Q4 - E2. „Die Berufung eines Propheten“ - Die Gabe der Prophetie

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Transkript anzeigen

00:00:05: Hallo und herzlich willkommen zu unserem Bibelgespräch!

00:00:08: In diesem Quartal beschäftigen wir uns mit der Gabe der Prophetie.

00:00:12: Wir entdecken, wie Gott von den biblischen Zeiten bis heute mit uns Menschen kommuniziert um seinen Willen zu offenbaren, uns geistlich

00:00:19: zu stärken

00:00:20: und den Weg zu Jesus zu weisen.

00:00:23: Dabei untersuchen wir, wie

00:00:24: prophetische

00:00:25: Botschaften geprüft werden und welche Bedeutung der prophetische Dienst – auch im Hinblick auf Ellen White für uns heute hat.

00:00:32: Eine Einladung, die Stimme Gottes in unserem Leben ganz neu zu hören.

00:00:36: Viel Freude beim Zuhören und Gottes Segen!

00:01:11: Wir beginnen mit einem Gebet.

00:01:15: Unser guter Gott im Himmel, Du bist ein Mensch der ruft beruft und er möchte das wir zu rufen werden.

00:01:23: Wir sind hier ganz am Anfang.

00:01:24: in unserem Gespräch geht es um Berufung eines Propheten.

00:01:29: Er möchte Dich bitten dass es uns packt während wir hier sprechen.

00:01:34: Das ist die Zuschauer vor ihren Schirmen packt wenn sie zuhören und mitdenken Und dass dein Geist großartig wirkt.

00:01:45: Ich danke dir dafür!

00:01:46: Amen!

00:01:49: Ja, heute geht es also im Berufung eines Propheten.

00:01:52: Wir haben da etliche Beispiele von denen wir da heranziehen können Abram Elia Jesaja Daniel Johannes der Teufel.

00:02:01: Also mal schauen welche wir etwas genauer besprechen.

00:02:05: durch.

00:02:05: zunächst In der ersten Frage geht es mir um uns.

00:02:10: Jetzt nehm ich fast mal an, dass noch niemand von uns als Prophet direkt berufen worden ist mit einem prophetischen Auftrag etwas zu verkünden.

00:02:19: Okay dann lasst es mich etwas allgemeiner fragen Wann hat euch zuletzt jemand ganz bewusst für eine Aufgabe ausgewählt oder auch gerufen und was hat das mit euch gemacht?

00:02:37: Ich bin als Pastor vor Kurzem versetzt worden.

00:02:42: Und das ist ... ja, wird immer wieder als Ruf bezeichnet in dem Schreibenstand der Landesausschuss ruf dich in den Bezirk und auf der einen Seite ist es immer so ein Abschied nehmen von dem vertrauten, bekannten Liebgewonnen.

00:03:00: Auf der anderen Seite ist auch immer so'n Aufbruch in was Neues gutes möglicherweise, hoffentlich!

00:03:09: Also ich höre so ein bisschen raus, auf der einen Seite bist du fast traurig.

00:03:13: Auf der anderen Seite freu dich neugierig!

00:03:15: Genau.

00:03:18: Ich erinnere mich mein Start hier im Bogenhofen das war in gewisser Weise ein Ruf.

00:03:23: also ich habe ja mit Gott quasi ausgemacht.

00:03:26: Ich hab alles von meiner Seite probiert und wenn Du möchtest was das nächste ist dann musst Du die Tür aufmachen.

00:03:33: und da hat ein Freund von mir am Tisch mal gesagt es kam das zu Sprache es braucht einen Heimleiter Und er hat zu über den Tisch gesagt, du das wär doch was für dich.

00:03:42: Damals hab ich gesagt alles nur das nicht.

00:03:46: Aber ja, es hat nicht losgelassen und ... Ich hab mich dran erinnert, dass ich Gott gesagt hab, wenn Du eine Tür aufmachst dann probier' ich das!

00:03:55: Ja?

00:03:55: Und ich bin dankbar jetzt für diese Türe.

00:03:56: mittlerweile sind's zehn Jahre.

00:03:59: Das war die richtige Tür, ja.

00:04:02: Kaum, ich bin auch dankbar, dass Du durch diese Tür gegangen bist.

00:04:05: Danke für Dein Einsatz hier.

00:04:08: Also wir haben ... Ich glaube, die wichtigste Berufung in meinem Leben, die ich erlebte war in den Missionsdienst.

00:04:14: Ich wollte immer Orchester dirigieren werden.

00:04:16: Das war mein absoluter Lebenstraum.

00:04:18: Ich habe mein ganzes Leben darauf irgendwie ausgerichtet.

00:04:20: War dann auf der Missionsschule, weil ich dachte... ...ich kann ja auch als Dirigent mal Lieblestunden geben oder so.

00:04:24: Aber es war so deutlich, das war so klar – ich kann jetzt die Geschichte nicht erzählen und bitte im Rahmen sprengen, aber….

00:04:29: Es war so offensichtlich, dass hat mein Leben so hundert-achtzig Grad gedreht, also tatsächlich mein Leben in zwei Teile einteilen, davor und danach.

00:04:38: Trotz Taufe, Hochzeit, dass man sonst alles Großes erlebt hat und Toddes.

00:04:42: Aber das war wirklich die erste oder zweite Hälfte.

00:04:46: Das ist eine totale Lebensberufung!

00:04:48: Also es gibt ja kleine Rufen... Ich will jetzt deine nicht klein nennen.

00:04:55: Von einem Dienst zum nächsten Dienst.

00:04:57: Und da soll's wieder einen Ruf mal geben?

00:04:59: Es

00:04:59: sind Teilrufe im Großen.

00:05:00: Es gibt solche Rufe, die erleben wir auch öfters.

00:05:04: Dann gibt's halt Lebensrufe die prägen das ganze Leben und das Leben wird total anders, wenn es nicht passiert wäre.

00:05:12: Und da zählen eure zwei ja auch dazu.

00:05:16: Schauen wir mal an wie biblische Gestalten berufen werden.

00:05:20: Wir beginnen mit dem Abraham.

00:05:22: Jetzt der Abraham kommt in einem Gespräch auf bei dem es um Propheten geht.

00:05:30: Ich frag mich gerade was ist eigentlich ein Abrams Leben prophetisch?

00:05:34: Weil da hat er ja nicht gepredigt irgendwo, man liest dann nichts.

00:05:39: Keine Zukunftsweissagungen, die er da irgendeinem Volk oder irgendwelchen Leuten entgegenschallt.

00:05:46: Was ist an seinem Leben prophetisch?

00:05:48: Einfach eine Antwort wäre vielleicht ... Er wird als allererst in der Bibel Prophet genannt, nicht wahr?

00:05:53: Erste Mose zwanzig!

00:05:54: Wer sieben?

00:05:56: Gut.

00:05:56: Er wird Prophet genannt und ich denke auch die Tatsache, dass ihm diese ganzen Verheißungen gegeben worden sind in deinem Saaben soll gesegnet werden alle Nationen das wird jetzt sicherlich vielleicht jetzt.

00:06:06: also er hat keine Völk kann er nicht da aber wird sein seinem Sohn weitergeben dann der Familie Und sofern auch natürlich prophetische Botschaft weitergegeben haben.

00:06:15: Das zeigt auch, dass Prophetentum mehr ist als einfach nur zu predigen.

00:06:19: Josea, denke ich gerade dran.

00:06:21: Die ganze Goma-Geschichte ist ja auch keine Predigt im klassischen Sinne und bei Abra haben er erlebt diese Verheißungen teilweise auch wenn ich an der ersten Mose zweiundzwanzig denke als er in diesen Erlösungsplan hineinblicken kann als er Iseak opfern soll.

00:06:39: also sein ganzes Leben wird plastisch für uns

00:06:43: Hat schon auch ein bisschen eine Zukunftsschau und sein Leben ist zukunftsausgerichtet.

00:06:47: Ich glaube, es ist von uns so ne Rückschau.

00:06:49: Sein Leben, die Taten dir gemacht hat zeigt zu uns visualisiert zu uns einfach den Erlösungsplan.

00:06:59: Christopher du hast erstes muss ich sieben genannt?

00:07:01: Hast du ihn gerade aufgeschlagen?

00:07:02: Ja,

00:07:02: ich hatte ihn gerade ausgeschlagen.

00:07:04: Lies ihn doch mal kurz so grad denn anfangen!

00:07:07: Ja genau das ist ja Gott der hier zu dem Abwiemählecht diesem König spricht.

00:07:11: So gibt nun dem Mann seine Frau wieder, denn er ist ein Prophet.

00:07:16: Also Gott sagt zu dem Heiden wenn man so möchte dieser Mann ist ein Propheter.

00:07:20: Jetzt hättest du fast Navi gesagt weil da zum ersten Mal das hebräische Navi vorkommt.

00:07:24: Kann man sich gut merken, Navi also der Autofahrerprophet in dem Fall der Prophet und was soll der dann machen?

00:07:32: Wenn er weiterlässt...

00:07:33: Nee es geht ja darum, also er soll die Frau zurückgeben und er soll für dich bitten, so wirst du am Leben bleiben, genau.

00:07:41: Da ist jetzt noch mal eine Frage, warum gehört Fürbitte hier ganz offensichtlich eng zusammen mit dem Propheten da sein?

00:07:51: Ich glaube es geht immer um das Volk.

00:07:53: Es geht nicht nur um eine Einzelperson, sondern der Prophet hat immer eine Mitteilung für das Volke.

00:08:00: Das ist etwas wo Gott sich einsetzt – ganz offenzichtlich!

00:08:05: Ich meine es ist ja bemerkenswert, der Abi Mellich hat einen Traum und Gott spricht zu ihm.

00:08:09: Das würde uns ja schon quasi ihn zum Propheten fast qualifizieren.

00:08:13: Und trotzdem sagt Gott, damit du am Leben bleibst, möchte ich das der Prophet für dich bildet.

00:08:19: Das scheint offensichtlich das Prophetenamt mehr zu sein als nur einen Traum zu haben.

00:08:25: Ja.

00:08:25: Der ist noch was anderes.

00:08:26: Er hat offensichtlich eine Nähe zu Gott, die auch so eine Art Mittlerfunktion impliziert.

00:08:32: Die Erlösungsrelevante ist in einer gewissen Weise hier auch, ne?

00:08:38: Ich wollte auf die Mittlereigenschaft hinaushaben.

00:08:40: Okay!

00:08:41: Also ... Das ist glaube ich ein wichtiger Punkt.

00:08:44: Ein Prophet ist nicht nur Prophet für sich selber, er wird niemals für sich selbst zu irgendwas berufen sondern das spielen andere Menschen eine große Rolle in seinem Leben.

00:08:54: Vielleicht denkt man auch bei Abraham als Prophet an seinen Ruf und den wollen wir mal lesen.

00:09:00: Erster Mal sind zwölf, eins bis drei denn das ist der erste Mensch der so direkt berufen wird.

00:09:08: Noah ist ja auch da.

00:09:10: Der wird auch zu etwas ganz bestimmten berufen Aber wir sehen uns jetzt mal an, wie das bei Abram funktioniert.

00:09:15: Gerson, welche Übersetzung ist das?

00:09:17: Das

00:09:17: ist Luther!

00:09:18: Gut dann, gib' uns die Luther!

00:09:20: Eins bis

00:09:21: drei?!

00:09:21: Ja Und der Herr sagte zu Abram Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft aus Deines Vaters Haus in ein Land, dass ich dir zeigen will Ich will dich zu einem großen Volk machen und will Dich segnen und Dir einen großen Namen machen Und du sollst ein Segen sein.

00:09:43: Ich will segnen, die dich segnen und verfluchen, die Dich verfluchern – und in Dir sollen alle Völker auf Erden gesegnet

00:09:51: werden.".

00:09:53: Ja, danke schön!

00:09:56: Wir haben ja hier einen Auftrag wegzugehen.

00:09:59: und dann auch schon die erste großartige Verheißung, die da eine dreifache Verheßung ist.

00:10:05: Mich interessiert... Warum beginnt Gottes Verheißungen an Arbeheim mit dem Auftrag, etwas zu verlassen und eine Menge zu verlassern?

00:10:16: Und gleich übertragen gehört es zu Gottes Ruf oft oder in Klammer vielleicht sogar immer dazu dass man etwas verlässt.

00:10:25: Selbst denn wenn er etwas Neues und Großartiges verspricht

00:10:31: Ich glaube, die Problematik ist ganz oft.

00:10:33: Ob es jetzt immer so ist, müsste man dann alles durchgehen.

00:10:38: Aber das ist oft so, dass wir irgendetwas haben was uns zurückhält und festhält irgendwie.

00:10:46: Und dieses Verlassen, diese Neubesinnung ... Du hast vorhin diese hundred-achtzig Gradwände angesprochen.

00:10:54: Dass es dieses Neufokussieren ist.

00:10:57: Diese ganze Gedanke von Busse und Umkehr spielt hier sicherlich Mit hinein.

00:11:03: Ich glaub, ich hab so das Bild vom Umziehen im Kopf.

00:11:07: Wenn ich irgendwo wohne ... Wie viel sich da ansammelt im Laufe der Zeit und wie voll ein Haus ist?

00:11:12: Und wenn ich dann siedle und Sachen in Kisten backe ... Dann ist vielleicht der Umzugswagen noch nicht da, und ich lebe ne Zeit lang nur von ein, zwei Kisten.

00:11:21: Es ist ziemlich befreiend!

00:11:22: Du hast einen Überblick, du hast einfach einen kleinen Teil davon, und es lebt sich auch gut

00:11:28: ja?!

00:11:29: Man merkt einfach Man hat zu viel angehäuft und das drückt so, macht auch gemütlich.

00:11:35: Aber das andere ist freier.

00:11:36: Also ein freier Raum hat eine andere Perspektive.

00:11:40: Man stellt es anders hin, man lebt anders.

00:11:43: Und dieses Bewusstsein braucht gar nicht alles.

00:11:46: Dann schärft er den Fokus auf das Wesentliche wieder.

00:11:50: Gut, danke!

00:11:51: Er wird ja nicht nur zum Propheten berufen sondern auch zum Stammvater des Volkes Gottes.

00:11:56: Ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Punkt.

00:11:57: Weil wenn man das Kapitel vorliest und weiß die Völker, also das geht ja auch genealogisch zurück auf irgendein Stammvater oder so.

00:12:05: Und es scheint mir sozusagen als Gott sagt, wenn ich dich jetzt quasi zu einem neuen Volk mache dann hat das nichts mit deiner Genetik zu tun.

00:12:11: Es hat nichts mit deinem Vater zu tun!

00:12:14: Das Volk Gottes wird niemals auf Terach zurückgeführt.

00:12:16: Es ist immer dieser Ruf, der fängt was ganz an und ich glaube das lässt sich auch als Prophetenamt überhaupt auf Ämter oder Aufgaben beziehen.

00:12:22: Gott möchte nicht dass es einfach so was menschliches ist, wo noch das Geistigst ein bisschen dazukommt sondern immer ganz deutlich es ist allein Gottesruf, es sind seine Gnades sein Evangelium.

00:12:32: wie Paulus sagt aus Gnade bin ich was ich bin.

00:12:36: Mir scheint es immer so, dass eine gewisse Unsicherheit ganz gut ist.

00:12:40: Weil man sich da noch mehr auf Gott verlässt.

00:12:43: Also du lässt einen sicheren Pastoralbezirk zurück, all deine Freunde gehst in was Neues und denkst ja, was wird jetzt passieren?

00:12:50: Was machst Du?

00:12:51: Du betest!

00:12:54: Du gehst nach Bogenhofen als Heimleiterin... Ich weiß nicht wie lange du vorher

00:12:58: schon gebetet

00:12:59: hast dann.

00:13:02: Du hast was erlebt, eine neue Berufung.

00:13:04: Du betest du willst... Gott ist es das für mich.

00:13:11: Warum ist Gott das so wichtig?

00:13:14: Dass wir uns ganz auf jeden verlassen wenn er uns zu etwas ruft.

00:13:18: Was dann manchmal impliziert, dass er uns Sicherheiten wegnimmt.

00:13:22: Das ist ja hier im Prinzip auch so.

00:13:25: dieser Navi Begriff der kommt bei Abram hier ganz stark zum Ausdruck.

00:13:29: Er weiß noch nicht wo er hingehen soll In das land dass ich dir zeigen will werde.

00:13:35: also er geht erst mal nur los und er sieht nur diesen kleinen ausschnitt Nächste kreuzung links.

00:13:41: aber er sieht noch nicht das ziel Und es ist bei uns ja auch oft so wie verfahren.

00:13:46: wir fahren dem navi hinterher.

00:13:49: Klar, wir haben das ziehe irgendwann einmal eingegeben dass da ankommt, keiner von uns guckt sich die große Karte vorher an.

00:13:54: Wir fahren einfach los weil wir wissen es wird passen und ich glaube die Problematik wenn wir uns auf uns selbst verlassen ist das wir uns verfahren so oft zumindest also ihr habt mich letztens über mein Navi hinweg gesetzt hat nicht so gut funktioniert.

00:14:10: okay

00:14:11: ich denke dass dieses ausglauben leben will.

00:14:14: Im Hinterkopf ist das was Besonderes, was extrem ist.

00:14:19: Aber eigentlich ist es ja die Lebensweise des Himmels.

00:14:22: Weil ein Engel weiß ihren ... Also der kennt die Zukunft nicht!

00:14:25: Ein Engel im Himmel muss immer aus Glauben leben, dass das, was Gott sagt, wirklich stimmt.

00:14:29: Dass er sie richtig führt.

00:14:31: Er wusste nicht, also Gott gab schon vor ihm, Gott kennt die Zukunft und wenn Gott uns auffordert, uns ganz von ihm abhängig zu machen, dann lädt er uns nur ein, uns fortzubereiten auf den Himmel.

00:14:40: Da will's immer so sein.

00:14:43: Ich glaube auch, wir leben ja jetzt eben auf der Erde und das haben wir vor Augen ständig.

00:14:48: Gott ist hier für uns nicht sichtbar!

00:14:50: Und ich glaub', dass überlagert ganz

00:14:51: schnell.".

00:14:52: Und wenn ich bewusst diesen Draht suche, dann kann er uns viel mehr schenken.

00:14:56: Der hat soviel im Paket noch für uns vorbereitet und wir geben uns mit den Minimalen zufrieden weil wir denken es ist eh gut wie sie ist.

00:15:03: Weil wir uns sicher fühlen.

00:15:05: Wenn wir ein bisschen unsicherer sind, dann greifen wir auf das zurück.

00:15:08: Da ist noch viel, viel mehr da!

00:15:11: Wir verpassen das eigentlich alles, weil wir dem Blick nicht öffnen.

00:15:14: Ich glaube diese Abhängigkeit macht das stärker und wir können mehr auf dieses himmlische Zug greifen.

00:15:21: Also diese Bereitschaft eines von Gott berufenden Menschen, eines Propheten dann zu sagen okay ich verlass mich jetzt auf.

00:15:29: Ja diesen Sommer hat mir ein guter Nachtlied für unseren Enkel, G-AbrahamG, hat eher funktioniert und die eine Strophe der gleiche Erste die das sagt.

00:15:40: daraufhin verlies Abram sein Vaterland folgte Gottes Sendungswort auch wenn er es nicht verstand.

00:15:48: Es ist ja nicht immer so dass wir's nicht verstehen.

00:15:50: Manchmal verstehen wir das sehr gut.

00:15:52: Ja, das ist der Weg.

00:15:53: Aber selbst wenn du es nicht verstehst sagst du Gott ich vertraue darauf.

00:15:58: Das hat was mit Gottes Bild zu tun finde ich.

00:16:01: Vertraue ich darauf dass Gott mich gut führen will?

00:16:06: Und meistens ist er eher das Wille des Problems als das Kann?

00:16:11: oder verlasse ich mich auf mich selbst weil Gott, das ist nicht zu traurig.

00:16:15: Aber ich glaube es ist ja nicht in unserer Natur.

00:16:18: Also wir wissen das alles.

00:16:19: und wenn wir so theoretisch reden dann klingt das alles so rosarot.

00:16:22: aber wenn man sich was aussucht und gerade wenn wir uns da die Propheten anschauen Ich weiß nicht ob ich tauschen wollen würde.

00:16:28: So,

00:16:30: lasst uns noch zum Elia gehen!

00:16:34: Jetzt aber du kannst es sicher noch einbinden.

00:16:36: Okay?

00:16:38: Elia... Die Elia-Geschichte ist uns ja bekannt.

00:16:41: Ich möchte nur diesen einen Satz hier rausgreifen, wo er sagt wie lange wollt ihr noch auf beiden Seiten hinken?

00:16:50: Und ich frage mich an dieser Stelle, fragt der nicht was glaubt ihr, an wen glaubt Ihr schon ein bisschen?

00:16:57: Ist das am Anfang im Hintergrund?

00:16:58: Glaubt ihr Javi, glaubt er Barl?

00:17:01: Aber ich fraue mich warum es Unentschiedenheit, Unentschiedenheit so gefährlich?

00:17:06: Und ich möchte das jetzt nicht nur auf das Volk beziehen, sondern es geht ja um die Berufung eines Menschen und des Propheten.

00:17:12: Warum ist auch hier Unentschiedenheit gefährlich?

00:17:20: Wir sehen bei dem Volk, dass auf beiden Seiten irgendetwas praktisch rausgekommen ist – das war einfach an Anbetungen, das war Verfolgung der Propheten!

00:17:29: Das heißt in der Theorie haben Sie wahrscheinlich gesagt wir machen beides aber in der Praxis ... war es dann, neun- neunzig Prozent eigentlich nur noch Bade oder so.

00:17:37: Also diese Unsicherheit ist ja ein Punkt den wir immer wieder in der Bibel finden... Wenn du auf beiden Seiten hinkst, wirst du am Ende dich nicht wirklich Gott zuwenden,... ...du wirst immer die Antrichtung abrutschen.

00:17:46: Weil das jetzt endlich auch so... Die Neigung unseres Herzens auch viel mehr anspricht als geistlich.

00:17:52: Also irgendwas hat man noch nicht losgelassen?

00:17:54: Nicht verlassen.

00:17:55: und wenn du da noch festhörst, dass ist schwierig,

00:17:57: gell?!

00:17:58: Und dann braucht's vielleicht einen Propheten, der ruft...

00:18:02: Okay!

00:18:04: Hier ist meine Frage.

00:18:06: Was lernen wir daraus, wenn Elia in seiner prophetischen Botschaft manchmal oder oft eigentlich sein Leben deutlich konfrontativ sein musste?

00:18:17: Lass mich das gleich mit einer praktischen Freie verbinden!

00:18:21: Wann ist es richtig so wie Elia Entscheidungssituationen und bei anderen Menschen herbeizuführen?

00:18:26: So einen kleinen Karmlmoment?

00:18:30: Ist das aber unnötig konfrontativ?

00:18:34: Wie unterscheidet man das, ich muss jetzt was sagen.

00:18:37: Oder es ist gar nicht anderer jetzt.

00:18:42: Das ist in der Praxis die große Frage finde ich eine der schwierigsten Fragen.

00:18:46: tatsächlich in der praxis klar wir können jetzt darüber theoretisch sprechen.

00:18:52: am ende ist es so ein So eine frage wo man sich wahrscheinlich gerade da von Gott auch führen lassen muss weil ich dem anderen nur für die Stirn schauen kann, ist der andere gerade offen für diese Frage.

00:19:08: Sonst verbau' ich vielleicht nur noch mehr und bringt mich diese Frage oder ihm oder sie in...bringt diese Frage, diese Person eben grade dazu hier eine Entscheidung zu treffen?

00:19:21: Und glaube wenn so?

00:19:24: ne ganz klare Nein Ich brauch das nicht!

00:19:26: Ich will dass nicht!

00:19:27: Frage isst es relativ meistens zumindest relativ wirkungslos, wenn man zur Entscheidung aufruft.

00:19:36: Sondern es braucht dieses Kippen des Systems irgendwo.

00:19:43: Ich glaube manchmal ist es wirkunftsvoller nicht eine Ansage zu machen sondern eine Frage zu stellen die den anderen herausfordert und die ihn selbst zu einem Handeln führt.

00:19:54: Und auf der anderen Seite Also ich hab eher die Herausforderung, dass ich sage manchmal ist mir ganz klar.

00:20:00: Ich soll was sagen aber ich traue mich nicht.

00:20:02: Also nicht dieses soll ich jetzt oder soll ich nicht sondern man möchte vielleicht einer Konfrontation aus dem Weg gehen und hält lieber den Mund.

00:20:12: Was sie auch noch eine Rolle spielt es tatsächlich das an dieser Frage auch Propheten nochmal anders berufen sind als alle anderen weil der Prophet durch oder die Prophetin durch Gott Informationen hat auch über das Innenleben der Person die wir nie haben.

00:20:25: Und deswegen darf man jetzt nicht dahergehen und sagen, die Profitin hat so gesprochen.

00:20:28: Der Profit hat so gesprochen ist gar nicht ins gleiche Ohren mit dem gleichen Tonfall immer wieder hergehen.

00:20:32: aber man muss auch realisieren dass Profiten und Profitinnen diese Aufgabe haben und das ist manchmal sehr schmerzhaft und die echten ProfitInnen wollen das ja nie machen weil wir gemerkt haben was es auch auslösen kann.

00:20:42: ich persönlich denke dass für uns die wir keine profiten sind in dem Sinne sich das vor allem darauf beschränkt wenn Dinge ganz offensichtlich sind.

00:20:49: also wir reden manchmal von offener Sünde oder so.

00:20:51: aber Ich bin nicht berufen deine Emotionen, Gefühle und Ambitionen zu bewerten.

00:21:00: Und jetzt so eine Entscheidung dazu.

00:21:01: Das kann ich nicht, das weiß ich nicht.

00:21:02: Da gibt es schon einen Unterschied.

00:21:04: Wir haben auch das inspirierte Wort Gott ist, dass er dann zu uns sprechen soll.

00:21:07: Dass wir vielleicht in Bibelstunden prädigten Gesprächen sprechen lassen.

00:21:13: Manchmal sind ja Leute sehr konfrontativ und haben einen prophetischen Drang.

00:21:19: Ich sag bewusst nicht Ruf.

00:21:22: Und die sind dann unangenehm und ... ja, könnte manchmal wie ein Elefant im Porzellanland unterwegs sein oder zerbrechen sehr viel.

00:21:31: Aber manchmal, ich glaube öfters für uns im Groh der Gemeinde leben geht es uns so wie dir kamen.

00:21:38: also ich glaub du bist nicht alleine dass man sagt da warum soll ich jetzt was sagen?

00:21:45: Also mein Sieresache!

00:21:46: Oder seine... Und da ist es schon herausfordernd, diesen Ruf zu spüren.

00:21:55: Du hast das gesagt?

00:21:56: Gott führt er mich!

00:21:59: Führt er mich

00:21:59: nicht?!

00:22:00: Will er jetzt, dass ich was sage oder nicht?

00:22:05: Ja, ich glaube wenn man dann sein eigenes Wohlbefinden vielleicht nicht vorhin anstellt oder das große Ganze sieht... Also ich merke das auch in der Heimleitung Wenn ich sag Es ist jetzt unangenehm, wenn ich mich konfrontiere und gerade pubertierende Kinder Schüler Jugendliche Da kommt oft Unangenehmes zurück.

00:22:24: Ich fahre leichter, wenn ich einfach hinwegschau drüber und sage, habe ich nicht wahrgenommen oder ... Aber dann kommt wieder der Punkt, um was geht es mir eigentlich?

00:22:34: Und ich sage nicht etwas damit ich den anderen schade, sondern ich sag's, damit eine gewisse Ordnung herrscht und das kommt wieder aufs Gute raus!

00:22:43: Auch wenn man es in dem Moment vielleicht nicht zieht.

00:22:44: Und wenn ich diesen weiteren Blick habe und sage, es geht jetzt nicht um mich sondern was möchte ich eigentlich bewirken?

00:22:50: Es geht um den anderen Menschen und dann bin ich auch bereit in diese Presche zu springen und sagen Dann schlucke ich das runter und dann verstehe ich das und dann muss es mir nicht so nahe gehen Sondern es geht um etwas Größeres und dass ist es mir wert!

00:23:04: Wenn ich das vor Augen hab, dann fällt's mir leichter.

00:23:08: Ich glaube, das ist tatsächlich diese Motivation.

00:23:10: Jemand hat mal gesagt, wir haben das Recht, andere zu kritisieren und sind bereit für sie zu sterben.

00:23:16: Das ist ja was Jesus gemacht hat.

00:23:17: Er hat manchmal sehr deutlich gesprochen aber er war auch wirklich bereit sich aufzuopfern für einen.

00:23:21: Und ich glaub, dass merkt man, ob man einfach recht hat oder ob man den anderen zur Gerechtigkeit Gottes bringen möchte.

00:23:28: Manchmal kriegt man das viel später zurückgespiegelt nicht in dem Moment und vielleicht nicht in diesem Jahr.

00:23:34: Aber ich hab dann so Zettelchen bekommen, Jetzt verstehe ich und jetzt bin ich dankbar.

00:23:40: Und das ist dann auch wieder balsam.

00:23:43: Das ist halt der Punkt, der so ganz oft bei Kritik kommt.

00:23:47: Welche Beziehung habe ich zu den anderen Personen?

00:23:49: Da sind wir wieder beim Gottesbild.

00:23:51: Versteht der andere mein Gegenüber, dass es gut mit ihm oder ihr meine?

00:23:57: Dann nimmt man sich vielleicht mehr Zeit um vielleicht mal was zu erklären.

00:24:01: Warum in deinem Fall ... wirst du sicherlich das ein oder andere häufiger erklären dürfen, was dann auch wieder hilft es nachzuvollziehen.

00:24:09: Das ist nicht einfach nur... Es ist so und deswegen muss es so!

00:24:14: Also wir können da sicher weiter machen.

00:24:16: Wir

00:24:17: werden jetzt den nächsten Personinspiel bringen und zwischendurch schon mal eine Frage stellen ganz neu An unsere Zuschauer.

00:24:24: Wir könnten ja noch mal die Architreie, drei und zwanzig lesen was wir nicht machen.

00:24:28: da wird Elias Botschaft irgendwie verbunden mit dem Herzen der Feder zu den Söhnen führen und die Herzen des Söhne zu den Federn.

00:24:35: dann reden wir davon.

00:24:37: das ist so eine Botschaft für Familie eine Botschaftermission.

00:24:41: ich frage mich an der Stelle immer hat Elias Botschaft etwas für die Familie zu sagen auch für denzeit?

00:24:49: Ich bin gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren.

00:24:51: Wir gehen hier weiter zu Jesaja.

00:24:54: Und ich bitte euch jetzt, Jesaj, Kapitel sechs aufzuschlagen.

00:24:57: Hier haben wir eine erste echte Berufung eines Propheten der auch gleich so genannt wird.

00:25:04: Abram ist auch berufen.

00:25:06: Auch als Prophet wird er aber erst viel später so benannt und hier ist das ganz klar ... Der großartige Spruch wen soll ich senden?

00:25:14: Wer will unser Boot sein?

00:25:15: Ich sende mich in Vers Acht!

00:25:18: Dem geht ein Reden voraus, ein provokantes Reden.

00:25:22: Ein Reden wo andere Leute aufgerufen werden Stellung zu beziehen Unentschiedenheit loszulassen.

00:25:29: Kapitel fünf Ich gehe jetzt halt mal davon aus dass Kapitel Fünf chronologisch vor Kapitel sechs kommt.

00:25:35: das sehen andere anders.

00:25:36: aber gehen wir mal diesen Weg.

00:25:38: okay und in diesem kapitel fünft gibt es sechsmal einen weh ruf an andere leute.

00:25:45: sechs Mal werden andere praktisch verurteilt für das, was sie Schlimmes tun.

00:25:52: Und dann in Kapitel sechs kommt seine Begegnung mit dem Herrn.

00:25:57: und als er ihn sieht hat Jesaja eine Reaktion und die lesen wir in Vers fünf und dann lesen auch gleich weiter bis Vers acht kamen.

00:26:12: magst du verse fünftes Acht vorlesen?

00:26:14: Er sieht also den Herrn der Herrscherchen auf seinem Thron sitzen.

00:26:19: Da sprach ich, weh mir!

00:26:21: Ich vergehe.

00:26:22: Denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippem, denn ich habe den König den Herrn Zeberot gesehen mit meinen Augen.

00:26:32: Da flog einer der Seraphine zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand die er mir der Zange zum Altar nahm und rührte meinen Mund an und sprach, siehe hiermit sind deine Lippe berührt dass seine Schuld von dir genommen werde und deine Sünde gesühnt sei.

00:26:49: Und ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach.

00:26:53: Wen soll ich senden?

00:26:55: Wer will unser Boote

00:26:56: sein?".

00:26:57: Ich aber

00:26:57: sprach."

00:26:59: Hier bin ich!

00:27:00: Sende

00:27:00: mich!".

00:27:01: Danke schön, Carmen.

00:27:03: Das ist also der siebte Wehrruf in Vers Fünff.

00:27:07: Wirhe mir – ich vergehe von den anderen weg zu sich.

00:27:12: Warum ist es so

00:27:13: wichtig?!

00:27:15: Gott neu zu sehen, wie es der Jesal gehabt hat und vor allem sich selbst Neue zu sehen.

00:27:22: wehe mir bevor Herr Prophetisch weiter wirkt.

00:27:28: Weil er ist da klar wird wo ich selber stehe Und das finde ich auch interessant.

00:27:34: Der prophet der stellt sich nicht irgendwie über die anderen Sondern er sagt er spricht aus einer position der gleichheit heraus als Einer unter ihnen natürlich mit einer besonderen berufung Aber er überhebt sich dadurch auch nicht.

00:27:51: Und ... Er muss sich vor allem selber erst dieser Umkehr zu Gott widmen, bevor er diesen schwierigen Auftrag auch ausführen kann.

00:28:06: Es gibt ja kaum einen anderen Propheten im Alten, der in solch einer Breite und solch eine Schönheit und Tiefe das Evangelium von Jesus darstellt.

00:28:14: The Gospel Prophet!

00:28:16: Ich glaube es ist nicht ... Unerheblich, dass er hier am Anfang seiner Berufung... Also ich persönlich glaube, er sieht hier Jesus.

00:28:21: Weil Johannes XII und Vierzig macht das ja deutlich, wo Johannes sagt es hat gesagt als er ihnen seine Herrlichkeit sah.

00:28:28: Er sieht Jesus in seiner Herrlichkeit, in seiner Größe, in deiner Schönheit!

00:28:31: Und im Vergleich zwischen ihm selbst und Jesus sieht da plötzlich alles was Jesus ihm geben kann also auch der Unterschied und das befähigt ihn dann auch Jesus so zu erhöhen in all den verschiedenen Facetten, also sei es als kleines Baby ausgeboren wird.

00:28:44: Sei es dann der gekreuzigte wiederkommende König.

00:28:46: Das kommt ja alles vor.

00:28:47: aber hat Jesus selbst gesehen.

00:28:49: und unabhängig davon ob wir Propheten sind oder nicht je mehr wie Jesus sehen lässt, mehr können wir auch Jesu unser Verkündigung unserem Dienst emporheben.

00:28:56: Ich glaube das ist ein ganz entscheidender Punkt

00:28:59: Und ich glaub, das ist ja im Gegensatz zum irdischen.

00:29:02: Ist der Unterschied?

00:29:03: Wenn ich mich hier zurücksetze, dann ist es kein Kleinmachen, sondern es ist fast eine Befreiung.

00:29:08: Ich nehm mich raus und lass Gott wirken.

00:29:11: Dadurch bin ich viel freier etwas zu sagen.

00:29:14: Sonst muss ich es immer erst mit meinem Ego abgleichen.

00:29:17: Und ich glaube, da stoppt uns manchmal.

00:29:19: Und so sage ich ... Das ist nicht meins!

00:29:21: Es ist Gottes.

00:29:23: Und das ist befreiend.

00:29:28: Also ihr führt hier ganz esenzielle Dinge zusammen.

00:29:31: Der Blick auf Jesus, die Erkenntnis über einen selber der Weg wie ich von einem vehemier zu einem Hier bin ich sende mich komme!

00:29:39: Wie funktioniert denn das?

00:29:41: Ich meine jeder von uns könnte sagen weh mehr wir sind alle Sünder.

00:29:44: Wie komme ich zu einem?

00:29:45: hier bin ich sende mich?

00:29:48: Ist das nicht ein bisschen so hochgegriffen gerade?

00:29:53: Was muss man erlebt haben damit man frei ist zu sagen darfst du nicht rufen

00:30:01: Wir haben ja diese Szene dazwischen, der Engel mit der Kohle des Altars die Lippen berührt.

00:30:08: Diese Liebe Gottes, die Vergebung, die Reinigung und die Gnade, die Rechtfertigung Gottes in meinem Leben.

00:30:15: ansonsten spreche ich auch nur über theoretische Dinge.

00:30:22: Zum einen das und zum anderen ist es ja auch diese Vision, die ganze Erde ist erfüllt von seiner Herrlichkeit.

00:30:26: Ich meine jetzt war ja Realist genug um zu sehen dass jetzt menschlich gesehen zu seiner Zeit die Erde nicht von der Herrlichkeit des Herrn erfüllt war.

00:30:33: Das spielt ja auch quasi einen Auftrag, das ist ja so ein Wunsch Gottes, dass diese Herrlichkeit, die hier sieht, diese Charakter Gottes in der ganzen Welt verbreitet wird.

00:30:42: und es ist für uns auch interessant weil wir glauben auf den Bauen, VIII, Vers I, Die Erde soll erleuchtet werden mit der Herrlichkeit Gottes.

00:30:48: Und wir denken, wenn man jetzt kommt darauf an, dass wir einfach noch schneller sind und mehr machen oder Geld ausgeben oder irgendwie effizienter arbeiten.

00:30:53: aber ich glaube, das is der Schlüssel Wenn wir sehen, wie Jesus seine Herrlichkeit sein, eben Heiligtum nicht wahr?

00:31:00: Im Allerheiligsten, ja.

00:31:01: If

00:31:01: we experience that personally

00:31:04: and really let Jesus go in there, according to Zehrwurtherf, if I recognize it then he can call us and say here is me because i am conscious of myself.

00:31:15: I don't run just because I'm right but because Jesus has given me.

00:31:19: Because I know his

00:31:21: honesty.

00:31:22: The practical question for today is also exactly the one.

00:31:26: Manchmal will ich vielleicht schon für Gott reden, bevor Ich mich selbst von ihm hab verändern lassen.

00:31:32: In genau dem Ding über das ich rede.

00:31:35: Wie kann ich sicherstellen dass Gott mich verändert?

00:31:41: Dass Gott mich verändern kann um mich dann zu rufen in den Dienst?

00:31:47: Ich würde sogar sagen, dass man auch schon für Gott arbeiten kann, wenn man noch nicht vollständiges verstanden hat.

00:31:51: Ich erinnere mich, Mac Finley erzählt immer von einem jungen Mann, der eine Predigtgatenheit und Leute zur Taufe aufgerufen hat, bis ihm dann auch vielerster selbst gar nicht getauft ist.

00:31:58: Und sich selbst beim Autocall-Devts vorn hingestellt hat!

00:32:02: Und wir sehen das bei den Jüngern auch.

00:32:03: Jesus hat nicht gewartet bis Pfingsten, wo sie zum ersten Mal ausgesandt haben.

00:32:07: Er hat sie ausgesant, weil natürlich der Dienst am Anderen, vielleicht ist es auch der Grund, dass er wirklich auch schon fünf Kapitel vorher schon prophetisch wirkt... Der Dienst am anderen ja plötzlich jetzt zeigt was noch fehlt?

00:32:17: Wenn du wirklich mit Gott zusammenarbeitest, dann merkst du plötzlich was da noch sich verändern muss auch.

00:32:21: Also von daher...

00:32:22: Ich glaube es ist ein Prozess weil sonst stehen wir uns selbst im Weg.

00:32:25: wenn ich sage ich kann erst etwas sagen aber nicht schon selbst perfekt bin Dann werde ich nie etwas sagen Weil der Zeitpunkt wird nicht kommen.

00:32:32: Aber ich glaube Es ist auch eine Ermutigung untereinander.

00:32:37: also ich merke das auch wenn man einen guten Freund hat Der einen ermutigen sagt Schau Ich trau dir das zu, probier das aus.

00:32:44: Ich bin an deiner Seite, ich geb dir den Schutzrahmen aber geh selbst den Schritt!

00:32:49: Wie viel leichter das fällt wie wenn ich mich so isoliert allein dort hinstelle und sage Boah, ich muss jetzt einen Schritt vorgehen und es ist keiner der mehr Rückendeckung gibt Und ich glaube da soll auch die Gemeinde sein.

00:33:00: Das hilft, weil man dann auch positiv verstärkt sagt Trau dich und Dann auch ein positives Feedback gibt und trotzdem für sich selbst aber immer wieder diese Zeit der Stille hat und sagt, ich nehme auch Zeit zu reflektieren.

00:33:14: Und ich schaue mal in diesen Spiegel, in die Bibel und sage wo stehe ich denn?

00:33:20: In welche Richtung gehe ich?

00:33:21: und ich norde mich immer wieder neu

00:33:22: ein.".

00:33:24: Danke dass wir das herausarbeiten können!

00:33:27: Wir können zu jederzeit reden und es braucht zu jeder Zeit die Offenheit sich weiter verändern zu lassen selbst durch das eigene Reden.

00:33:36: Wir kommen jetzt nicht mehr zu Daniel, aber Daniel kommt später auch noch in der Lektion.

00:33:40: Genug vor!

00:33:42: Wir schauen jetzt zu Johannes dem Teufel.

00:33:45: Da ist jetzt ein Mensch, der alttestamentliche Jeremia gleich dem vielleicht am besten kommt mir vor.

00:33:52: Aber wir haben jetzt diesen neuen Testament, Johannes der Teufels und wir lesen damals Matthäus XI die Verse zwei bis sechs.

00:33:58: Christopher, magst du dich für uns lesen bitte?

00:34:05: Als aber Johannes im Gefängnis von den Werken des Christus hörte, sannte er zwei seiner Jünger und ließ ihm sagen, bist du derjenige, der kommen soll oder sollen wir auf einen anderen warten?

00:34:15: Und Jesus antwortet uns, brach zu ihnen geht hin.

00:34:20: Und berichtet dem Johannes was ihr hört und seht.

00:34:23: Blinde werden sehend und Blame gehen, Aussätze werden rein- und Taubehören, Tote werden auferwerkt und Armen wird das Evangelium verkündigt!

00:34:31: Und glückselig ist wer nicht Anstoß nimmt an

00:34:34: mir.".

00:34:36: Wir wollen uns jetzt auf Johannes den Teufel konzentrieren, wir rufen als Prophet.

00:34:41: Was lernen wir daraus?

00:34:42: Das ausgerechnet der Vorläufer von Jesus

00:34:46: –

00:34:47: Zweifel und Fragen bekommt mitten in seinem Dienst oder eigentlich was am Ende seines Dienstes.

00:34:56: Das Interessante ist ja, Jesus bezeichnet ihn selbst als Elia und als größten der Propheten.

00:35:01: Dreht danach!

00:35:02: Genau.

00:35:03: Und das es….

00:35:06: Das stellt diesen Kontrast irgendwie noch stärker heraus und zeigt uns natürlich auf der einen Seite die Menschlichkeit des Propheten.

00:35:13: Und zeigt uns gleichzeitig, obwohl er so berufen, so befähigt mit...so geist erfüllt ist, sagt Gott nicht, sagt Jesus an der Stelle.

00:35:26: nicht einfach Ja also dann lass ich dich fallen wenn du jetzt diese Fragen stellst sondern er geht ihm wieder nach und er baut ihn auf und er bekommt Auch wieder diese Möglichkeit.

00:35:38: Darf ein Prophet zweifeln?

00:35:42: Er tut es an der Stelle!

00:35:46: Ich mein, sein Punkt war ja menschlich gesehen nachvollziehbar.

00:35:49: Der Messias soll ja die Gefangenen befreien oder?

00:35:52: Und das wären seine Jünger immer auch vorgehalten.

00:35:54: also wenn das der Messias ist... Du sitzt hier in Macharios, du bist gefangen.

00:35:58: Also wenn er dich nicht befreit, wen will er dann befreihen?

00:36:00: und es sehr oft so dass Jesus, also die Worte von Jesus oder was Jesus betrifft man halt zu wörtlich verstanden worden sind, da gibt's immer wieder in den Evangelien.

00:36:10: Und ich denke, wir könnten wahrscheinlich gut mit ihm sympathisieren.

00:36:13: Nur die andere Frage ist, wie hat Jesus das empfunden?

00:36:17: Also mein ... Jesus hatte ja das Problem, seine Jünger sind schon schwer von Begriffen und folgt manchmal umso mehr, die Obersten nehmen ihn nicht mal an.

00:36:24: Das ist sein Vorläufer der sich so sehr sogar erniedrigt hat.

00:36:28: Er muss abnehmen, er muss zunehmen, ich muss abnehmen.

00:36:30: Wenn der sogar anfängt!

00:36:32: Was hat was mit Jesus auch gemacht?

00:36:35: Profeten haben Zweifel, profeten haben schlechte Tage.

00:36:38: Profetten haben mal eine Depression oder so.

00:36:40: Aber dürfen auch nicht vergessen dass das jetzt auch nicht einfach egal ist.

00:36:44: und es hat tatsächlich was mit Jesus glaube ich auch

00:36:46: gemacht.

00:36:46: Und das ist auch der Punkt.

00:36:46: also jesus geht ja darauf ein und desus sagt er ja gut ist halt so sondern es nimmt ihn schon mit in gewisser Weise.

00:36:56: und dürfen profeten zweifeln?

00:36:58: um die frage vielleicht selbst zu beantworten Es ist genauso Wie werden wir zweifeln?

00:37:05: Wir sollen nicht zweifen und trotzdem geht uns Jesus nach, wenn wir es tun.

00:37:11: Er hätte ja den Bibeltext nehmen können denn Jesus zu Beginn seines Wirkens vorgelesen hat in der Sionagoge aus Lukas Kapitel V ich bin gekommen zur Verkündung des Evangelium dem Armen zu predigen den Gefangenen das sie frei sein soll.

00:37:30: mein Jesus erwähnt nur Blinde sollen sehen werden, zerschlagene, frei und ledig.

00:37:35: Er führt all die anderen Sachen an hier.

00:37:37: aber was ist mit den Gefangenen das ihr frei werden soll?

00:37:41: Habe ich jetzt im Bibeltexfall verstanden?

00:37:43: habe ich deine Botschaft fallverstanden?

00:37:45: Das sind vielleicht Fragen der einen Propheten auch kommen können.

00:37:50: Zumal das war ja das Problem dass die also selbst Johannes der Teufel nicht ganz frei war von dieser Idee.

00:37:54: Jesus kommt um ein Irrespreisreich aufzurichten.

00:38:00: Das kennen wir ja gut, das ist doch so schnellste Antwort.

00:38:04: Aber die Frage ist die Enttäuschung?

00:38:06: Wie oft ist es auch in unserem Leben, dass wir vielleicht tatsächlich die Botschaft, die so zu sehr politisieren oder zu sehr materialisieren und dann mit Enttäuschung kämpfen?

00:38:15: Weil wer halt tatsächlich die geistliche, also nicht im Sinne von abstrakt aber die geisterliche Bedeutung der Botschaft nicht so ganz erfassen.

00:38:24: Was hält dich denn am Laufen Wenn du in deiner Berufung, die du glaubst erlebt zu haben und dem nachgehst Enttäuschungen erfährst.

00:38:34: Was hält dich am Laufen?

00:38:37: Die Beziehung, würde ich sagen ... Wenn ich das, was wir vorher schon angesprochen haben, wenn ich sage prinzipiell weiß ich, dass Gott es gut mit mir meint.

00:38:45: also muss ich revidieren oder nochmal überdenken.

00:38:48: Ich habe vielleicht einen Blick drauf und der war vielleicht nicht richtig.

00:38:51: Noch mal nachgehen, schau noch mal tiefer gibt's da noch mehr Dass ich so nicht gesehen hab?

00:38:56: Also diesen blinden Fleck suchen Und dann ... Das geht nur, wenn ich offen bin und sag, der meint's gut mit mir.

00:39:03: Wenn ich von vornherein sage, jetzt bin ich enttäuscht, mach ich zu, dann blockier ich mich da selbst.

00:39:08: Dann bleibe ich in diesem Selbstmitleid und in diesem Ärger drinnen stecken.

00:39:12: Und dann komm' ich nicht mehr weiter.

00:39:15: Ich glaub, er macht das einzig richtige?

00:39:16: Er fragt Jesus!

00:39:18: Was wäre passiert, wenn er im Kerker vor sich hingegrübelt hätte oder man mir abgesunken wär?

00:39:22: Er fragt Jesus.

00:39:24: Das können wir mal machen.

00:39:25: einen blinden Fleck kann man ja selber nicht sehen.

00:39:28: Aber

00:39:29: Jesus können ihn sehen oder mitgläubige können ihn sein, gell?

00:39:32: Sag mal hast du noch das Gefühl ich bin am richtigen Weg?

00:39:36: was mache ich hier?

00:39:37: so etwas fragen

00:39:39: und es ist glaube ich eine Frage die wir häufiger stellen sollten als wir's tun in dem Bewusstsein dass wir diese blinden flecken haben.

00:39:47: Wir gehen vielleicht auf die anderen zu und sagen Du hast ein blindes Fleck und wieso Nehmen wir das nicht einfach mal zum Anlass, uns diese Frage mitzunehmen?

00:40:00: Und auf unsere Geschwister muss der nicht zu jedem gehen.

00:40:03: Aber zu einer vertrauenswürdigen Person und fragen, hey wo sind meine blinden Flecken?

00:40:11: Mit der Offenheit sie vielleicht auch einfach mal anzuhören und unkommentiert mitzunemen.

00:40:17: Also es gibt es tatsächlich Zweifel.

00:40:19: nach Jahren des Glaubens Einfaches, was wir mal gesagt haben Ja oder Nein Ja, okay.

00:40:27: Und da braucht es ja Mutigen vielleicht eben gerade von anderen.

00:40:33: Gut ihr Lieben wir sind schon bei der Abschlussfrage.

00:40:38: ich möchte auch wieder persönlich stellen und ihr an den Schirmen und am Gerät wo ihr was eintippen könnt.

00:40:47: hier dürft ihr auch beantworten wenn Gott heute fragt wen soll ich senden wer will unser Bode sein?

00:40:55: Was wäre vermutlich dein erster Einwand?

00:40:59: Und was könnte dir Hälften trotzdem ein?

00:41:02: hier bin ich zu sagen.

00:41:05: Ich glaube mein erste Einwand wäre, bin ich geistlich genug dafür?

00:41:10: Bin ich auf dieser Ebene dass ich sage, ich habe diesen Weg vollzogen und sage ich bin geistlig bereit!

00:41:20: Gerade Jesaja zeigt uns auf diesem Weg darf man sich noch befinden wenn der Ruf wirklich kommt.

00:41:28: Gott macht nicht den Fehler und sagt, ich berufe den

00:41:30: Falschen.".

00:41:31: Und wenn er mich nicht beruft, auch okay?

00:41:34: Aber er macht nicht dem Fehler und beruft den Fälschen!

00:41:39: Das ist gleichzeitig dein Trost zu sagen hier bin ich weil wenn Gott ruft

00:41:44: dann bin ich da.

00:41:45: Auch wenn

00:41:45: ich glaube... Ich weiß nicht ob ich der Richtige wäre aber Gott weiß es, ich bin der Richtig.

00:41:49: Jere mir genau das Gleiche.

00:41:53: Also mein erster Instinkt ist immer dieser Text, wo ich sage mach's nicht zu schwer aber machs auch nicht so leicht.

00:41:58: Sondern einfach so eine gute Mitte.

00:42:02: und dann denke mir wieder ein Hiob oder ein Josef oder so.

00:42:06: Ich möchte eigentlich nicht mit denen tauschen was die alles erlebt haben.

00:42:10: Aber das was zum Schluss kommt ist immer dieses...ich hab dich viel mehr gesehen als vorher.

00:42:16: Die möchten das andere nicht eintauschen.

00:42:18: Und da ist schon eine Motivation zu sagen, gib dich nicht mit weniger Zufrieden.

00:42:22: Vertraut auf dass Gott dir nur das zutraut und zumutet was du tragen kannst und er Das Beste für dich möchte.

00:42:30: und in dem Schritt gibt mir den mut dazu diesen schritt zu machen damit ich das volle ausschöpfen kann.

00:42:40: Jetzt können

00:42:42: wir doch noch anbringen was sie von sagen wollte

00:42:44: Bin gespannt.

00:42:46: Als ich damals in der situation war Und Gott mich gerufen hat, stand wirklich für mich auf dem Spiel meinen Lebenstraum auf den Altar zu lehnen.

00:42:54: Und ich weiß noch, ich hatte schon jahrelang vor, also einige Jahre als Leinenprediger in Gemeinden gepredigt und gern über Erstemusel-Zweiundzwanzig gepredicht.

00:43:02: Eine ganz tolle Predige, die Geschwistern zu Tränen rühren.

00:43:04: Wir müssen alles auf den Alttar legen!

00:43:06: Das predigt dich so leicht?

00:43:08: Ich weiß noch wie ich an dem Donnerstag Nachmittag plötzlich geredesiert habe, dass das eigentlich jetzt die Predigen... Also dass es sich eigentlich jetzt so fühlt es sich an.

00:43:16: Es ist nicht ganz so schlimm wie beim ersten Mal, aber trotzdem ist es sehr Schmerzerfindung.

00:43:20: Wie denkst du?

00:43:20: Ein ganzes Leben darauf ausgerichtet und das war ein echter innerer Kampf hin und her.

00:43:26: Aber also es waren Bibeltexte wo die so deutlich waren und die Situation war so klar und ich weiß noch... Und das kann ich aber nur als Ermutigung für jeden geben.

00:43:33: in dem Moment, wenn sich die Entscheidung gefällt hat, weil sie gesagt, ich werde Missionar hatte ich einen Frieden im Herzen, den ich noch nie zuvor gehabt habe.

00:43:40: Das konnte mir Gott vorher nicht emotional zeigen dass das sein wird.

00:43:43: Ich musste quasi den Schritt machen Und ich habe Jahre später, stand ich an meinem Schrank mit den ganzen Partituren und hab mich gefragt.

00:43:50: Was hatte ich eigentlich so sehr daran interessiert?

00:43:52: Gott hat das total geändert!

00:43:53: Aber es kam erst danach.

00:43:55: Ja, und ich glaube, dass ist einfach die Erfahrung auch des Glaubens, dass man auf den Ruf geht und später realisiert wie Gott auch die Dinge dann führt.

00:44:06: Ich möchte noch für mich anführen, mir helfen manchmal dann die Erfahrungen von vorher.

00:44:11: Dass ich mich darauf verlasse, Gott hat bisher eigentlich schon gut geführt.

00:44:17: Warum soll der jetzt

00:44:18: ... ist anders mal

00:44:19: plötzlich seine Meinung ändern und das anders verfolgen.

00:44:23: Lass uns vorausgehen, auch wenn ich es nicht verstehe.

00:44:29: Ihr Lieben, ich danke euch sehr herzlich für mich war viel dabei.

00:44:33: Danke!

00:44:33: Ich hoffe ihr nehmt auch gute Sachen mit und ihren Schirmen auch.

00:44:37: Vergesst nicht auch eure persönlichen Meinungen hier reinzuschreiben und kann mir nicht darf dich bitten dass wir da ein Gebet zu schließen.

00:44:48: Himmelscher Vater, ich möchte dir danken für dein Wort.

00:44:51: Danke dass wir hier so viel schöpfen dürfen, dass du uns zeigst wie du deine Propheten, deine Leute geführt hast, wie du sie begleitet hast und wie deiner Liebe sichtbar wird.

00:45:04: Herr Du rufst uns auch das wir für dich in der Welt Dein Wort verkünden, Dich widerspiegeln!

00:45:13: Gibt du uns die Kraft und die Mut dazu, dass wir uns von deinem Geist führen lassen?

00:45:18: Dass wir uns nicht mit weniger Zufrieden geben sondern das wir uns... ...von dir führen lassen und so Licht sein dürfen.

00:45:25: Gibt uns die kraft, dass ihr diesen ersten Schritt ins Meer wagen und dann sehen wie sich das mehr teilt!

00:45:32: Du hast...du bist überirdisch und du hast Kräfte, die uns nicht bewusst sind.

00:45:37: Hilf' du!

00:45:38: das vor Augen haben, dass wir dir alles zutrauen und dass wir mit diesem Mut und dieser Freude dich erleben dürfen.

00:45:46: Und dadurch auch andere Dich zeigen dürfen!

00:45:52: Ich danke Dir, dass Du uns immer wieder darauf hinweist, dass du uns begleitest, dass Tu uns immer nachgehst und dass Du es für Dich einsetzen möchtest.

00:46:02: Danke für diese Hilfe, für die Möglichkeit und für diese Perspektive.

00:46:06: Amen

00:46:10: Schön, dass Sie heute unser Bibelgespräch angehört haben.

00:46:13: Wir hoffen, dass sie etwas für sich mitnehmen konnten und freuen uns natürlich wenn sie bei unserem nächsten Bibel-Gespräch wieder dabei sind!

00:46:20: Gottes Segen.

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