen Jesu.

00:01:42: Amen!

00:01:44: Also wenn man jetzt zweit unter acht und neun so ganz platt zusammenfassen würde, könnte man sagen das ist ein ziemlich langer Spendenaufruf nicht wahr?

00:01:54: Es ist ja so, dass selbst Jesus eigentlich enorm viel über das Geld redet.

00:01:59: Was denkt ihr?

00:02:00: Woran liegt es?

00:02:00: Dass in der Bibel vor allem auch im Neuen Testament das Geld Die Frage des Geldes mit allen Aspekten einen so breiten Raum einnimmt.

00:02:08: Was denkt ihr?

00:02:10: Der Mensch redet viel vom Geld oder das Geld ist für Menschen im Normalfall sehr wichtig.

00:02:17: Ja also, der Mensch redete sich ums Geld nicht, wa?

00:02:21: Interessant ist dass Gott aber auch über's Geld redet und wir gehen davon aus was wir hier lesen ist Gottes Wort.

00:02:28: Also auch Gott redet von Geld.

00:02:31: Ich mein... Hier geht es ja um Die Gemeinde.

00:02:34: ist ein Spendenaufruf für die Gemeinde in Jerusalem, in der die Gemeinden dort sind verarmt.

00:02:42: Man, die wurden verfolgt und so weiter... Und naja, da brauchen sie Geld!

00:02:49: Für einen Unterhalt zu sorgen und für die zu sorgen, die sich nicht selber unterhalten können

00:02:54: usw.,

00:02:54: das sind ja ganz wichtige Themen in der Bibel.

00:02:59: Deshalb ist halt die Frage, sind andere bereit?

00:03:03: von dem lieben Geld was abzugeben, um sie zu unterstützen.

00:03:07: Ja, Paulus verbindet man meistens mit hoher Theologie aber es spricht vieler von praktischen Dingen nicht?

00:03:12: Ich muss vielleicht, wie ich vor euch gesagt habe noch ein bisschen einen oder ändern.

00:03:17: eigentlich sprechen wir Menschen ja nicht soviel vom Geld.

00:03:20: also wir wollen nicht drüber reden

00:03:22: Aber das

00:03:22: ist uns sehr wichtig!

00:03:23: Wir denken viel darüber nach die genauere Beschreibung davon.

00:03:28: Und ich finde es interessant, dass Jesus in der Bibel diese Fragen, die sich Menschen denken anspricht.

00:03:36: Also er drückt mehr aus als wir aber wird dem gerecht was in unserem Kopf vorgeht.

00:03:41: Fast ein bisschen mit einer Religion redet auch keiner darüber nicht und da ist ja noch nicht mehr drüber nach.

00:03:45: Ich glaube das geht einfach um zur Verfügung Stellung von Mitteln.

00:03:50: Und das ist also das Gegenteil von dem, was man macht, wenn man die Mittel zusammenraft nicht?

00:03:55: Also man arbeitet und so weiter... Die Arbeit ist Energie, das macht sich bezahlt.

00:04:02: ich kriegte für Geld.

00:04:03: mit dem Geld kann ich machen, was ich will Geld es macht.

00:04:06: und plötzlich sagt mir jemand gib etwas davon ab für etwas, wovon du jetzt persönlich nichts hast.

00:04:13: Und das ist das interessante Phänomen, denn wenn hier vom Geld immer die Rede ist dann geht es ja immer darum dass das Geld gegeben wird um der Sache Gottes in irgendeiner Form zu nützen.

00:04:26: Das ist nicht einfach nur wir reden über Aktienkurse oder so irgendwie übers Geld sondern es geht darum Leute überlegt mal wie vieles euch das wert, dass Gottes Sache vorangeht?

00:04:40: Jetzt, ohne dass wir vielleicht alles im Detail lesen können.

00:04:42: Vielleicht ganz kurz mal zusammenfassen was ist die Situation?

00:04:46: Warum schreibt der Paulus das?

00:04:48: Also schreibt dann die Korinther.

00:04:49: da kommen Begriffe in Textbegriffe wie Mazedonien, Achaia, Jerusalem.

00:04:57: Ist ja offensichtlich der Empfänger.

00:04:59: Könnt ihr kurz zusammenfassend, worum geht es?

00:05:04: In den Missionsgeschichten von Paulus haben wir diese Situation als Heiden-Apostel bezeichnet wird und das umreist auch schon so ein bisschen das Problem.

00:05:15: Du hast die Judenkristin, du hast die Heidenkristin.

00:05:18: müssen die Heidenkristinnen jetzt alles machen was die Judenen vom Kind aufmachen oder was ist ihre Verpflichtung?

00:05:25: Es gibt eine Art Rivalität innerhalb des Christentums zwischen Judenchristen und Heidengristen, die ergibt sich einfach so aufgrund der verschiedenen Artigkeit ihrer Kultur Und Paulus möchte aber die beiden zusammenbringen.

00:05:38: Das ist sein großes Verlangen und erinnert euch an den ersten Korintherbrief, da gibt es ja diese Spaltung nicht?

00:05:45: Ich bin apolisch, ich bin kevisch... Ich bin paulisch usw.

00:05:50: Und das will er eben gerade nicht!

00:05:54: Um die Gemeinde ihm zusammenzuholen braucht sie ein gemeinsames Projekt.

00:06:02: der es dem Apostel Paulus vorschwebt ist, dass die ganzen Gemeinden, die eher so gründet eine großartige Sammel-Power entfalten für die Armen in der Zentralgemeinde, in Jerusalem.

00:06:16: Und wenn die Jerusalemer sehen wie da die ganzen Heidenapostel sich um sie sorgen und ihnen Mittel zukommen lassen dann könnte das dem Konflikt den wir in der Apostelrechte fünfzehn Jahre ausgetragen sind ein bisschen die Färfe nehmen.

00:06:31: Schmelzen die Vorurteile?

00:06:33: Werder ist auch ein Modell für heute.

00:06:36: also finanzielles geben gemeinsame Projekte

00:06:41: um

00:06:42: Einheit in der weltweiten Gemeinde zu haben.

00:06:46: Ich meine, es war mit nicht den Konflikten von Heidenkristen zu Judenkristen aber Konflikte gibt's auch nicht?

00:06:52: Also wenn man das jetzt so sieht...

00:06:56: Wenn wir allein die Adventgemeinde anschauen, eine weltweite Gemeinde und da gibt es natürlich zum Beispiel was die ökonomischen Fähigkeiten der einzelnen Gegenden anbelangt sind ja also riesig.

00:07:12: Und wie kann man da einheit schaffen?

00:07:14: Ich denke das dass wir zb in der Gemeinde Gaben geben für die weltweite Mission.

00:07:21: Für Länder, wo wir sicherlich alle niemals hinkommen werden zu Menschen, die wir auch nie kennenlernen werden hier auf dieser Welt.

00:07:29: zunächst dass wir doch bereit sind, da was zu geben.

00:07:32: Das ist glaube ich schon ein Punkt der Einheit schaffen kann, die ihnen so gut aufgestellt sind, ja?

00:07:39: Dass sie sehen ... Die mehr haben, die denken auch an uns und irgendwie gehören wir zusammen.

00:07:46: Und die unterstützen uns also.

00:07:50: Ich denke das ist schon die Einheit sicherlich fördert.

00:07:53: Wobei man herrlicherweise zugeben muss, dass wir natürlich von dem Konzept Meilen weit entfernt sind.

00:08:01: Also wenn du jetzt denkst, wo das Körpchen kommt am Sabbat und da wirft man so seine... Vielleicht sind es zwei?

00:08:07: Vielleicht sind fünf vielleicht zehn oder zwanzig Euro rein.

00:08:11: Und wenn man das jetzt vergleicht mit den ersten Christen in der Bostelgeschichte die ja eigentlich kein Eigentum mehr hatten, die haben alles geteilt Dann sind wir da ganz weit weg.

00:08:22: also das ist und ich glaube dass Es ist natürlich ein Symbol der Einheit, man gibt füreinander.

00:08:31: Aber wenn man sich die Bibel anschaut wie solche Konzepte gelebt werden das leben wir heute nicht mehr.

00:08:37: Das muss man ehrlich zugeben.

00:08:39: Haben wir Luft nach oben.

00:08:41: Luft noch mal!

00:08:42: Er sagt dir was interessantes in Vers Acht in II und VIII.

00:08:45: er sagt ich sage es nicht als Gebot sondern um durch den Eifer anderer auch die Echtheit eurer Liebe zu erproben.

00:08:53: Warum oder warum kann Geld geben in diesem Zusammenhang, Liebe auf ihre Echtheit erproben.

00:09:04: Das ist ein interessanter Gedanke, oder?

00:09:05: Einem Gedanken möchte ich schon noch äußern an dieser Stelle und zwar... Ich glaube es ist schon nochmal ein bisschen Unterschied zu der Situation die wir damals vorfinden zu unserer Situation heute.

00:09:18: Und zwar einen Aspekt den wir ja finden wenn wir diese Texte lesen isst das Paulus ja auch darauf hinweist und sagt, passt auf ihr seid denen eigentlich verschuldig.

00:09:29: Weil von Jerusalem, von diesen Gemeinden ist das Evangelium zunächst ausgegangen.

00:09:36: Sie sind in die Welt hinausgegangen haben missionäre ausgesandt.

00:09:40: sie hatten einen unglaublichen Reichtum Nicht vielleicht primär finanziell das auch, aber am Anfang.

00:09:49: Aber sie hatten einen anderen Reichtum, nämlich den Reichtums des Evangeliums was ja mehr wert ist als alles Geld dieser Welt, dass er vergeht.

00:09:57: und an diesem Reichtom haben Sie euch teilhaben lassen durch Ihren Einsatz, durch Ihre Aufworterungsbereitschaft usw.

00:10:05: Und das erzeugt dann sag ich jetzt mal etwas wo man sagt Wenn du dir dessen bewusst bist, denkst du dann vielleicht drüber nach dass du denen auch verschuldig bist?

00:10:17: Also das hat was damit zu tun wie so etwa mit Jesus.

00:10:20: Ja wenn ich mir bewusst bin was er für mich getan hat, dann habe ich eine ganz andere Beziehung zu ihm als wenn mir das eigentlich nicht bewusst ist oder egal ist oder wie auch immer.

00:10:30: diese Dankbarkeit die entsteht daraus, dass der Andere etwas für mich getan hat und das ist natürlich schon etwas was wir heute denke ich so in dem Maße vielleicht jetzt nicht haben, aber das glaube ich spielt hier schon eine gewisse Rolle.

00:10:46: Ja?

00:10:47: Nur noch ein ganz praktischer Erfahrung zu dem was du gerade sagst ist zwei Stunden alt hat mir jemand gesagt den ich etwas gebeten habe für unsere Schule zu tun.

00:10:55: es ist ein größeres Projekt das umzusetzen ist und ich hab dann auch über natürlich die Finanzen gesprochen und was wir ihm dann schuldig sind.

00:11:03: und die Person hat genau das gesagt was du jetzt gesagt hast Jesus hat so viel für Methan.

00:11:09: Ich würde mich schlecht fühlen, wenn ich jetzt das nicht ihm so zurückgeben würde in Form meiner Arbeitszeit und meiner Kraft.

00:11:18: Und das habe ich so interessant gefunden weil es ist ums Geld gegangen und er hat's aber auf diese Beziehung gebracht.

00:11:24: So wie du das gesagt hast aus Liebe zu Jesus mochte für unsere Schule ein Projekt und das ist unglaublich!

00:11:31: Weil am Schluss geht's ums Gelb, aber eigentlich geht's.

00:11:35: Nehmen

00:11:35: wir gleich den Gedanken auf, weil der im Fest neuen kommt.

00:11:37: Wir können mit der Echtheit der Liebe gleich das noch dann verwinden.

00:11:39: aber magst du Heinz vielleicht kurz fest neun lesen?

00:11:43: Weil da genau dieser Gedanke mit Jesus ja jetzt von Paulus ausgedrückt wird.

00:11:46: In Vers Acht John wenn Du erlaubst leg ich los.

00:11:49: nicht befehlsweise spreche ich sondern um durch den Eif veranderer auch die EchTheit eurer Liebe zu prüfen denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus dass er daher reich war, um eure Zwillingarmen wurde.

00:12:03: Damit ihr durch seine Armut reich

00:12:06: werdet.".

00:12:07: Genau!

00:12:08: Also hier haben wir Jesus.

00:12:09: Hier geht es um Reichtum und hier geht's um Armut.

00:12:12: Und das geht darum, dass wir auch die Liebe sozusagen beweisen... Was würd' ich sagen?

00:12:17: Was sind so die Kerngedanken, die wir jetzt für unser persönliches Leben mitnehmen können?

00:12:21: Das ist Pauluschraubt, der ist an die Korinther.

00:12:23: Aber das sind ja zeitlose Prinzipien.

00:12:24: oder wie könnten wir das jetzt vielleicht auch von unseren Jahrhunderten konkret fassen?

00:12:29: was hier?

00:12:29: der Pottos sagen möchte.

00:12:31: Du suchst eine praktische Anwendung?

00:12:33: Naja, ich schlag vor dass wir uns einfach einig sind.

00:12:36: Ich denke dran wie da weil du gerade die Schule erwähnt hast wieder vor einigen Jahren der Anbau an unserer Schule entstanden ist.

00:12:43: das war ja auch so was nicht?

00:12:45: also da traten einige Leute auf.

00:12:47: ich war damals auch super aber ich hätte mich das nicht zugetraut.

00:12:52: aber einige haben sichs getraut und gesagt Gott wird euch segnen und haben angefangen zu sammeln für dieses Projekt.

00:12:59: Und dann hat jeder sich verpflichtet für eine Summe, wird damals auch, wenn wir nicht in August haben, wie können wir das zusammenarbeiten?

00:13:06: Das machen wir jetzt einfach!

00:13:06: Das probieren wir wirklich aus.

00:13:08: Und die Liebe Gott hat das alles möglich gemacht.

00:13:10: und dann war der Anbau da... ...und die Gemeinde mit Hilfe, Union mit Hilfe sogar staatlicher Finanzhilfen, hat es dann hingekriegt so dass wir den Anbau jetzt für die Mittelschule gehabt haben.

00:13:24: Großer Segen, finde ich.

00:13:25: Und alle die da mitgemacht haben, haben eine Identifikation, die sehr stark ist mit der Schule über das Jahrzehnt wie das schon her ist hinweg nicht?

00:13:34: Also ich glaube schon dass gemeinsame Projekte auch uns zusammenschreißen und wenn das gut ist und eben auch im Sinne Gottes, im Sinne der Verbreitung des Evangeliums – und das ist die Schule auf jeden Fall und allemal – dann ist da auch ein Segen drauf.

00:13:51: Das Interessante bin ich in Vers Acht dieses.

00:13:54: Ich sage das nicht als Gebot.

00:13:57: Es ist kein Gebot in dem Sinn, sondern... Sagt ja

00:13:59: ganz oft im Kapitän den ich wollte nicht drängen, ne?

00:14:02: Genau es geht um diese Freiwilligkeit und es gibt auch dieses Sprichwort ein Arbeiter ist seines Lohnes wert und es ist ja definitiv also überall der Fall jeder von uns muss seinen Lebensunterhalt bestreiten irgendwie.

00:14:14: Das heißt wir brauchen auch Geld für das was wir tun.

00:14:17: aber dieses Ermessen war's von dem was ich tue kann ich jetzt wirklich meinem Gott einfach schenken.

00:14:25: Was kann ich tun aus einem freien Herzen heraus und nicht, weil ich etwas dafür bekomme?

00:14:31: Und das ist unser persönliches Ermessen und interessanterweise, schreibt uns Gott es nicht vor!

00:14:36: Es ist die Freiwilligkeit als Faktor in diesem Punkt ganz besonders wichtig.

00:14:41: Das heißt, wer sich von uns gedrängt oder

00:14:43: ausgenutzt

00:14:44: fühlt ... In so einer Situation.

00:14:46: Auch ganz oft bei Gemeindeprojekten oder so, dass jemand am Schluss das Gefühl hat, jetzt hab ich alles alleine gemacht und sie haben mich ausgenützt.

00:14:53: Das ist nicht im Sinne Gottes.

00:14:55: Das is'n nicht was er möchte von uns!

00:14:59: Dann ist es nicht gut.

00:15:00: Dann sollte man vielleicht aufhören und was anderes machen oder eine andere Zeit warten?

00:15:06: Diese Freiwilligkeit ist so deswegen interessant, weil das ja implizit hier auch in diesen beiden Versen deutlich macht.

00:15:10: Auch Jesus ist ja freiwillig uns gestorben.

00:15:12: Ich weiß nicht, dass der Vater ihm das befohlen hätte und er hat freiwilliges Opfer gegeben.

00:15:18: Vielleicht mal ganz gut auf die Echtheit zurück.

00:15:21: Warum kann Geld geben?

00:15:23: Liebe beweisen!

00:15:25: Liebe ist ja also wirklich was sehr abstraktes vielleicht, etwas sehr emotionales.

00:15:31: Das

00:15:31: ist doch ein Wort Jesu.

00:15:32: oder wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.

00:15:38: Das macht schon

00:15:39: klar,

00:15:40: woran wir denken und was das Zentrum unseres Wünschen und unseres Denkens ist.

00:15:46: Mir kommt ein anderer Gedanke an bei dieser Frage.

00:15:50: Der Jakobus schreibt ja, dass die Werke praktisch den Glauben sichtbar machen.

00:15:57: Und hier können wir es eigentlich ähnlich sehen, dass man sagt ... Die Bereitschaft zu teilen, die Bereitsschaft etwas zu geben, macht die Liebe sichtba.

00:16:07: Weil, so wie der Jakobus sagt.

00:16:09: Naja ein Glaube der keine Werke hat ist ja offensichtlich tot.

00:16:13: und eine Liebe die mich nicht dazu bewegt dem anderen zu helfen den Anderen zu unterstützen dort wo er es braucht Nicht um seinen Luxus zu fördern da sind wir uns ja einig Da geht's auch wirklich um elementare Bedürfnisse.

00:16:28: Eine Liebe die sich nicht dazu treibt solche elementaren Bedürfenisse zu stillen Die muss ich vielleicht fragen lassen, ist sie denn echt oder so tot wie der tote Glaube?

00:16:39: Ja also liebe lässt sich ja leicht ausdrücken.

00:16:41: Ich war aber das tun.

00:16:42: Da kommen wir zunächst in meinen Fersen.

00:16:43: Esther vielleicht machst du fest zehn und elf Lesen

00:16:47: Und ich gebe hierin einen Rat Es ist gut für euch weil ihr nicht nur das tun sondern auch dass wollen seit vorigem Jahr angefangen habt Dass ihr jetzt auch das tun voll bringt Damit der Bereitschaft des Willens auch das Vollbringen entspricht, aus dem was ihr habt.

00:17:09: Ich

00:17:30: glaube, wir machen es nicht mit Gott.

00:17:32: Weil es gibt ja diesen anderen Wehrs mit dem Wollen und Vollbringen das beides der Herr gibt.

00:17:38: Sowohl wollen und vollbringen nach seinem Wohlgefallen dass er uns schenkt.

00:17:42: Der in uns macht Beides!

00:17:44: Und ich glaub wenn wir wollen und Voll bringen versuchen und das ohne die Kraft Gottes, die wir in Anspruch nehmen dann scheitern wir am halben Weg weil das Wollen kann schnell mal passieren.

00:17:55: Das wäre toll und so.

00:17:57: aber dass man es wirklich macht.

00:17:59: Ich glaube, diese Power kommt nur durch das Andocken an die Kraftquelle.

00:18:05: Ja

00:18:07: und ich denke, das ist deshalb bevorderlich ein ganz wichtiger Punkt den du ansprichst weil wir haben ja zwei Seiten.

00:18:14: Wir haben die Seite Gottes, die uns helfen will diese Empathie zu entwickeln in dieser Liebe zu wachsen.

00:18:20: Die bereit war alles zu geben Jesus zu geben dass wir selber da hinein wachsen und dann eben auch anderen geben können.

00:18:28: aber da gibt es ja auch die andere Seite die sagt aber das ist was du mit dem Geld alles machen könntest und so weiter.

00:18:33: Absolut, wenn

00:18:34: dich ankommt.

00:18:35: Ja genau und überhaupt sowieso und dann lässt man es vielleicht doch lieber stecken.

00:18:41: Und das merkt man halt da auch an der Stelle dass wir gerne möchten ich denke dieses das Wollen habt ihr, Jesus sagt es auch.

00:18:50: Das wollen habt ihr wohl aber das vollbringen ist das was oft fehlt und dass das eben damit auch zusammenhängt, dass uns da eine andere Stimme was einflüstert die sagt weiß überlegt das noch mal gut ja.

00:19:04: Paulus hat jedenfalls als nötig geachtet sie nochmal daran zu erinnern nicht wahr?

00:19:08: Und sie der auch geistlich darauf fortzubeiten wir gehen noch einen Schritt weiter zu fers zwölf.

00:19:14: das ist auch ein sehr interessanter Fers Josef.

00:19:16: vielleicht machst du dir mal kurz lesen

00:19:18: Denn wo die Bereitwilligkeit vorhanden ist, da ist einer wohlgefällig entsprechend dem was er hat nicht entsprechend dem, was er nicht hat.

00:19:26: Ich meine der Fers leuchtet uns ja unmittelbar ein.

00:19:28: ich war Die wird finde ich mal wieder zwei Schärflein.

00:19:32: Das gilt ja wahrscheinlich nicht nur fürs Geld oder?

00:19:35: das gilt wahrscheinlich auch für alle anderen Prinzipien.

00:19:39: in der gibt also so Talente und so.

00:19:43: Wie könnten wir das noch mehr im gemeindeleben verankern?

00:19:46: dass wäre dankbar sind für das, was Menschen geben und vielleicht nicht immer nur nachschauen.

00:19:52: Was sie nicht tun weil sie es auch gar nicht Können ist ich meine?

00:19:57: Weil wir sehen ja oft etwas vielleicht besonders starke leistende Leute in der gemeine tun Und nicht alle haben das gleiche Potenzial.

00:20:04: beim Geld ist vielleicht offensichtlich Der eine hat viel auf dem Konto da kann viel spenden andere nicht.

00:20:09: Aber das gibt's ja auch mit anderen talentengaben Fähigkeiten.

00:20:13: Wie kann man das in der Gemeinde vielleicht noch mehr verankern?

00:20:16: dieses Prinzip dass man menschen vielleicht auch nicht unrecht tut, weil sie halt nicht so viel geben können.

00:20:22: Das ist ja auch ein Fakt, dass viele in der Gemeinde einen Burnout bekommen oder eine Gemeinnahe.

00:20:28: Auch wenn man soviel von ihnen erwartet, der Prediger zum Beispiel oder so ... das denkt über den Pferd.

00:20:35: Jemandes wohlgefällig in dem was er hat und nicht in dem, was er nicht

00:20:39: hat?

00:20:40: Ein Schuftist, wer mehr gibt also hart!

00:20:42: Das Sprichwort gibt's ja auch.

00:20:45: Also es geht schon darum, dass man auch seine Grenzen erkennt Und dass man merkt, was halt geht und was halt nicht geht.

00:20:52: Aber grundsätzlich ist doch die Hauptbetonung auf der Bereitschaft oder Bereitwilligkeit in diese Richtung.

00:21:01: sind wir bereit uns für das Ganze einzusetzen.

00:21:06: Das hat der Apostel Paulus hier bei den Korintern sehr gern.

00:21:10: Wir müssen uns auch fragen ja es gibt vieles was wir tun oder nicht tun.

00:21:19: Dass man dann seinem Herz einen Stoß gibt und sagt, ja jetzt sei doch mal bereit dich für die Gemeinde einzusetzen.

00:21:25: Ist nicht nur finanziell sondern auch mit deiner Zeit deine Graben.

00:21:30: Das mag schon für den einen oder anderen eine starke Überwindung sein.

00:21:34: Denkt auch an Wort von Ellen Weid wo sie sagt, die Armen denken manchmal die müssen nichts geben wollte immer kein Geld nicht war?

00:21:40: Du hast auch Arbeitskraft du hast da Zeiten verschiedene Dinge

00:21:44: nicht beobachtet das Geben eine Einstellung ist.

00:21:48: Das es nicht so sehr abhängig von der Menge, die ein Mensch hat.

00:21:53: Egal in welchem Bereich – es kann finanziell sein auch im finanziellen Bereich!

00:21:56: Es gibt Menschen, die einfach auch geben.

00:21:59: und die Witwe mit dem Schärflein ist ein gutes Beispiel aus der Bibel.

00:22:02: Die ist die Letzte, die man gefragt hätte was zu geben wahrscheinlich.

00:22:07: Bei uns in der Gemeinde gibt's auch Menschen wo du nicht fragen würdest weil du weißt... Und trotzdem sind da so oft Menschen, Und dann hast du Menschen, wo du dir denkst, wenn der ein bisschen teilt wird nicht so schade und da ist es aber viel mehr Sorge dass man etwas verliert.

00:22:26: Also ich glaube das diese Einstellung einfach zu geben egal mit welchen Ressourcen bist du in den Grenzen, die angemessen sind natürlich.

00:22:34: Das ist ein wichtiger Punkt der nicht zu verachten ist aber dass das eine Einstellung ist, die glaube ich einfach von Gott kommt wenn ein Mensch einfach und da sind wir eingestiegen in dieses Kapitel mit dieser Frage, dass es das was so viel mit Beziehung zu tun hat.

00:22:50: Wenn ich gebe von mir, man sagt das ja auch in der Kommunikation, wenn ich etwas preisgebe dann teile ich etwas mit den anderen.

00:23:00: Heute modernes Wort, wir teilen.

00:23:02: Ich teile!

00:23:02: Jemand hat etwas geteilt, hat mir in meiner Jugend noch gar nicht gesagt.

00:23:06: Sagt man heute aber genau das verbindet wenn du teilst wirst du zu einer größeren also Einheit.

00:23:14: ganz genau

00:23:16: die Situation was ich das muss vielleicht noch genauer sagen vom vorher dass die Menschen hören oft die falschen Appelle.

00:23:25: das heißt also die die E schon sich einbringen.

00:23:29: Und es geht jetzt vorher nicht.

00:23:31: und auch jetzt nicht nur vom Geld, sondern ich rede von dem Ganzen was ich für die Gemeinde tue.

00:23:35: Die, die sich eh schon einbringen, die hören die Aufrufe das Hilfe-und Einsatz nötig ist zuerst!

00:23:43: Die bringen sich eh ja schon ein, können nicht mehr.

00:23:45: aber die hören als erstes...

00:23:47: Denkst du wir's noch mal geben?

00:23:48: Das

00:23:49: ist gefährlich.

00:23:51: Weil sie machen sich dann kaputt.

00:23:57: Wenn man dann sagt, hey Leute pass auf ihr müsst euch auch erholen können.

00:24:02: Ihr müsst euch zurücknehmen.

00:24:05: Die die das zuerst hören sind, die die eh nicht tun und das ist das Problem.

00:24:09: Das Problem, die Leute hören die falschen Appelle.

00:24:13: Das ist ein subjektiver

00:24:14: Wahrnehmung.

00:24:16: Es gibt einer unserer späteren Turnier an zwang des zwanzigsten Jahrhunderts.

00:24:19: der hat es mal beschrieben wie er immer bei Ellen White gelesen hat Wir sollten nicht zu viel essen, ich war da weniger gegessen.

00:24:25: Und dann ist wiedergelesen, nicht so viel Essen.

00:24:26: Irgendwann war nichts mehr auf dem Teller, weil einfach das Gefühl hatte, ein bisschen aufgegangenes Roket, es meint nicht jedes Mal mich!

00:24:35: Darf ich das?

00:24:35: verbinden gleich den Gedanken mit dem nächsten Wehrs?

00:24:39: Da steht's ja... Er sagt Nicht damit andere Erleichterungen haben hier aber Bedrängnis sondern des Ausgleichs geben.

00:24:47: Ich soll'n nicht geben bis ich nicht mehr vorhanden bin, weil das ist kein Ausgleich.

00:24:52: Das heißt, ich bin runtergewirtschaftet sondern ich soll geben und nehmen dass es einen Ausgreich gibt damit es allen gut geht.

00:25:00: Das muss sich als Gebern da auch im Kopf haben.

00:25:03: Ich meine, das war ein Thema auch diese Woche nämlich mit der Planung ja?

00:25:11: Und ich denke spielt hier auch eine Rolle Auch wenn ich gebe und wir sind sicherlich aufgefordert zu geben, das ist ja nicht das Thema.

00:25:18: Aber es muss nachhaltig sein.

00:25:21: Das ist zum Beispiel so etwas Apostelgeschichte am Anfang.

00:25:25: Ich glaube dass die Gläubigen das als Sprint gesehen haben.

00:25:29: Jesus kommt innerhalb kürzester Zeit wieder Und sie haben das als sprint gesehen.

00:25:33: Hier sind wir schon etliche Jahre später Und die merken, das wird ein Dahl Es wird ein Marathon Ja?

00:25:41: Ein Darlauf.

00:25:43: Und ich glaube, das ist auch ein Aspekt der hier mit rein spielt.

00:25:46: Wie du vorher gesagt hast ja, ein Schurkeist, der mehr gibt als er hat.

00:25:49: Weil hinterher ist derjenige, der den anderen auf der Tasche liegt.

00:25:53: Das funktioniert... dass es nicht das sind, das auch jetzt funktioniert auch nicht.

00:25:57: Sondern jeder soll sich das was er hat einhalten und von dem soll man geben aber auch so, dass ich morgen und übermorgen und nächstes Jahr auch noch geben kann weil der, dem ich das gebe, das vielleicht dann auch noch braucht.

00:26:10: Wir haben ja schon im ersten Grund diese Idee von Paulus gesagt, hey jeden Sonntag legt durch was es bei sei denn hier war wöchentlich dass das so ein bisschen auch systematisch ist.

00:26:18: Beginn wir noch ein bisschen weiter weil wir schon mal diesen Thema sind vielleicht mit dem Missbrauch dieser Ferse.

00:26:23: Heinz wenn du nochmal zweite Runde neun Vers Sechs lesen könntest.

00:26:32: Dies aber sage ich, wer sparsam säht wird doch sparsamm ernten.

00:26:36: Und wer segensreich säht, wird doch

00:26:39: segensreichernd.".

00:26:40: Genau, super klares Prinzip!

00:26:42: Jetzt stelle ich euch die Frage jemand schaut gerne amerikanische Televangelisten und die Predigen genau das die ganze Zeit.

00:26:50: ihr sendet mir jetzt Seed Money ja?

00:26:52: Und vielleicht hat angeblich Gott ihn auch genau gezeigt wie viel tausende das sein soll und je mehr er gibt desto größer wird euer Segen sein.

00:27:00: Wie würdet ihr den Paulus gegenüber solchen offensichtlichen Missbräuchen verteidigen, wo ist da der Unterschied?

00:27:06: und was ist das eine?

00:27:08: Was ist das andere?

00:27:09: Weil es gibt ja viele gläubige Wände auch wirklich von Charlatan um ihres Spates gebracht.

00:27:16: Haben wir vielleicht in der Denkmal nicht so stark das Problem, wenn wir weiter hinausschauen – ist das ein riesen Thema!

00:27:23: Und die benutzen genau das hier.

00:27:26: Du siehst, und dann wirst du Ereiche ernten bekommen.

00:27:28: Und die fliegen dann in Millionen fünf Privatplätze in ihre Willen?

00:27:33: Wie würdet ihr das vielleicht jemandem erklären der sich sowas anschaut und dann auch Geld gibt und sich fragt wo bleibt der Segen?

00:27:39: und hat Paulus dir das nicht gesagt?

00:27:41: wie würde ich es oft röseln?

00:27:44: Also ich denke dass diese Leute bloß den Vers Sex lesen aber nicht alles andere.

00:27:51: und das ist eben der Punkt.

00:27:52: Es geht nicht darum das Segen kommt nicht vom Geben, sondern der Segenkampf von dem was sich damit erreichen kann.

00:28:00: Und warum gebe ich es?

00:28:03: Der Paulus ruft nicht die Menschen auf, hier die Gläubigen auf in Korinth ihr Geld zu geben, damit irgendjemand in Jerusalem ins Haus und Braus lebt, sondern damit die Glläubigen dort nicht verhungern müssen.

00:28:18: Also alle nötigsten Bedürfnisse gestillt werden zur Verbreitung des Evangeliums.

00:28:25: Aber das ist schon zweckgebunden, das spielt eine ganz wichtige Rolle.

00:28:30: woher gebe ich mein Geld?

00:28:31: Weil ganz im Gegenteil wenn nicht mein Geld für die falschen Dinge ausgebe dass es nichts worauf Gott das Segen liegt.

00:28:39: Ja wie so mit der Korruption?

00:28:42: Das ist ja ein Thema.

00:28:43: also entbindet mich die Korruption in einer Gemeinde vom biblischen Auftrag meinen Tenden zu geben.

00:28:51: Entbindet mich die Korruption in einer Gemeinde, mich vom biblischen Auftrag Gaben zu geben.

00:28:57: Und ich glaube dass das nicht der Fall ist.

00:29:01: Da muss man halt andere Dinge greifen.

00:29:04: Da musst zum Beispiel irgendeine Aufsicht greifen oder irgend sowas wo man dann sagt okay Missbräuche gehören abgeschafft Und der Jammer, das Evangeliums sind ja immer die Missbräuche gewesen.

00:29:18: Also jetzt hört man nicht nur vom Geld sondern red von all dem was in der Prophezeiung steht über die Vorherrschaft des falschen Christentums über ein Jahrtausend hinweg.

00:29:26: Das ist ja auch kein Argument gegen den Christentum obwohl viele Leute das heute sagen.

00:29:30: Schau an!

00:29:31: Zweitausendjährig Christentrum als es gebracht hat und das ist falsch.

00:29:35: also wir dürfen nicht aufgrund des Fehlers den Etliche machen dass Grundprinzip über Bord werfen und sollten halt darauf achten, dass dieses Grundprinzip dann auch würdig und richtig umgesetzt wird.

00:29:50: Und das ist dann wiederum etwas anders.

00:29:52: dazu brauche ich aber Gedankenschärfe da zu brauche ja den Mut etwas zu sagen.

00:29:58: Da kann ich vielleicht auch mal was sagen wo jemand beleidigt ist.

00:30:02: Aber unter Wahrheit willen, um der Ehrlichkeit willen Um des richtigen Einsatzes von Mitteln Willen Ist es nötig?

00:30:12: Ich glaube, dass da dieses Prinzip, was ja in diesen Kapiteln auch beschrieben wird.

00:30:17: Dessen das es um eine Gemeinschaft, um eine Gruppe geht und mein Zusammenwachsen mit anderen kann uns da helfen.

00:30:25: Weil bei deinem Beispiel – Das hat mit mir nichts zu tun der Charlotan irgendwo, der sich irgendwas ausdenkt!

00:30:32: Das hat auch mit meinem Glauben und was ich investiere nicht zu tun.

00:30:37: Es ist fast wie ein moderner Ablass Also so ein adventistischer Ablassaufrufer, der sagt, zahl was dann wirst du irgendwie.

00:30:44: Aber das Konzept von geben ist ja viel größer als wir hier gerade gelesen haben.

00:30:48: Es geht um unser Investment und auch diese ganze Geschichte mit Gabenzehnten.

00:30:55: Ich bin persönlich muss ich ehrlich sagen ein Fan von kleinerer Organisation.

00:31:01: Die weltweite Organisation ist gut und wichtig aber direkt dass ich weiß Mein Zehnten wird in meinem Laden so und so verwendet.

00:31:10: In meiner Gemeinde werden auch Dinge eingesetzt, Gaben eingesetzt.

00:31:15: Da kann ich mitgestalten da bin ich Teil davon.

00:31:17: dann ist es eben nicht so losgelöst von mir dass ich eigentlich keinen Zugriff mehr habe und nur mehr hoffen muss.

00:31:24: das irgendwie.

00:31:25: also.

00:31:26: Ich glaube dass das ein Prinzip ist dass eben dieses eigene sich investieren involviert Und das ist je näher desto besser.

00:31:36: Andererseits glaube ich, dass die meisten Menschen in Korinth nie jemanden in Jerusalem gesehen haben.

00:31:45: Ich meine, sie konnten ja nicht schnell mal über das Wochenende da hinfliegen sondern es war eine monatelange Reise dorthin zu kommen.

00:31:51: also ich denke die haben sich eigentlich nicht gekannt und dennoch die haben einfach darauf vertraut Und da kann man eben zu dem, was du für ein mit Korruption und den Mechanismen die sowas verhindern angesprochen hast.

00:32:04: Weil die haben darauf vertraut dass wenn sie das dem Partner was gegeben haben, dass das Geld dort ankommt wo es wirklich gebraucht wird.

00:32:13: Dass es gebrauchte wird?

00:32:15: Das ist schon mal das erste weil das könnten ja auch kommen und sagen oh das sind alles Armen!

00:32:19: Es gibt zwar fleißig sondern dass das tatsächlich einfach die Wahrheit ist.

00:32:23: Die biblische Wahrheit Die sind bedürftig.

00:32:26: Ihr habt von ihnen das Evangelium bekommen, ihr gehört zusammen, helft ihnen

00:32:33: und

00:32:33: dass dort

00:32:33: ankommt.".

00:32:34: Der Paulus hat nichts davon nicht wahr?

00:32:35: Das ist nicht der Paulus, er sagt, gib mir damit wir siegen empfangen.

00:32:38: Wir haben die Pferde jetzt ausgelassen aus Zeitgrunden.

00:32:41: Man sieht ja in Pferds.

00:32:44: Er nimmt ja extra Maßnahmen noch in Kauf, ersendet extra noch Leute nicht sich selbst.

00:32:48: Andere Leute vertrauenswürdige Leute um halt sicherzustellen.

00:32:51: Niemand soll jetzt den Eindruck erwecken das Paulus sich überreichert.

00:32:54: Das finde ich auch sehr wichtig dass seriöse Menschen in der Gemeinde die Gotteswerk voranbringen wollen.

00:33:01: Die werden immer darauf achten dass hier wirklich auch kein Anlass ist dass irgendwie was falsch geredet werden kann.

00:33:08: Das ist eben so wieder, was der Heinz meinte.

00:33:10: Es müssen Mechanismen geschaffen werden die den Missbrauch, die Korruption und so weiter entgegenwirken.

00:33:15: Und das ist genau das, was wir hier sehen, was Paulus gemacht hat.

00:33:19: Er ruft auf zum Spenden aber sagt nicht mir geben Gibt es jemand anderem?

00:33:23: Die?

00:33:23: er kümmert sich darum.

00:33:24: Ich will mit dem Geld nichts zu tun haben ich will bloß die Versorgung dass die Anderen das haben Was sie brauchen.

00:33:30: Einen Gedanke nur und gleichzeitig zeigt wie viel Verantwortung jeder von uns hat, wenn er mal auch mit Geldern umgeht.

00:33:40: Also diese Mechanismen ... Wo wir Teil von solchen Mechanismens sind, dass wir da wirklich recht schaffen vor Gott und bewusst sind was das für große Verantwortung ist.

00:33:49: es geht eigentlich um das was Menschen ihres Glaubens will ihrer Beziehung willen opfern Und wir falls wir in dieser Situation sind Mal verwalten das.

00:33:59: Genau

00:34:00: sehr guter Punkt.

00:34:01: Magst du vielleicht direkt noch Vers sieben lesen, zweit oder neun?

00:34:04: Vers sieb.

00:34:05: So ein ganz berühmter Vers.

00:34:07: Jeder wie er es sich im Herzen vornimmt nicht widerwillig oder gezungen denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.

00:34:16: Das ist ja so'n Vers den schon Kinder gerne lernen.

00:34:18: ich weiß nicht wie's ihr seht.

00:34:20: Ich hab den Eindruck Kinder geben sehr gerne.

00:34:24: Kinder haben kein Problem zu geben in der Regel.

00:34:26: Wohin liegt das?

00:34:27: dass wir als Erwachsene vielleicht da irgendwann bisschen dieses kindliche Die kindliche Geber freut er auch.

00:34:33: Ja, vielleicht ist das nicht dasselbe Ebene.

00:34:35: Fragen mal ein Kind ob sein Spielzeug hergibt?

00:34:39: Dass es die Gaben gibt, die ich ihm gebe.

00:34:42: Das kann ich mir schon vorstellen!

00:34:45: Es geht doch dann immer in der Ebene was gerade ist und ich glaube, das ist schon etwas, was der Mensch wirklich lernen muss, dass er bereit ist zurückzustehen.

00:34:56: Es sagt ja an einer Stelle der Geiz nicht, dass haben wollen.

00:35:01: Die Habsucht ist die Wurzel allen übelst und das ist ja der Anfang des Hündes.

00:35:06: sozusagen etwas sein wollen, haben wollen was man nicht hat oder nicht hat.

00:35:11: Und das ist so eine Urproblematik.

00:35:14: und wenn wir lernen zu geben und zwar freudig zu geben an der Freude dessen, dass die Not des anderen gelindert wird oder dass das Projekt das zu allem nutzen ist gelingt dann tun, denn das ist eine Charakterschulung.

00:35:27: Geben wird sozusagen zu einer Charakterschulung und deshalb ist auch geben bei uns ein Teil des Gottesdienstes.

00:35:34: Das ist ein Teil eines Gottesdienstes so wo wir auch beten usw.

00:35:39: Und es geht nicht nur um das.

00:35:42: sich sagt ja jetzt lieber Gott macht dass das Geld dort hinkommt wo ich nötig.

00:35:48: Auch in dem Zusammenhang kann es immer noch Fehlentscheidungen geben.

00:35:52: Es können Fehler passieren, es ist auch vor Jahrzehnten in unserer Gemeinsamheit passiert und hat man sich verkalkuliert mit Wertpapieren

00:35:59: usw.,

00:36:01: alles möglich!

00:36:02: Aber das Grundprinzip ist dass wir für unser geistliches Leben lernen diesen inneren Abstand zu besitzen.

00:36:10: Das ist mein und ich will das, dass wir da den inneren abstand lernen.

00:36:15: Und

00:36:16: das ist aber vielleicht schon etwas, was Kinder stärker haben.

00:36:20: Also diese Freimütigkeit, die bei Kindern schon mehr zu beobachten ist und wo ihnen das dann anerzogen wird ... Na du musst schon schauen!

00:36:32: Du musst aufpassen auf deines und Elternleben dann ja was vor, das eine oder das andere und so.

00:36:37: Ich kann ihm schon auch was abgewinnen, dass oft wie im Laufe des Lebens diese Freigibigkeit Und diese Offenheit für Beziehung, weil das ist es eigentlich.

00:36:47: Das habe ich heute, muss ich ehrlich sagen, aus dieser Lektion neu gelernt.

00:36:51: Dass geben mit Beziehungen zusammenhängt.

00:36:54: Bedenkt du bei diesem Schluss?

00:36:55: Das Satz des Verses denn einen fröhlichen Geber hat Gott liebt.

00:36:58: Ich denke wie sonst einig der Umkehrschluss gilt natürlich nicht.

00:37:01: Einen unfröhlichen ja grumpeligen Geber den hasst Gott jetzt nicht!

00:37:07: Das wäre ein bisschen simpler Herr Meneutik.

00:37:10: Aber trotzdem, auch wenn Gott den grumpeligen Geber oder der Nichtsgeber trotzdem ja liebt.

00:37:15: Meint das ja was?

00:37:16: Gott hat einen fröhlichen Geber-Lieb!

00:37:18: Also da muss ja eine besondere Qualität auch.

00:37:20: Warum liebt es Gott, wenn wir freiwillig, fröhlich nicht... Jetzt wohnen wir jetzt mal abgeben.

00:37:27: Was war auf was für ein Gott so toll daran?

00:37:28: Weil

00:37:28: wir ihm ähnlicher sind, wenn wird er's so machen.

00:37:31: Wir sind ihm ähnelicher.

00:37:32: Also ich stelle mir uns vor, liebe Gott hätte über unsere Erlösung so nachgedacht.

00:37:36: Das Wort Grammpülle geht es genau.

00:37:38: Gramm Pülle muss sich erst mal einen Sohn schicken.

00:37:41: Ah!

00:37:41: Muss das wirklich sein?

00:37:42: So können wir uns Gott ja gar nicht vorstellen.

00:37:45: D.h.,

00:37:45: also diese ... Ich setze mich ein, Mentalität ist etwas was uns Gott sehr nahe bringt.

00:37:52: Wir haben vorher über Kinder gesprochen.

00:37:54: Eltern freuen sich doch wenn wenn man zum Beispiel den Kindern eben das Geld gibt, wenn sie noch klein sind.

00:38:00: Dass sie dann bei der Gabensammlung hergeben und sich freuen, sich darüber das hergeben zu dürfen

00:38:04: usw.,

00:38:05: ist doch ganz was anderes.

00:38:07: Wie würde man da als Eltern drauf schauen?

00:38:08: Wenn wir jetzt merken würden dass die Kinder das eigentlich gar nicht hergeben wollen!

00:38:14: Und bloß wiederwillig weil man halt sagt sehr.

00:38:19: Dann kann man das sofort nachvollziehen, dass Gott sich einfach freut wenn wir bereitwillig mit Freuden Gaben geben für sein Werk, für unsere Mitmenschen und Geschwister die das brauchen, die Gemeinde das braucht usw.

00:38:35: Das ist doch ganz was anderes.

00:38:37: also wenn ich da mit gesenkten Blick und eigentlich will nicht aufmachen die Hand los zu lassen

00:38:46: Ja, Josef.

00:38:47: Vielleicht kann ich dich bieten gleich noch die Pferse acht und neun zu lesen?

00:38:50: Dann kommen wir dann schon langsam zum Schluss.

00:38:52: aber pferst Achtundneuen so ganz interessant.

00:38:55: Gott habe es mächtig euch jede Nade im Überfluss zu spenden, sodass ihr in allem alle Zeit alle Genüge habt Und überreich seid zu jedem guten Werk.

00:39:05: Wie geschrieben steht er hat ausgestreut Er hat den Armen gegeben Seine Gerechtigkeit besteht.

00:39:11: in Ewigkeit

00:39:12: muss er ehrlich zugehen, ich hab das nochmal gelesen und ich bin dann davon ausgegangen fest neun.

00:39:16: Das betritt sich bestimmt auf Gott oder?

00:39:17: Gott hat gegeben, Gott hat seine Gerechtigkeit.

00:39:20: Und dann habe ich das gemacht was ich finde man sollte immer tun wenn man Paulus liest die haben nachgeschaut wo kommt es denn her?

00:39:25: nicht weil Paulus hat ja so auch spezielle Gabes alte Testament auszulegen.

00:39:29: Ich hab das nach geschaut bis zu einem hundert zwölf und wenn man das nachschlägt also Zeit fehlt uns jetzt.

00:39:33: aber da geht es um den gerechten.

00:39:35: dass ist nicht gott es der gerechte im gegenseit zu dem gottlosen der dem armen gibt der ausstreut und seine Gerechtigkeit bleibt in Ewigkeit.

00:39:44: Ich fand das interessant, also Gott wirkt in uns!

00:39:47: Und wenn wir dann geben, ist es auch ein Zeichen der Liebe, auch ein zeichender Gerechtigkeit weil... Das wird im nächsten Fest an deutlicher Jahrhundert festzehn.

00:39:55: er aber, der dem Seemann Samen da reicht und Brot zu Speise ermöge auch die Saat da reichen und Meeren und die Früchte eurer Gerechtigkeiten wachsen lassen.

00:40:03: Gerechtlichkeit aus Glaube ist ein großes Thema bei Pauls nicht wahr?

00:40:05: Da würden wir nie ans Geld denken, aber hat es am Ende doch irgendwas auch...?

00:40:09: mit dem Geben zu tun.

00:40:10: und wie können wir das vielleicht beschreiben?

00:40:12: nochmal kurz zusammenfassen, ohne dass man jetzt irgendwie in so eine Wir bezahlen etwas um das hier geliehen zu bekommen.

00:40:18: Paulus sagt er achtet darauf, dass ihr in einem Stand guter Werke erfunden werdet nicht?

00:40:23: Es geht darum, dass jemand der sich an Gott wendet von ihm gerechtfertigt worden ist, dass der dann sozusagen auch Gott antwortet.

00:40:33: Und aus der Dankbarkeit gegenüber dem Der uns so viel getan hat du es vorhin erwähnt aus deiner praktischen Geschichte, Gott hat mir so viel Gutes getan.

00:40:43: Wie komme ich mir denn davor?

00:40:44: Und das wäre sozusagen die Einstellung, die wir da eben auch haben sollen.

00:40:47: und der Paul sagt es sollten wir so haben.

00:40:50: Mir ist gerade eine totale Vollkommenheitsentdeckung da gemacht.

00:40:56: Und zwar steht in Vers Acht Gott aber ist mächtig euch jede Gnade im Überfluss zu spenden lauter so übervokabel.

00:41:06: Vollkommenheit, Vokabel!

00:41:07: Jede Gnadenüberfluss allem, alle Zeit, alle Genüge habt und überreich seid zu jedem guten Werk.

00:41:14: Siebenmal in einem Pferd

00:41:16: wird

00:41:17: das Optimum genannt.

00:41:19: Über, drüber noch mehr!

00:41:22: Und das ist für mich eine unglaubliche Botschaft weil Gott einfach sagt macht euch keine Sorgen.

00:41:28: Ich kann euch das alles geben im Überfluss was ihr als kleine Gabel gibt.

00:41:33: Wahrscheinlich ist das der Schlüssel.

00:41:34: wenn ich glaube dass Gott mir alles gibt dann kann ich auch gerne anderen gehen, oder?

00:41:38: Das ist genau so rum mit dem Schuhdauß.

00:41:41: Was sind da zwei Richtungen?

00:41:43: Zum einen ist es das sich sehe, dass was ich habe sehr eblos ein Geschenk hat.

00:41:48: Also was gehört mir denn wirklich?

00:41:50: Ja also das ist schon mal der eine Punkt und des Anderes ist es Vertrauen, dass wenig was hergibt, dass mir's hinterher nicht fehlt weil Gott mit seinem Segen – du hast diesen Pferd jetzt so schön hervorgehoben – Gott mit seinen Segen das alle Mal wieder ausgleichen kann.

00:42:05: ja!

00:42:06: Und ich denke aber noch an die Freunde von Daniel im Feuerofen, dass sie sagen und wenn nicht dann ist auch gut.

00:42:15: Wenn das nicht ausgleicht!

00:42:17: Weil wenn ich es natürlich bloß mache weil ich weiß wenn ich heute hundert Euro hergebe kriege ich morgen zweihundert aufs Konto.

00:42:22: Das wäre falsch ja Sondern dass man einfach darauf vertraut Gott wird das was sich braucht auch wieder ausgreichen und wenn Nicht dann würde ich's verschiedene brauchen.

00:42:33: Vielleicht

00:42:33: können wir uns gut zusammenfassen mit dir sei er Ich war bestätigt nicht darin, dass du hungrig in dein Brot brichst und Arme verfolgt in deinem Haus führst.

00:42:41: Dass wenn du einen im Blößen siehst, du ihn bekleidest und dich deinem eigenen Fleisch nicht entziehst dann wird deinen Licht hervorbrechen wie die Morgenröte.

00:42:48: Deine Heilung wird rasche Fortschritte machen.

00:42:49: deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen.

00:42:51: Die Herrlichkeit des Herrn wird der Nährhuts an.

00:42:53: Liebe Freunde Schön das ihr zugeschaut habt.

00:42:56: Möchte schließen mit einer kleinen Geschichte.

00:42:58: ein Junge wurde von einem Missionarzt zur Gemeinde gebracht.

00:43:01: Er hat das erste Mal dort noch nie ein Gottesdienst erlebt.

00:43:04: Und als ich den Gesang erlebt, das Gebet erlebt, alles Mögliche.

00:43:08: Und dann plötzlich ging Teller rum und er wusste nicht ganz genau was ist das?

00:43:12: Und hat er gemerkt wie das war in Amerika, dass es auf die Teller Geld gelegt wurde.

00:43:16: Er hat realisiert da wird Geld gesammelt, hatte kein Geld dabei, war noch neben Gottesdienst!

00:43:20: Die Geschichte wird erzählt.

00:43:21: der Teller ging an ihm vorbei, er hatte ihn festgehalten, hatte nichts, hat dann den Teller weiter gegeben.

00:43:27: Als sie Teller vorne waren und dafür gebetet wurden kamen die Idee, gingen nach vorn an den Saal-Diakronen gewandt, kann ich den Teller halten.

00:43:35: Und während gebetet wurde hat er den Tellern auf dem Boden gelegt und hat sich selbst darauf

00:43:40: gestellt.".

00:43:41: Ich glaube das ist eine schöne Geschichte zu illustrieren wo es eigentlich wirklich geht.

00:43:44: Es geht nicht nur darum Geld zu geben, sondern es geht darum dass wir uns selbst geben.

00:43:48: Vielleicht könnt ihr heute auch wieder Kommentare schreiben aber vielleicht ist diesmal viel wichtiger statt Kommentare und das Video zu schreiben.

00:43:54: Vielleicht zu überlegen... Wo können wir vielleicht etwas geben?

00:43:58: Kommentar sind auch gut!

00:43:59: Aber wo können wir was geben?

00:44:00: Wo können man das Wehrgottes beschützen?

00:44:03: geben, damit Gotteswerk vorangeht.

00:44:05: In diesem Sinne würde ich noch eins bitten mit uns zum Abschluss zu bieten.

00:44:10: Unser Treuer Gott, wir danken dir das wir die Bibel haben nicht.

00:44:13: danke dir dass wir das Werk haben dass die Menschen auffordert ihr nachzufolgen ihr Leben dir zu geben.

00:44:22: gibt es was wir dazu beitragen können aus deinem Geist aus deiner Kraft kommen dass wir es auch tun und lass diesen Aufruf in uns nachklingen Und gib her, dass nach Deiner Verheißung wird tatsächlich mächtig werden auch das Gute zu tun, wofür Du uns gebrauchen willst.

00:44:43: Amen!

00:44:47: Schön, dass Sie

00:44:47: heute unser

00:44:48: Bibelgespräch angehört

00:44:49: haben – wir hoffen, dass sie etwas für sich

00:44:52: mitnehmen

00:44:52: konnten und freuen

00:44:53: uns

00:44:54: natürlich wenn sie bei unserem nächsten

00:44:55: Bibel-Gespräch wieder dabei

00:44:57: sind.

00:44:57: Gottes Segen.

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